Ritterheere-Forum
Willkommen, Gast
Bitte anmelden oder registrieren.    Passwort vergessen?
Zum Ende gehen Neues Thema Beliebt: 2
THEMA: Re:Und wieder mal Bessarabij
 
Streitwart Bernhelm Rondr

Bulgarien
Beiträge: 682
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Und wieder mal Bessarabij      31.01.2012 14:38:18 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Streitwart sah nach dem langen Ritt in der Ferne an einem Waldrand ein Blitzen. Sofort wurden Späher ausgesandt, die nach Abschluß ihres Auftrags von zwei kleinen Kiewer Heeren berichteten, die sich aus der ehemals sächsischen Region Dealurile nach Bessarabij begeben hatten und dieses wohl zu erobern gedachten. Der junge Sokhan wußte von der Verpachtung zweier sächsischer Grafschaften an die Kiewer, aber er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, daß Bessarabij eine der beiden gewesen wäre. Der Khan selbst hatte Bessarabij für sein Volk von den Sachsen gepachtet. Dies hatte die Kiewer aber auch schon nicht von ihren letzten beiden Überfällen auf Bessarabij abgehalten. Die Sachsen hatten wohl ihre eigenen Probleme im Westen oder Norden. So war es an den Bulgaren selbst, ihr Land zu verteidigen. Vielleicht hatte man ihnen den Befreiungsversuch der von den Kiewer Rittern gefangenen Bulgaren übel genommen, deren Entlassung aber leider erst nach der Schlacht bekannt wurde! Aber was wäre man für ein Volk gewesen, wenn man nicht zumindest den Versuch gewagt hätte?

Die Späher berichteten von insgesamt sieben Rittern, deren Feldzeichen man auf den Schilden ausmachen konnte, sowie von deren Gefolge. Klangvolle und bekannte Namen waren dabei zu hören. Sogar zwei Grafen hatten sich zur Schlacht eingestellt. Da waren die tüchtigen Ritter Ernesto und Victor sowie die Susannah di Augustia, die Gattin des erstgenannten, und ein junger Ritter namens astala, von dem Streitwart noch nichts gehört hatte. Der schlachtgewaltige Lambert d'Lilliaz, neu ernannter Graf zu Dealurile, und seine Frau Florentina di Angelosanto, beide leicht zu erkennen an ihren Rüstungen mit den Schwingen, war ebenso angereist wie die Gräfin von Kursk, die Streitwart trotz oder gerade wegen ihres Alters und der damit einhergehenden Schlachterfahrung als gefährlichsten Gegner einschätzte. Die Namen des Gegners flößten ihm Respekt ein, aber von Angst war nicht zu reden, standen doch an seiner Seite mindestens ebenso tüchtige Ritter aus dem Bulgarenlande, die nicht wanken oder weichen würden, bis sie den Gegner aus dem Felde geschlagen oder aber dieses Schicksal selbst hätten...

...Kurz vor der Schlacht erhielt Streitwart von zur Flankenüberwachung ausgesandten Spähern die Nachricht, daß sich über das von den Ungarn eroberte und als Puffer zwischen den Kriegsparteien gedachte Tscherkassy weitere Ritter aus Kiew im Heeresverband annäherten. 'Es ist ihnen halt nicht zu trauen, solange dieser Krieg andauert!', dachte sich schulterzuckend der junge Sokhan, war aber bei einigen Namen, deren Wappen in dem Heer auszumachen waren, schon ein wenig beunruhigt, da diese vielleicht in einer zweiten Schlacht das Zünglein an der Waage sein könnten, allen voran der von Streitwart selbst so genannte "Schlachtenwüter" Sardaukar, begleitet von Nazdreg und manowar der große, beides ebenfalls bekannte Recken. Es gab wohl noch mehr Kiewer Ritter in der Region, aber sie waren noch nicht zweifelsfrei identifiziert...

...die Schlachtlinie stand, die Sehnenohren waren eingehängt und genügend Pfeile staken vor Streitwart im Boden. Er sah noch einmal kurz zum Himmel auf und sprach ein kleines Gebet, bevor er sich den Helm über seine dunklen Locken stülpte und kurze Zeit später die Schlacht begann...
 
Letzte Änderung: 2012/01/31 14:39 von Streitwart Bernhelm Rondr.
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Lambert d`Lilliaz

Kiewer Rus
Beiträge: 134
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Seltsame Begegnung      31.01.2012 23:04:57 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Kurz nach der Schlacht gegen die Banditen und Rebellen in Dealurile, bekam Lambert, welcher Heerführer war die neuen Marschbefehle überbracht. Kurz nickte dieser dem Boten zu ,welcher es sehr eilig hatte und nur das Pferd noch wechselte bevor er wieder davon ritt.
Kurz überflog der Franzose den Befehl, bevor er nach dem Botenjungen rief und diesen kurz und klar erklärte das, das Heer Abmarschbereit gemacht werden soll . Einige Stunden Später war das Heer bereits auf den Weg nach Süden. Die Reise war beschwerlich da es nur Pfade gab und keine ausgebauten Straßen. Dieser Umstand machte besonders dem Tross mit den Versorgungswagen zu schaffen. Immer wieder blieben die klobigen Kastenwagen im lockeren Boden der Pfade stecken.

Nach gut 2 Wochen erreichte man dann endlich die Provinz mit dem klangvollen Zungenbrecher
Bessarabij, aber auch hier waren die Wegen oder Pfade alles andere als ausgebaut und so ging die Tortur weiter. Nach einiger Zeit in dieser Herrenloser Provinz meldeten seine Späher endlich das sich ein Bauernheer versammelt hatte. Doch was ihn überraschte war das sie sich von ihnen wegbewegten. Lambert trieb das Heer weiter an und aus dem normalen Marsch wurde ein Gewaltmarsch, da der Heerführer entschlossen war diese Bauern und Banditen zu stellen und zu vernichten. Tag für Tag kamen sie den Bauern näher und schlugen einige Tage Später ihr Lager in einem Wald auf um am nächsten Tage das Heer der freien in den Boden zu stampfen.

Als der morgen Dämmerte und sich alle Soldaten und Ritter so langsam aus den Zelten bewegten, erreichte ihn einer seiner Tuaregspäher, welcher ihm berichtete das sich auch ein Heer der Bulgaren in der Nähe befand. Lambert schaute etwas verdutzt und nickte dann "Nun denn......" murmelte er und ging nach draußen. Kurz erläuterte er den Rittern und Hauptleuten den Plan und ging dann zum Zelt um die Rüstung und die Schwingen anzulegen.

Kurz darauf trat das Heer aus Kiew aus dem Walde hervor. Im Zentrum die Geflügelten und andere Reiter aus Kiew. Die Flanke wurde von Schwerer Infanterie, hauptsächlich Hellebardiere geschützt. Was auffiel was das Fehlen von Bogen oder Armbrustschützen. Ein Reiter kam zu Lambert und nahm die Botschaft des Feldherrn entgegen welche er noch verfasst hatte und ritt los in Richtung der Bulgaren. Da Lambert von Streitwart gehört hatte nahm er an das dieser den Boten empfangen würde.



Einige Zeit Später erreichte der Bote den Feldherrn der Bulgaren "Mein Herr ich überbringe euch Botschaft von Lambert d'Lillaz, Heerführer des Kiewer Heeres" meinte dieser kurz und übergab dem verdutzt dreinblickenden Streitwart die Botschaft.

QUOTE:
"Werter Streitwart Bernhelm Rondr, Sokhan der Bulgaren
Wie ihr sicher mitbekommen habt, seid ihr nicht alleine auf diesem Schlachtfeld. Doch seid versichert wir haben nicht vor mit euch die klingen zu kreuzen, sondern werden euch im Kampfe gegen diese gefährlich dreinblickenden Abschaum zur Seite stehen. wir können es nicht zulassen das eure kostbaren Rüstungen mehr als nötig verbeult werden.
Wir treffen uns in der Mitte des Schlachtfeldes

Hochachtungsvoll Lambert d'Lillaz, Schwingenfürst der geflügelten Reiter


Geduldig wartet der Bote auf eine Reaktion des Sokhans, als von Kiewer Seite ein Horn stoß erklang und die Reiterei voran preschte um die Bauern unter ihren Hufen zu zermalmen.

Lambert hatte den Zeitpunkt des Angriffes so gewählt das der Bote bei den Bulgaren war und Streitwart die Zeit hatte die Botschaft zu lesen. Nun krachte die Reiterei der Kiewer wie in Hammerschlag in die verwirrten Bauern, welche sich nun von zwei Seiten bedrängt sahen.
Lanzen fanden ihr Ziel in den Leibern der unglückseligen. Schwerter und Streitäxte hieben nach allen Seiten und hielten eine furchtbare Ernte und der nicht gerüsteten Freien.
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Streitwart Bernhelm Rondr

Bulgarien
Beiträge: 682
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Und wieder mal Bessarabij      01.02.2012 20:59:53 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Kurz vor dem Beginn der Schlacht gegen die Bauern, die sich für Streitwart sogar nachvollziehbar, einer erneuten Besetzung und damit einer erneuten Änderung der Herrschaftsverhältnisse entgegenstellten, erreichte ihn ein Schreiben des Grafen von Dealurile, in dem dieser völlig überraschend Hilfe beim Waffengang gegen die aufständischen Bauern zusagte.

Der Sokhan traute dem Frieden nicht so ganz und stellte seine Truppen so auf, daß sie zum einen die Freien bekämpfen, sich aber zur Not einem Angriff der Kiewer in die Flanke erwehren hätten können. Allein, die Kiewer hielten ihr gegebenes Wort und griffen lediglich die Bauern an. Nach der Schlacht zogen sich geordnet in ihre Lager zurück...

...nun befand sich Streitwart in einer moralischen Zwickmühle. Einerseits wollte der Herr im Himmel auch Frieden auf Erden, genau wie er dem Sokhan wichtig war und in Gedanken alles bestimmte, was er zur Zeit fieberhaft in einem neuen Vorschlag für einen Friedensvertrag zusammentrug. Außerdem hatten die Kiewer ohne eine Bitte den Bulgaren bei der Rückeroberung des Landes beigestanden.
Auf der anderen Seite war Kiew ein Teil des Feindes, wenngleich wohl nicht der starrköpfigste Teil davon, aber immer noch Feind. Streitwart hatte einen klaren Auftrag von seinem Herrn erhalten und trug auch die Wünsche seiner Landsleute in seinem Herzen. Es war eine Entscheidung zu fällen.
Streitwart überlegte lange, bevor er einen Boten zu den Kiewern sandte, die noch immer auf bulgarischem Reichsgebiet weilten.

QUOTE:
Werter Woewode Lambert d'Lilliaz,

in der letzten Schlacht habt Ihr mit Taten bewiesen, daß Euren Worten zu trauen ist. Leider ist dies in diesem Krieg nicht immer der Fall gewesen, wenn es Auseinandersetzungen mit Kiewer Rittern gab. Daher werden wir noch eine Schlacht und diese gegen Euch schlagen. So verlangen es die Regeln des Krieges, mein Khan und all die blutenden Herzen in Bulgarien, die unter Euren Einfällen zu leiden hatten. Ich selbst wünsche mir, daß dies die letzte Schlacht zwischen unseren Völkern in diesem Krieg ist, vielleicht sogar die letzte Schlacht des ganzen Krieges. Ich persönlich bin des Krieges schon lange müde, doch binden mich meine Eide. Und wenn die Hölle selbst sich auftun würde, so würde ich das Gleiche tun, da ich beim Herrn im Himmel und allem, was uns heilig ist, schwor, meinem Herrn und meinem Volke allzeit treu zu dienen.

Wenn Euch dies ein Trost ist, so wisset, daß ich diesen Kampf ungern fechte. Betrachtet Ihn als notwendiges Übel, vielleicht sogar als große Übung. Ziehet nach der Schlacht hin in Frieden! Ich garantiere Euch freies Geleit, wenn Ihr das Land umgehend verlaßt!

Ich habe im Auftrag aller Völker des Bundes und seiner Verbündeten in den letzten Wochen einen Entwurf für einen Friedensvertrag vorbereitet, den ich nach der Schlacht dem Zarenreich und seinen Verbündeten unterbreiten möchte! Möge der Herr geben, daß damit endgültig ein Schlußstrich in dieser Angelegenheit gezogen wird!

Streitwart Bernhelm Rondr,
Sokhan für äußere Angelegenheiten des bulgarischen Reiches
-gesiegelt mit dem Kanzleisiegel-
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Florentina di Angelosanto

Kiewer Rus
Beiträge: 141
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Und wieder mal Bessarabij      01.02.2012 23:51:45 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Ihr Leben hatte sich verändert und die Jahre begannen zu rasen, so zumindest empfand es Flo.
Kriegerisch waren die Zeiten und so schien es wie eine endlose Reise von Schlachtfeld zu Schlachtfeld.
Grafschaften in Händen von Barbaren wurden befreit und die Fahnen Kiews gehisst. Schlachtpläne geschmiedet um Kiew zu Glanz und Gloria zu verhelfen.
Derartiger Lebenswandel, barg Licht und Schatten. Flo musste oftmals darauf verzichten ihre Töchter zu sehen um auf dem Schlachtfeld zu tun was getan werden musste. Galt es ebenso sicherzustellen, das sie in Sicherheit und Geborgenheit groß werden konnten ohne, jeden Tag damit rechnen zu müssen von Barbaren ohne Gewissen überfallen zu werden.

Die Geflügelten hatte in den letzten Jahren einigen Ruhm erringen können, nicht zuletzt wurden die Geflügelten gar mit einer Grafschaft geehrt. Noch immer war es so, dass die Menschen sie mit Engeln verglichen, wussten sie, dass die Geflügelten die Menschen beschützten und gegen Feinde verteidigten.

Kämpfe und immer wieder Kämpfe zu Weilen gar mit absurden Wendungen. Die Grafschaft Bessarabij litt lange schon unter dem Joch von wilden Barbaren. Weder die Geflügelten noch der Knjaz konnten verantworten, das die ehrbaren Bürger hier länger leiden mussten und so war es nur richtig sich auf die Seite der Bulgaren zu stellen. Die stille Hoffnung, dass man sich auf das Gute beschränken würde und nicht blind vor falschem Hass nach der Befreiung der Grafschaft, gleich wieder zum Schwert greifen würde. Flo hatte noch nie verstanden, warum manch einer immer nur Kämpfe, Schlachten und Kriege in Betracht zog.

Letztlich ging es hier nicht um alte Fehden, von denen sie selbst nur wenig verstand, es ging hier um Menschen, die ein ruhiges und sicheres Leben wollten und ihrer täglichen Arbeit auf dem Feld nachgehen wollten. Sie kämpften Tag für Tag um ihr überleben und sollten nicht auch noch vom Krieg bedroht werden, einem Krieg den sie nicht verursacht haben, einen Krieg bei dem sie nicht mal wussten, wer gegen wen kämpfte. Kriege hatten böse Seiten und die Schlimmste in den Augen von Flo war jene, das Kriege immer auf dem Rücken der Unschuldigen ausgetragen wurden.

Ehre, ja davon hatte sie in all den Jahren viel gehört. Manches mal war sie sich sicher, das Ehre ein Wort war das über strapaziert wurde. War es denn ehrenhaft, wenn man Schlacht um Schlacht kämpft, Blut vergießt nur um sicher zu stellen, das man seine Ehre nicht beschädigt sieht. Ganz gleich ob dafür Unschuldige zu leiden hatten, ganz gleich ob man über all der Ehre, die man vorgab zu verteidigen das Wort „wahre Größe“ vollkommen vergaß.
Recht und Ehre, ja das waren Begriffe, die man sich zurecht biegen konnte gerade wie es einem am besten passte.

So blieb nichts weiter als ein Kopfschütteln, als Flo damit fertig war, den Brief von Streitwart Bernhelm Rondr zu lesen.
Sie wusste, er befolgte nur seine Befehle, sie wusste er hatte keine Wahl. Sie konnte ihm auch keine Vorwürfe machen, doch war da immer noch diese Hoffnung die sie in sich trug. Befehle, dass musste sie lernen, wurden zu meist von eben jenen Verteidigern der „Ehre“ gegeben, denen sie nur höchst selten selbst gegenübertreten konnte. Kurz wurden die Augen geschlossen, die Luft tief eingezogen, ehe sie hinaus ging zu den anderen Geflügelten und sich rüstete, für einen weiteren Kampf.


 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Zum Anfang gehen Neues Thema
Powered by FireBoarddie neusten Beiträge direkt auf Deinem Desktop erhalten
(+) Notizen:

Nur fuer Premium-Spieler.
Anmeldung: 25818
Aktive:         1635
Online:         34
Gasthaus
Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
Das Mittelalter - Ritter, Grafen
und Könige kämpften Schlachten um die Macht.

Dich erwarten Abenteuer, Ruhm, und Intrigen. Mach mit bei dem Rollenspiel mit der grossen Portion Strategie.

53 Völker auf einer riesigen Mittelalter-Karte

Ritterheere bietet Dir die grenzenlosen Möglichkeiten in einer Welt des Kampfes.


facebook Ritterheere  Kostenlose Browsergames Liste