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THEMA: Re:Turnier zu Montenegro
 
Erik Lindir

Ungarn
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Re:Turnier zu Montenegro      14.01.2012 03:00:39 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Nach dem Duell gegen den Papst..

So war es also geschehen, Erik hatte gegen seinen Freund Aidan verloren.
Es war ein klarer Kampf für Aidan, doch Erik wusste das es dem einfachen Volk gefiel wenn seine Heiligkeit gewann und so machte es ihm weniger aus.
Je mehr das einfache Volk sich freute, desto mehr freute auch Erik sich.

Erik beschäftigte sich lange mit seiner Ausrüstung um sie wieder auf Vordermann zu bringen oder um etwaige Schäden ausbessern zu lassen, hier und da musste eine Halterung ersetzt oder ein paar neue Kettenringe eingeflochten werden.

Im großen und ganzen war Erik jedoch mit dem Ausgang des Turniers zufrieden und so schaute er voller Erwartung dem Duell von seiner Eminenz Kardinal Detonator gegen Gabriel von Bevertal entgegen.
Nun lagen all die Hoffnungen Ungarns in den starken Händen des Kardinals.

Um Ihn zu unterstützen verbrachte Erik den Abend in der Kapelle um zu beten.


Titkar von Ungarn
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Kardinal zu Ungarn
 
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Gabriel von Bevertal

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Re:Turnier zu Montenegro      14.01.2012 12:36:40 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Gabriel war hochzufrieden, nach dem Sieg im Melee nun auch im Halbfinale des Duell zu stehen. Er hatte sich seine Ziele zu Anfang des Turnieres hoch gesteckt und sie erfüllt. Ab dem Viertelfinale hatte sich bereits gezeigt, das die Besten der Besten größtenteils erwartungsgemäß unter sich geblieben waren.

Im Halbfinale standen sich nun zwei Kurienkardinäle gegenüber und kaum jemand zweifelte daran, dass der Heilige Vater im Finale auf einen der beiden warten würde. Der Herrgott selbst hatte seine Leithammel zum großen Finale versammelt, dachte Gabriel und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Detonator war ein würdiger Gegner erfahrener als Gabriel selbst, jedoch auch schon ein wenig in die Jahre gekommen. Es würde seine Beliebtheit wohl nicht steigern den letzten der Ungarn aus dem Turnier zu werfen, er hatte ja auch schon eine Disziplin gewonnen. Außerdem war ihm nicht gerade wohl bei dem Gedanken im Finale die Klinge mit dem Papst kreuzen zu müssen.
Seine Motivation hielt sich in Grenzen, doch wollte er am morgigen Tag zumindest einen ehrenhaften Kampf abliefern, sein Siegewille würde es ihm ohnehin nicht gestatten einen Kampf einfach so weg zu schenken.

Dennoch anstatt zu trainieren würde er den heutigen Tag damit verbringen, sich den Schönheiten welche im Rahmen des Turnieres die Straßen säumten zu widmen. Zunächst aber beschloss er ein Glas Wein in einer der Schenken zu nehmen um die Gedanken an den morgigen Tag zu verscheuchen.


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Letzte Änderung: 2012/01/14 12:39 von Gabriel von Bevertal.
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Pengurt der Schaender

Ungarn
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Re:Turnier zu Montenegro      15.01.2012 02:48:23 --- 4 Monate, 1 Woche her  
kardinal detonator gab alles. jedoch verlor er berechtigt und letztlich ohne chance gegen seinen freund und kollegen. die beiden kardinäle schenkten sich nichts und blieben doch beispielhaft in puncto fairness. so konnte der gealterte detonator seinem widersacher nicht genug entgegenstellen und verlor trotz grossartiger anfeuerung seiner landsleute. ermattet und enttäuscht war er. er hätte die seinen so gern jubeln gesehen. der geist war willig, doch das fleisch...
es hätten auch durchaus andere an seiner stelle stehen können oder vielleicht sogar sollen. er lebte hauptsächlich von seiner erfahrung - er hatte so manchen turnierteilnehmer gesehen, der ihm besser als er selber schien.
der ungarische kardinal konnte zufrieden sein mit dem halbfinale - aber das würde er wohl erst in einiger zeit.

das nun ein kardinal aus dem vatikan und der hochheilige papst im finale auf ungarischem boden standen, war würdig und recht.

die graue eminenz dankte allen mitstreitern und hoffte, zum finale wieder so fit zu sein, dass er ihm beiwohnen können würde. es tat ihm leid, das sein alter weggefährte romantic lord, den er noch vor einigen tagen im rahme n des turniers knapp bezwingen konnte, heute gestorben war. jeder der den "romantischen" kannte, durfte dankbar sein. jetzt war der kardinal der älteste echte ungar und es war wohl sein letztes turnier auf erden.

in jedem fall war durch die ereignisse eine gewisse spiritualität zu spueren in ungarn. pálinka wurde trotzdem knapp.
 
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Gabriel von Bevertal

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Re:Turnier zu Montenegro      15.01.2012 14:08:05 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Gabriel dankte seinem Gegner für den heldenhaften Kampf den er ihm geboten hatte. Auch er war nicht ganz ohne Blessuren davon gekommen, es wurde schon oft der Spruch bemüht, dass in einem alten Ritter solchen Ranges immer noch ein großer Kampf stecken würde, selten war diese Weisheit so wahr wie in diesem Halbfinale und der Kardinal empfand es als große Ehre, dass er derjenige war dem dieser Kampf zuteil werden durfte.

Doch nun hörte man ihn hinter den vorhängen der Kämpferzelte toben.

"Ich werde es nicht machen, ich kann und werde nicht das Schwert mit seiner Heiligkeit kreuzen. Ich werde nicht antreten morgen!"

"Aber Herr es wäre unehrenhaft, ihr würdet nicht nur die Kämpfer des Turnieres, nein auch die ausrichtenden Ungarn und nicht zuletzt die Kirche und den Heiligen Vater selbst beschämen."

"Ihr wagt es mich über Ehre belehren zu wollen? Was nehmt ihr euch heraus? HINAUS:::!!!"

hörte man ihn brüllen, und kurz darauf seinen getreuen Diener in hohem bogen aus dem Zelt fliegen.










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Gabriel von Bevertal

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Re:Turnier zu Montenegro      15.01.2012 14:41:19 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Den gesamten Nachmittag sahen die Diener wie der Kardinal in seinem Zelt auf und ab ging und schließlich auf seinem Stuhl platz nahm, wo er anscheinend angestrengt über den kommenden Tag nachdachte.
Als die Abenddämmerung einsetzte ließ er seine Knappen eintreten und sich seine schwere Kampfrüstung anlegen, nahm sein Schwert und Schild und wies alle an ihn allein zu lassen.

Langsamen schrittes verließ er nun sein Zelt und begab sich unter dem meltallernen Scheppern seiner Rüstung auf den Turnierplatz. Im Staub der Arena beugte er sich vor und legte seine Waffen behutsam vor sich. Dann bekreuzigte er sich und kniete nieder. In dieser Pose verbrachte er mit gesenktem Kopf die kalte Frühjahrsnacht.
Er betete still und in sich gekehrt, so dass er das Zittern seiner Glieder kaummehr spürte und nichts mehr um ihn herum wahrnahm.

Sobald Aidan I. vor ihm stand, verlangte er, dass der Heilige Vater Gabriels Eid getreu über ihn verfügen möge.


youtube.com/watch?v=YFMla4TLU-A&feature=related
 
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Aidan Callahan

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Re:Turnier zu Montenegro      16.01.2012 15:01:50 --- 4 Monate her  
Potzblitz, das Finale! Aidan hätte nicht damit gerechnet bei vier Dutzend Teilnehmern das Finale zu erreichen. Inzwischen waren die weniger erfahrenen und schwächer gerüsteten Teilnehmer ausgeschieden und nur ein harter Kern an kampferfahrenen Veteranen war übrig geblieben.
Gabriel hatte detonator geschlagen und war ebenfalls ins Finale eingezogen.
Natürlich Gabriel. Er hatte das Melee gewonnen und das bereits zum zweiten mal in Folge. Aidan hatte seine Kämpfe beobachtet. Der Kardinal agierte aus einer soliden Defensive heraus und bot seinem Gegner keine Lücke in die er schlagen konnte. Ein höchst kunstfertiger Kampfstil, der Disziplin, Konzentration und Geschick voraussetzte. Aidan würde kein leichtes Spiel haben. Er musste geduldig kämpfen.

Am Morgen machte er sich noch vor dem Frühstück auf zur Arena um sich komplett auf den Kampf zu konzentrieren. Zu seiner Überraschung fand er einen Ritter vor, der auf seinen Knien einsam in der Mitte des Kampfplatzes wartete. Aidan erkannte Gabriels Wappen und Helmzier.
Er sprang über die Absperrung und ging auf den Kardinal zu.

"Gabriel?" fragte er, als er auf ein paar Schritte heran war. "Geht es euch gut?"


Papst Aidan I.
Erlangte 500 EP bei der Befreiung Jerusalems. Sieger des Duellwettstreits im Weltturnier von 1077/1078.
 
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Gabriel von Bevertal

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Re:Turnier zu Montenegro      16.01.2012 16:09:09 --- 4 Monate her  
"Mein Herz ist betrübt, habe ich doch geschworen euch zu schützen, wie kann ich die Klinge mit euch kreuzen eure Heiligkeit und sei es nur im Turnier?"

kurz hielt er inne

"Befehlt mir mein Leben zu geben und ich werde mich niederstrecken lassen. So ich fliehen soll werde ich fliehen. Befehlt mir zu Kämpfen und ich werde geben was in mir steckt Herr?"


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Aidan Callahan

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Re:Turnier zu Montenegro      16.01.2012 17:17:11 --- 4 Monate her  
Aidan nickte als er verstand, was Gabriel beschäftigte.

"Erhebt Euch, Gabriel Kardinal von Bevertal und nehmt Euren Helm ab." sprach er würdevoll mit ruhiger, ernster Stimme.
Als Gabriel sich erhoben hatte, sah Aidan ihm in die Augen.
"Ihr dient dem Herren bereits in zweiter Generation und nie gab es einen Grund an Eurer Treue oder Tapferkeit zu zweifeln. Genauso wenig ist es jetzt der Fall.
Grämt Euch nicht. Ihr steht mir heute im ritterlichen Zweikampf gegenüber. Einem Kampf mit Regeln. Ein sportliches Kräftemessen. Und wir beide haben Geschick und Ausdauer auf dem Weg in dieses Finale bewiesen. Ich bin mir sicher, dass Ihr Mittel und Wege finden werdet mit mir zu kämpfen, ohne mich ernsthaft zu verletzen. So wie ich es auch mit Euch vollbringen werde.

Doch wenn Ihr einen Befehl von mir hören wollt, so will ich Euch einen geben."


Aidan bückte sich eigenhändig nach Schild und Schwert des Kardinals und überreichte sie seinem Gegenüber. Dann schlug er ein Kreuz in die Luft und legte Gabriel die Hand auf die Schulter.

"Kämpft mit all Eurer Kraft. Mit all Eurer Erfahrung und eurer Kampfesfertigkeit. Zeigt dem versammelten Adel wie auch Pöbel wozu ein Heerführer des Vatikan, ein Offizier der Leibwache seiner Heiligkeit fähig ist. Solltet Ihr mich am Ende übertreffen, so sei es Gottes Wille. Doch seht in diesem Wettkampf keinen Widerspruch zu Eurem Eid. Denn was den betrifft seid Ihr über jeden Zweifel erhaben."


Papst Aidan I.
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Gabriel von Bevertal

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Re:Turnier zu Montenegro      17.01.2012 19:58:10 --- 4 Monate her  
Gabriel schaute erleichter auf.

"Habt dank Herr,.. ihr werdet einen würdigen Gegner in mir haben."

Dann ergriff er seine Waffen und erhob sich. Unter dem Tosen der Anwesenden Masse sollte das Finale beginnen. Gabriel erhob sein Schwert und ließ den Knauf über sein Visier fahren, dass es sich schloss. Daraufhin schlug er sich vor die Brust und gab seinem Gegenüber zu verstehen.

"Bereit, wenn ihr es seid."

Aidan ließ von begin an keinen Zweifel daran, dass er zu recht im Finale des Turnieres stand. Sein offensiver Kampfstil war so ganz anders als Gabriels, beherzt und wuchtig schlug er mit heftigen, aber kraft raubenden Schlägen zu. Drei mal konnte er den Kardinal schmerzhaft durch seine Deckung treffen ehe Gabriel, seine Chance sah. Er wich einem seiner Hiebe aus und Schlug ihm behände auf den Schildarm, dass Aidan sein Schild nichtmehr halten konnte. Seiner Verteidigung beraubt wehrte er sich nach Kräften, doch setze Gabriel nun eine Serie aus Schild/Schwert Kombinationen nach der anderen und traf den Pontifex immer dort, wo er gerade nicht verteidigen konnte. Der Papst wankte aber fiel nicht.

Als Aidan von heftigen treffern geschwächt kurz unaufmerksam schien schlenzte Gabriel ihm mit kreisender Bewegung auch das Schwert aus dem Arm, so dass dieses in hohem Bogen beiseite fiel und er nunmehr mit leeren Händen auf dem Felde stand. Die Klinge des Bevertal gerade ausgestreckt auf seine Kehle zeigend.

"Ich denke der Kampf ist vorbei, ihr seid wahrlich ein großartiger Kämpfer."

Sprach Gabriel, tippte mit der Spitze seines Schwertes leicht auf den Helm des Pontifex und wirbelte sein Schwert zurück in die Scheide.

"Erlaubt mir euch einen Humpen zu spendieren Herr?"

sprach er und reichte dem Pontifex die Hand.


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Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
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