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THEMA: Re:In florentinischen Kerkern
 
Fristophorus Fristiesson

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Re:In florentinischen Kerkern      27.07.2010 19:34:32 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Der Drapier nickte und rief dem gehenden Papst noch einige Worte hinterher.

" Wartet. Ihr spracht oft vom Frieden mit dem Reich. Sofern euch viel am Leben der christlichen Menschen liegt, so frage ich euch, warum bittet ihr das Reich nicht einem Frieden mit uns einzugehen? Ich habe Entwürfe für einen solchen Frieden und eventuell wird es durch eueren Zuspruch gelingen"


 
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Sahid von Greifenfels

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Re:In florentinischen Kerkern      27.07.2010 19:56:59 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Seine Heiligkeit hielt nochmal kurz inne und auf seine Lippen heftete sich ein gar amüsiertes Schmunzeln. Doch er setzte seinen Weg fort ohne auf die angesprochenen Entwürfe zurück zu kommen.


Caporalmaggiore der vatikanischen Armee
 
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Paul von Oerlinghausen

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Re:In florentinischen Kerkern      27.07.2010 19:58:12 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
EloKa nickte Sir Fristie und Tempelritter Ingo von seiner schräg gegenüberliegenden Zelle zu, nachdem die Schritte verklungen waren.

„Wohl gesprochen, meine Brüder! Ihr erweist Euch des in Euch gesetzten Vertrauens mehr als würdig!"

Nichts desto Trotz runzelte er die Stirn und grübelte über den Aussenminister des Vatikans nach. War die Mißachtung, mit der Dieser ihm begegnete ein bewußter Affront, oder wollte er abwarten, in wie weit er sich in die Verhandlungen seiner Kanzler einmischen würde? In Folge dessen hatte sich der Großkomtur auch während der Diskussion zwischen Drapier, Marschall und dem Manne, der nun den Heiligen Stuhl inne hatte zurück gehalten.
Ein interessanter Mann, dieser von Greifenfels, genannt Urban II. Über ihn und seine Worte mußte man nachdenken. Allerdings, so beschloß EloKa für sich, mußte er seinen Worten auch noch Taten folgen lassen. Doch Alles in Allem, so fand der Stellvertreter des Großmeisters, war er ein deutlich angenehmerer Zeitgenosse als sein Vorgänger.

EloKa lies sich wieder in seiner Zelle nieder, blickte aber noch einmal zu Fristie und Ingo auf:

„Führt die Verhandlungen nur weiter, ein weiterer Diskussionspartner würde nun wohl nur für Verwirrung sorgen.“ Er lächelte verschmitzt. „Doch seid versichert, das ich weiterhin aufmerksam Hören werde, was unsere Gegenüber zu sagen haben. Wie Ihr selbst schon festgestellt habt, waren die meisten Forderungen zu erwarten und auch akzeptabel. Ich denke, ein für beide Seiten akzeptabler Kompromiss sollte erreichbar sein.“


Großmeister des Ordens der Tempelritter
 
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Fristophorus Fristiesson

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Re:In florentinischen Kerkern      27.07.2010 20:05:16 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Enttäuscht aber dennoch bestätigt drehte sich der Drapier seinen Kameraden zu. Es schienen also weiterhin leere Worte zu sein. Auch der neue Papst prangerte an, war jedoch nicht bereit diesem ein Ende zu setzen, was sonst sollte ihm diese Reaktion zeigen?
Dann wendete er sich seinem Kameraden Eloka zu:

"Habt Dank Eloka. Ich weiß euch an meiner Seite und bin mir bewusst, dass ihr jedes unserer Worte prüfen werdet."

Er warf ihm einen dankbaren Blick zu und wandte wieder dem Außenminister des Vatikans zu.


 
Letzte Änderung: 2010/07/27 20:06 von Fristophorus Fristiesson.
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Marcus Germanicus

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Re:In florentinischen Kerkern      27.07.2010 22:16:11 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Marcus lauschte andächtig den Worten die der Papst gesprochen hatte. Schwer gefallen war es ihm bei jeder weiteren Silbe, sich zurückzuhalten und dem obersten Hirten nicht in das Wort zu fallen. Die Ritter des Kreuzes erhalten bei Rückkehr in das Christentum einen Platz in der Kurie? Gleichgestellt mit derlei Verräter und Schurkengesindel würde der Wert eines Kardinals dem eines Stück Brotes in einer Bäckerei gleichen. Aber nun gut, hier war er präsent als Außenminister, nicht als Mann der Kirche, der gerade Marcus nie sein wollte. Als man ihm endlich wieder das Wort erteilte und seine Rechte sich, verborgen hinter seinem Rücken, zur Faust ballte, übte er sich weiterhin in einem Lächeln und wandt sich Sir Fristie und Ingo zu.

„In der Tat geht der Krieg des Reiches uns zumindest politisch in keinster Weise etwas an, meine Herren, allerdings möchte ich einmal betonen dass der Mann hier an meiner Seite nicht der Hofnarr von Rom, sondern als der Papst, der Vorsteher der Kirche, der der dem Allmächtigen am Nächsten ist. Alles was über der südlichen Grenze der ungarischen Krone liegt, vertraut auf diesen Mann und das verpflichtet uns, gemäß dem was wir predigen, einem helfenden in Not nicht die helfende Hand zu verwehren. Über die Dauer, hier könnte man noch einmal diskutieren. Sicherlich lassen sich 2 Monate vergessen..“
 
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Fristophorus Fristiesson

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Re:In florentinischen Kerkern      27.07.2010 23:01:39 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
" Ich kann euch versichern, dass wir unser bestes tun werden um einen Frieden mit jenen zu schaffen, denen ihr die helfende Hand reicht. Dazu bedarf es keiner Angrifssperre. Dies würde lediglich den Zeitpunkt der Konfrontation verschieben, nicht aber die Konfrontation verhindern. Hier solltet ihr einhaken.

Lasst mich das Ganze zusammenfassen um zu einem Ende zu kommen. Wir werden kapitulieren und eine Reparationszahlungen von 1000 Silber leisten. Dies jedoch erst wenn unser Großmeister wieder bei Kräften ist. Möge Gott ihm beistehen. Wir werden weder den Vatikan, noch das italienische Pack, dessen Königin scheinbar nicht die wahren Pläne ihrer Berater zu kennen scheint, noch Ungarn angreifen und Frieden schließen.
Zudem ist jedem friedlichen Pilger der Zugang nach Jerusalem gestattet, was anbei bemerkt bereits seid langer Zeit so ist, weshalb mich dieser Passus verwirrt. Wir werden zudem versuchen baldmöglichst Frieden mit dem Reich zu schließen, sofern dieses endlich darauf eingeht.
Seid ihr hiermit zufrieden oder gedenkt ihr den Gesprächen noch den Beigeschmack der Demütigung zu geben?"


 
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Toggel

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Re:In florentinischen Kerkern      28.07.2010 11:39:22 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
es ist wohl eine Fügung das ich hier bin, wie nur kann es sein das die Ritter des Kreuzes oder sind es nur ihre Kanzler und der ominöse Ordensführer Knorke, der sich ausschweigt und welche sich Gottes Willen verweigern? Gottes Wege so heißt es doch seien für den Menschen nicht zu sehen, Ihre Weisheit nicht zu erkennen?
Wenn also jemand zum Papst gewählt wird, unter welchen Umständen auch immer, kann dies dann nicht Gottes Wille sein? Das hieße ja dann, das nicht Gott unser Heer sondern wir Menschen Gottes Willen wirken? Gott gab uns den Freien Willen um über unser eigenes Schicksal zu Entscheiden, aber unser Weg ist uns doch dennoch vom Herrn bereitet und wir wählen lediglich den Weg mit ihm oder ich mag es garnicht denken gegen seinen Willen! Aber zu seinem Gesandten auf Erden, zum hüter der Kirche Petrus würde doch niemals jemand der verrat im glauben und an der Christenheit übt?

Oh, verzeiht habe ich laut ausgesprochen, was meinen Kopf zerbricht? Ich bitte vielmals um verezeihung bitte bitte vergebt mir.
 
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Marcus Germanicus

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Re:In florentinischen Kerkern      28.07.2010 11:45:13 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Wieder hatte Marcus seine Faust hinter seinem Rücken geballt. Demütigung? Das alles war ein Geschenk für dieses Pack. Demütgend, gerade für die gefallenen Ritter, wäre es gewesen sollten sie den Ring des Papstes küssen und der Großkomtur auf einem Esel durch Rom reiten, nackt.

"Nun gut.. du mühst dich um Frieden, Drapier Fristie und um meinen ganzen Demütigungen noch das I-Tüpfelchen aufzusetzen, möchte ich mich auf dein Wort verlassen können."

Dann begann er das Lächeln abzulegen und mit einer Hand nach einem der Gitterstäbe zu greifen.

"Im Übrigen.. Das Königreich Italien wird nicht als Pack tituliert. Ich bin italiener, Freund, mehr noch. Ich bin deren König, die Königin dort meine ehrenwerte Gemahlin. Ihr Thron wird durch meinen Namen unterstützt und mit meinem Namen durch die Truppen der heiligen Mutter Kirche. Wenn dies noch akzeptiert werden kann, dann sehen wir beide uns nun am Ende unserer Verhandlungen. Wir wären uns einig."
 
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Fristophorus Fristiesson

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Re:In florentinischen Kerkern      28.07.2010 17:38:36 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Amüsiert durch die scheinbare Wut des Außenministers umspielte ein Grinsen das Gesicht des Drapiers. Es war an der Zeit ein paar Fakten zu streuen.

" Nun werter Germanicus, ihr solltet ein paar Worte mit euerer ehrenwerten Gemahlin sprechen. Sie bezichtigt uns in einem Brief an unseren Großmeister des Putsches, doch wissen wohl die meisten außer ihr, dass der eigendliche Putschist ihr Kanzler war, der das Volk und viele seiner Verwandten im Volk gegen sie aufstachelte. Es mag einfach sein diese Schmach auf die weit entfernten Templer abzuschieben, doch Frage ich mich weiß sie nichts davon oder vergibt sie einem Mann der eine Königin von Gottes Gnaden verrät? Ein Volk dessen höchster Führungskreis aus Verrätern besteht kann und werde ich nicht repektieren, zumal es diese Schmach abzuschieben versucht. Als König solltet ihr einmal für Ordnung suchen.

Dennoch sind wir uns in allen Dingen einig. Ich werde mich unmittelbar nach meiner Freilassung um die Erfüllung aller Forderungen kümmern."


 
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Castillo

Zenata
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Re:In florentinischen Kerkern      28.07.2010 21:07:21 --- 1 Jahr, 9 Monate her  
Warlord erholte sich schnell von den Wunden und ging in die Katakomben, in der die Templer gefangen gehalten worden.

Als er die Worte des Drapiers hörte. Lachend ging er in die Richtung der Zelle.

Ich alleine soll diesen Putsch angezettelt haben. Deswegen sollte auch einer der Templer den König stellen. Glaubt ihr wirklich, das ich einen Putsch anführe, indem ich nicht selber König werden würde. Warum waren dann alle Templer daran beiteiligt, die in Italien lebten.

Ich musste schwer Büßen deswegen.


Mit diesen Worten zog er sein Gewand von den Schultern und zeigte die Narben, die er durch die Folter in den italienischen Kerkern bekommen hatte.

Als er sein Gewand wieder anzog, drehte er sich um . Welche Ironie das diese Verräter dazu beigetragen haben,euch zur Kapitulation zu zwingen


 
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Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
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