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Re:Übermacht 30.08.2010 23:28:57 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Als Smoker die Erlaubnis seines Fürsten erhielt zur Burg zu Pruzzen reisen zu dürfen veranlasste er alsbald das seine Männer bereit waren zur Reise. Als sie fertig waren verließ er das Lager und reiste zur Marienburg. Er war scheinbar so in Gedanken das er alles hinter sich zu lassen schien. Nicht einmal ein Bote seines Freundes Sancho schien ihn aufhalten zu können. Nach einem Tag erreichte der Bote ihn dennoch. Er teielte ihm die Neuigkeiten aus Susdal und Litauen mit. Smoker setzte sich erstmal und sagte, was soll noch alles passieren? Erst Wulfgar und jetzt Synithor! Der Herr will uns scheinbar prüfen! Er dankte dem Boten und sprach, wartet einen Moment. Ich gebe euch gleich eine Botschaft für Sancho Pansa. So schrieb er.
QUOTE: Werter Freund und Bruder,
wie ich erfuhr wäret ihr gerne mit mir zur Pruzzenburg gereist. Doch war ich zu schnell fort. Verzeiht mir, aber euer Bote erreichte mich, euch wohl einen Tag vorraus.
Ich weiß nicht was für Prüfungen der Herr noch für uns bereithält, aber wir werden auch sie bestehen!
Des weiteren bitte ich euch mir nicht zu folgen. Ich werde mich etwas absetzen, um etwas für mich zu sein. Ich werde aber rechtzeitig in der Burg sein. Das verspreche ich euch! Aber ihr könnt sicher verstehen das ich aufgrund der letzten Tage meine Gedanken sortieren will. Ich schicke einen Boten mit eurem zu euch. Bitte schickt ihn zu mir, wenn sich in der Zeitplanung etwas ändert! Er wird mich finden! So bitte ich euch meinem Wunsch auf etwas Ruhe zu entsprechen, werde ich doch sofort kommen wenn ihr ruft!
Danke euer Freund
Smoker
Er übergab die Botschaft dem Boten und sagte ihm das sein Bote mit ihm kommt. Im Brief sei alles erklärt!
Die Boten machten sich auf den Weg nach Osten, zu Sancho, seine Männer nach Westen, zur Burg zu Pruzzen, und Smoker schlug einen anderen Weg ein.
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Letzte Änderung: 2010/08/30 23:32 von Wladimir Monomach.
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Re:Übermacht 05.09.2010 00:03:26 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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In der Zwischenzeit hatten sich Smoker und Sancho Pansa in der Marienburg gefunden und warteten auf die feierliche Ordensgründung. Es sollte ein Tunier geben und verschiedene andere Annehmlichkeiten. Dazwischen trainierten sie mit ihren Leuten und besahen sich ausgiebig die Burg und das umliegende Land an.
Auch war ein Pferdemarkt unterhalb der Burg und Sancho kaufte sich ein zweites Schlachtross.
Es war schön hier aber so langsam wurde es ihnen langweilig.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Letzte Änderung: 2010/09/05 00:11 von Alonso Pansa.
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Re:Übermacht 06.09.2010 08:56:51 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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In einem der vielen Gespräche, welche Sancho mit Smoker hielt, erwähnte dieser eine Idee, welche er umsetzen wollte.
Es ging um eine Handelsverbindung nach Schweden über einen Kaufmann namens Darius.
Sancho war etwas verwundert, konnte dem Gedanken aber etwas Positives abgewinnen.
Vielleicht würde diese Verbindung etwas Ruhe in die angespannte Lage, zwischen Litauen und Schweden, bringen.
Auch dachte er daran, mit dieser Verbindung im Norden seine Heilerschule auszubauen.
Er sprach mit Smoker darüber, sagte aber, dass dies nur ein Gedanke wäre.
Zuerst sollte die Handelsverbindung stehen und danach würde man sehen.
Es war eine erbauliche Zeit auf der Marienburg.
Man unterhielt sich mit vielen Ordensbrüdern, tauschte Gedanken aus und schmiedete Pläne.
Auch war ein wichtiges Thema der Zwist zwischen Kaiser und Papst.
Man sprach über das Verhalten des Ordens in dieser Sache.
Aber eines wurde klar, der Orden war dem Papst verpflichte.
Es wurden Duelle ausgeführt und mit den Leibgardisten trainiert. Sancho machte lange Ausflüge mit Smoker und auf seinem neuen Schlachtross.
Auch liess Sancho sich neue Gewänder schneidern, um bei dem Fest gut gewandet zu sein.
Doch dies alles fand statt um einander kennen zu lernen und als Vorbereitung zu den Feierlichkeiten.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Letzte Änderung: 2010/09/06 09:07 von Alonso Pansa.
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Re:Übermacht 07.09.2010 12:40:34 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Die ruhigen Stunden verbrachten Smoker und Sancho damit, dass sie sich badeten und ab und zu eine Massage angedeihen liessen. Sie spielten Karten und Würfelspiele und freuten sich wie kleine Kinder, wenn einer gewann oder verlor.
Manchmal sassen sie mit ihren Mannen im Gastraum und unterhielten sich mit anderen Ordensbrüdern.
Eines abends betrat ein wohl gestallteter Ritter in der Gewandung des Ordens den Gastraum. Er setzte sich in die Nähe der Tür und bestellte ein wohlschmeckendes Hopfengetränk.
Ein Raunen ging durch die Anwesenden, der Grossmeister Magnus.
Sancho erhob sich und ging zu ihm und bat ihn an seinen Tisch.
Magnus nahm die Bitte gerne an und am Tisch angekommen, brachte er einen Toast aus.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 08.09.2010 12:29:17 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Noch am Abend zog Sancho mit seinen Mannen in die Marienburg, wo sie gute Quatiere zugeteilt bekammen.
Smoker hatte zwar um seinen Umzug ein Geheimniss gemacht, aber was solls.
Am nächsten Morgen schlenderte Sancho durch den Ort und kam am Tunierplatz an. Dort trug er sich gleich in alle Tuniere ein, er brauchte mal wieder Abwechslung.
Danach schlenderte er umher und ging in die Kirche um zu beichten.
Mit befreiter Seele kehrte er in ein nahegelegenes Wirtshaus ein und genoss den hiessigen, guten Gerstensaft.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 14.09.2010 15:21:32 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Eines Abends, man war schon sehr bekannt mit den Leuten auf der Burg. Löste sich Smoker von ihnen und suchte etwas Zerstreuung am Meer. Er suchte dort ein Gasthaus auf und blieb bis tief in die Nacht.
Am Morgen kehrte er zurück. Er war nicht mehr allein! Aber keiner schien dem besondere Beachtung zu schenken, was ihn, vielleicht, auch recht war.
Sein Knappe lief mit seinem Schild und seiner Axt zum Schmied und wartete dort auf die Fertigstellung dieser.
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Re:Übermacht 14.09.2010 17:40:34 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Sanchos Knappe hatte den Auftrag, die Waffen und das Schild seines Herrn vom Waffen - und Rüstungsschmied ab zu holen. Dort traf er den Knappen von Smoker und da beide schon eine Weile von Zuhause weg waren, hatten sie sich viel zu erzählen.
Natürlich sprachen sie über die Feierlichkeiten und das anstehende Tunier, aber auch über ihre Herren und deren Aufgaben in dem Orden.
Sie plauderten so miteinander, bis der Knappe von Smoker eine Bemerkung machte.
Sanchos Knappe fragte nach,was hast du da gerade erzählt. Dein Herr hätte heute nacht Besuch gehabt und das von einem Weibe. Wer war sie und wo kommt sie her. Ist sie noch auf der Burg?
Der Knappe von Smoker lief rot an und merkte, dass er einen Fehler gemacht hatte. Bitte schweige, erzähl es Niemanden. Mein Herr reisst mir den Kopf ab, schwör es mir bei dem Leben deiner Mutter. Ich kann auch nicht mehr erzählen, da ich alles nur bei den Burgwachen erfahren habe. Ich werde schweigen, aber nicht beim Leben meiner Mutter schwören.
So trennten sich beide Knappen.
Der eine voller Sorge was mit ihm geschieht, sollte sein Geschwätz ans Licht kommen.
Der andere mit einer neuen Nachricht für seinen Herrn. In Gedanken war er schon bei der Belobigung, welche er erwartete.
Sanchos Knappe eilte zu seinem Herrn um ihm das Schild und die Waffen zu bringen und erzählte ihm gleich die neuste Nachricht.
Ich danke dir für diese Nachricht und hoffe ,dass du sie in deinem Überschwang niemandem weiter erzählt hast. Dein Freund hat genug Probleme, sollte sein Geschwätz herraus kommen. Drum solltest du auch schweigen und alles für dich behalten. Es wird durch die Burgwachen genug getratscht.
Smoker wird seine Gründe haben und ausserdem ist er auch nur ein Mann. Er hat ja keiner weltlichen Lust entsagt. Also schweige und richte meine Gewänder und Rüstung für die Festlichkeiten.
Sanchos Knappe war sichtlich enttäuscht, aber er wusste, sollte er den Anordnungen seines Herrn nicht folgen, hätte dies ernstliche Folgen für ihn.
Sancho spürte die Enttäuschung des Knappen, aber dieser sollte auch lernen was es bedeutet ein Geheimniss für sich zu behalten. In diesen Sachen war Sancho sehr streng, da es auch seine Umgebung betraf.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 15.09.2010 09:08:06 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Sancho liess Smoker eine Nachricht über diesen Vorfall zukommen, ohne aber den Knappen zu erwähnen. Lieber Smoker, euer Privatleben sollte das eure bleiben.
Leider kursieren,bedingt durch eure Verschlossenheit, dumme Gerüchte über eure nächtlichen Exkursionen. Ihr seit des Morgens mit einer verhüllten Person gesehen worden. Es gehen die Vermutungen dahin, dass ihr euch der fleischlichen Lust hingabt. In eurer Position solltet ihr etwas acht geben, auf euren Umgang.
Was nach meiner Sicht besser wäre ist, ihr solltet nichts verheimlichen.
Bitte verzeiht mein offenes Wort, aber ich mache mir Sorgen um euch und euren Ruf.
Sancho bat seinen Knappen den Brief zu Sanchos Kammer zu bringen.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Übermacht 15.09.2010 17:25:24 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Als Smoker in sein Quartier einkehrte sah er einen Brief. Er schloß die Tür und setzte sich an seinen Tisch. Als er las was Sancho schrieb dachte er, diese Waschweiber von Wachen! Wenn sie es nicht besser wissen sollten sie schweigen!
Er stand auf und ging mit dem Brief in der Hand zu Sanchos Quartier. Er klopfte energisch und als Sancho öffnete ging er entschlossenen Schrittes hinein! Er schaute ihn an und zeigte ihn den Brief! Ich kann euch nicht sagen wer es war, doch seid versichert, ich achte sehr auf meinen Umgang achte. Und wenn ihr mir denjenigen zeigen könntet, der diese Gerüchte in Umlauf brachte, werde ich in einem Duell beweisen wer die Wahrheit spricht!
Nun wartete er auf die Antwort von Sancho.
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Re:Übermacht 15.09.2010 18:53:26 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Lieber Freund, ihr solltet euch nicht so erregen. Euer Verhalten mag für manchen etwas sonderbar und eigenartig sein, aber seit gewiss, dass niemand euch schlecht will.
Ihr selbst habt durch eure sonderbaren Exkursionen schon für Gesprächstoff gesorgt.
Den Grund eures Verhaltens kennt nur ihr und darum erfinden die Leute Geschichten um darüber zu reden.
Alles was geheimnissvoll und ausser der üblichen Norm ist, wird von den Leuten nach ihren Vorstellungen ausgelegt.
Wenn ihr nun an jemanden ein Exempel statuieren wollt, dann tut es an mir. Denn ich bin euch auch neulich nachts an den Strand gefolgt, an welchem einige Männer, trotz schlechtem Wetter ein Feuer am brennen hielten.
Sie teilten mir auf meine Anfrage mit, dass ihr ein Schiff erwartet. Sie waren sehr verwundert, dass dies keine Order des Ordens war.
Ihr seht, dass ihr schon genug Gesprächstoff durch euer Verhalten genährt habt.
Auch ich habe mir meine Gedanken gemacht und kam zu dem Schluss, dass es mit Ayla zu tun hatte.
Und so behielt ich meine Gedanken vorerst bei mir.
Doch andere können ihr Wissen und ihre Vorstellungen nicht für sich behalten.
Dadurch entstehen solche Gerüchte.
Verzeiht mir, wenn ich durch mein Verhalten euch in eurer Ehre verletzt habe, aber seit gewiss,dass ich weiter zu euch stehe.
Doch wenn ihr Genugtung wollt, stehe ich auch dafür gerade.
Doch nun möchte ich euch bitten, um weitere Gerüchte auszuschliessen, euch zu erklären.
Sancho sah Smoker fest in die Augen, denn er wollte die Freundschaft nicht gefärden.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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