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THEMA: Re:Stierblut in Languebois
 
Balloil

Frankreich
Beiträge: 85
graphgraph
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Re:Stierblut in Languebois      16.01.2012 20:49:10 --- 4 Monate her  
Paris 29.03 Anno Domini 1074

Paris war voll. Viel zu voll für Balloils Geschmack. Ein Hort des Wahnsinns von Pfeffersäcken und Königen. Doch es war seine absolute Heimat außer der heiligen stadt in der er zwar nie gewesen war doch sein sehnlichster wunsch war eine Pilgerreise nach Rom. Seit jeher stammte eine alte Geschlechtung auf vielen Umwegen den Scipionen ab. Einer der Patrizierfamilie Roms welche doch so viele uneheliche Kinder hatte. Eines dieser Kinder mischte das römische Blut mit einem Angelsachsen und er erbte dessen Kraft und dessen Körperbauart.

Somit entwickelte sich diese fromme und doch so kriegerische Geschlecht aus barbaren und Zivilisation. Doch alles was er an den Angelsachsen an Gefallen fand war der Übertritt zum Christentum. Heute war es England
welches das alte Land verwaltete. Doch hoch oben im Norden tobten Schotten, diese nordischen Heidenhunde.
England musste etwas tun. Doch er war jetzt in Paris. Eine christliche Metropole, eine der wichtigsten Städte Europas und ein Kulturgut der alten Franken. Die Bretagne und Burgund schlossen sich im Westen und im Südosten zu dem französischen Großreich zusammen. Ein neues Tunier stand an und er hoffte das es bald losgehen würde. Er sah sich nun plötzlich in einer seitengasse wieder. Hier stank es nach toten ratten und menschlichen Ausscheidungen. Zwei Wachen traten an ihm vorbei und er machte das Kreuzzeichen als er sah wie ein toter Bettler seinen letzten Atemzug machte. Doch dort vorne stand endlich Maximilian und würde ihn mit dem Karren zum königlichen Hof bringen. Doch Maximilian hatte eine Kapuze über und rührte sich nicht.
Kommt her Maximilian und bringt mich hier weg... es ist ekelhaft in diesem Viertel...
Doch dann sah er wie zwei starke Männer an ihn herantraten und Keulen zogen. Hinter ihm taten das auch zwei
Raufbolde. Jetzt verstand Balloil dass sie nicht hier waren um zu plaudern. Er wollte den Speer ziehen doch denn hatte er in der Kirche vergessen und nun hatte er nur den Stab mit dem vergoldeten Adlerkopf und sein
Amulett mit dem goldenen Kreuz. Somit machte er sich nun bereit.
Nun kommt schon ihr Hunde. stürtzt euch auf mich.. er brüllte sie an.
Die ersten Beiden kamen an und schlugen zu. er wehrte beide Hiebe auf die Seiten ab doch kam in eine ungünstige Lage. Er stand mit dem Rücken zur Wand. Die zwei anderen griffen nun von vorne an und klopten nur unsinnig auf dem Stab herum. Doch dann drehte er den Stab so heraus das er den einen die Keule aus der Hand schlug und dem anderen keine Chance zum Angreifen gab. Der eine fluchte auf und somit wehrte Balloil nun drei Hiebe von vorne ab und schlug dem Entwaffneten den Stab in den Rücken und machte in so bewusstlos. Die anderen standen nun vor ihm und er hatte den Rücken frei. Die drei stürmten auf ihn zu und
er musste sich unter dem ersten Hieb wegducken und blieb gebückt wobei er dem nun hinter in Stehenden die Beine wegtrat. Somit lag der zweite doch nicht bewusstlos. Der zweite schlug nun auf ihn ein und versucht de Weg der engen Gasse für seinen Kameraden frei zu machen . Doch Balloil setzte Schritte zurück und immer zwang er seinen Gegner in die Richtung wo der andere vorbei wollte. Somit griff er nun den Arm des Angreifers und benutzte seinen Stab als Verlängerung seinen Arms. Das hintere Ende benutzte er um den ebn zu Fall gebrachten eine über den kopf zu ziehen bevor er aufsteht und die Spitze stach er nun nach einer Drehung in den Bauch des Mannes dessen Arm er hielt. dieser ging röchelnd zu Boden. Der Letzte warf sich auf die Knie und flehte ihn an ihn zu verschonen.
Gehe doch sei dir sicher das ist nicht sehr Tugendhaft von euch Leute anzugreifen. Und nun zu euch Maximilian.
Balloil zog einen Dolch und wollte gerade auf ihn eindringen da sah er das Elend was dort weinend auf dem Boden lag. Maximilian würde ihn nicht nocheinmal verraten. Balloil ging auf die Knie und küsste Maximilians Finger. Ich habe noch nie getötet und ich werde es auch noch sehr bald nicht. Verschwindet denn mein Gewissen soll rein sein von euch. Lauft.
Und er lief. Wenn auch nur bis außerhalb von Paris.


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Stierblut in Languebois
Baloil 2011/12/27 18:40
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Baloil 2012/01/06 21:55
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Balloil 2012/01/16 20:49
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Balloil 2012/01/19 17:13
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Balloil 2012/01/23 19:39
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Balloil 2012/02/12 15:44
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thread linkthread linkthread link Wie Gott in Frankreich.
Balloil 2012/02/19 12:07
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Balloil 2012/02/21 13:33
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Balloil 2012/03/01 19:47
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