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THEMA: Re:Die Saga vom Eisvolk
 
Sol om Isfolket

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Die Saga vom Eisvolk      18.04.2010 15:01:05 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Sol stand vor dem Zelt von Krig und wartete auf ihren Vater. Er hat nur zu ihr gesagt. Warte hier ich hab was mit Krig zu bereden.

Nach einiger zeit trat Sjur wieder aus dem Zelt und trat auf Sol zu, ihr kam es irgendwie vor als ob ihr Vater sich verändert hatte. Er schaute sie sogar erleichtert an.

"Vater was ist los? Du siehst so verändert aus. Was hast du da drin gemacht? Antworte mir"

Sjur schaute seine älteste Tochter an und musste lächeln, ihr entgeht auch nichts. Sie ist ne richtige Nachkomme von meiner Sippe

"Keine Angst meine kleine Sol. Alles ist in Ordnung, ich habe Krig nur mitgeteilt das ich nicht länger mehr der Huskjarl sein werde."

Sol schaute ihn erstaunt an. "Aber warum das denn Vater?"

Sjur lächelte seine Tochter an und gab zur Antwort. "Weil ich es so wollte, jetzt komm wir gehen in den Wald. Du musst deine Ausbildung weiter führen weil es kommt bald die Zeit da wirst du sie brauchen."

Sol schaute ihren Vater an wie er langsam und entspannt Richtung Wald davon ging, sie wusste mittlerweil es hatte keinen SInn jetzt von Sjur zu verlangen, dass er ihr eine Antwort auf ihre Fragen gab. Also blieb ihr nichts weiter übrig um ihm in den Wald zu folgen und abzuwarten......


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Sol om Isfolket

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Re:Die Saga vom Eisvolk      18.04.2010 22:29:19 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Sol ging hinter Sjur her in Richtung Waldrand. Kurz vor dem Waldrand standen ein paar Wachen rum. Sjur wandte sich zu den Wachen rum

Hei ihr da, ich geh mit meiner Tochter in den Wald. Sorgt dafür, dass niemand den Wald betriett. Habt ihr verstanden.

Die Wachen schauten Sjur erstaunt an und sahen erst dann, dass Sjur den Stock dabei hatte. Da ja jeder im Volk wusste, dass Sjur den Stock von Hel bekommen hatte. Er benutzt den Stock nur um die Kräfte des Eisvolkes zu benutzen. Das wusste jeder im Volk. Die Wachen kamen es mit der Angst zu tun, sie nickten und gingen auf Abstand.

Sjur grinste und winkte Sol ihm zu folgen.

Als sie mitten im Wald waren kamen sie auf eine Lichtung und Sjur wandte sich um zu Sol

Sol meine Tochter, es ist soweit. Heute werden wir in die Welt von Hel eintreten und ich werde sie darum bitten dich vollends zu akzeptiern und in ihre Dienste aufzunehmen.

Er schaute Sol an und wartete auf die Reaktion von seiner Tochter.

Sol schaute zu ihrem Vater hoch und fing an zu strahlen. Ja Vater ich freu mich so wahnsinnig dass ich soweit bin in deinen Augen.

Sjur schaute voller Stolz auf seine Tochter und nickte."Na dann wollen wir beginnen"

Er nahm den Holzstock von Hel und zog einen Kreis um sich und Sol danach sprach Sjur eine geheime Formel in der alten vergessenen Sprache die nur noch das Eisvolk sprach. Danach entzündete sich der Kreis und fing durch Magie an zu Brennen.

So Sol om Isvolket, es ist soweit bist du bereit vor Hel zu treten?

Sol strahlte und gab zu Antwort Ja Sjur Chrisson om Isvolket mein Vater ich bin bereit

Dann schliesse jetzt die Augen sagte Sjur. Danach sprach er wieder in der alten Sprache des Eisvolkes und als er zuende gesprochen hatte. Nahm er Sol an der Hand die dadurch ihre Augen wieder öffnete, sie schaute sich um. Da sich der Wald aufgelöst hatten und sie an einem düsteren Ort befanden und vor einer Brücke standen die über einen Abgrund führte der in die absoluten Dunkelheit führte. Auf der anderen Seite stand eine weibliche Gestalt. Sol schaute ihren Vater verwirrt an. Da Sol noch nie im Reich von Hel war. War sie sehr verwirrt..

Sjur merkte dass Sol unsicher war. Er nahm sie bei den Schultern und sprach Sanft auf sie ein. Keine Angst Sol wir sind jetzt bei Hel und sie wartet auf dich auf der anderen Seite der Brücke hier nimm den Stock und geh hinüber. Ich hab dich geführt und geleitet bis zu diesem Punkt. Weiter kann ich dich nicht begleiten, du musst wie ich damals alleine zu Hel gehen. Ich werde hier auf dich warten so wie damals mein Bruder auf mich gewartet hat.

Sol nahm verwirrt den Stock und spührte sogleich wie die Macht des Stockes auf sie überging. Die vertraute Macht gab ihr die Kraft um die Brücke zu überqueren. Während sie langsam die Brücke überquerte, setzte sich Sjur an den Rand des Abgrundes und liess seine Gedanken schweifen um Kontakt zu seinem Bruder herzustellen.

Als Sol die Brücke überquert hatte stand sie vor der Gestalt und schaute hoch zu ihr. Die Gestalt schaute auf Sol hinunter und lächelte sie an, aber die Augen der Gestalt blieben kalt. Sie legte eine ihrer Hände auf die Schulter von Sol und Sol bemerkte sofort wie ne gewaltige Welle der Macht sie durchdrang. Als sie wieder zu Hel aufschaute fing die Gestalt in der alten Sprache zu reden und plötzlich verstand Sol jedes Wort. Sie hörte ihr aufmerksam zu und nickte an den richtigen Stellen. Als Hel die Hand von der Schulter nahm, schaute Sol nochmal zu ihr hoch und nickte ihr zu und wandte sich um, um wieder zu Sjur zurück zu gehen. Sie nahm den Stab, der jetzt ihr Stab war und sich vom Holzstock eines Baumes zu einem langen Wanderstab mit einer Rune an der Spitze verwandelt hatte. Ihre Augen waren jetzt so kalt wie die von Hel.

Auf der anderen Seite angekommen, ging sie zu ihrem Vater der noch in Trance war. Sie legte ihm ihre Hand auf die Schulter um ihn zurück zu holen in die Welt. Sjur schaute hoch zu seiner Tochter und als er den Stab sah. und auch ihre Augen. Nickte er, stand auf und zusammen verliessen sie das Reich wieder. Kurz bevor sie das Reich verliessen, drehte sich Sjur um und schaute sich nochmal um. Er hatte so eine Ahnung, dass er zum letzten Mal als lebender Mann hier gewesen war. Sol wartete auf ihren Vater geduldig weil sie spürte was ihn bewegte. Dann standen sie wieder am Ort wo sie das Reich betraten hatten. Nur dieses Mal sprach Sol die Formel und beiden schlossen für einen kurzen Moment ihre Augen. Als sie die Augen wieder öffneten waren sie wieder im Wald und konnten sehen wie die Sonne über den Wipfeln der Bäume langsam aufging. Also waren sie die ganze Nacht in der Unterwelt.

Als die beiden wieder im Lager waren und gerade in dem Zeitpunkt kamen wo die anderen erwachten und sich zum Frühstück trafen. Die Wikinger schauten die zwei vom EIsvolk an und bemerkten eine Veränderung bei Sol und auch bemerkten sie, dass jetzt sie den Stock führte und dass sich der Stab verändert hatte. Als sie beide beim Zelt der Thanin vorbei kamen, da ihr beider Zelt in der Nähe des Zeltes der Thanin war. Kam Sveid soeben aus dem Zelt und sah die beiden. Sjur und Sol nickten ihr leicht zu und beide lächelten leicht dabei und machten sich auf um endlich in ihr Zelt zu kommen und darin zu verschwinden...............


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Morrigan

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Re:Die Saga vom Eisvolk      21.04.2010 15:15:29 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Sveid war gerade aus ihrem Zelt getreten, als ihr Blick aus Sjur und seineTochter Sol fiel. Sie bemerkte den Stab den Sol mit sich führte. Sie erwiderte das Nicken der beiden und bat sie noch kurz zu warten. Sveid schaute die beiden einen Moment schweigend an.
“Es hat also begonnen?” Sie erwartet keine Antwort. Sie legte Sjur die Hand auf die Schulter.
“Es ist also blad soweit, unsere Wege werden sich trennen. Aber mein alter Freund wir werden uns wiedersehen.” sie wand sich zu Sol. “Behüte was du bekommen hast und gehe vorsichtig damit um. Nutze es so wie dein Vater es genutzt hat. Aber nun will ich euch beide nicht länger aufhalten. Bald schon werde wir wieder im Kampf sein”
Die beiden gingen in Richtung ihres Zeltes davon. Sveid spürte einen kalten schauer, der ihr über den Körper fuhr. Sie blickte beiden lange nachdenklich hinterher.


 
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Sol om Isfolket

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Re:Die Saga vom Eisvolk      21.04.2010 16:13:34 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Sol hatte Sveid mit ihren kalten Augen fixiert während sie mit ihrem Vater gesprochen hatte. Sie verstand nicht alles was sie zu ihm gesagt hatte. "Was meinte sie mit, die Zeit ist gekommen"? Den Rest des Weges zu ihrem Zelt grübelte sie vor sich hin und kam nicht auf die Lösung und entschied ihren Vater, endlich zur Rede, zu stellen.

Kaum waren sie im Zelt angekommen. Suchte Sol all ihren Mut zusammen, auch wenn sie jetzt eine Kriegerin von Hel war. Es war Sjur Chrisson, der grösste Anführer den das Eisvolk je hatte. Auch hatte das Ganze Volk von Norwegen Ehrfurcht vor ihm, auch seine eigene Tochter.

"Vater, jetzt erkläre dich mir. Warum bist du nicht mehr Huskjarl und was hat Sveid gemeint eure Wege trennen sich bald?"

Sjur schaute seine Tochter mit müden Augen an.

Tochter, du bist zu ungeduldig. Daran musst du noch arbeiten. Aber ich werde deine Neugierde befriedigen. Ich bin kein Huskjarl mehr weil die Zeit gekommen ist für eine Veränderung in meinem Leben und Sveid weiss das. Da du jetzt nicht mehr meinen Schutz brauchst. Ist der Grund warum ich noch auf dieser Welt wandle hinfällig geworden. Mit der Zeit hat sie gemeint. Das bald die Zeit kommt, da ich zu unseren Ahnen gehen werde. Ab diesem Moment wirst du meine Tochter die Sippe anführen und wirst auch meine Stelle im Volk übernehmen. Verstehst du was ich sagen will?

Sol hörte ihrem Vater zu und ihre Augen wurden gross. Dann nickte sie und wandte sich ab von Sjur damit er die zwei Tränen nicht sehen konnte die ihr über eine Wange lief.

Darauf verliess sie das Zelt und auch das Lager um alleine mit sich und ihre Umgebung zu sein..........

Sjur sah die Reaktion und auch wenn sie sich umgedreht hatte. Sah er die Tränen. Als sie das Zelt verliess verstand er nur zu gut was jetzt in ihr vorging. Das Gleiche wie in ihm vor so langer Zeit als sein Bruder von ihm genommen wurde.

Er wusste was sie brauchte ist Zeit, viel Zeit. Sjur wollte versuchen ihr soviel Zeit zu geben wie er nur konnte. Mit diesen Gedanken sank Sjur auf sein Lager und verfiel in den ersten Schlaf seit drei Tagen.............


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Re:Die Saga vom Eisvolk      23.04.2010 18:53:18 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Nachdem Sol das Lager verlassen hatte, im Wald angelangt war fing sie an zu Laufen und offen zu weinen. Sie lief immer schneller und noch tiefer in den Wald. Sol merkte selber nicht wo sie hinlief in dem Wald. Sie war noch nie ohne ihren Vater in diesem Wald, da es auch nicht der Wald von Vossevangen war. Da wo sie aufgewachsen war. Aber Sol lief immer weiter.

Nach Minuten des Laufens hellte sich der Wald wieder auf. Sol merkte wie die Bäume immer weniger wurden. Als plötzlich zwischen den Bäumen das Wasser der See glitzern sah. Von dem Anblick war sie überwältigt dass sie ihre Geschwindigkeit verlangsamte, dadurch merkte Sol endlich dass sie sich einer Klippe näherte. Als sie das Ende des Waldstückes erreichte war ihre Geschwindigkeit auch so verlangsamt dass sie noch Rechtzeitig stehen bleiben konnte, weil mit dem letzten Baum des Waldes hörte auch der Boden unter ihren Füssen auf und sie stand direkt am Abruch einer hohen Klippe.

Sol schaute sich um und zog die Seeluft mit tiefen Atemzügen ein. Nachdem sie sehr tief Luft geholt hatte schrie sie in die See hinaus:

HEL WARUM TUST DU MIR DAS AN. NACHDEM ICH DIR MEINE TREUE GESCHWOREN HABE. NIMM MIR NICHT DEN VATER

Sie wartete auf eine Antwort ihrer Göttin, die aber ausblieb. Auch hatte sie den Stock im Lager gelassen. Also konnte sie auch nicht die Welt von Hel betreten. Enttäuscht sackte sie auf ihre Knie und fing ungehemmt an zu heulen.

Nach Minuten kam ihr eine Spezielle Lektion von Sjur in den Sinn, die er ihr erzählt hatte da war sie noch ein kleines Kind.

Sol meine Prinzessin, eines darfst du nie vergessen. Du darfst nie deine Selbstbeherrschung verlieren, um eine Grosse Kriegerin von Hel zu sein. Musst du stark sein, um stark zu sein brauchst du einen klaren Kopf. Verstehst du mich?

Erst jetzt verstand Sol, was ihr Vater damit sagen wollte. Auch hatte er ihr gezeigt, wie sie Ordnung schaffen konnte in ihrem Kopf. Genau wie er ihr es gezeigt hatte. Setzte sie sich an den Rand der Klippe und schloss die Augen. Danach versuchte sie in ihr Inneres hineinzu hören, ohne von Aussen was mitzukriegen. Auf diesem Weg schuf sie wieder Ordnung in ihrem Kopf.

Als sie nach einiger Zeit ihre Augen aufmachte und sich umschaute, sie war wieder die junge Frau mit den kalten Augen und dem ruhigen Auftreten erblickte sie Terjek, den Sohn von Are, der die ehemalige Leibwache von Vater war. Sie schaute ihn interessiert an. Denn Terjek stand mit einem grossen Abstand da und wartete auf sie. Als er merkte dass sie ihn endlich bemerkte hatte, trat er an sie heran.

Ich entschuldige mich, aber Sjur schickt mich zu dir. Du sollst zurück kommen, es steht ein weiterer Kampf bevor. Christen versuchen in unser Land einzudringen. Man verlangt deine Anwesenheit.

Als Sol das hörte, fing sie an zu lachen. Ganz die Tochter würde Sjur sagen. Sie stand auf und ging zu Terjek.

Na dann komm, wir wollen doch die Christen nicht warten lassen die von mir getötet werden wollen. Los jetzt komm mit

Zusammen liefen sie zurück ins Lager..............

Im Lager angekommen, ging Sol in das Zelt dass sie so überstürzt verlassen hatte. Sjur wartete bereits in voller Kampfmontur auf sie. Sie betrat das Zelt und nahm ihren Stock und sagte zu ihrem Vater. Lass mich heute Christen töten, damit ich meine Wut loswerden kann. Sjur lächelte seine Tochter voller Stolz an und gab als Antwort. Aber gerne meine Tochter. Aber lass für uns auch noch welche Übrig.

Lachend verliessen beide das Zelt zusammen um zu den anderen Kriegern zu stossen die sich schon umdrehten wer da so lachend in die Schlacht zog. Als sie sahen wer das war. drehten sich alle wieder um und als die zwei bei ihren Kriegern an gekommen waren, rief Sjur so laut dass es fast das ganze Heer hören konnte. Kommt meine Brüder und Schwestern, lasst uns die Christen Willkommen heissen, denn sie wollen sterben....................


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Re:Die Saga vom Eisvolk      29.04.2010 12:33:54 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Sol stapfte verärgert durch das norwegische Lager in Südschweden. Ihre Augen funkelten stark, so dass jeder im Lager, der ihr begegnete auf Abstand ging. Vor allem die jüngeren Ritter des Volkes. DIe noch nicht viel von ihr oder ihrer Art gehört hatten. Als sie vor dem Zelt von Sjur stand. Bohrte sie ihren Stab in die lockere Erde und funkelte ihren Vater an.

Sjur sah auf da er das Gefühl hatte, er werde beobachtet. Da erblickte er seine Tochter die in anschaute und den Blick eines Berserkers hatte.

Sjur lächelte sie an, da er diesen Blick von sich selber kannte. "Tochter was ist denn los? Warum bist du so aufgewühlt?"

"Aufgewühlt? So nennst du also dieses Gefühl Vater? Ich bin aufgewühlt, wie du es nennst weil wir jetzt seit Wochen durch Schweden eilen auf der Suche nach ein paar von diesen komischen Christen, die meine Gier nach Blut endlich befriedigen. Aber sie sind nirgends. Wo ist das feige Pack?

Sjur musste lachen, "Ja so sind die nun mal. Das war schon immer so mit diesen Staufern, dass war schon so als wir damals in Staufen selber waren. Aber jetzt beruhige dich und versuch doch mal, dich mit den anderen Rittern des Volkes anzufreunden. Es gibt da einige sehr nette darunter. Auch wenn sie nicht zu unserer Sippe gehören kann man sich mit ihnen anfreunden. Komm geh und entspann dich etwas. Die Staufer finden wir schon früh genug. Glaub es mir.....

Sol schnaubte und schüttelte den Kopf aber wendete sich um und begab sich auf die Suche nach Rittern um etwas fröhliches mit ihnen zu unternehmen. Nach ein paar Minuten kam sie zu einer kleinen Gruppe die um ein kleines Feuer sass. Die Gruppe unterhielt sich sehr eifrig. Sol gesellte sich zu ihnen und fragte "Hei sammen, kann ich mich etwas zu euch gesellen? Erwartungsvoll schaute Sol die Gruppe an........


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Letzte Änderung: 2010/04/29 12:34 von Sol om Isfolket.
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Re:Die Saga vom Eisvolk      30.04.2010 02:38:09 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Der Bote verließ eilig mein Zelt. Er hatte wohl Angst bekommen, als ich das Schriftstück, welches ich vor ein paar Minuten von ihm erhalten und gelesen hatte, wütend zusammen drückte und in eine Ecke warf. „ Und bessere Nachrichten hast du nicht für mich? Ist gut, geh, lass mich alleine, ich lasse dich rufen wenn ich dich brauche, “ hatte ich ihn angefunkelt. Es war nicht zu fassen so dicht waren wir dran gewesen und nun hatten sich die Staufer auf See zurückgezogen. So sehr hatte ich auf einen Kampf mit ihnen gehofft. Nicht nur ich, hatte ich doch mit bekommen wie alle unserer Kriger und Krigerinnen dem Kampf entgegenfieberten. Von draußen hörte ich das Gelächter eines nahen Lagerfeuers. Ja so sind sie unsere Leute trotz ihrer Enttäuschung lassen sie sich nicht unterkriegen, dachte ich, vielleicht sollte ich zu ihnen gehen, etwas Abwechslung könnte nicht schaden. Schnell zog ich meine dicke Felljacke an und ging nach draußen. Gerade als ich mein Methorn hob um den ersten Schluck zu trinken, hörte ich hinter mir die Stimme einer jungen Krigerin . "Hei sammen, kann ich mich etwas zu euch gesellen? Erstaunt schaute ich mich zu ihr um. „ Sicher doch komm setz dich zu uns." Beim Blick aufwärts zu ihren Augen überlief mich ein kleiner Schauer und ein seltsames Gefühl beschlich mich. Schnell senkte ich den Blick, schluckte, rückte ihr dann aber bereitwillig. Sie fing an mich zu interessieren und meine Neugierde konnte ich einmal wieder nicht beherrschen. „ Bist du schon lange in unseren Heeren? Ich habe dich noch nie gesehen. Wo kommst du her?“


 
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Re:Die Saga vom Eisvolk      30.04.2010 20:38:45 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Sol war erleichtert und setzte sich neben die Frau die sie angesprochen hatte.

"Danke schön, ja ich bin schon länger bei den norwegischen Heeren. Ganz genau seit meinem sechsten Lebensjahr. Seit damals bin ich mit meinem Vater herumgereist. Vielleicht kennst du meinen Vater. Sein Name ist Sjur Chrisson und mein Name ist Sol.


Neugierig wie Sol nun mal war. Wartete sie auf die Antwort ihrer Nachbarin.


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Arvid

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Re:Die Saga vom Eisvolk      30.04.2010 23:46:55 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Langsam hob ich meinen Blick und schaute in die ihre Augen. „ Sicher kenne ich Sjur Chrisson, Sveid stellte uns einander vor. Ein zweites Mal begegneten wir ihm in einem Gasthaus, dort half er uns bei einer Schlägerei.“ Bei diesen Worten stieß ich Ran, die an der anderen Seite neben mir saß, lachend in die Seite.
„ Erinnerst du dich noch an unsere Schlägerei wo Sjur uns half? Ach übrigens das ist Ran und mein Name ist Angelique und das ist die Tochter von Sjur, ach wie ist dein Name?“


 
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Re:Die Saga vom Eisvolk      01.05.2010 15:42:41 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Sol schaute in die Richtung in die Angelique gedeutete hatte und nickte der anderen Frau leicht zu. In ihren Augen begann es schon wieder an zu funkeln. Was sie nicht ausstehen konnte war, wenn sie sich wiederholen musste.

Mein Name ist Sol om Isvolket, Tochter des Sjur Chrisson und auserwählte Kriegerin der Göttin Hel.

Ja davon hab ich gehört, dass Vater immer gerne für eine Schlägerei zu haben war und ist. Bei mir ist das etwas anders. Ich mag es da etwas deftiger als er......


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