Ritterheere-Forum
Willkommen, Gast
Bitte anmelden oder registrieren.    Passwort vergessen?
Zum Ende gehen Neues Thema Beliebt: 0
THEMA: Viva l'Italia (ein Volk wächst)
 
Luca Donato

Freie
Beiträge: 684
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Viva l'Italia (ein Volk wächst)      25.01.2012 19:39:43 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Italien, Lombardei, Amtszimmer des Re Italiens

Es war 1074 als Luca Donato, Sohn eines Adligen Mannes, zum Re Reichsitaliens bestellt worden war. Als einer der jüngsten Könige in der bekannten Welt lag es nun an ihm die Zukunft seines Landes, und seines Volkes zu lenken und möglichst fruchtbar zu gestalten. Auch waren die Erwartungen des HRRDN an den jungen Mann hoch, hatte Italien im Laufe der Jahre doch stark an Macht eingebüßt und seine Ländereien verloren. Das Reich was nun von dem jungen Mann regiert wurde erstreckte sich von der schönen Hafenstadt Appennino bis hin zur wunderschönen bergigen Landschaft Tirols. Da die Ritterschaft des Landes stark Ordensgeprägt war, (Man vergesse hierbei nicht das der Johanniterorden in Italien seinen Sitz hat), war es auch der starke Glaube der Bevölkerung die sie bis zum heutigem Tag an eine strahlende Zukunft glauben lies. Doch diese war bislang ausgeblieben. Als jüngstes und bislang kleinstes Reichsmitglied konnte man nicht verleugnen das die Streitkräfte des Landes stehts im Schatten von Sachsen, Polen und Bayern gestanden hatten. An eine Änderung dieser Situation glaubte bislang niemand.

Durch den Austritt Bayerns aus dem Bund des HRRDN wurden neue Gerüchte und Hoffnungen, aber auch Ängste in den Menschen geweckt. Zum einem sah man sich nun von seinen Brüdern Sachsen und Polen getrennt, denn es gab keine gemeinsamen Grenzen mehr zwischen Italien und den Mitgliedern des Reiches, zum anderem erhofften sich vor allem die Militärs nun einen Zuwachs an Soldaten, die Heim und Hof gegen eventuelle Angreifer verteidigen wollten. Durch den Wegfall der Grenzen kam es zu einem Umdenken. Das Reich würde nicht immer da sein um Italien zu schützen, nun lag es allein in der Hand der eigenen Armee sich gegen Eindringlinge zu wehren. Luca Donato unterstützte dieses Denken seiner Berater. Im Falle eines Krieges würden Sachsen und Polen es nicht schaffen ihre Truppen in den Süden zu verlagern, zumindest nicht bevor der Feind Italien erreicht hätte. Es musste umgedacht werden, die Struktur der Esercito Italiano musste umgestellt werden. Die Möglichkeit alleine gegen einen Feind zu stehen war nun allgegenwärtig, und so gut man sich auch die Manöver mit den Reichsmitgliedern angeeignet hatte, die ersten Monate einer Invasion musste Italien nun alleine überstehen, bis Hilfe eingetroffen, oder der Feind mit eiserner Faust vernichtet worden war. Diese Idee lag allerdings in weiter Ferne, war die Armee doch Jahre lang nicht darauf vorbereitet worden. Sie besaß zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Größe um sich erfolgreich im Kriege wehren zu können.

So war es beinahe passend das Luca Donato einen Brief vom Großmeister Wilhelm von Sunderburg erhieltWilhelms von Sunderburg Geschichte, der nun ebenfalls Bischof von Italien geworden war. Ein wichtiges Amt im frommen Italien, aber der Re hätte sich keinen besseren Mann dafür vorstellen können. Er war ein erfahrener Mann, und wusste sehr wohl um die Wichtigkeit seines Vorgehens gegenüber den Heiligen Stuhl. Doch das Anliegen des Großmeisters überraschte ihn schon. >Ein Festung aus Stein< dachte er sich und legte den Brief auf seinen Amtstisch ab. Es war eine wirklich große Bitte die Wilhelm an ihn richtete. Doch er wäre nicht Re Reichsitaliens geworden wenn er nicht seinen Nutzen aus dieser Angelegenheit gezogen hätte.

QUOTE:
Geehrter Wilhelm von Sunderburg,

dem Orden eine Festung aus Stein zu erlauben ist eine Entscheidung die nicht nur mich, sondern ganz Italien betrifft. Ihr wisst ebenso wie ich das ein solches Anliegen Italien stärkt, aber auch die Macht des Königshauses, meines Königshauses herausfordert. Doch bin ich ein Mann großer Güte, und solltet ihr die Forderungen erfüllen können werde ich euch die Erlaubnis erteilen.

1. Die königliche Armee Italiens darf im Jahr bis zu 150 Soldaten zur Festung in Appenino entsenden, um diese durch den Ordens ausbilden zulassen.

2. Das Königshaus von Italien erhält eine Zahlung von 5.000 Silber, sowie eine Jährliche Gebühr von 500 Silber.


Ihr versteht sicher das mir die Ausbildung der Armee in diesen Stunden besonders am Herzen liegt, daher erbitte ich von diesen Dienst. Eine Streitkraft die von euren Männern geschaffen wurde kann keiner aufhalten.

Und bevor ich es vergesse, ich wünsche euch alles gute zum Amt des Bischofs. Das Volk Italiens vertraut darauf das ihr auch diese Aufgabe meistern werdet.

Gez.

Luca Donato
Gewählter Re von Reichsitalien


Der Brief wurde gesiegelt und einem Boten übergeben. Luca lehnte sich danach wieder über die Karte die seine Bediensteten gemeinsam mit seinen Beratern angefertigt hatten. Wahrlich, Italien war auf dem besten Weg in eine rosige Zukunft, man musste drauf zu halten....
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Zum Anfang gehen Neues Thema
Powered by FireBoarddie neusten Beiträge direkt auf Deinem Desktop erhalten
(+) Notizen:

Nur fuer Premium-Spieler.
Anmeldung: 25818
Aktive:         1635
Online:         37
Gasthaus
Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
Das Mittelalter - Ritter, Grafen
und Könige kämpften Schlachten um die Macht.

Dich erwarten Abenteuer, Ruhm, und Intrigen. Mach mit bei dem Rollenspiel mit der grossen Portion Strategie.

53 Völker auf einer riesigen Mittelalter-Karte

Ritterheere bietet Dir die grenzenlosen Möglichkeiten in einer Welt des Kampfes.


facebook Ritterheere  Kostenlose Browsergames Liste