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Re:Unterwegs nach.....? 05.12.2011 00:04:14 --- 5 Monate, 2 Wochen her
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Doch schon am nächsten Tage kam Elizabeth von Igelheim ungeheuerliches zu Ohren: Die Dänen verbreiteten offenbar böse Lügen über sie und behaupteten, sie hätte einen unschuldig schreibend - oder diktierend - dasitzenden Dänen überfallen und verhauen.
Nein so was - das würde Elizabeth doch nie tun. Noch nie war Elizabeth über einen Unbewaffneten hergefallen. Die Dänen würden ihr noch ihren Ruf ruinieren, bevor sie überhaupt Gelegenheit hatte einen guten Ruf zu erwerben.
Elizabeth runzelte finster die Stirn. Hätte Blicke töten können und hätte der unglückselige Urheber dieser Gerüchte vor ihr gestanden, wäre er auf der Stelle tot umgefallen.
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Re:Unterwegs nach.....? 12.12.2011 17:12:05 --- 5 Monate, 1 Woche her
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Eric stellt Malte eine Holzschüssel mit dem Essen hin. Dem Geruch nach zu urteilen war da nicht viel mehr drin als Graupen, Hirse und ein paar wilde Möhren. Seit dem die Staufer im Land standen, ging es mit der Versorgung bergab. Der Bevölkerung musste es wohl noch schlechter gehen.
Malte kostete die Suppe und musste feststellen, dass er Recht gehabt hatte. Kein Stückchen Fleisch verbesserte den Geschmack des Fraßes.
Nur konnte dies nicht die gute Laune von Malte verderben, der eine Nachricht in der Hand hielt, dass die Verwaltung von Gravenhagen jetzt in norwegischen Händen lag. Anscheinend waren die staufischen Wikiklatscher weggeklatscht worden.
Nun gut dies änderte erst einmal nichts an seinem Auftrag. Aber bevor er dazu übergehen wollte, veranlasste er, dass jeder dritte Krieger loszog, um Wild zu jagen. Seine Männer sollten mal wieder was Ordentliches zu essen bekommen.
Am übernächsten Tag wurden die Zelte abgebrochen und das Heer zog los. Malte war froh, den einheimischen Jarl an seiner Seite zu wissen. Die Wälder waren undurchdringlich und die Moore überall. Er musste auf die Ortskenntnisse von Zared vertrauen, der sie zielsicher durch die Wildnis führte, als würde an jeder zweiten Ecke ein Wegweiser stehen. Meistens bewegten sie sich auf Pfaden, die eher an Wildwechsel erinnerten, als von Menschen genutzten Wegen.
Auf Grund des teils sumpfigen Geländes wurde nur während der Helligkeit marschiert. Nachts hingegen fürchteten die Männer immer wieder das Erscheinen von Irrwischen. Malte ließ die Wachen mit zwei Mann besetzen, so dass wenn ein Irrwisch versuchte einen Mann ins Moor zu locken und somit in den Tod zu ziehen, der Zweite zu Stelle ist, um diesen aufzuhalten. Bisher hatte die Maßnahme Erfolg gezeigt, auch wenn die doppelt besetzten Wachen viel Kraft forderten.
Nach dieser Schar kommt stolz ein Seekrieger, Seewikinger, zahlreiche Männer, trugen ihre roten Schilde über das salzige Meer, eine ausgesuchte Schar, die ging ohne Furcht
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Re:Unterwegs nach.....? 21.12.2011 21:40:52 --- 5 Monate her
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Malte wischte mit dem Ärmel den Schutt vom Tisch. Der Schutt bestand zum größten Teil aus Lehm und Stroh. Einst diente er als Decke. Fein säuberlich als Wickel um ein Ständerwerk aus Weidenästen gedreht, hatte die Decke des Wirtshauses bestimmt viele Geschichten zu erzählen. Jetzt lag die Decke auf den Tischen und den Boden verteilt. Auch wenn kein Dorfbewohner mehr erzählen konnte, da sie alle tot waren, wer dies getan hatte, so ging Malte davon aus, dass staufische Ritter und ihre Horden Lanzenträger es waren, die hier alles zerstört hatten.
Einst hatten auch die Sachsen sein Land unter Kontrolle gehabt, aber diesmal war es anders. Er war diesmal verantwortlicher Kriegsminister und er hatte es bisher nicht geschafft die Staufer zu schlagen.
Mit den Fingern zeichnete Malte eine dänische Krone in den Staub auf dem Tisch.
Hier ist Dänemark und es wird immer Dänemark bleiben. Mögen die Feinde oft und zahlreich einfallen, die Freunde Dänemarks standen ihnen zur Seite. Kein Vertrag verpflichtete sie dazu. Kein Wort Dänemarks nötigte sie dazu. Sie kamen aus freien Stücken, um freien Männern und Frauen zu helfen.
Solange dies so sein wird, wird kein fremdes Land dauerhaft über Dänemark herrschen oder über irgendein anderes nordisches Land.
Malte stand auf und ritt den schwedischen Thanen entgegen, um ihn und seinen Männern zu danken, dass sie ein Stück von Dänemark den Dänen zurückgeben hatten.
Nach dieser Schar kommt stolz ein Seekrieger, Seewikinger, zahlreiche Männer, trugen ihre roten Schilde über das salzige Meer, eine ausgesuchte Schar, die ging ohne Furcht
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Re:Unterwegs nach.....? 12.01.2012 17:26:46 --- 4 Monate, 1 Woche her
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4 Langschiffe lagen zusammengetäut im Hafen. Dies war eine gebräuchliche Methode eine relativ stabile Bleibe in der Nähe von Küsten zu erhalten, wenn man länger an einem Ort bleiben wollte.
Das ganze hatte nur einen Makel. Seit verfluchten 5 Sonnenumläufen lagen sie hier im Hafen und Malte hatte es nicht geschafft auch nur einen Fuß in die Stadt zu setzen.
Schriftverkehr, Beratungen, Schriftverkehr und wieder Beratungen. Seit dem Tod von Magnus Mörlander drückte die administrative Arbeit um so erfahrungsloser auf seine Schultern. Es wurde Zeit, dass er sich jemanden suchte, auf dessen Schultern er etwas, eigentlich etwas mehr, Arbeit abladen konnte.
Dabei hatte Malte hier ein Ziel. In der Stadt gab es einen Axt- und Schwertschmied, der für seine Ätzungen als Waffenzierrat weit über die Grenzen bekannt war. Jahrelang hatte Malte über Runen gegrübelt, die auf seiner Dänenaxt angebracht, seinem Träger Schutz, Kraft und Ausdauer bescherten. Die Runen sollten die Schneide der Axt eingeätzt werden. Grundsätzlich war das Verfahren einfach, nur praktisch wollte es wenigen gut gelingen. Um die Schneide der Axt mit glänzenden Runen auf mattem Grund zu verzieren, überzog der Schmied die Stellen, welche ihre Politur behalten sollen, mit einem flüssigen Ätzgrund und setzt das Ganze Dämpfen von Salzsäure aus, die sich beim Mischen von Kochsalz und Schwefelsäure entwickeln.
Mitten in Gedanken verspürte Malte eine Erschütterung der Schiffe. Nicht so stark, als wären sie gerammt worden. Eher sanft, als hätte ein anderes Schiff längsseits festgemacht. Da kein Alarmhorn ertönte, war seine Vermutung gewiss richtig.
Malte erhob sich und schaute nach, wer wohl angekommen sei. Da die Segel bereits eingeholt waren, konnte er auch kein Wappen erkennen. Aber die beiden Jarle die stolz und lachend auf den Planken standen, erkannte Malte dafür sofort. Friedrich der große und Hrothgar der Rote war zu ihnen gestoßen. Freudig begrüßte er Beide mit einer Umarmung.
Nach dieser Schar kommt stolz ein Seekrieger, Seewikinger, zahlreiche Männer, trugen ihre roten Schilde über das salzige Meer, eine ausgesuchte Schar, die ging ohne Furcht
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Re:Unterwegs nach.....? 13.01.2012 19:44:04 --- 4 Monate, 1 Woche her
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Mit den größten Anteil der Krieger die aus Island mitkamen,segelten wir über die Nordsee um zur Dänenburg nach Sjaelland zu gelangen! Einige Krieger hatte ich zur Verteidigung eines Fischerdorfs hinterlassen,deren Einwohner uns ausgeholfen hatten und nach Schutz fragten.Sie warteten dort auf eine Nachicht von mir,in der sie informiert werden sollten wo uns ein neues Land zum Leben zugeteilt wird.
Gudrod mein treuer Freund war bei mir als mitten auf See mehrere Langschiffe gesichtet wurden,mit Dänischen Farben.Wir gingen längsseits um uns den Kriegern Dänemarks zu erklären warum wir in Küstennähe sind. Zu unserer Überraschung war der Befehlshaber über uns informiert.
Guter alter Malte ,auf diesen Mann ist Verlass! sagte ich zu Gudrod.Er nickte und grinste!
Der Mann war ein Jarl Dänemarks und hieß Friedrich der Grosse.Er berichtete mir auch zu meiner Überraschung das ich zum Jarl von Skane ernannt wurde. Ich werde mich wohl sehr anstrengen müssen um dieses Vertrauen zu verdienen was mir entgegen gebracht wird! Wir besprachen uns und beschlossen zusammen nach Sjaelland zu reisen.
So vergingen die nächsten Tage und ich wurde über die Situation in Dänemark informiert und was grad geschah.Ich war dankbar das ich nicht gabz unvorbereitet zum Thane kam und ich mir schon ein Bild von ihm machen konnte.Ein Tapferer und Kampfstarken Krieger soll es sein und ich freute mich ihn kennenzulernen. dachte ich und bereitete mich darauf vor!
Der Hafen der Dänenburg kam in Sicht und die kleine Flotte steuerte hinein.Wir sahen 4 Langschiffe die mit einander vertaut waren und beschlossen mein Schiff namens Ásgarður an diesen Schiffen zu vertauen.Friedrich war mit auf diesem Schiff und stimmte zu.Der Rest suchte sich einen anderen Liegeplatz.
Die Ásgarður wurde vertaut und die Segel heruntergeholt.Als wir von Bord gingen sahen wir Malte von Bullensoll auf uns zustürmen!
Ich rief ihm noch zu:
Hejsan alter Freund,braucht ihr noch ein paar Nordmänner die was vom Kampf verstehen in eurem Schildwall!?
Wir begrüssten uns laut gröhlend!
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Re:Unterwegs nach.....? 13.01.2012 20:43:27 --- 4 Monate, 1 Woche her
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Als wir uns dem isländischen Schiff näherten, wurde mir doch etwas komisch zu Mute, da ich nicht genau wusste wie ich mich dem Isländer gegenüber verhalten sollte und wie er auf die eigentlich frohe Botschaft die ich ihm überbringen sollte reagieren würde. Jedoch verflog dieses Gefühl sehr schnell, als ich an Maltes Worte dachte, dass er Hrothgar schon sehr lange kannte und wusste das er ein starker und trotzdem netter Krieger ist. Als wir ungefähr auf Höhe des isländischen Schiffs waren fuhr dieses längsseits zu uns um sich mit uns verständigen zu können. Anscheinend hatten sie nicht erwartet, das ich so gut über sie informiert war. Als ich übersetzte um mit ihnen zu reden, viel mir sofort ein Mann mit kräftiger Statur auf, kein Zweifel dieses musste Hrothgar der Rote sein, von dem mir Malte so viel erzählt hatte. Da ich gut erzogen wurde, stellte ich mich erst einmal selbst vor: Hallo werte Isländer, mein Name ist Friedrich der Große und ich bin momentaner Jarl von Norrlland. Ich komme auf Geheiß des dänischen Huskjarls Malte vom Bullensoll und heiße euch hiermit in Dänemark herzlich willkommen. Nun wandte ich mich dem starken Krieger zu. Seid gegrüßt, ihr müsst Hrothgar der Rote sein, ich habe eine persönliche Nachricht der dänischen Führung an euch. Hiermit seid ihr der offizielle Jarl von Skane. Da sein Schiff, die Ásgarður, mir sehr gut gefiel und ich mich noch etwas mit ihm unterhalten wollte, entschied ich mich bis zum dänischen Hafen auf seinem Schiff mitzusegeln und die dänische Eskorte von meiner Leibgarde dirigieren zu lassen. Als wir kurz vor der dänischen Burg waren, hatte ich schon jegliche Bedenken die ich mit mir trug begraben. Mir gefiel seine Art des Humors und seine Erzählungen über längst vergangene Schlachten waren spannend. Innerhalb des Hafens wies ich meine Leibgarde an die restlichen Schiffe im hinteren Teil des Hafens zu vertäuen und nur die Ásgarður und Leitung von Hrothgar sollte hier im vorderen Hafen festmachen. Hier erblickten wir Malte, welcher schon im Hafen auf uns zu warten schien. Plötzlich rannten Hrothgar und Malte aufeinander lautgröhlend zu, welches mich etwas verwunderte und erschreckte, doch ich dachte mir, das sie sich nach so langer Zeit bestimmt viel zu erzählen hatten. Gemächlich ging ich auch von Bord und begrüßte Malte.
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Re:Unterwegs nach.....? 14.01.2012 17:04:21 --- 4 Monate, 1 Woche her
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Einige Männer hoben etwas den Kopf. Sie waren aber viel gewonnt, so dass die beiden gröllenden Männer, auch wenn es Anführer waren, sie nicht sehr erstaunten.
Nach der ersten stürmischen Begrüßung gratulierte Malte Hrothgar zu seiner Wahl zum Jarl.
Mein alter Freund du weißt wohl, dass viel von dir erwartet wird. Und ich meine jetzt nicht deinen Schwertarm, auch wenn dieser mir immer noch sehr kräftig erscheint, so dass ich froh bin, dass du im Schildwall neben mir stehst. Aber nein, nach dem Krieg muss Skane wieder aufgebaut werden, damit wieder reichlich Silber in die Truhen von Dänemark fließt. Morton kann sehr aufbrausend sein, wenn die Steuern nicht reichlich fließen.
Malte zwinkerte Hroth zu.
Aber jetzt sei erstmal mein Gast. Etwas Abwechslung kann ich gut gebrauchen.
Im Augenwinkel konnte Malte den recht jungen Jarl Friedrich der Große wahrnehmen. Erst stand er unschlüssig auf seinem Langboot und kam jetzt langsam zu ihnen rüber. Malte musterte ihn etwas genauer. Er hatte seine Aufgabe gut und vorallem schnell erledigt. Es war gewiß nicht einfach auf dem Meer ein einzelnes Schiff zu finden. Anscheinend war des Thanen Wahl ihm zum Heerführer zu ernennen, nicht zufällig erfolgt. Malte entschied mehr von ihm in Erfahrung bringen zu wollen. Und vielleicht waren es genau die Schultern auf denen er ein bissel Arbeit abladen konnte.
Nachdem Friedrich zu ihnen aufgeschlossen hatte, wurden 3 Hörner mit Met gebracht.
Möge Odin stets unsere Axt führen, auf das sie jeden Feind spaltet. Und möge der Met unsere Köpfe füllen, damit wir heute unsere Sorgen vergessen.
In einem Zug leerten die Männer die Hörner. Und da der Koch bereits beim Erscheinen der Segel am Horizont das Feuer geschürrt hatte, wurden ein paar Speisen aufgetragen. Gut braun gebrutzeltes Rebhuhn, gebratenen Fisch und eine Rehkeule standen zur Auswahl. Die Männer setzten sich und Malte schaute seine Gäste an
Welche Neuigkeiten aus der Welt wißt ihr zu bereichten? Es können auch Gerüchte sein.
Nach dieser Schar kommt stolz ein Seekrieger, Seewikinger, zahlreiche Männer, trugen ihre roten Schilde über das salzige Meer, eine ausgesuchte Schar, die ging ohne Furcht
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Re:Unterwegs nach.....? 16.04.2012 14:05:21 --- 1 Monat her
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Es war früh am Morgen und Malte stand vor seinen Männern und betrachtete sie. Was er sah gefiel ihm nicht. Die meisten Rüstungen hatten ihre besten Tage längst hinter sich. Die Waffen waren gepflegt und poliert, aber ein Meisterschmied hatte lange keine Hand mehr an sie gelegt.
Vor ihnen lag eine Schlacht gegen einen Trupp Polen. Zwar waren diese noch mit 3 Heeren Sachsen auf der Ostsee angereist, nur schienen diese aus Angst doch lieber oder war es seemännisches Unvermögen, eine unbewachte Jarlschaft anzugreifen.
Jetzt galt es erst einmal die polnischen Krieger von der dänischen Jarlschaft in die Ostsee zu jagen.
Vor allem galt es, die polnischen Panzerreiter nicht zu unterschätzen. Wobei Thor den Dänen gewogen schien. In der Nacht hatte der Himmel Sturzbäche geheult und die Ebene glich einer Schlammwüste, so dass sie gewiss ihre Stärke nicht voll ausspielen konnten.
Krieger, Kriegerinnen,
wenn auch einige noch nie hier gestanden haben, weil die Alten bereits in Walhalla sitzen, stehen wir hier auf dänischen Boden. Dies ist unser Land und wir werden unsere Feinde zerschmettern. Mögen sie immer wieder kommen mit neuen Männern in glänzenden Rüstungen. Wir werden uns zum Kampf stellen und unsere Heimat verteidigen.
Heute die Polen und nächstes Mal die Sachsen!
Für Dänemark! Für unseren Thane!
Und aus allen Kehlen donnerte der Schlachtruf und wälzte sich ohrenbetäubend den Hügel ins feindliche Heerlager hinab.
Malte wendete sein Schlachtross Svallari und setze es in Richtung Feind in Bewegung.
Ein schöner Tag zum siegen
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Re:Unterwegs nach.....? 17.04.2012 13:45:17 --- 1 Monat her
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Nachdem Malte getroffen in den Schlamm sank, zog Jorunn ihn vom Schlachtfeld. So konnte Malte den Sieg, wenn auch sehr knappen Sieg, gegen die Polen nicht mehr selbst erleben.
Seine Männer haben seine Worte Wahrheit werden lassen. Die polnischen Krieger waren vom dänischen Boden verjagt.
Auf der Siegesfeier wurden die Leistungen vom Jarl pappi von der asse lautstark gefeiert. Das Feuer unter den Wildschweinen brannte die ganze Nacht und sämtliche Vorräte an Met verschwanden in den Kehlen der Krieger und Kriegerinnen. Und die Kehlen bedurften der Feuchte, da die ganze Nacht Gesang erscholl.
Aber bereits zwei Tage nach der Feier brachten ein Späher Nachricht von anlandenden sächsischen Einheiten. Die mitgeführten Banner waren dem Späher völlig unbekannt. Kein Kanzler, kein Graft der in den zurückliegenden Jahren irgendwie in Erscheinung getreten ist, noch ein durch seine Taten bekannter Ritter.
Aber auch ihr Erscheinen war eindeutig. Sachsen wollte den Krieg und Dänemark stellte sich dem nächsten Feind.
So setzen sich die beiden dänischen Heere wieder in Marsch, um diesmal die sächsischen Ritter aus ihrer Heimat zu verjagen.
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Re:Unterwegs nach.....? 18.04.2012 10:32:56 --- 1 Monat her
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Malte stieß das dänische Banner in den Boden vor dem Hauptzelt. Das Zelt stand dort, wo sich am Morgen noch das sächsische Heerlager befand.
Wo die sächsischen Ritter sich jetzt befanden, wusste Malte nicht. Der Befehl die fliehenden Reste des sächsischen Haufens nicht zu verfolgen, geschah nicht aus Nächstenliebe, sondern eher aus Mitleid. Die desolate Durchführung des Angriffes der Sachsen wunderte Malte immer noch. An einen so leichten Sieg gegen sächsische Truppen konnte sich Malte nicht erinnern. Die zahlenmäßig etwas schwächer aufgestellten Polen hatten sich dagegen heldenhaft gewehrt. Es lohnte einfach nicht, Kraft für die Erschlagung dieser Zärtlinge aufzuwenden.
Malte ließ das ehemalige sächsische Heerlager nach Nützlichem und Brauchbarem durchsuchen. Danach wurden die Reste verbrannt.
Ein dutzend Tage später:
Malte wünschte sich, die fliehenden Sachsen doch erschlagen zu haben. Anscheinend waren sie schwanzwedelnd zu ihren Herren gelaufen.
Jetzt schickte sich die gesamte Führung der Sachsen inklusive der Polen an, Pomorze zu erobern.
Malte sah die Banner des Kaisers, der junggekrönten Königin, einiger sächsischer Kanzler und dazu noch viele weitere blankpolierte Rüstungen. Schätzungsweise kamen 3 Feinde auf 2 Dänen.
Malte wandte sich an sein Heer
Wenn die da Malte zeigte auf die feindlichen Heere unsere Jarlschaft Pomorze haben wollen, müssen sie sich erst durch unseren Schildwall kämpfen.
Und wir werden sie gebührend empfangen.
Die Krieger und Kriegerinnen schlugen mit ihren Äxten und Sperren gegen die Schilder.
Wir werden keinen Schritt zurück weichen. Wir werden entweder siegen oder in Walhalla einkehren.
Für Dänemark! Für unseren Thanen!
Und wie bereits zweimal zuvor erscholl aus siegesgewissen Kehlen der Schlachtruf und wälzte sich ohrenbetäubend den Hügel ins feindliche Heerlager hinab.
Maltes Schlachtross Svallari scharrte schon unruhig mit den Hufen, als es sich endlich in Richtung des Feindes in Bewegung setzen konnte. Malte warf noch einen Blick auf seine Gefährten und Freunde, bevor der Kampfrausch Überhand gewann.
Nach dieser Schar kommt stolz ein Seekrieger, Seewikinger, zahlreiche Männer, trugen ihre roten Schilde über das salzige Meer, eine ausgesuchte Schar, die ging ohne Furcht
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Letzte Änderung: 2012/04/18 10:34 von Malte vom Bullensoll.
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