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Optimierung: Seeschlachten (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Optimierung: Seeschlachten
 
Friedrich III

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Optimierung: Seeschlachten      22.04.2010 16:15:44 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Um hier die Diskussion über die Seeschlachten mal wieder, wie von Hoern gefordert, zu beleben, ohne allerdings wieder in alte Schlammschlachten zu verfallen, stelle ich mal ein komplett neu aufgestelltes Gerüst in den Raum:

Grundidee ist die Sicht eines Heeres, als ein Schiff, bzw. ein eng zusammen fahrender Verband, der im MA aufgrund der geringen Möglichkeiten der Kommunikation auf See und unterschiedlicher Schiffe nicht beliebig groß sein kann.
Ein Heer, das auf See zieht hat eine maximale Ladekapazität von 20 Rittern (alternativ 15 oder 25 oder sonst was - alle Werte sind variabel). Wenn ein größeres Heer auf See zieht wird es automatisch geteilt. (Entweder :2 oder bis Maximum und Rest ins neue Heer.)
Zudem erhalten Heere ab dem 11. Ritter einen Kampfmalus, der zunächst leicht ansteigt und ab 20 dann extrem steigt. (Warum? - s.u. Optimum sollte aber letztendlich so bei 15 liegen.)
RP Begründung: "Die Schiffe liegen tiefer im Wasser und sind daher langsamer und weniger Manöverierfähig - ab 20 Rittern ist das Schiff schlicht überladen."

Wie laufen Schlachten ab?
Voraussetzung ist die Möglichkeit mehrere Schlachten auf einem Feld stattfinden zu lassen und sich die LP-Verluste der vorangegangenen Schlachten (dieser Auswertung, also nur temporär) zu merken.

Das Vorgehen der Feindesuaswahl, bzw. der Schlachttick auf einem Feld läuft dann folgendermaßen ab:

1) Erstellen einer Angreiferliste
2) Erstellen der Verteidigerliste (event. auch nur umgekehrte Angreiferliste)
3) Das erste Heer der Angreiferliste geht die Verteidigerliste durch und schaut, ob es zum Kampf kommt.
(Auswahl für Admins: Entweder nur eigene Diplo oder wie bei Landschlacht "entweder A oder B Kampf" - in beiden Fällen käme es zur Seeschlacht, da beide Völker auf der Angreiferliste sind, aber die Reihenfolge der Seeschlachten könnte sich in einigen Fällen ändern. Im Zweifel das nehmen, was leichter einzubauen ist.)
Sofern das Angreiferheer den Verteidiger besiegt wird die Liste weiter abgearbeitet, wenn das Angreiferheer besiegt wurde oder die Verteidigerliste zu Ende ist kommt das 2. Angreiferheer dran.
Gleiches Spiel...
Dann das 3., 4., ..., n..
Besiegte Heere werden nach jeder Schlacht aus beiden Listen genommen. Es sind damit keine zwei Niederlagen oder auch eine zweifache Schlacht zwischen zwei Heere möglich.
4) Züge für "nicht besiegte" Heere (für Besiegte s.u.)

Den ersten Platz der Angreiferliste erhält das Heer mit der kleinsten Ritterzahl im Heer, wobei 3Mann-Heere vielleicht als 5/6 Mann Heere gewertet werden sollten.
Sollte diese Anzahl gleich sein erhält das Heer mit dem größeren EP-Wert (alle Ritter aufsummiert) den Vorrang.
Als drittes Kriterium könnte dann die Entfernung zur Burg (möglichst klein!) gelten.
RP: "Kleine Schiffe sind wendig und schnell."

Die Verteidigerliste wird genau umgekehrt gebildet, als das Heer mit der größten Ritterzahl zuerst.
Größerer EP-Wert führt zu tieferer Platzierung.
Drittes Kriterium könnte zum Ausschluss von Problemen die Entfernung zur Burg sein, wobei ich nicht denke, dass dieses Kriterium häufig zum Zuge kommt.
RP: "Größere Schiffe sind leichter zu entdecken und langsamer."

Wenn man ganz viel Lust hat könnte man den Moralwert, die Geist- und Körperwerte der Ritter und ggf. einen ganz neuen Heerführererfahrungswert mit einbauen, bzw. dies wäre dann ein langfristiges Upgrade...^^

Sinn dieser Anordnung ist es, dass kleine Heere v.a. als Plänklertruppen die großen Heere Schwächen ohne allerdings deren Fähigkeiten zur Seeschlacht gegen sonstige Heere einzuschränken. ("11 3Mann-Heere-Problem"
Kleine Heere werden durch die häufigen Schlachten gegen stärker werdende Gegner quasi sicher besiegt und sind daher nicht für Angriffe auf fremde Küsten geeignet. Allerdings können mehrere kleine Heere zusammen (bzw. hintereinander=kleiner Nachteil) auch ein großes Heer schlagen.
Große Heere können aufgrund des Malus durch Ritterzahl nur unter relativ höheren Verlusten kleine Plänkler abwehren.
Andererseits besiegen große Heere auch die kleinen eins nach dem anderen ohne selbst aufgelöst zu werden.

Durch die Begrenzung der Ritterzahl und das Merken der verlorenen LP gibt es zudem kaum eine Möglichkeit ein "komplett sicheres" Heer aufzubauen und auch kleinere Völker können ein großes Seeheer aufstellen. (nur halt weniger Heere)

Vorgehen bei Niederlage:
Dieser Punkt ist bei mir noch nicht ganz ausgereift, daher mal ein spontaner Vorschlag:
Geschlagene Heere lösen sich zu einer Basiswahrscheinlichkeit von 20% auf und verlieren 20% ihrer Ritter. (Beitritts- oder auch Wandersperre!)
Die Werte steigen, je kleiner das Siegheer gegenüber dem Verliererheer ist. Kleine Heere werden also von großen Heeren zu einer geringeren Wahrscheinlichkeit aufgelöst ("Die großen Schiffe können nicht in flache Gewässer folgen.", große Heere aber deutlich wahrscheinlicher von Kleineren. (Die hams verdient, bzw. "Die beweglichen Schiffe zwingen die großen Pötte auseinander.)
Um Missbrauch zu vermeiden sollte dieser Faktor (Groß-Klein) aber geringer ausfallen, desto mehr Schlachten ein Heer schon bestritten hat. (Sicheres Auflösen mit 30 Kleinstheeren auf einem Feld ist nicht!!)
Zudem gilt natürlich der normale Moralverlust und die 2. Niederlagenregel.


So, zum (konstruktiven) Zerreißen freigegeben...


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Letzte Änderung: 2010/05/30 20:08 von Svarthor.
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Re:Seeschlachten      27.04.2010 10:24:13 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Wie man schon an der einfachen Laenge des oben stehenden Beitrags sehen kann (und das ist ja noch nicht 100%-ig ausgefeilt - es kommen also sicher noch Details hinzu), ist es zu kompliziert.
Mal abgesehen davon, dass wir auf keinem Feld mehrere Schlachten pro Auswertung machen werden. Dann koennten wir auch gleich die Feldstruktur komplett aufloesen, was dann nunmal ein ganz anderes Spiel waere.
(Obwohl ich gerade sehe, dass mehrere Schlachten pro Tag und Feld ja auch jetzt moeglich waren..... vielleicht also doch nicht soweit hergeholt... )

Ziel sollte es jedoch eher sein, einen Algorithmus zu finden, der anhand der Heere (Schiffe) auf dem Feld ein Aufteilung fuer eine Schlacht erstellt, an der eventuell nicht jedes Heer dort teilnimmt.
Dabei muss schonmal klar sein, dass Heere des gleichen Volkes, die in die gleiche Richtung ziehen (gleiches Herkunfts- und Zielfeld), als eine Einheit angesehen werden.
Im Endefekt soll die Schlacht ja nur insofern von einer Landschlacht auf einem freien Feld unterschieden werden, dass dort einige Schiffe vielleicht an der Schlacht nicht teilnehmen....


Herr ueber Leben und Tod!!
 
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Re:Seeschlachten      27.04.2010 15:09:37 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Hoern schrieb:
QUOTE:

Ziel sollte es jedoch eher sein, einen Algorithmus zu finden, der anhand der Heere (Schiffe) auf dem Feld ein Aufteilung fuer eine Schlacht erstellt, an der eventuell nicht jedes Heer dort teilnimmt.


Hier meine Idee dazu, die Zahlenbeispiele sind aber nur beispielhaft - das müsste man dann ausbalancieren je nachdem was da erwünscht ist im Spiel, da fehlt mir die Erfahrung

Variablen:

EH_Ges ... Einheiten (Schiffe) auf dem Feld
EH_Ziel ... Zielwert, Anzahl an Einheiten für einen effizienten Kampf
EH_Grenz ... Grenzwert, Anteil der Einheiten die mindestens kämpfen
F ... Zufallsfaktor
EH_K ... am Kampf teilnehmende Einheiten

Algorithmus:

F*exp(EH_Ges/EH_Ziel)-1 > EH_Grenz

(arithmetisch auf Ganzzahlen gerundet)------

Beispiel:

In Abhängigkeit von der Einheitenzahl am Feld (EH_Ges) werden
die am Kampf teilnehmenden Einheiten EH_K unter Berücksichtigung
eines Zufallswertes (Entscheidung zwischen K1, K2 und K3) ermittelt.

EH_Ziel = 10 ... Gewünscht für effiz. Kämpfe sind ca. 10 EH
EH_Grenz = 1/3 ... Es kämpft in jedem Fall mind. ein Drittel der EH
F1 = 1,0 (-> EH_K1)
F2 = 0,9 (-> EH_K2)
F3 = 0,8 (-> EH_K3)

EH_Ges EH_K1 EH_K2 EH_K3
1 1 1 1
2 2 2 1
3 3 2 2
4 4 3 3
5 4 4 3
6 5 5 4
7 6 5 5
8 7 6 5
9 8 7 6
10 8 7 7
11 9 8 7
12 10 9 8
13 10 9 8
14 11 10 9
15 12 10 9
16 12 11 10
17 13 11 10
18 13 12 10
19 13 12 11
20 14 12 11
21 14 12 11
22 14 13 11
23 14 13 11
24 14 13 11
25 14 12 11
26 14 12 11
27 13 12 10
28 13 11 10
29 12 11 10
30 11 10 10
31 10 10 10
32 11 11 11
33 11 11 11
34 11 11 11
35 12 12 12

Ergebnis:
Ein Erhöhen des Verbandes über die gewünschte Kampfgrösse (hier: 10) hinaus bringt kaum Nutzen und bei sehr grossen Verbänden sogar Nachteile (fehlende Kommunikation und Übersicht verringern die Kampffähigkeit)
 
Letzte Änderung: 2010/04/27 15:14 von .
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Re:Seeschlachten      27.04.2010 16:32:38 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
@Hoern:
Die Auflistung im Detail ist wahrscheinlich maximal 2 Zeilen länger - ich formuliere gerne ausholend und mit vielen Beispielen. (Mal abgesehen davon, dass man einige Absätze einfach in einer Formel zusammenfassen könnte...)
Zudem hab ich ja auch häufiger Alternativen oder mögliche Erweiterungen genannt, die in einem ausgearbeiteten Entwurf natürlich nicht stehen.

Aber man kann meinen Entwurf der Vielzahl von Seeschlachten natürlich auch nur intern ablaufen lassen und die Heere so einfach auf eine Seite schieben, also jeweils alle Konstellationen mit gleichem Verteidiger zusammenfassen. Ich persönlich hate es aber hier für schwieriger das zu balancen und Lücken auszuschließen.

Was das 'nur eine Schlacht pro (See-)Feld' angeht halte ich diese Idee zwar für sehr einfach, allerdings auch für sehr anfällig für militärische Tricks ähnlich dem momentanen Kampf auf freien Feldern.
Egal was wir uns ausdenken - mit genügend verschiedenen Völkern (inc. Neutrale und Freunde, die auch mit dem Feind befreundet sind) kann man sicherlich die Situation heraufbeschwören das starke Heer mit den eigentlichen Verteidigern angreifen zu lassen und so ohne wirkliche Abwehrchance an die Küste zu bringen, bzw. alternativ das Heer sogar ganz aus den Schlachten heraus zu halten.
Dies ist durch solch eine einfache Abarbeitung nach Liste ausgeschlossen, da jede Beziehung einzeln durchgegangen wird.
Zudem wird RH noch um eine interessante Möglichkeit erweitert:
Man muss ich nicht mehr für "A+B" oder "C+D+E" entscheiden, sondern kann aus einem gegnerischen Verband C und D angreifen, aber das freundliche Volk E unbehelligt passieren.
An Land braucht es diese Möglichkeit (außer vll. auf freien Feldern) nicht geben, da man sich ja einfach entscheiden muss, ob man den Feldbesitzer anerkennt oder ihn bekämpft. Mit oder gegen wen ist im Prinzip egal. (Sondervereinbarungen in Verträgen ausgeschlossen, aber wer die schließt ist selbst schuld.)
Auf See gibt es nichts direkt zu verteidigen und auch nichts zu erobern - hier interessiert ausschließlich die Feindflotte. Daher auch hier die Berechnung über den Status zu anderen Flotten und nicht zum Feldbesitzer.
Bei mehreren Flotten gibt es hier mehr als "ich erkenne den Besitzer an und verteidige mit" und "ich will erobern".


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Re:Seeschlachten      28.04.2010 11:24:49 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
-
Der einfache Weg (der sicher schon rechenaufwendig genug ist) komplett:

Pseudocode.

0. Wenn auf betrachtetem Seefeld mehr als 1 Heer(Schiff):
1. Reihenfolgeliste aller Heere(Schiffe), die sich auf dem betrachteten Seefeld befinden, erstellen (sortiert absteigend nach Größe, RP: kleine können sich hinter großen Verbänden(Heer/Schiff) "verstecken", da schneller und wendiger, ja ... Masse zählte zu dieser Zeit bei Seekriegen am meisten)
Schleife1:
2a1. Ermitteln für das nächstoberste Heer(Schiff) in der Reihenfolgeliste, ob überhaupt ein feindliches Heer(Schiff) auf dem selben Seefeld ist.
Wenn ja, festlegen, ob das Heer(Schiff) an einem Kampf teilnehmen kann (ich würde ~30% Wahrscheinlichkeit vorschlagen, da für jedes Heer(Schiff) gewürfelt wird, auch die feindlichen).
2b1. Wenn Heer(Schiff) nicht an Kampf teilnehmen kann, Heer(Schiff) aus Reihenfolgeliste löschen (Durchlaufvariable um 1 verringern, sonst Überspringen eines Heeres(Schiffes), bzw. wenn als array implementiert durch Blankdefinition ersetzen).
2a2. Wenn nein (zur Erinnerung: kein feindliches Heer(Schiff) auf selbem Seefeld), Heer(Schiff) aus Reihenfolgeliste löschen (Durchlaufvariable um 1 verringern, sonst Überspringen eines Heeres(Schiffes)).
Schleifenende1: Abbruchkriterium: alle Heere(Schiffe) in der Reihenfolgeliste wurden betrachtet (Ende der Reihenfolgeliste erreicht).

(Jetzt sind in der Reihenfolgeliste nur noch die Heere, denen tatsächlich ein Gegner zuweisbar wäre, und welche die Kampfwahrscheinlichkeit erfüllen)

3. Wenn Reihenfolgeliste jetzt nicht leer, dann weiter.
Schleife2:
4a1. Wenn möglich: Das Heer(Schiff) auf dem nächstobersten Platz der Reihenfolgeliste dem nächsten feindlichen (größtem), nachfolgenden Heer(Schiff) zuweisen (der Schlachtenliste hinzufügen).
4b. Evtl. gesetzte Züge der beiden kämpfenden Heere löschen (wenn nicht woanders bearbeitet).
4c. das zugewiesene, feindliche Heer aus der Reihenfolgeliste löschen.
Schleifenende2, Abbruchkriterium: Ende der Reihenfolgeliste ist erreicht.

(für manches Heer(Schiff) kann der Feind an ein anderes, größeres Heer(Schiff) verloren gegangen sein, dem sollte die oben gesetzte Kampfwahrscheinlichkeit Rechnung tragen)

Vermutlich eh' woanders:
5. Verlierer werden - wie bisher - aufgelöst (RP: ohne Schiff ist schlecht Segeln)


Auf diesen Wege nimmt jedes Heer(Schiff) max. an einer Schlacht teil und es kämpfen weitestgehend gleichstarke Gegner gegeneinander.
-
 
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al Fahad

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Re:Seeschlachten      28.04.2010 11:31:24 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Schade, die Einrückungen sind verloren gegangen, aber so wild ist's ja nicht.
 
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Acidus Maximus

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Re:Seeschlachten      16.05.2010 18:39:58 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
das mysterium seeschlachten ist für mich immer noch ungelöst:

beispiel seeschlacht auf feld 1096 vatikan vs cordoba.
http://ritterheere.de/index.php?option=com_ritter&Itemid=182&page=feldKampf&schlacht=5780

dort bekomme ich im fernkampf ordentlich auf die mütze.
trotz volldose kommen dennoch solche situationen vor:
AcIdPhReAk wird von Karim Habbouri getroffen (0.5 TP), aber das Geschoss kommt nicht durch die Ruestung
ist klar

ok, also ich gehe mit 5 lp in die schlacht. nun besitze ich 100% umgang bogen + 93% umgang zweihandschwert + 500 ep + vollrüstung und mache folgenden schaden:
5,9 TP
2,3 TP
1,2 TP
3,8 TP

meine waffe hat max. 16TP. wenn ich nun auf eine vollrüstung aufschlage gehen doch max. 6TP verloren. das heißt mind. 10TP schaden sollte man doch zufügen. bei einer schlacht werden ja mind. 30% des waffenschadens verursacht, soweit ich weiß. aber da komme ich immer noch nicht auf 1,2TP
wo liegt der fehler und welche komponenten sind noch in einer seeschlacht tragend?

die "hilfe" ist wieder einmal keine hilfe...


 
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Mahdi Ibn zorK

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Re:Seeschlachten      25.05.2010 21:26:06 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Ich möchte zu Bedenken geben, dass man im Moment mit Seeschlachten nicht taktieren kann. Bei den letzten 7 potentiellen Seeschlachten kam es nur zweimal zu einer. Gerade bei der Letzten wäre es sehr wichtig gewesen, weil sich 2 starke Heere gegenüberstanden.
Bei Konfliktherden, die durch Seefelder getrennt sind und wo sich die Gegner jeweils schwer tun, beim anderen zu landen, ist das momentane Zufallsprinzip mehr als hinderlich für einen Spielfluss. Wie hoch ist denn im Moment die Wahrscheinlichkeit für eine Schlacht. Oder haben wir einfach nur großes Pech?


 
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Miguel de Tessio

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Re:Seeschlachten      25.05.2010 21:36:16 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
kann mich dem nur anschließen, diese derzeitige völlige unplanbarkeit ist unbefriedigend.

Die 100% regelung damals war auch nciht das gelbe vom Ei, aber derzeit weiß man einfach nie wo man steht.
Das ist auch fürs RP eher hinderlich, da Flottenverbände immer auf "mystische Weise" in letzer sekunde abdrehen müssen wenn dazu schon was geschrieben wurde


 
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Archimbald le Moine

Burgund
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Re:Seeschlachten      25.05.2010 21:58:06 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Dann habt ihr Glück, wir Burgunder werden immer in schöner Regelmässigkeit erwischt und haben deswegen immer unsere Badehosen dabei.

Bisher kann ich mich nicht erinnern jemals einer Seeschlacht entronnen zu sein.

Also würde ich einfach mal behaupten die böse Wahrscheinlichkeit schlägt wieder bei Euch zu!

Die 100% Regelung auf See fand ich absolut einschränkend, da damit Grossvölker es viel zu einfach hatten.


Archimbald le Moine
Seneschall Burgunds
Baron von Troyes

Lang lebe Burgund, lang lebe das französische Grossreich und Gott mit uns!

 
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