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THEMA: Re:Abschied
 
King Arthur

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Abschied      02.07.2010 19:49:03 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Genug!
Das dachte sich Arthur, als er wieder mal in der Kirche einen Gott
anbeten musste, der nicht der seine war.
Schon seit Jahren war er kein Christ mehr. Wärend des Überfalles der
Wikinger auf das Zarenreich wurde er zum nordischen Glauben bekehrt.
Lange Zeit hatte er dies verborgen gehalten. Doch nun war das vorbei.
Schluss mit dem christlichen Leben als Sowetnik Mordwinas.
Den Name des Wikingers, der ihn zum einzig wahren Glauben geführt
hatte, hatte er nicht vergessen. Saphiron. Ein Jarl der Schweden war
er damals gewesen. Ein großer, kräftiger Wikinger. Damals war Arthur
noch jung gewesen, und deshalb wurde er nicht wie die älteren Männer
in einem Kerker gefangen gehalten, sondern nur in einem Dorf
festgehalten. Als die Wikinger am Feuer zusammen saßen, hatte Arthur
immer aufmerksam zugehört, bis ihn der Wikinger mit dem Namen Saphiron
entdeckte und ihn auf russisch fragte, warum ihn die nordischen
Geschichten so interessierten. Arthur war erstaunt darüber, dass der
Wikinger seine Sprache konnte, und antwortete, dass er gerne mehr über
den nordischen Glauben erfahren wolle.
Der Hühne erzählte Arthur jeden Abend Geschichten aus der nordischen
Mythologie, bis er beschloss, dem christlichen Glauben abzuschwören
und von nun an an die nordischen Götter zu glauben.
Als die Wikinger wieder abzogen und das Land wieder unter mordwinische
Herrschaft gestellt wurde, wurde Arthur schon bald in die Streitmacht
eingezogen und kämpfte von nun an für sein Vaterland. Oder war es
überhaupt sein Vaterland, dieses Land an der Küste des Schwarzen
Meeres? Er wusste es nicht. Seine Eltern hatte er nie kennengelernt,
und wo sie herkamen, das wusste er nicht.
Nein, seine Entscheidung war gefallen. Er würde nach Schweden ziehen.
Der Wikinger damals hatte ihm versichert, Arthur wäre immer willkommen
in den nordischen Völkern.
Arthur schrieb noch eine Botschaft an Vendela. Eventuell würde sie ja mitkommen wollen? Doch da hatte er wenig Hoffnung. Aber er würde auch
ohne sie gehen. Er hielt es in diesem Land, in dem ein Blender, ein
Lügner als Gott angesehen wurde, nicht mehr aus.

QUOTE:
Vendela,
ich weiß, du kannst meine Liebe zu Dir nicht erwiedern. Auch deshalb werde ich Mordwinien verlassen und gen Schweden ziehen.
Lebe wohl.



QUOTE:
Werter Zar,
lange habe ich treu Eurem Volk gedient, doch nun muss ich es
verlassen. Mich zieht es in den Norden, zu den Wikingern.
Ich weiß, Ihr werdet dies nicht akzeptieren und Ihr werdet mich
verfolgen lassen. Doch wenn Ihr diese Nachricht erhaltet, bin ich
längst nicht mehr in Eurer Reichweite.
Hochachtungsvoll,
Arthur, ehemaliger Sowetnik des mordwinischen Reiches.


Er gab die Botschaft an Vendela gleich einer Brieftaube, die an den
Zaren einen Tag später irgendwo in einem makedonischen Dörfchen seiner eigenen Taube, die er mitgebracht hatte.
 
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King Arthur

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Reise in die neue Heimat      06.07.2010 16:28:29 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Arthur befand sich auf byzantinischem Gebiet. Der Herrscher über dieses Gebiet hatte ihm großzügigerweise eine Durchreiseerlaubnis gegeben, doch wurde er immerzu von Wachen begleitet. Das machte ihm aber nichts aus, so war er wenigstens vor Räubern sicher.
Es würde eine weite Reise werden, bis er in seiner neuen Heimat angelangt sein würde. Er musste immer auf der Hut sein, und in christlichen Landen durfte er sich bloß nicht verraten. Er musste seine Religion weiterhin verstecken.

Er hoffte, dass er bald auf schwedische Truppen stoßen würde, die sich ja in der Nähe befinden sollten. So könnte er sich ihnen anschließen.
 
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King Arthur

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Re:Reise in die neue Heimat      13.07.2010 10:01:09 --- 1 Jahr, 7 Monate her  
Auf einmal war er von Heeren umgeben. Er sah die Banner der Petschenegen, Makedonen, Araber, Seldschuken, Akriten und der Ritter des Kreuzes. Was hier wohl los war, fragte er sich. Er versteckte sich in einem nahen Wald, um Schwierigkeiten zu vermeiden, und setzte seine Reise am nächsten Tag fort.
 
Letzte Änderung: 2010/07/13 10:01 von .
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Re:Abschied      18.07.2010 11:11:23 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
In der Ferne waren polnische Bannder zu sehen. Ein Heer!
Bis jetzt war er nur durch verlassene Dörfer gekommen. Jetzt musste er überlegen, wie er dieses Heer umgehen konnte. Die Schweden dürften ebenfalls in der Nähe sein.
Ihm klopfte das Herz. Wie würden sie ihn wohl aufnehmen?
Wenn er doch bloß ein Pferd hätte. Doch hier gab es nichts mehr, weder Tiere noch Menschen. Alles war vor dem Krieg geflohen. Außerdem war sein Silber beinahe aufgebraucht.
Und nun fing es auch noch an zu regnen... Er flüchtete sich schnell in eine verlassene Hütte.
In einem Vorratsschrank war noch etwas Brot, welches noch genießbar war. Dankbar nahm er es, aß einen Teil davon und packte den Rest als Proviant ein. Dann wartete er in der Hütte, bis der Regen nachließ.
 
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Re:Abschied      18.07.2010 21:21:55 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Plötzlich hörte er ein klägliches Wiehern hinter dem Haus. Ein Pferd!
Er ging nachsehen und sah einen alten Gaul in einer verfallenen Koppel stehen. Das Tier war Pechschwarz und hatte einige Narben. Anscheinend ein altes Schlachtross.
Er streichelte die Nüstern des Tieres und gab ihm etwas von seinem Brot. Dankbar leckte es ihm über die Hand.
"Vielleicht würde ich ja morgen auf ihm reiten können", dachte er sich.
 
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Arthur

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Re:Abschied      19.07.2010 13:58:49 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Das alte Tier war noch erstaunlich kräftig, obwohl es wahrscheinlich tagelang kein Futter bekommen hatte. Arthur beschloss, trotzdem langsam zu reiten, damit das Tier sich nicht überanstrengte.
In der Ferne hörte man schon Kampfeslärm.
Wahrscheinlich würde er sofort kämpfen müssen, wenn er bei seinen neuen Mitstreitern angekommen war.
 
Letzte Änderung: 2010/07/19 13:59 von .
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Re:Abschied      21.07.2010 13:50:40 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Der Gaul war immer noch am Leben, als Arthur auf einem Schlachtfeld ankam. Auf der einen Seite sah er die Banner der Mordwinen, Kiewer, Kasaner, Sachsen, Pruzzen, Dänen und Litauer. Was für eine unglaubliche Masse an Kriegern!
Er schlich sich an den Heerlagern vorbei, darauf bedacht, keine Aufmerksamkeit zu erregen, und ritt danach schnell in Richtung der schwedischen Streitmacht, die sich ebenfalls in der Nähe befand.
 
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Arthur

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Re:Abschied      22.07.2010 12:26:24 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Arthur stand auf einer Anhähe, unter ihm ein riesiges Heerlager. Die Farben der Schweden und Iren waren zu sehen.
Er machte sich eine weiße Fahne aus einem Stock und einem alten Hemd und ritt zum Lager hinunter.
Dort angekommen, sprach er einen der Wachen auf schwedisch an.
"Odin zum Gruße. Ich bin Arthur, ehemaliger Ritter der Mordwinen, und nun vogelfrei. Ich wünsche den Huskjarl Saphiron zu sprechen!"
Die Wachen sahen ihn erstaunt an, führten ihn aber nach ein paar durchaus motivierenden silbernen Münzen zu einem großen Zelt in der Mitte des Heerlagers.
 
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Reyvigur

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Re:Abschied      22.07.2010 23:31:36 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Ich hob die Axt und ließ sie auf den Hals des Mannes der vor mir kniete und in einer fremden Sprache zu seinem Gott betete, nieder sausen. "Verdammte Spione" dachte ich während ich dem fliegendem Kopf nachschaute der eine weite Blutspur nach sich zog. "Verbrennt den Körper und spießt den Schädel auf einen Pfahl" sagte ich zu einigen Krieger und suchte mein Zelt auf um mich umzuziehen und mein nun blutbesudeltes Gesicht zu waschen.

Ich schöpfte etwas Wasser aus der Holzschüssel und wusch mein Gesicht als ein Krieger eintrat und sagte "ein junger Mordwine wünscht dich zu sprechen Saphiron".

Verwundert darüber was ein Mordwine von mir wollen könnte ließ ich ihn eintreten und meine Augen weiteten sich vor Freude als ich erkannte wer es war.

"Sei gegrüßt Arthur was tust du hier fernab deiner Heimat?" fragte ich ihn in seiner Muttersprache und bat den Krieger der Arthur zu meinem Zelt geleitete uns Met zu bringen.


Die Wahrheit ist nicht absolut
 
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Arthur

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Ankunft      23.07.2010 11:39:56 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Arthur trat ein und sah erfreut, dass Saphiron ihn erkannt hatte.

"Sei gegrüßt, Saphiron. Ich wusste, du würdest mich wiedererkennen." Er lächelte.

"Nun, ich suche eine neue Heimat. Eine Heimat, die sich noch nicht unter der Fuchtel des HRRDN befindet. Und ich habe mich an deine Worte von damals erinnert, wenn du dich erinnerst. Hiermit biete ich den Schweden meine Dienste als Krieger an!"

Er schaute sein Gegenüber erwartungsvoll an.
 
Letzte Änderung: 2010/07/23 11:43 von .
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* EddardStark nimmt den Met und hebt den Becher "habt dank und auf euer Wohl Fremder, mein name ist Eddard" trinkt einen großen Schluck und stellt den Becher wieder ab
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* EddardStark betrtt das Wirtshaus und grüßt in die runde bevor er sich setzt