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Re:Übermacht 13.08.2010 18:18:37 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Leider stimmte Wulfgar dem Ansinnen von Sancho nicht zu. Er gab ihm zu verstehen, dass er seine Kenntnisse bei den Truppen bräuchte.
So wurde Sancho mit all seinen Leuten auf Schiffe verladen und gegen Norden in Fahrt gesetzt.
Wohin es genau ginge, war Sancho nicht bekannt.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Letzte Änderung: 2010/08/13 18:19 von Alonso Pansa.
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Re:Übermacht 14.08.2010 14:19:10 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Nach einer unruhigen Überfahrt, landete die Fürstengarde auf Gotland.
Nun war unter den Kämpen die Freude groß.
Einerseits weil nun entlich manches gerächt werden konnte, was die Daenen ihnen angetan haben, anderer Seits weil Wulfgar und MissJuli ihre Heirat bekannt gaben.
Man hatte schon etwas vermutet, weil die beiden immer miteinander tuschelten und sich verliebte Blicke zuwarfen, aber dass sie so schnell diesen Schritt tun, hatte niemand gedacht.
Es war natürlich in dieser unruhigen Zeit klar, daß man sich schnell einig wurde, zumahl Nachkommen immer wichtig wahren.
Das hatte Sancho selbst erfahren. Er hatte leider nie das Glück eine wahre Königin seines Herzens zu finden.
Das Heer schlug sein Lager auf und machte sich bereit für den Angriff.
Kundschafter wurden ausgeschickt um die Lage zu sondieren.
Auch brachte ein Bote eine Nachricht ins Lager, dass die Schweden mit einer Flotte ausgelaufen wären.
Galt das etwa uns?
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 15.08.2010 13:50:41 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Wulfgar II rief Graf Sancho Pansa in sein Heerführerzelt und besprach sich dort kurz mit ihm.
"Ich habe leider nicht viel Zeit, werter Graf und ich entschuldige mich zur Zeit so kurz angebunden zu sein, doch viele Dinge passierten zur Zeit."
Er nahm kurz einen Schluck Wein zu sich und bot seinem Gegenüber auch einen an.
"Wir mußten leider mit euch hier nach Gotland reisen, um die Dänen zu verfolgen, die unsere Küsten verwüstet haben, da sie es so halten wie vorher die Norweger und die Schweden danach. Die Diplomatie mit Wort und Schrift ist diesen Barabaren leider nicht gegeben, auch wenn sie nach eigenen Aussagen ja gar nicht alle weiterhin der Nordbund wären, der zusammen arbeitet und zusammen denkt."
Ein weiterer Schluck aus dem Weinpokal.
"Wir konnten immerhin hier das Dänennest ausräuchern und hoffentlich so unsere Küste ein wenig sicherer machen, doch waren Segel von weiteren Barbaren aus Skandinavien am Horizont schon aufgetaucht. Mal wieder die Schweden und mal wieder ohne sich anzukündigen, wobei das in der jetzigen Situation ja auch nicht weiter nötig war und eine Verteidigung der Dänen hier ihnen zumindest nicht gelungen ist. Sie sind zu spät und wir werden uns wieder auf die Ostsee zurück ziehen und nur einen kleinen Rückzugskampf ausfechten, um unsere Flotte sicher in See nach Nordschweden stechen zu lassen. Die Region ist noch recht unangetastet geblieben."
Er schaute auf die Reaktion seinen eifrigen und geachteten Grafen Sancho.
"Und ich bedanke mich für eure Glückwünsche zu meiner Hochzeit. Leider ist es noch keine Zeit für große Feierlichkeiten und es gab nur erst die verbindlichen Absprachen für diese Verbindung zwischen unsere Familien. Ein Fest wird nach diesen Kämpfen in Litauen folgen, wie es sich gehört. Und ich hoffe auf euer Beiwohnen.
Kann ich sonst etwas für euch tun ?"
Fürst von Litauen i.R., Mittelalterlicher Streiter für die Christenheit
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Re:Übermacht 15.08.2010 22:26:30 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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"Szun?"
"Hmm?"
"Ein Fischer hat uns eine Botschaft von Gotland gebracht."
"Was steht da drinne?"
"Litauen ist angelandet und hat die dort Dänen angegriffen"
"Wie Tapfer, jetzt wo die Dänen ihre Gebiete sichern und auch mit den Pruzzen im Krieg stehen."
"Aye, aber es sind Litauner, was erwartest Du. Denkst das sie ehrenhafter und tapferer geworden sind, jetzt wo der Bauernkönig nicht mehr regiert?"
"Nein, das bestimmt nicht. Was ist mit unseren Truppen? Wollten die nicht eine Rast auf Gotland machen bevor sie weiter nach Hause segeln?"
"Stellst Du mir diese Frage wirklich? Sie haben ihnen die Därme durch das Arsch raus gerissen. Was sonst. Wir reden von Litauen!"
"Stimmt."
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Re:Übermacht 16.08.2010 22:38:18 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Lieber Fürst Wulfgar, das kleine Scharmützel auf Gotland war doch sehr amüsant.
Es scheint auch einige Nordmänner aufgeschreckt zu haben, wie ihr bemerktet.
Doch sollten wir, aus meiner Sicht, einige Wichtige Handlungen in unserer Heimat ausführen.
Unser Land sollte sicherer werden und unsere Truppen brauchen nun mal etwas Ruhe.
Auch kennt ihr mein Anliegen, in Bezug meiner Heilerschule.
Darum wäre mein Vorschlag, dass wir uns auf unser Land zurückziehen und unsere Leute weiter ausbilden.
In vielen anderen Ländern wird dies auch so gehandhabt.
Was meint ihr?
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 22.08.2010 19:56:12 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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In der Heimat angekommen, zogen die Fürstengarde sich auf die Litauer Burg zurück.
Dort wurden die Vorräte und all das Kriegsgerät aufgefrischt und ausgebessert.
Kaum hatte man damit begonnen, kam schon die Nachricht, dass die Schweden und Daenen sich im Land breit machten.
Sancho dachte, nimmt das denn kein Ende. Sind diese Barbaren nicht mal im Stande für einige Zeit Ruhe zu geben.
Sie vergreifen sich immer nur an den Kleinen und kommen gleich mit grossen Heeren. Was für eine Angst müssen die vor uns haben.
Die Daenen waren ja bekannt für ihre Hinterlistigkeit und Feigheit, aber die Schweden?
Sollte Sancho sich in denen geirrt haben! Er hatte in seinem Leben einige Ritter und Händler aus Schweden kennengelernt und sie als ehrliche und redliche Leute eingeschätzt. Doch nun wandelte sich sein Bild.
Er machte sich an seine Arbeit und beantwortete seine Post.
Auch schrieb er einen Brief an seinen Sohn, welcher zur Zeit in Susdal weilte. Er wollte wissen welche Erfolge sein Sohn dort hatte. Alonso war dort in einer besonderen Mission.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 23.08.2010 08:54:16 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Am nächsten Tag zog der Tross nach Kurland, um dort die Daenen zu erwarten.
Mal wieder eine Schlacht.
Die Daenen hielten sich wohl für etwas besonderes?
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 23.08.2010 10:29:13 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Leider hatte Wulfgar II seinen Graf Sancho Pansa ein wenig vernachlässigt und ihm keine Antwort zukommen lassen.
Zuviele Dinge passierten gerade und zu wenig Litauer waren dafür unter Waffen um dem zu begegnen.
"Wir werden natürlich versuchen so schnell wie möglich unseren Rittern Ruhe und Erholung für Training und Familie zu geben, doch leider lässt uns der Erbfeind aus dem heidnischen Norden nicht in Ruhe. Sie ziehen nun sogar schon Verhandlungen durch den Dreck indem sie von friedlichem Landgewinn sprechen, wenn sie zeitgleich ihre Plündererhorden in großer Überzahl über unsere Ländereien schicken. Seit euch gewiss, ich werde alles in meiner Macht stehende tuen um euch auch einmal etwas anderes als nur Heerdienst vorlegen zu können. So kann ich euch nur die Ehre bieten unsere Vasallen vor den Barbaren zu schützen und ihrem Irrglauben an den Teufel."
Fürst von Litauen i.R., Mittelalterlicher Streiter für die Christenheit
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Re:Übermacht 23.08.2010 19:39:56 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Werter Wulfgar, mein Dienst hier ist noch nicht zu Ende. Als Heiler und als Ritter habe ich noch einige Aufgaben zu erledigen.
Auch ist es mir ein Begehr, den Wappenrock der Deutschritter unter die Daenen zu tragen.
Mal sehen was er bei ihnen bewirkt.
Ich hoffe, dass unsere Truppen dieses mal etwas mehr Glück haben.
Sancho verabschiedete sich von seinem Fürsten und suchte ein Badezelt auf.
Er wollte sich noch einmal ausgiebig reinigen und danach in der Feldkapelle beten.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 25.08.2010 19:36:37 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Kurland war von den Daenen befreit und diese wie immer auf der Flucht. Ihr Weg führte sie in den Schoss ihres grossen Bruders aus Schweden, nach Lettland.
Doch da sollten sie nicht bleiben, denn sie hatten grosses Heimweh. Man hörte ihr Klagen weit über das Land und sie verschwanden rascher, als sie kamen. Ich glaube sie hatten ihre Smörebröt (oder wie die Dinger genannt wurden) vergessen, und ohne die konnten sie ja nicht kämpfen.
Also auf nach Lettland, noch ne Schlacht.
Doch kaum auf dem Weg, kam schon die Nachricht, dass die Schweden mit ihren Truppen abzogen.
Was für jämmerliche Gestalten. Sanchos Meinung über die Schweden, wurde immer negativer.
Was für ein herrliches Land und viele Schönheiten und doch so schlechte Manieren.
Na dann mal Lettland zurück erobern.
Auch dachte Sancho daran, dass er sich bald aus der Fürstengarde verabschieden musste, um zur Marienburg zu ziehen. Dort fand die erste neue Versammlung der Deutschritter statt und er als Landmeister des Ordens zu Litauen, war dort gefragt.
Also machte sich Sancho auf den Weg und suchte Wulfgar auf.
In dessen Zelt befand sich auch gerade Smoker, welcher wohl das gleiche Anliegen hatte.
Sancho begrüsste alle Anwesenden und besonders Wulfgar und Smoker.
Wulfgar drehte sich zu Sancho.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Letzte Änderung: 2010/08/25 19:37 von Alonso Pansa.
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