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THEMA: Re:Der neue Knjaz lädt ein
 
Frieda die Gütige

Vatikan
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Re:Der neue Knjaz lädt ein      05.11.2011 15:03:25 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Als Frieda mit Lewis auf der Bank im Burggarten saß, war sie überrascht ob der Eindeutigkeit seiner Worte. Dennoch war sie unendlich glücklich darüber, dass sie sich ihm nun endlich offenbaren konnte. Lewis wartete noch immer auf ihre Antwort. Sein Gesichtsausdruck verriet eine rührende Mischung aus Verlegenheit und Begierde. Jetzt wurde ihr auf einmal klar, dass die Dinge nun ihrem Lauf nahmen und sie war froh darüber. Frieda legte die Hände auf Lewis Wangen, zog seinen Kopf zu sich hinab und küsste ihn.Sie hatte das Gefühl, ihr Innerstes zerfließe. Sie wollte mehr, mehr, jetzt und für immer.

Als Frieda von ihm abließ, um ihm ihre Liebe zu gestehen, begann es schlagartig zu regnen. Wo eben noch die Sonne schien, verdunkelte ein dickes Wolkenband nun den Himmel über den frisch gesähten Keim einer jungen Liebe. Ein Blitz unmittelbar gefolgt von Donner uns schon prasselte herab. Lewis nahm Frieda bei der Hand. "Komm mit auf die Burg, da sind wir geschützt" flüsterte er ihr ins Ohr. Sie spürte seinen warmen Atem auf ihrer Haut und fühlte sich geborgen. Eilig rannten sie durch den Burggarten. Lewis führte sie in die Burg. Als sie die Tore erreichten, waren sie bis auf die Haut durchnässt.

Frieda folgte Lewis durch die langen Flure der Brug. Nach einer weiteren Tür standen sie vor ihrem sorgfältig vorbereiteten Gemach. Frieda öffnete die Tür, Lewis sprang hinein und eilte geschwind zum Kamin. Er schürte der Feuer und legte einge Stücke Eichenholz nach. "Ich hole uns Handtücher" rief Frieda ihm aus dem Augenwinkel zu. Es dauerte nicht lange, da kam sie mit einem großen Stapel Handtücher zurück, die sie Lewis reichte. Er nahm sich eines und vergrub dankbar sein Gesicht darin.

Friedas Gewänder waren triefnaß und sie fröstelte. Sie wußte, dass sie nie trocken werden würde solange sie das Kleid anbehielt. Was sie darunter anhatte war durchaus schicklich. Sie trug einen langen Unterrock und ein Leibchen. Sie drehte Lewis den Rücken zu. "Könnest du mir bitte das Kleid aufmachen?" Seine Hände zitterten als er an der Schnüren ihres Kleides herumfingerte. Als er fertig war bedankte sie sich. Sie drehte sich um und sah ihn an. In seinen augen erkannte sie wieder diese Mischung aus Verlegenheit und Begierde...
 
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Lewis il Giusto dArk

Vatikan
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Re:Der neue Knjaz lädt ein      05.11.2011 15:37:43 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Als Lewis Frieda ansah, wusste er weder etwas zu sagen noch was er nun tun sollte. Er wurde rot im Gesicht und er spürte wie sein Kopf warm wie an einem Feuer wurde vor Verlegenheit. Er betrachtete Frieda und war nun noch mehr gefasst und überrascht über die Schönheit die Sie ausstrahlte. Lewis hatte seine Kleidung noch an. Es war nass und Kalt lediglich das Feuer wärmte zu diesem Zeitpunkt seinen Rücken. Er ging einen Schritt auf Frieda zu und nahm Sie fest in den Arm. Dieser Strom an Gefühlen der vorher schon immer durch seinen Körper raste wurde nun noch intensiver. Er war überwältigt von Gefühlen und darüber das Frieda ganz genau so dachte wie er.

Als er Frieda in seinen Armen hielt schaute er Ihr tief in Ihre klaren Augen, welche funkelten wie Sterne. " Frieda Ihr seit wirklich die schönste Frau die ich in meiner kurzen Zeit auf Gottes Erde sehen durfte." Frieda legte den Kopf ein wenig zurück damit man Ihr noch klarer in die Augen schauen konnte. Es war fasst so als würde Lewis sich während er sich an sie anschmieg völlig in Ihren Augen verlieren. Dann hob er Frieda auf beide Arme und trug Sie vorsichtig vor das Feuer. Das Fell eines Bären lag vor dem Kamin. Dort legte er Frieda langsam und ohne von Ihren Augen zu weichen ab. Er legte sich daneben und lag eben so das er mit dem Oberkörper über ihr lag damit er Sie weiter bewundern konnte. Zärtlich strich er durch Ihr Gesicht, über ihren Hals und über die Schultern.

Frieda schien dies sehr zu gefallen. Es war die ganze Zeit ein friedliches und bezauberndes Lächeln zu sehen. Frieda schlief ein und hielt eine Hand von Lewis und auch während des Schlafes ließ Sie eben jene Hand nicht los. Lewis war nicht all zu überrascht darüber schließlich Ritten Sie die letzten zwei tage vor der Ankunft auf der Burg durch damit sie Rechtzeitig die Burg erreichen würden. Doch war in der Zeit kein Schlaf vorhanden. Lewis legte seinen Kopf auf Friedas Schultern während er Sie weiter streichelte und war schon sehr gespannt was der nächste Morgen bringen würde. Wenig später schlief auch er ein.


 
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Frieda die Gütige

Vatikan
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Re:Der neue Knjaz lädt ein      05.11.2011 20:35:55 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Als Frieda am nächsten Morgen aufwachte, hielt Lewis sie noch immer in seinen kräftigen Armen. Frieda schätzte es sehr, dass Lewis die Situatuation des Abends nicht ausgenutzt hatte, wozu er in der Tat in der Lage gewesen wäre und Frieda sich womöglich auch nur wenig dagegen gewehrt hätte. Nein, Lewis stammte aus gutem Hause, hatte Anstand und Manieren die Frieda äußerst schätzte. Immerhin war sie weiter gegangen als es vermutlich schicklich gewesen wäre.

Lewis? flüsterte Frieda ihm seicht in Ohr. Ich habe mich noch nie so geborgen gefühlt wie in dieser Nacht in euren Armen. Doch müssen wir nun aufbrechen. Ich fürchte, der Knjaz wird uns zur Vespa erwarten. Ehrlich gesagt bin ich auch ungeheuer hungrig. Lewis murmelte nur hm öffnete seine Augen und blickte Frieda lange an. Er lächelte und gab ihr sogleich einen Kuss. Du hast Recht, heute werden die Turnierparungen zugelost meine Teure, ich hoffe, wir müssen nicht schon in der ersten Runde unsere Klingen kreuzen, ich wüsste nicht wie ich mich entscheiden würde. Frieda legte ihren Finger auf seine Lippen und zischte Nein, das wird nicht geschehen. Und wenn erwarte ich, dass du nach Kräften kämpfst.

Noch bevor Lewis und Frieda das Zimmer verließen, hämmerte ein Bote gegen ihre Tür. Frieda öffnete die Tür und wollte ihn schon anharrschen. Doch der Bote winkte hektisch mit einem Pergament vor ihren Augen. Eine Botschaft aus dem Vatikan eure Eminenz Erschrocken riss sie das Papier an sich, schickte den BOten fort und begann zu lesen. Lewis bemerkte sofort, dass die Botschaft kaum Gutes verhieß. Frieda überflog nur die Zeilen, Sachsen hatte tatsächlich die vatikansichen Truppen angegriffen, ein Heer Bayerns kreuzte vor der Küste des Vatikans und die Bayern beschuldigten den Vatikan Truppen Siziliens als Söldner angeheutert zu haben. Was hast du, was ist passiert rief Lewis Nichts, nicht mein Lieber, jedenfalls nichts Gutes. Frieda überreichte Lewis das Pergament und blickte mit leeren Augen aus dem Fenster ihres Gemachs in Richtung Rom. Ich glaube mir ist gerade der Appetitt vergangen Lewis.
 
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Wladimir Monomach

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Re:Der neue Knjaz lädt ein      06.11.2011 05:01:43 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Axylles kam zum Knjaz und berichtete das Swjatoslaw angekommen sei. Smoker ließ ihm einen Pagen schicken, dass sein Arbeitszimmer stets für ihn offen sei. Da seine Reise jetzt erst geendet hatte, wollte er sich sicher noch etwas ausruhen. Der Knjaz erkundigte sich nach den anderen Teilnehmern. Nachdem er die Liste, auf der er jeden Teilnehmer fein säuberlich aufschrieb, vervollständigt hatte fragte er noch nach den Zimmern, auf denen eben dieser zur Zeit des Turnieres ruhen durften. Er bedankte sich bei Axylles und entließ ihn vorerst. Musste sich doch jemand um den weiteren Ablauf des Turnieres kümmern. Immer und immer wieder überflog er die Namensliste. Kaum eine Ritterin oder ein Ritter in seinem Alter. Nur zwei oder drei die seine Lebenserfahrung aufwiegen konnten. Er ließ noch einmal einen Pagen kommen. Alle höheren Würdenträger, die es wünschten, könnten sich bei ihm anmelden. Oder wenn Gespräche untereinander gewünscht sind, können auch Räumlichkeiten hierfür bereit gestellt werden.


 
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Vasiya Pupkin

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Re:Der neue Knjaz lädt ein      06.11.2011 07:43:45 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Tzwenson kam mit seinem kleinen Trupp in Kiew endlich an. Er hatte nur eine kleine Reiterei dabei und war sichtlich gezeichnet von diesem schnellen Ritt. Er hatte ganz Russland vom äußersten Punkt im Nordosten zum äußeren Ende des Südwestens in einer beeindruckenden zeit zurückgelegt. Ein Zar war viel beschäftigt und solange es die alten Knochen noch mitmachten würde er es weiterhin so halten.

Er gab sich gleich am Tor zu erkennen und hielt nicht an um die verbeugung der Wachen bis zum Ende zu beobachten. Er ritt in langsamer geschwindigkeit direkt auf den Turnierplatz zu um als erstes sein Zelt mit dem nötigsten zu versehen und sich dann aus zu ruhen. Er sah viele Banner in der Stadt die ihm übel aufstießen. Aber es war wie immer. Er würde sich auch mit seinen feinden messen und einige in die schranken weisen. Er war zwar nicht mehr so jung wie früher doch seinen Speer konnte er noch auf die gleiche weise schwingen.

Er schickte zwei Männer seiner leibgarde mit einem kurzen Wink zur Burg um sich an zu kündigen. Er wollte das man wusste wer so spät Nachts noch in die Burg eingeritten war.


 
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Thore

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Re:Der neue Knjaz lädt ein      06.11.2011 17:45:57 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Thore war anstatt nach Kiew nach Mordwina geritten.
Erst ein Händler brachte Thore wieder auf den richtigen Wege.
Nach längerer Reise dann endlich Kiew.
Vor den Toren Kiew´s stieg Thore von seinem Gaul, langsam schritt er durchs Stadttor.
Reges Treiben herrschte in den Gassen und nur schwerlich kam er zur Burg hindurch.
Nun aber endlich war er angekommen und stand den Palastwachen gegenüber.
Thore legte seine Waffen ab und machte sie an der Satteltasche fest.
Dann sprach er einen der Wachen an.

"Mein Name ist Thore Bojar Nowgorod´s. Ich suche um eine Unterkunft beim Knjaz von Kiew an.
So berichtet ihm bitte vopn meiner Ankunft."



Thore lehnte sich an seinen Gaul und vertrieb sich die Zeit des Wartens mit Däumchen drehen.
 
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Lewis il Giusto dArk

Vatikan
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Re:Der neue Knjaz lädt ein      06.11.2011 18:53:07 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Lewis las die Botschaft die aus dem Vatikan kam. Als er las das, die Sachsen tatsächlich die vatikanischen Truppen angegriffen hatten, ein Heer Bayerns vor der Küste des Vatikans kreuzte und die Bayern den Vatikan beschuldigten Truppen Siziliens als Söldner angeheuert zu haben. War Lewis Fassungslos.

Jedoch wollte er nicht noch mehr Unruhe in den Raum bringen als dadurch ohnehin schon da war.
„Macht euch keine Sorgen liebste, Gott, der Papast Daranion und Aidan wissen was Sie tun. Und wir wissen was unsere Aufgabe ist. Wir vertreten Gott wie auch den Vatikan hier in Kiew. Und wir dürfen uns durch diese Nachricht nicht von unseren Zielen hier ablenken lassen.“ Dann ging Lewis auf Frieda zu und nahm Sie in seinen Arm. „Und sollte der Appetit nun wirklich verschwunden sein. Dann Weiß ich wie ich diesen zu euch zurückbringe.“ Dabei hatte er ein fast schon schelmisches Grinsen im Gesicht. Man könnte fast denken dass der Gedanke unsittlicher Natur war. Doch dachte Lewis eher an das morgendliche Training. Doch wartete er darauf was nun wohl für eine Antwort kommen würde. Lewis war aus gutem Hause und Wohlerzogen doch war auch eine gesunde Mischung Humor stets an seiner Seite. Er würde entsprechend reagieren sollte sein scherz völlig falsch verstanden werden. Oder Frieda ließe sich drauf ein. Lewis war gespannt schließlich wusste Frieda das Lewis jeden Morgen vor dem Frühstück noch Trainierte.


 
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Vasiya Pupkin

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Re:Der neue Knjaz lädt ein      06.11.2011 19:11:47 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Langsam schlendert ging der Zar mit seinem kleinen trupp aus leibgardisten und seiner Begleitung durch die straßen in Kiew. Es hatte sich seit seinem letzten besuch, der schon etwas länger her war, kaum etwas geändert. Fleißig und geschäftstüchtig waren die leute und sauber die Stadt. man war bemüht in der Zeit des Turnieres kaum Kriminalität aufkeimen zu lassen. Selbst die einfachen Bürger sorgten für Sicherheit wo es nur nötig war. Die alten Häuser die der kleine trupp passierte waren nach guter alterTradition gebaut worden. Das Holz aus den Wäldern und lehm aus den lehmgruben wie es Sitte war. tzwenson fühlte sich heimisch in den halb gepflasterten Straßen und mit dem geselligen treiben auf den Straßen.

In einem Rasthaus am Rande der stadt gab es ein wenig tumult. Tzwenson steuerte zielstrebig auf dieses haus zu. Leise knarrten die Lederhandschuhe als er und seine leibgarde sie überstrichen. Es war eine prügelei zugange und die wollte er sich nicht entgehen lassen. Ein wenig Training vor dem turnier kam gerade recht. Er stieß die tür auf und erblickte eine Gruppe von einem dutzend Männern die sich am Lager und an den anderen Anwesenden bereicherten. Es war nur ein Augenblick bevor die Männer auf ihn aufmerksam wurden. Sie waren kleiner und etwas zierlicher als er selbst doch die Gier und die Überzahl lies sie wohl vermuten das sie eine Chance gegen ihn hatten. Sofort stürtzten sie auf ihn zu. Den Ersten unterlief er nur um dem Zweiten eine rechte Gerade vor die Brust zu setzen. Schnaufend brach er zusammen doch es tauchten gleich darauf zwei weitere auf die die Lücke schlossen. Alexej war wie in der Schlacht an der seite seines Zaren. Mit einem Hieb schickte er seinen wiedersacher zu Boden und langte nach dem nächsten. Tzwenson beschränkte sich darauf seine Gegner zu Fall zu bringen. Seine leibgarde erledigte dann den Rest und brachte sie raus. Einer von Ihnen, sichtlich angetrunken, machte ihm jedoch ein wneig mehr schwierigkeiten. Er zog noch bevor er an der Reihe war ein Messer und Stach nach Tzwenson. Der erste Stich traf nur den brustpanzer und glitt seitlich ab. Der Zweite war dicht am Hals und der dritte Stich ging über den Oberarm und hinterließ eine rote Linie. Tzwenson drehte sich kurz und schnappte mit beiden händen den Arm mit dem Messer. Am Ende der Drehung war er mit seiner Schulter unter dem Ellenbogen des messerstechers und riss den forderen teil herunter. Es knackte. Der mann schrie auf und Fluchte zugleich. Ein Ellenbogenstoß zwischen die Rippen unterbrach ihn unsanft und ein Schlag ins Gesicht von Alexej erledigte den Rest.

Schnell und effektiv waren sie wenn es die Situation zuließ. Als der letzte der unruhestifter das Haus verlassen hatte gab er dem Wirt ein paar Silbertaler um den Schaden zu bezahlen. Dieser nahm die Silberstücke verlegen an und bot den Herren an über Nacht zu bleiben doch bevor er das Angebot ausgesprochen hatte waren sie schon wieder zur Tür hinaus. Lachend und Feixend schlenderten sie erneut die Straße entlang. Ein wenig auflockerung hatte gut getan.

Tzwenson wunderte sich jedoch das ihn noch kein Bote des Knjazes erreicht hatte. Doch noch im selben gedanken erfasste seine Nase etwas neues. einen Duft nach etwas essbaren den er noch nicht kannte aber ihm das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ. Er steuert direkt darauf zu während sein gefolge ein Lied anstimmte wie es brauch war in der Zarengarde nach einem gewonnen Kampf.

Jeder der die gruppe passierte tat dies am Rande der Straße. Nicht aus Angst sondern eher um seine eigene Nase vor dem geruch der Reisegruppe zu schützen. Schweiß und Vodka waren ohne ein Bad eine üble Mischung.


 
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Wladimir Monomach

Kiewer Rus
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Re:Der neue Knjaz lädt ein      07.11.2011 14:49:51 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Inzwischen waren die Würfel gefallen. Nicht nur im Turnier sondern auch an anderer Stelle. Doch dies ist eine andere Geschichte. Der Knjaz Kiews ließ je einen Boten nach Tzwenson und Swjatoslaw von Orenburg suchen. So schnell als möglich sollten sie sich mit ihm treffen. Das Turnier wollte er nicht unterbrechen, oder gar abbrechen. Also versuchte er für alle Anwesenden das Spektakel nicht zu stören. Doch im Hintergrund nahmen seine Pläne inzwischen Formen an.

Ein Barde stand vor dem versammelten Volke und ließ seine Worte erklingen.
Seid gegrüßt, wertes Publikum zu diesem Spektakel, hier in unserer Mitten, auch Ihr holden Mägde und rechtschaffenen Knechte, Ihr rüstigen Mütterlein und sonderbaren Gesellen. Ihr alle solltet nun die Tafeln mit den Paarungen beachten.

An anderer Stelle, um genau zu sein auf einem der zahlreichen Märkte bot ein anderer seine Wortkunst an.
Tretet nur ruhig ganz nahe heran. Betrachten kostet Euch hier nichts. So kommet näher, edle Damen, auf dass Ihr auch die Feinheiten der Ware in Augenschein nehmen könnt. Bei einer Webmeisterin fuhr er fort. Zeiget mir, liebreizende Meisterin der hohen Webkunst, welch feines Gewand Eure flinken Finger gemacht haben. Nebenan bei einem Schmied, auch Dir Gott zum Gruß du werter Schmiedegeselle. Ja, schauet nur: Edelstes von Meisterhand gefertigt. Dies kann für nur wenig Taler schon Euer sein. Handwerk hat güldenen Boden, wie Ihr hier aufs Trefflichste sehen könnt. Er setzte sich bei einem Wirtshaus auf einen Schemel, der davor stand und rief laut heraus. An dieser Stätten muß keine Kehle verdorren. Hier ist frohe Atzung. Für Euch natürlich nur das Beste. Hallo, Herr Wirt! Bringe er Wein vom Besten! Schenket ein und tischet auf!


 
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Wladimir Monomach

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Re:Der neue Knjaz lädt ein      07.11.2011 20:56:21 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Als der Knjaz so über den Markt ging, tief in Gedanken, trat einer der Torwachen an ihn. Ein gewisser Tore, oder so wartet auf euch vor dem Tor. Smoker sah ihn an. Wie lange? Naja, schon eine Weile. Plötzlich trat er die Wache gegen das Schienenbein. Schert euch zum Tor und hofft das er nicht missgelaunt ist! Die Wache zuckte zusammen und versuchte dem Knjaz zu enteilen, auf dem Weg zum Tor. Dieser war aber durch seine Kleidung schneller und beschleunigte die Wache mit Tritten. Am Tor angekommen, öffnete die Wache das Tor. Thore! Jetzt erfuhr ich erst von eurer Ankunft. Dabei wich sein Blick zur Wache. Aber dieser Faux Pas wird der einzige sein. Die ersten Duelle sind inzwischen fest gesetzt. Ich habe euch auf die Liste setzen lassen. Kommt erst einmal, und lasst euch zeigen wo ihr Unterkunft finden könnt.


 
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Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
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