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Nach Tagen des Wartens erhält Donna Eleonora endlich eine Nachricht aus Chasarien. Sie ist dort ungeachtet ihrer tiefen Abneigung für den Vatikan und seinen Regenten willkommen. Ihr wird empfohlen, über Kreta zu segeln.
Um sicher zu sein, dass sie dort willkommen ist diktiert sie, kurz bevor sie ihren segler besteigt, folgenden Brief:
Eleonora de Peyrepertuse, Rose Kataloniens
an
Paul von Oelinghausen, den Herrn der Ritter des Kreuzes
Hoheit, Wir Eleonara de Peyrepertuse, sind auf dem Weg in die Uns selbst noch fremde Heimat Chasarien und gedenken in Euren Landen , auf Krtea Station zu machen.
Unsere Stammburg ist verwüstet, Spanier und Franzosen haben sich unter dem Vorwand eines Kreuzuges, mit Billigung des Vatikans das Land meiner Vorfahren aufgeteilt. Mir wurde von einigen Getreuen die Flucht ermöglicht. Wir stehen weiterhin fest zu den katharischen Glaubensätzen.
Seid Ihr unter diesen Umständen in der Lage und auch willens, Uns aufzunehmen, damit wir uns kräftigen können, um baldmöglichst in Richtung Chasarien weiter segeln zu können?
NOLI NOS IMPUNE LACESSIT / Niemand verletzt UNS ungestraft!
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