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Re:Wenn Russen reisen... 14.10.2011 19:30:26 --- 7 Monate, 1 Woche her
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Argetlam ist einer der 22 Ritter und wartet ungeduldig. Argetlam begutachtet seine Ausrüstung und dachte sich der Säbel muss noch geschliffen werden. Argetlam ruft seinen Diener und sagte ihm das er den Säbel schärfen soll.
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Re:Wenn Russen reisen... 16.10.2011 17:14:49 --- 7 Monate, 1 Woche her
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Fester Boden, Erde und dann noch heimatliche!
Oswaldt war glücklich, das ganze Segeln, Rudern und auch die Schlachten und das Kämpfen reichten ihm jetzt.
Er würde sich schnurstracks auf seiner Mähre nach Neu Lavena begeben und den susdaler Sommer genießen.
All die Isländer, Wepsen, Schotten und andere streitsüchtige Gesellen konnten ihm mal die Stiefel flicken!
Er saß grad in seinem Zelt und träumte bei einem Krug süßem Weins vom Bauernbeaufsichtigen, da kam sein Bursche Kyrill strahlend angerannt.
"Herr, Ihr sollt sofort zum Heerlager begeben, Ihr seid auserwählt!"
"Bist Du besoffen Kerl! Auserwählt, wozu?"
"Herr es geht gegen die Schotten! Die 22 besten Ritter des Fürstentums ziehen los und Ihr seid dabei!"
"Juhu!" war alles, was Oswaldt herausbrachte...
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Letzte Änderung: 2011/10/16 17:16 von Oswaldt von Lavena.
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Re:Wenn Russen reisen... 17.10.2011 14:59:58 --- 7 Monate, 1 Woche her
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Etwas später saßen sie zu dritt bei etws stärkeren Getränken. Oswaldts Schatten, der gelehrte Wappenkundler Pawel Okni hatte eine Karaffe besten Moskauer Wodka mitgebracht. Der Bursche Kyrill saß schlaftrunken auf seinem Stroh.
"Wie sind sie eigentlich, diese Schotten?" fragte er, "angeblich tragen sie Röcke."
"Pawel, Du bist doch weit herumgekommen" sagte Oswaldt, "erzähl uns doch etwas über die Schotten."
Der Angesprochene nahm einen tiefen Hieb aus seinem Tonkrug, schmatzte vernehmlich und antwortete:
"Tjaja die Schotten. Sie sind ein gar merkwürdiges Völkchen. Und sehr dumm.
Sie wohnen in Schottland, das ist ein Land so weit im Westen, wie wir im Osten sind.
Ihr erster König war MeckBesch, der mit drei Hexen verheiratet war. Ach ja Meck...
Am liebesten haben die Schotten nämlich ihre Schafe, sehr viel mehr als ihre Frauen. Deshalb nennen sie sich auch alle MeckSoundso..."
"Aber Meck machen doch Ziegen und nicht Schafe." wandte Kyrill ein.
"Da siehste mal, wie dumm sie sind!" sagte Okni ungerührt.
"Sie sind so dumm, dass sie nicht mal Hosen nähen können. Außerdem trinken sie schlechten Wodka. Sie strecken ihn mit Sumpfschlamm und nennen ihn dann Wyskie. Der macht so schlimme Blähungen, dass sie Röcke tragen MÜSSEN, wenn Du verstehst was ich meine."
"Bessere Entlüftung, ist doch klar." war Oswaldts Beitrag zum Gespräch.
"Genau Herr. Sie sind so dumm, dass sie ihre Seen alle Loch nennen.und wenn sie in den Kampf ziehen, malen sie sich blau an, damit man die Blessuren schlechter sieht."
"Naja, dann wird die Schlacht wohl nich so schlimm." lallte Kyrill und verließ das Zelt zum Wasserlassen.
Nach einer kurzen Pause fragte Oswaldt:
"Und wirklich?"
Pawel lächelte bitter.
"Tjaaaaa, wirklich sind sie furchteregende Krieger, die durch eine raue Umwelt, schlammigen Schnaps und ständiges Schafestehlen schlecht gelaunt sind und wirklich keine Gefangenen machen..."
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Letzte Änderung: 2011/10/17 15:03 von Oswaldt von Lavena.
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Re:Wenn Russen reisen... 08.11.2011 22:18:16 --- 6 Monate, 2 Wochen her
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Nach Wochen des Wiederaufbaus der recht flot von den fleiziegen Russen vorgenommen wurde waren die Grafschaften und die Ortschaften im Norden Russlands wieder am erblühen. Der Frieden mit dem Norden hielt nun schon einige Monate.
Wjatscheslaw Michailowits sehnte sich nun nach etwas entspannung nach den anstrengenden Tagen in Kriegszeiten. Er begab sich an die Poolarmeerküste, dort hatte er eineige Besitztümer und dort in der rauen Natur konnte er am besten entspannen. Die Bedienstetten richtetten ie Unterkunft des Bojaren ein und Wjatscheslaw Michailowits spazierte an der Küste entlang. Ein Bote schnell zu Pferde unterwegs näherte sich dem Bojaren. Schiefend ließ er das Pferd vor dem Bojaren halten und über gab ihm mit den Worten :"Eine wichtige Nachricht vom Zaren" das Schreiben was das Siegen des Zarenhauses trug.
Wjatscheslaw Michailowits Öffnette das Schreiben. In ihm stand das sorfort alle Mitglieder des Rates sich in Uchta einfinden mögen es gibt dringende Dinke zu besprechen. So machte sich der Bojar nach kurzem Aufenthalt an der Poolarmeerküste wieder auf in das Zentrum des Reiches.
ANch einer Woche Reise war er in Uchta angekommen. Er wunderte sich überall waren Soldaten versammlt. Mit großen Schritten ging er zur Halle des Rates wo auch schon die anderen Ratsmitglieder waren und man bereits über nur ein Thema Diskutierte.
Die Petschenagen oder Petschis wie man sie hier nannte scheinen wieder ein mal Amok zu laufen rief ein Miglied und ein andees rief: "Das war von langr Hand geplant" Der Bojar ließ sich von einem Mitglied über die LAge aufklären. Seine Wut über dieses Pack aus dem Süden sah man ihm an. Hatte ma den Petschis nicht Friedenbeschert? Konnten sie nicht Friedlich leben? Alles was man in der Vergangenheit getan hatte der Frieden der gehalten hatte, wurde nun wieder ein mal von diesen hinterhältiegen Judenpack zu nichte gemacht.
Wjatscheslaw Michailowits stand auf und Hebte die Hand mit Blick richtung Zar. Mein Zar, wir können dies nicht länger dulden das ein solch unensichtieges Volk welches zu dem noch von einer Jüdischen Führung regiert wird weiter hin unter Fadenscheinigen Begründungen immer wieder Kriege anzettelt. Wir müssen diese Brut ein für alle Mal beseitiegen und mit beseitiegen meine ich auch beseitiegen... Es darf dieses mal kein Stein auf dem anderen stehen und mag ihre Burg standhalten, ein blühendes Petschi Land soll es nie mal mehr geben.
Der Rat jubelte undder Zar beschloss das Heer aus zu heben. NAch einer weiteren Woche standen die Soldaten unter dem Banner des Zaren bereit. Als ein Bote eine Nachricht überbrachte das sich die Araber auf Susdal zu bewegten und schon Nördlich der Georgischen Lande standen. Nun scheinen wirklich alle Heiden dem Christlchen Stern in Russland zu folgen und zu uns zu kommen, dachte sich der Bojar und übergab dem Boten einige Silberstücke.
Nun war es aber Zeit für den Krieg, Urlaub wehre ja langweilich.......
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Re:Wenn Russen reisen... 09.11.2011 18:17:00 --- 6 Monate, 2 Wochen her
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Tzwenson ließ im ganzen Reich die Kunde geben das sie sich im kriege befinden mit all jenen die nun kamen und den tod suchten.
Sie sollten ihn finden. Hier im schoße seiner Heimat und seinem geliebten Land.
Reiter überbrachten im ganzen Land folgende Kunde:
QUOTE:
An die Russen aus dem Zarenreich,
lasset verkünden das wir jede Herausforderung meistern werden. Derzeit kommen die Feinde wieder in Massen in unser schönes und Reiches Land doch wollen sie nichts gutes. Lasset weder Euren Kopf noch Euer Schwert hängen. Betet ein letztes mal zu eurem Herrn und sendet unserem toten Papst einen letzten Gruß die meisten von uns werden ihm bald folgen. Wir, die die von und mit den Waffen leben werden uns dieser Herausforderung stellen und so Gott will werden wir Obsiegen.
Ein Kampf bis zum letzten,
Manne und auch besten,
Knappen werden wir bestreiten,
zum Feinde hin reiten,
Köpfe von den Schultern schlagen,
fliehende jagen,
dem Feind ein weiteres mal den Arsch versohlen,
und all das gestohlene wiederholen!
Die Nachricht sprach sich rum wie ein Lauffeuer. Schon bald hörte man die ersten Stimmen die sich singend auf den Weg zur Front machten. Russland war geeint. Sie würden gemeinsam kämpfen um ihre Heimat und alle Eindringlinge bis auf den letzten vernichten.
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Re:Wenn Russen reisen... 10.11.2011 18:26:59 --- 6 Monate, 1 Woche her
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Ist es nicht verrückt. Monateland kein Feind in Sicht und plötzlich, so zufällig und unerwartet, reihen sich Scharen derer, denen alleine vor lauter Angst einen Krieg zu verlieren der Kot aus der Hose quellt, an allen Ecken des Reiches. Leicholf verzog das Gesicht und rümpfte sich die Nase. Er konnte den Angstgestank riechen. Aus Süd und Ost häuften sich die Nachrichten über den Anmarsch der feindlichen Heere. Zug um Zug waren schon Grafschaften, die unter der Protektion des größten Königs des Ostens sich befanden, gefallen.
Doch einerlei. Es machte keinen Unterschied ob nun 50 oder 100 Feinde oder gar mehr im Anmarsch waren. Leicholf war frohen Herzens ob der Gelegenheit sich im Blut seiner Gegner zu suhlen - wie ein Ferkel im Mist seiner Geschwister. Er packte die Pfeife des Vaters aus, griff in einen kleinen Beutel und stopfte ein wenig von dem getrockneten grünen Kraut aus Mordwinien hinein. Mit einem kleinen, glühenden Stück Holz aus dem Lagerfeuer entzündete er die Pfeife und schmauchte, Ringe bildend, einen um den anderen Zug.
So ist das Leben schön, dachte er als er sich zurücklehnte und den anderen beim wilden Treiben im Lager zusah. Er führte eine beachtliche Schar mit sich. Daran mussten sie erstmal vorbeikommen. Und jeder Russe wiegt in der Schlacht mindestens zwei Mal so viel wie diese Südländer...
Das die überhaupt den Schneid haben hier aufzutauchen...
...und sich nicht in ihren Mauselöchern verkriechen...
...lachhaft, wahrlich lachhaft...
...lustig und dumm...
...werden schon sehen...
...sich wünschen sie hättens nicht gemacht...
...egal. Die Schlachten werdens zeigen. Die Melodie des Todes spielt ihr eintöniges Lied...
Und so philosophierte er weiter bis zu jenem Zeitpunkt als ein Läufer aus dem Lager Dimitris zu ihm kam und ihm mitteilte es gäbe ein Waffenstillstandangebot aus Byzanz.
...Haben die einen an der Waffel?...
...jetzt so kurz vor den ersten Schlachten gegen echte Gegner wollen sie einen Waffenstillstand?...
...unfassbar seltsam diese Art der Politik nachzuvollziehen...
...erst nach Herzenslust plündern und dann den Schwanz einziehen?...
...wegen der Araber?...
...Was sollen die Araber gegen die Scharen der Susdaler ausrichten?...
...die werden mit einem Schlag aus der Welt gefegt...
...die Araber sind nicht das Problem des Zarenreiches...das Problem sind die, die immer warten bis jemand angegriffen wird, um sich dann dort dranzuhängen...
Er drückte dem Läufer einen Zettel in die Hand, einen Zettel für Dimitri.
QUOTE: Ich grüße dich stolzer Bojar.
Wage es ja nicht dem Waffenstillstand zuzustimmen oder du lernst mich kennen. Diese feigen Hunde sollen an ihrem eigen Blut und Gestank ersticken. Man kann ihre Angst bis hierher riechen. Richte ihnen doch bitte einen Gruß von mir aus und sag ihnen, dass ich mir ihre Genitalien an einer Kette um den Hals hängen werde.
Ich warte auf Antwort.
Leicholf
*Siegel*
Kalt wie eisiger Stahl, in seinem Herzen auf ewig Mordwine
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Re:Wenn Russen reisen... 10.11.2011 20:03:35 --- 6 Monate, 1 Woche her
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Mit dem Heerverband unterwegs ritt Dimitri mitten unter den Soldaten,wo er sich am wohlsten fühlte und nebenbei bekam er so einen besseren Eindruck von der Moral und Meinung der Männer,was sehr erkenntnisreich war wie er fand.
So sangen sie ein Lied:
...es wurde gepfiffen und laut im Rythmus dazu geklatscht,während Musikanten mit ihren Balaleikas,Flöten und Trommeln das Ganze untermalten...
Für Serjoga aus Rjasan,für Kaljan aus Perm
Unser Gedenken,unsere Wunden
Hör Brüderchen nimm es dir zur Brust(ans Herz)
Unter dem Harnisch dein Truppenabzeichen,unter dem Truppenabzeichen dein Glücksbringer/Amulett
Im Kreise hauen wir die (Wodka)Flaschen weck...Für den Warjäger Orden!
Hej,Ärmel hochkrempeln,den Gürtel enger schnallen!
Wir stehen es mit dir zusammen aus,Brüderchen...Es war schon schlimmer!
......
Wie die Adler steigen wir hoch zum Himmel hinauf und erklimmen Gebirge
Wie die Wölfe durchstreiffen wir trostlose Steppen
Man schickt uns aufs brausende Meer und wenn nötig,weiß der Teufel wohin
Kein Hindernis ist und zu groß und das Wetter uns kein Unglück
Hej,Ärmel hochkrempeln,den Gürtel enger schnallen!
Wir stehen es mit dir zusammen aus,Brüderchen...Es war schon schlimmer!
Für Serjoga aus Norwegen,für Kaljan aus Byzans
Unser Gedenken,unsere Wunden
Hör Brüderchen es ist noch was da,schenk dir ein !
Unter dem Harnisch dein Truppenabzeichen,unter dem Truppenabzeichen dein Glücksbringer/Amulett
Schenk ein Brüderchen für unseren Warijäger Orden
Hej,Ärmel hochkrempeln,den Gürtel enger schnallen!
Wir stehen es mit dir zusammen aus,Brüderchen...Es war schon schlimmer!
Hej,Ärmel hochkrempeln,den Gürtel enger schnallen!
Wir stehen es mit dir zusammen aus,Brüderchen...Es war schon schlimmer!
Halte dich Brüderchen....halte dich Brüderchen!
hmm ein Schreiben des Bojaren Kaltherz,ich sollte ihm antworten,damit er wieder ruhig schlaffen kann.
QUOTE:
Seid gegrüßt Leicholf Kaltherz der Schreckliche,
nichts soll eurem Wüten und Toben zum Schaden des Feindes Grenzen setzen,so wahr ich euch schreibe!
Ich denke nichtmal daran ihnen ihre Haut zu retten,viel lieber mach ich mir daraus einen schönen Sattel für mein Pferdchen.Die alten Skythen meinten,Menschenhaut gäbe das beste Leder her!
Ich werde eure Grüße ausrichten
gez.Dimitri
Zar der Susdaler Rus,Kiewer Rus und Kasans
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Re:Wenn Russen reisen... 11.11.2011 12:13:19 --- 6 Monate, 1 Woche her
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Und nun standen sie sich gegenüber, in der Ebene um Saransk, auf altem mordwinischem Gebiet. Waren sie doch noch gekommen, die, die einem falschen Propheten folgten. Gekommen, um das Wort ihres Propheten nach Russland zu tragen, mit Feuer und Schwert.
Doch hier würde ihr Zug enden, hier in Saransk. Weiter werden sie nicht kommen. Die Heere des Zaren, gut geführt in seiner Abwesenheit, würden auch ihnen eine Lektion erteilen, wie man in der russischen Steppe zu kämpfen hat. Diese Schlacht wird nicht so enden, wie die vor Jahren, als die Araber und ihre Verbündeten in vielfacher Überzahl den Sieg im Kaukasus davontrugen. Hier werden zwei ebenbürtige Heere aufeinander treffen.
Und Gott wird der Christenheit den nächsten Sieg über die Muselmanen schenken, wenn sie gut und geschlossen kämpfen. Ihre Standarten sind dem Untergang geweiht. Hier im Süden Russlands werden sie es erkennen. Hier wird nach der Schlacht ihre Schädelstätte sein, ihre Herzen werden im Staub der Steppe liegen.
Auf, auf Ihr Recken Susdals! Auf, auf Ihr Recken Mordwinas! Jagt sie raus aus Russland! Schützt die Erde, die Euch allen heilig ist! Der Sieg wird unser sein!
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Re:Wenn Russen reisen... 14.11.2011 16:37:22 --- 6 Monate, 1 Woche her
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Nach Wochenlangem Marsch richtung Süden, konnte man den Duft des Schwarzen Meeres schn förmlich in der Nase riechen. Noch Schien die Sonne am Tag stark und die Wärme die sie abgab genossen die Soldaten und Ritter des Heeres sichtich....Ach was könnte man erholsamme Tage an der Küste verbringen dachte sich Wjatscheslaw Michailowits, wenn da nicht immer irgent wer meint Sinnlose Angriffe auf die Russischen Grenzen fahren zu müssen.
Jetzt da man schon fast das Petschi Land erreicht hatte, machte der Bojar sich Gedanken darüber wie man den Feind am besten stellen könnte. Der Bojar war sich bewust das der Feind einem Frontalangriff stets ausweichen würde und er getrieben von den Lügen und den Intriegen der Juden stehts mit List und hinterhältigkeit versuchen würde in den Rücken des Feindes zu gelangen um ihm dann von vorne Lächelnd das Messer in den Rücken zu rammen und es noch ein mal in den geschundenen Körper um zu drehen.
Wjatscheslaw Michailowits schaute über eine Karte gebeugt auf die strategischen Positionen die sich ihm dar boten, Als ein Eine Wache sein Zelt betrat: "Mein Heer unsere Späher sind von ihrer Reise zurück, soll ich sie rein lassen?" Der Bojar sah nach oben in richtung des Wachsoldaten und mit einem Wink signaliesirte er das die Späher vor gelassen werden sollten. Ohne die Späher direkt an zu schauen sprach der der Bojar: " Sagt mir was habt ihr herraus gefunden?" wehrend er sich einen Schluck Vodka aus seinem kleinen Fäßchen in einen Holzbecher goss. "Mein Heer Ich war wie ihr es befaholen habt in Byzanz unterwegs, ja selbst bis in die Hauptstadt Konstantinopel habe ich es geschaft, jedoch was ich dort sah ist alles andere als Beruigend. Der Feind hat Mobil gemacht und große Flotten verbände haben schon vor Wochen den Hafen verlassen und Kurs auf Odeskaja genommen. Sie sind an der Küste entlang gesegelt so konnte ich sie von höher gelegenden Hügeln im Auge behalten. Jedoch habe ich noch etwas endeckt mei Herr, Ein großes Heer der Bulgaren hat sich ebenfals an die Grenze zu Kiev begeben und dort ihr Heerlager aufgeschlagen."
Der Bojar schaute den Späher an und wieß ihn an die letzten bekannten Positionen der Feintlichen Streitmacht auf der Karte mit Steinen zu makieren, bevor er sich dem zweiten Späher zu wante: "Und ihr? Was habt ihr herraus gefunden?" "Mein Herr eine großes Heer der Makedonen ist über Byzanz ins Schwarze Meer gestochen und steht vor der Küste von Odeskaja zur Anlandung bereit. Hier mei Herr dort müste das Heer der Maedonen in etwa sein."
Des Bojaren Stirn war falten, eine beeindruckende Streitmacht die ein so kleines Volk wie die Petschis sich da herran geholt haben. Beeindruckend wie schnell der Feind seine Truppen mobiliseiren kann, ein Schelm wer da was böses denkt. Wjatscheslaw Michailowits entließ die Späher mit neuen Aufträgen wieder und setzte sich dann an seinen Tisch und studierte weiter die Karte. "Mkedonen, Byzanz und Bulgaren...Alle Helfen sie diesen hinterhältiegen Petschis...Warum nur? Hatte man ihnen nicht Frieden gegeben? Hatte man ihnen nicht genug Raum für ihr Volk gegeben? Warum zum Teufel musten sie dann die Nomadenvöler die unter dem Schutz des Zaren standen angriefen? Warum zum Teufel griffen sie die Kiever an und brachen damit den Turnier Frieden? ..und Warum zum Teufel halfen die anderen Völker den Petschis obwohl sie, die Petschis es waren die Angriffen??...Viele Fragen die sich der Bojar stellte, und egal wie es drehte oder wendette es gab nur eine Antwort. Der Teufel musste diese Region der Krim und des Balkans beherschen und sie mit seinen Lügen verseucht haben.
Nach dem, dem Bojaren dies nu immer klarer wurde, ließ er einen Schreiber holen:
"Schreiber, ich werde euch eine Nachricht an das Volk des Zarenreiches diktieren"
QUOTE: Stolze Russen, Stolze Bürger des Zarenreiches,
Schon seit längerem ist auf der Kriem das Tor zur Hölle aufgegangen, was dort an Taten hervor ging war stets von Tod, und Verderben für alle die damit in berührung kahmen. Doch vom Heutiegen Tag an so scwohr der Zar auf allem was ihm heilig ist, wird dieses Tor zur Hölle ei für alle mal geschlossen werden. Wir alle die diesen Kampf nun auf nehmen wissen das es kein leichtes sein wird und die dauer dieses Kampfes ist noch nicht mal ab zu sehen. Jedoch führt an diesem Weg kein anderer vorbei und auch wenn der Tag an dem der Teufel besiegt ist noch fehrn und die, die dafür sorgen dann schon lange Tod sein werden, so werden unsere Kinder und Enkel wieder in einer Welt des Friedens leben können, ohne Angst zu haben von des Teufels Handlanger bedroht zu werden.
Frauen,Kinder und Männer Russlands, folgt nun den Anweisungen der Grafen und der Beamten, es gibt viel zu tun.
Ob wir unsere Heimat wieder sehen liegt nun in Gottes Händen
Als dieses Schreiben fertig war, ließ der Bojar noch ein weiteres Schreiben an die Verwalter der Grafschaften anfertiegen:
QUOTE: An die Verwalter der Grafschaften,
Der Feind ist groß und der Kampf wird lange dauern. Ihr mit habe ich als Innenbojar im Auftrag des Zaren nun folgende Anweisungen an euch:
Alle Bürger der Grenzregionen werden ins Landesinnere Umgesiedelt. Die Höfe,Felder und alles was nicht mitgenommen werden kann wird zur Vernichtung vorbereitet. Die Grenzen werden für jeden ´Geschlossen der Keine direkte Erlaubniss des Innenbojaren oder eines von ihm beauftragten mit führt und selbst diese werden stehts bewacht. Die Bauern sollen zu Landmilizen vorbereitet werden und die Nahrung weiter ins Landesinnere geschaft werden
Gez.
Wjatscheslaw Michailowits
Innenbojar des Zarenreiches
General des Ordens der Warijäger
Der Bojar siegelte allle Schriftstücke und übergab sie den Bote welche in die Heimat reisten um sie zu verlesen und die zweite Nachricht an die Verwalter der Grafschaften zu übergeben.
Mitlerweile war es draußen dunkel geworden und über all im Lager brannten Lagerfeuer und Fakeln. Wjatscheslaw Michailowits ließ nun Wulfgar kommen einen in Felle gehülten Man, nur der Bojar kannte seinen Namen und so hilt man sich auch nicht lange mit förmlich keiten auf. "Hier Wulfgar bring dieses Schreiben zu einem Mittelsman er wird dich erwarten. Wulfgar sprach ncht viel...man konnta auch sagen er sprach nie... mit einem Nicken signaliesiert er das er verstanden hatte und verschwand so lautlos aus dem Zelt und dem Lager wie er gekommen war.
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Re:Wenn Russen reisen... 15.11.2011 16:04:20 --- 6 Monate, 1 Woche her
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Am frühen Morgen bereits stand Wjatscheslaw Michailowits bereits wach in seinem Zelt, nach einer kurzen Morgen wäsche die nur daraus bestand sich etwas Wasser über seinen Leib zu gießen und ein paar Scheiben Brot mit Speck und einen Becher Vodka zu sich zu nehmen, machte er sich auf zum Platz in der Mitte des Heerlagers, dort angekommen sah er bereits wie seine Leibgarde aus den Rittern des Warijäger Ordens auf ihn wartete. Mit einem kräftiegen Schwung schwang er sich auf sein Pferd und mit einem Handzeichen gab er das Zeichen zum losreiten und der Trupp machte sich auf den Weg zum Zaren welcher in einem anderen Heer eine weile westwerts lagerte.
Dort angekommen ging er direkt zu Zelt des Zaren, wo bereits die anderen Mitglieder des Rates sich versammelt hatten. Nach dem alle Mitglieder eingetroffen waren schenkte man Vodka in die Becher ein und erhob sie um auf das Wohl des Zaren und des Reiches an zu stoßen. Ohne sich lange mit förmlich keiten und begrüßungen auf zu halten begann der Zar gleich die letzten Informationen auf einer in der Mitte ausgerollten Karte der Region auf zu zeigen.
Der Bojar stand nach diesen Informationen auf, denn er merkte wie sich unmut über diese Übermacht an verschidensten Völkern breit machte:
"Meine Herren, Bojaren, Druschiniks und Heerführer. Was wir hier sehen ist wieder mal ein weiteres Zeichen wie weit sich diese Krankheit die sich Jude nennt bereits ausgebreitet hat. Selbst Christen die einst in Jerusalem für die Christenheit kämpften scheint diese Krankheit fuß gefasst zu haben, oder war die Hilfe dieser sogenanten Christen in Jerusalem nur ein weiterer Teuflischer Schachzug um folge Taten ungestraft aus üben zu können? Man weiß es nicht, und es ist auch nicht an der Zeit lange zu lamentieren. Handeln ist nun angesagt, und nur durch unsere Taten sollen wir gerichtet werden. Wir haben genug Worte mit diesen Juden gewechselt doch durch ihre Angriffe auf Kiev und dem Russsichen Volk der Mordwinen haben sie nun entgültich jedes recht auf Leben verwirkt. Mögen wir bei der Vernichtung der Petschis und deren Kranker Brut untergehen, so werden wir wenn wir am Himmelstor stehen unseren verdienten Lohn dafür erhalten. Man wirft uns vor das wir vom Zarenreich unbesetzte Regionen verteidigen, das wir Frauen und Kinder vor den Angriffe dieser Mörder Jesu Christi schützen wollen. Ma wirft uns vor das wir diese Regionen nicht Militärisch halten könnten, und daher auch kein anrecht auf diese hätten, gerade aus den reihen von Byzanz. Das Byzanz welches die Meere, die Meere die der Heer für alle Christen erschaffen hat für sich beansprucht und sich das recht herraus nimmt zu bestimmen wer, wann und wohin über diese Meere schippert.
Ich sage, ich kann mit diesen Beschuldiegungen leben und ich kann mit ihnen sterben und ohne bedenken vor meinen Schöpfer treten. Könnt ihr es auch? Die Frauen, KInder und Männer der feien Nomadischen Stämme die, die Petshcis angegriffen haben und ermordet haben werden es uns danken. Denn sie müssen nicht unter der Petschenegischen Jagdgeselschaft leiden, dieser Jagdgeselschaft welche sich die Menschenjagd wohl auf ihre Banner geschrieben hat.
Wjatscheslaw Michailowits merkte das er sich etwas bremmsen musste, doch dieses mal wollte er nicht wieder Verhandlungen beginnen nur weil der Feind mehr Heere,mehr Ritter und mehr Pferde hatt. Dieses mal wolte er entweder Siegen oder untergehen.
Der Rat Jubelte und man merkte das der Bojar mit seiner Rede die Mitglieder des Rates auf seine Seite gezogen hatte. Man witmete sich nun den strategischen aspekten dieses treffens und beschloss die Heere gen Petschiland zu ziehen. Das was die Judenbrut mit ihren Angriffen auf Kiev und Mordwina nicht schafte, das wird nun das gemeinsamme Zarenreich bei den Petschis schaffen. Am ende der Sitzung befahl der Bojar einem Diener aus der Truhe noch KArtenmaterial aus Akritenland und Byzanz mit zu nehmen.
Als Wjatscheslaw Michailowits das Heerlager des Zaren wieder verließ versammelten sich bereits die Soldaten und machten sich abmarsch bereit um die Grafschaft Krementschug der Petschis in Schutt und asche zu legen. In seinem Heerlager angekommen vertelte er einen schriftlichen Befehl an jeden Ritter des Warijäger Ordens.........
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