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THEMA: Sachsen in Zeiten des Krieges
 
Ludwig von Friesland

Sachsen
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Sachsen in Zeiten des Krieges      30.01.2012 23:03:13 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Es war wohl die kälteste Septembernacht die Ludwig bisher erlebt hatte. Auch das knisternde Feuer half kaum, bei dieser Kälte, denn da es schon seit Tagen regnete hatte er kein trockenes Holz gefunden. Bei diesem Wetter schmeckte ihm nicht einmal seine Graupensuppe. Dieses Wetter konnte einem auch echt alles vermiesen. Aber all dies würde bald vergessen sein, denn endlich rückte seine erste Schlacht in greifbare nähe und das sogar gegen die Bayern. Ludwig hoffte stark das die Zeit für einen Abstecher in eine der berühmten bayrischen Brauerein reichen würde um vielleicht einmal eins dieser Biere kosten zu dürfen aber er sollte nicht zu viel erwarten, denn was er bisher über die Bayern wusste veranlasste ihn stark dazu den Geschmack ihres Bieres anzuzweifeln. Naja aber bald würde er endlich die Wahrheit über ihr Bier kennen und wenn er dafür gegen ein paar Bayern kämpfen musste sollte ihm dies recht sein. Plötzlich riss ihn ein furchtbar kalter Windstoß aus seinen Gedanken und er machte sich weiter über seine Graupen her.
 
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Johann der Streitbare

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      04.02.2012 16:54:24 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Sachsen hatte seine Heere geteilt. Zwei Heere marschierten nach Norden um die Dänen aufzuhalten. Das Hauptheer wartete auf die Bayern, die schon von den Hügeln aus zu sehen waren. Es war ein wenig wie früher in den Geschichten seines Vaters. Der Feind marschierte von allen Seiten heran. Die Situation war unübersichtlich, für den einen oder anderen sogar aussichtslos. Doch jetzt erwachte der sächsische Kampfgeist, der jeden einzelnen Ritter zu Höchstleistungen trieb. Werden wir Sachsen unsere Ahnen würdig vertreten ? Schon bald werden wir es wissen…


 
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dracomorph

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      08.02.2012 09:17:31 --- 3 Monate, 1 Woche her  
Das Abschlachten der Dånen in Brandenburg war zu ende, ueberragend war der Sieg der Sachen ausgefallen. Dracomorph dachte sich nur, dass das ewige trainieren sich endlich mal wieder ausgezahlt hatte. Nur ein paar Kratzer hatte er abbekommen. Sein Kønig zeigte seinen Grossmut den Barbaren gegenueber und lies sie abziehen um sich ihre Wunden zu lecken.
Dracomorph war dies ganz Recht, man soll seinen Feinden auch im Siege Respekt entgegen bringen. Das wohlverdiente Bier trinkend genoss er die Aussicht auf kommende Schlachten, ob nun Bayern, Dånen oder was auch immer als Gegener kam, spielte fuer ihn kaum eine Rolle.
 
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Leopold aus Sachsen

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      08.02.2012 10:11:46 --- 3 Monate, 1 Woche her  
leopold war heute morgen recht zufrieden, endlich wurde er mal wieder in eine richtige schlacht berufen, zudem auch noch zur verteidigung der heimat in der die dänen eingefallen waren. kurz zuvor plünderten diese, ganz nach wikingerart, noch das schöne brandenburg was von nur einigen milizen verteidigt wurde, anstatt sich direkt zu einer ehrvollen schlacht mit unseren rittern zu stellen..

nunja, gegen diese milizonäre konnten sie noch einen sieg verbuchen, doch tags darauf gegen einen teil unserer verbände, die aus recht vielen jungrittern und einigen erfahreneren kämpfern bestanden, erhielten die dänen ihre gerechte strafe. selbst in überzahl wurden sie vernichtend geschlagen und hatten niemals auch nur den hauch einer chance. einmal wieder möchte man meinen..

leopold selbst war recht zufrieden mit seiner eigenen leistung, er teilte mit seiner schweren hellebarde solange mächtig aus, bis er dann letzendlich beim schon sicher geglaubten sieg seines volkes, vor erschöpfung zu boden ging. genau so sollte es sein, er hatte einmal wieder, und ohne rücksicht auf verluste, alles gegeben und solange ausgeteilt bis er sich selbst nicht mehr auf den beinen halten konnte. sicherlich steckte er auch den ein oder anderen hieb ein, doch diese waren im wutrausch kaum zu spühren, außerdem unwichtig solange man noch kämpfen konnte, stellte er fest..

leo war froh, endlich mal wieder eine schöne schlacht gesehen zu haben, und selbst wenn es letzten endes etwas einfach ging, so war dies doch mal wieder etwas worauf man ein wenig stolz sein konnte.


Wir laufen gegen Mauern, lassen uns nicht kontrolliern, lassen uns nicht verarschen, nicht von blinden führn.
Wir wolln lieber stehend sterben, als knieend leben. Lieber 1000 Qualen leiden, als einmal aufzugeben.
So, so sind wir! Und das is unser Leben. Was kann es schönres geben?! Als ein Sachse zu sein!
So, so sind wir! Und is unser Leben! Auf ewig nur Sachsen ergeben, so schreiten wir durchs Leben!
 
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Rigel

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      17.02.2012 14:25:36 --- 3 Monate her  
Sachsen kämpft nicht nur militärisch an allen Fronten. Auch mit der Inquisition ist es so eine Sache. Rigel gab seine Aussage in einer Befragung ab. Befremdlich wirkte für ihn, dass ein Inquisitor in Sachsen zur Befragung unterwegs war, aber wußte die Kirche überhaupt Bescheid. Keine Frage, die Anklage gegen den bayrischen König war bekannt. Aber war auch der Bischof in diese Sache eingeweiht.

Rigel rief einen seiner DIener zu sich und diktierte ihm eine Botschaft an den sächischen Bischoff. In dieser Botschaft forderte der König auf, seinen Bischoff an den Hof zu kommen.
 
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Ludwig von Friesland

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      17.02.2012 15:29:14 --- 3 Monate her  
Ludwig war gerade in seinem Zelt und reinigte seinen Speer als ein Bote ohne Vorwarnung in das Zelt eintrat.

Seid gegrüßt erwürdiger Bischof, der König sendet euch dies.

Er nahm überrascht die Botschaft entgegen. Was wollte der König bloß? Nachdem er die Botschaft überflogen hatte waren seine Fragen noch nicht geklärt, ganz im Gegenteil was war so wichtig das der König persönlich mit ihm darüber reden wollte? Nun dies war schlussendlich egal wenn der König mit ihm sprechen wollte würde er natürlich erscheinen. Rasch gab er Anweisungen an seinen Pagen der die Abreise vorbereiten sollte und er selbst meldete sich mit seiner Leibwache bei seinem Heerführer ab.
 
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Rigel

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      17.02.2012 17:53:38 --- 3 Monate her  
Es dauerte gar nicht allzulang, als der Bischof am königlichen Hofe eintraf. Nach dem Austausch der üblichen Höflichkeiten und Begrüßungen begann Rigel den Grund zu übermitteln, warum er den Bischof rufen liess.

Ich weiß, ihr seid in Euren Aufagaben ganz dem Papst unterstellt. Wie Ihr sicherlich erfahren konntet, fand in Sachsen, speziell in der Provinz Brandenburg, ein Befragung der Inquisition des Bayernkönigs statt. Heinrich von Rätenberg, vielleicht ist er Euch bekannt, war mit der Befragung meiner Wenigkeit und des Dänen Malten von Bullensoll beschäftigt.

Was mich wundert, hier fand eine Befragung statt, ohne das Eure Persönlichkeit dabei gewesen ist.

Bevor ich fortfahre, möchte ich Euch fragen, warum ihr nicht als Vertreter des Papstes in Sachsen zugegen gewesen seid?

Sicher, ich hätte nach Euch schicken können, aber ich nahm an als Bischof wußtet ihr davon und begleitet den Inquistor auf sächischen Boden.


 
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Ludwig von Friesland

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      17.02.2012 22:21:47 --- 3 Monate her  
Nachdem Ludwig sich hingesetzt hatte dauerte es nur wenige Augenblicke bis sein König begann aufzuklären wieso er ihn rufen lies. Er hörte aufmerksam zu und als König Rigel verstummt war überlegte er sorgfältig wie er seinem König antworten sollte.

Es stimmt mein König, ich wurde unterrichtet das die Inquisition gegen den Bayernkönig vorgeht allerdings die Nachricht das Heinrich von Rätenberg ins Land kommt, kam erst wenige Tage vor euer Botschaft an, da der Bote nicht genau wusste wo ich mich befand. Hätte mich die Botschaft früher erreicht wäre ich sofort nach Brandenburg gereist um euch zur Seite zu stehen und dem Novizen der Inquisition meine Hilfe anzubieten. Ich möchte mich außerdem noch bei euch entschuldigen mein König das ich euch nicht zur Seite stehen konnte. Sollte die Inquisition allerdings noch fragen an mich haben erkläre ich mich natürlich bereit sie zu beantworten.
 
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Rigel

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      18.02.2012 10:27:21 --- 3 Monate her  
Nach der Antwort fuhr Rigel fort:

Nun gut, so sei es. Vielleicht war Eure Abwesenheit nicht so wichtig. Ich hätte Euch aber gern als sogenannten "geistigen Beistand" dabeigehabt.

Bei der Befragung erteilte ich Auskünfte, die unterschiedlich ausgelegt werden können. Es geht jetzt nicht um meine Ehre, sondern vielmehr um von Sachsen Schaden abzuwenden.

Noch ist die Inquisition gegen den Bayernkönig am Laufen. Was am Ende herauskommt, vermag ich nicht zu erahnen.

Euch als Bischof, in diesem Fall als Ritter, möchte ich einen Auftrag erteilen. Wäret ihr bereit dazu?

 
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Ludwig von Friesland

Sachsen
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Re:Sachsen in Zeiten des Krieges      18.02.2012 10:38:48 --- 3 Monate her  
Ludwig hob interessiert den Kopf.

Natürlich mein König. Sagt mir was meine Aufgabe ist und ich werde mich geschwind an die Arbeit machen.
 
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Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
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