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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 30.01.2012 18:34:08 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Die Belagerung Antiochias:
Nach Monaten der Kämpfe fern der Burg, wo man bis zum schwarzen Meer vorgedrungen war, hatten es nun die Heeres der Ritter des Kreuzes geschafft die Heere des Ordens bis nach Syrien zurück zu drängen. Wjatscheslaw Michailowits stand auf der Mauer mit einigen Hauptleuten des Ordens und schaute sich die feindlichen Heerverbände an. Bis an den Horizont konnte man nachts die Feuer der einzelnen Heerlager sehen. Nach Norden,Westen und Osten war der Weg zu, trocken und ernst kommentierte einer der Hauptleute so die aktuelle Lage. Ein anderer Hauptmann fragte den General wie lange die Vorräte halten mögen. Mit ernster Mine schaute Wjatscheslaw Michailowits dem Hauptmann in die Augen. "Lange werden sie halten müssen" sprach er mit tiefer Stimme. "Wir haben diesen Kampf nicht aufgenommen ohne zu wissen worauf wir uns einlassen und ein jeder im Orden war sich der Konsequenzen bewust. Wo ist das Heer mit dem König es sollte doch schon längst wieder hier sein mit frischen Rohstoffen?" Die Miene des Generals verdunkelte sich noch mehr als er wieder richtung Horizont über die Heerscharen schaute. Doch er war sich auch bewusst das der Feind nur unwichtige Grafschaften einnehmen konnte bisher. Es gab zwar hohe verluste an Bäuerlichen und Materielen werten aber diese waren in einem Krieg wie diesem auch nicht zu vermeiden und Wjatscheslaw Michailowits hatte dafür schon lange keine Gefühle mehr übrig. Bald würde das Heer aus dem Osten wieder in Syrien eintreffen und mit den von dort erhoften Rohstoffen würde man neue Waffen herstellen können und das Heer neu ausrüsten können. "Sehen wir dies als eine für alle Seiten erholsamme Kampfpause an" und mit Blick zu seinen Hauptleuten sprach er im vorbei gehen "Die Feinde werden nicht so töricht sein und ihre Männer in den sicheren Tod schicken nur um behupten zu können sie haben unsere Mauern mal von nahen gesehen"
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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 02.02.2012 19:28:56 --- 3 Monate, 2 Wochen her
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Ratattack bekam vor wochen eine Nachricht von einem alten Freund, der Ihm um hilfe bat....... Rat liess sehr aufmerksam diese Nachricht.....Sein Freund bat ihm um Hilfe bei einem grossem Abenteuer, wie er es nannte.....
Ratattack machte sich wochenlang gedanken darüber ob er seinem Freund helfen sollte....... er erinnert sich daran, was sein Vater immer zu Ihm sagte" Wenn ein Freund deine hilfe benötigt, dann gewähre Sie ihm"
Aber Ratattack wusste auch, wenn er seinem Freund helfen würde, müsste er die Templer verlassen.......
Das brachte ihm zum Grübeln, da seine Familie stolz auf ihm war, dass er zu den Templern gegangen ist.
Jetzt aber musste er sich entscheiden...und er entschied sich für sein Freund....... Nach dem Ratattack die Templer verlassen hatte und sich mit seinem Freund im Süden traf und ein Lager aufschlugen....kam nach einigen Tagen ein Bote zu Ihnen ins Lager.......Leider mit schlechten Nachrichten für seinen Freund........ Sein Freund versuchte ein Heer aufzustellen und hatte vorher allen eine Nachricht zukommen lassen, die er aus Jugendtagen kannte.... Leider folgten dem Ruf nur eine Gefährtin und Ratattack.........
Jetzt lagerten die drei schon einige Tage im Süden ohne irgendeine Idee, was die Zukunft bringen würde....
Ratattack fragte sich, ob es die richtige entscheidung gewesen seihe...aber es ging immerhin um seinem Freund.......
An diesem Abend erschien in ihrem Lager ein Bote für Ratattack...... mit einer Nachricht von einem weit entfernt Volk...... er lieste die Nachricht... und war erstaunt und gleichermassen Stolz...den dieses Volk bat Ihn und seine Gefährten zu Ihnen zukommen und Ihr Volk als neues Zuhause zusehen......wenn Sie es wünschten....
Nach dem er die Nachricht gelesen hatte, ging er zu seinen zwei Gefährten... und berichtet Ihnen was in der Nachricht stand......
Es war an der Zeit für alle drei nach dem alles andere gescheitet war, wieder eine neue Heimat zubekommen..... Daher schrieb Ratattack eine Nachricht an der Khagani Bek..... und bedankte sich dafür, das Sie ihn und seine Gefährten aufnehmen wollen.....
Er gab die Nachricht dem Bote, der solange wartet bis Ratattack die Antwort geschrieben hatte.....
Am gleichen Abend noch bauten Sie das Lager ab und machten sich auf dem Weg.........
 KhaganBek,Kriegsminister Ratattack von Astnithi
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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 06.02.2012 10:31:29 --- 3 Monate, 2 Wochen her
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Viel zu spät erreichten frische Nahrung und frisches Wasser die Truppen der Templer. Viele der Brüder und Schwestern waren mit ihren Kräften am Ende und waren Krank geworden. Viele waren zu Schwach um Ihre Waffen zu tragen und so entschied man sich die Belagerung von Antiochia abzubrechen und sich auf Ordensland zurück zuziehen um neue Kraft zu tanken. Die Belagerung war gescheitert. Die Truppen aus Antiochia führten immer wieder kleine Ausfälle von Ihrer sicheren Burg auf die Truppen des Ordens durch. Ihr Ziel war es die kleinen Oasen, welche die Truppen mit frischem Wasser versorgte zu vergiften und unbrauchbar zu machen. Zum Anfang hatte man gehofft, dass Antiochia sich schnell ergab, doch benahmen sie sich in den Verhandlungen nicht wie Besiegte, sondern wie Sieger auf. Ihre Forderungen waren nicht zu erfüllen, ging es Ihnen nur darum Grafschaften zu fordern die in keinen Verhältnis standen. Ihnen ging es nicht um Frieden für Ihr Volk und so würde der Krieg länger gehen als angenommen.
Langsam kamen die Brüder und Schwestern wieder zu Kräften. Die Grafschaft der Templer versorgten die Truppen und die Heiler kümmerten sich um Kranken. Die Ritter des Ordens waren beim gemeinsamen Gebet in der großen Ordenskirche die Maria Magdalena geweiht war. Sie beten um den Beistand Gottes in den nächsten Schlachten. Will Campbel war gerade dabei sein tägliches Training mit seinen Waffenbruder Indigo zu bestreiten, als einer der dienenden Brüder die Nachricht überbrachte, dass ein Bote aus dem Land der Akriten eingetroffen sei und sich die Kanzler zu Beratung trafen. Will wischte sie den Staub von der Kleidung, nahm aus dem Krug ein großen Schluck Wasser und goss sich den Rest über den Kopf. Nachdem er sich von seinen Waffenbruder verabschiedet hatte begab er sich in den Beratungsraum wo schon der Bote und die anderen Kanzler auf Ihn warteten. Der Bote berichtete vom der Übernahme von Armenien durch die Russen und vom Einfall deren Truppen auf die Grafschaft Trabzon. Schnell war man sich einig und sicherte den Boten Unterstützung im Kampf zu.
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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 06.02.2012 18:06:33 --- 3 Monate, 2 Wochen her
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Endlich war es geschafft. Der Feind hatte versucht heimlich Truppen von der Belagerung der Grafschaft Syrien abzuziehen, jedoch wurde dies von Spähern des Ordens entdeckt. Noch am selben Abend gab Wjatscheslaw Michailowits den Befehl zu Ausbruch. Die Elite des Warijäger Ordens wurde entsandt um die feindlichen Kräfte der de Ordens der Ritter des Kreuzes in der Grafschaft Adana zu stellen. Als an einige Tage später das Gebiet von Adana betrat kam auch schon die Kunde von einer großen Streitmacht der Feind. Der General überlegte kurz und gab dann den Befehl sich den Feinden entgegen zu stellen. Man würde entweder Siegen oder untergehen aber halbe Sachen werden nicht gemacht. So standen sich am darauf folgenden Tag die Elitetruppen des Ordens und die Massenheere der Ordensritter der Ritter des Kreuzes gegenüber. Von einer anhöhe aus sah Wjatscheslaw Michailowits das die Truppen des Feindes eher schlecht gerüstet und auch in keiner stabilen Formation standen, schnell waren die Schwachpunkte der feindlichen Linien ausgemacht und der General gab das Zeichen für die Reiterei zum Angriff. Schon i der ersten Angriffswelle wurden die Reihen des Feindes zerschlagen und es bildeten sich Trauben von feindlichen Rittern. Im folgenden Nahkampf wurde dann man gegen Man gekämpft und selbst weit aus zahlenmäßigere Überlegenheit des Feindes schützte ihn nicht vor einer schmachvollen Niederlage. Als die Schlacht vor bei war und die Truppen der Ritter des Kreuzes sich mehr oder weniger geordnet zurück zogen gab Wjatscheslaw Michailowits den Befehl zum Sammeln und man marschierte nicht wie vorgesehen wieder zurück nach Syrien, sondern westwärts zur Grafschaft Kaisareia, die ebenfalls noch im Besitz der feindliche Truppen war. Dort angekommen erhoffte man sich größere Gegenwehr da dort noch mehr feindliche Truppen standen die man aber zu den besseren zählte. Jedoch ergab sich ein vollkommen anderes Bild, kein einziger feindlicher Ritter stellte sich ihnen entgegen, nur ein paar Bauern die von den Kämpfen vorher wohl noch übrig geblieben waren sammelten sich. Dieses Bauernheer war kaum eine wirkliche Gefahr, wurde es doch im Handstreich besiegt und alle Bauern die sich zum Kampf sammelten wurden nieder gemetzelt. Als man gerade wieder aufbrechen wollte sah man von Süden her ein Heer der RdK anrücken, nun endlich hoffte man auf die Militärische stärke, die man bei eine solchen Feind erwarten würde.
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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 06.02.2012 19:58:15 --- 3 Monate, 2 Wochen her
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Die Zeichen standen nicht gerade günstig für Templer. Der Heerführer sammelte seine Truppen um sich und suchte nach Worten.
Brüder und Schwestern im Herrn, heute werden wir auf die besten der Gegner treffen und es sieht nicht danach aus, als ob wir mit Verstärkung rechnen können. Ich hatte bisher das Glück, dass ihr unter meiner Führung immer gesiegt habt, dass wir nie den Rückzug antreten mussten, oder gar dir Flucht ergreifen mussten. Ich wünschte mir, ich kann das auch nach dieser Schlacht behaupten. Aber solltet ihr unter meiner Führung nun die erste Niederlage einstecken, so seit gewiss das es euch eure Ordensbrüder- und schwestern im Westen an anderer Front danken werden. So haben wir Ihnen wenigstens einige Tage Luft verschafft, damit Sie sich erholen können um neu formiert die Niederlage Antiochiens herbeizuführen.
Ich war und bin Stolz euer Heerführer zu sein. Es gibt auf dieser Welt kein anderes Heer, in dem ich lieber Heerführer sein würde als euch.
Es war, ist und so Gott will, wird es auch in Zukunft eine Ehre für mich sein, Euch Gegen alle Feinde des Ordens in die Schlacht voran zuziehen.
Als der Worte genug gesagt waren, befahl er seinen Leuten in Schlachtaufstellung den Hügelkamm zu besetzen. Noch einmal schaute er die Formation entlang und rief: Haltet die Linie, bleibt dicht nebeneinander und schützt euren Kameraden zur linken mit eurem Schild. Ich selbst werde ganz rechts in unserer Linie stehen und die Flanke so lange halten bis wir geschlagen sind, oder aber der Feind flieht.
UND NUN schrie er, so laut er nur konnte LASST DIE BASTARDE KOMMEN
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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 14.02.2012 15:11:37 --- 3 Monate, 1 Woche her
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Will Cambpel erhob sich, nachdem die Templer für die Opfer des Angriffs der Krieger aus Antiochia gebetet hatten. Er klopfte sich den Staub von seinen Knien und ging zu seinem Pferd und nahm den Wasserschlauch ab, der an seinen Sattel befestigt war ab. Das Wasser hatte zwar Will´s Kehle besänftigt, nicht aber den quälenden Durst, der in seinem inneren Brannte. Von weiten sah er immer noch die Rauchsäulen die über der Grafschaft Isparta aufstiegen. Den Wasserschlauch befestigte er wieder in am Sattel und blickte dann seinen Brüder und Schwestern in die Augen. Auf den Gesichtern der Templer lag derselbe Ausdruck grimmiger Entschlossenheit, den er schon so oft bei Kriegern kurz vor der Schlacht gesehen hatte. Mit einem Zug schwang Will sich auf sein Pferd. „Sie werden bald zurückkommen, um neues Leid in unsere Grafschaften zu bringen. Habt Geduld bald werden sie dafür bezahlen, so Gott es will“ Die Templer wendeten die Pferde, nachdem die Kundschafter Kunde vom Rückzug des Feindes brachten. Die letzten feindlichen Einheiten, würden von den Truppen unter der Führung des Großmeisters, vertrieben werden.
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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 15.02.2012 18:43:01 --- 3 Monate her
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Die kleine Gruppe den Templer folgte einen kleinen schmalen Pfad den Berg hinunter. Ein kleiner Bergbach schlängelte sich auf der einen Seite in das Tal der Grafschaft Isparta. Alles wirkt friedlich und wenn man die sich die dich Landschaft anguckte, konnte man für einen kleinen Moment den Krieg vergessen, der Tod und Zerstörung über die Menschen brachte. Kaum hatten sie das Tal erreichte, gaben die den Pferden die Sporen. Schon bald erreichten sie die Komturei der Grafschaft. Noch immer stiegen einige Rauchsäulen über der Stadt auf. Will grüße kurz die beiden Brüder die am Tor wache standen und ritt weiter in die Stadt. Der Weg führte vorbei an der Kapelle, ein hohes anmutiges Gebäude, mit einem dem der Grabeskirche in Jerusalem nachempfundenen runden Hauptschiffes. An den Verzierungen über dem Tor erkannte er, dass diese Kapelle Maria Magdalena geweint war. Kurz hinter der Kapelle waren die Unterkünfte für die Ritter. Auf dem Hof herrschte geschäftiges Treiben, Gruppen von Rittern und Knappen waren damit beschäftig die Spuren der Schlacht zu beseitigen und ein paar Bürger löschten die letzten Brände in der Stadt.
Am Hauptordenhaus der Grafschaft angekommen übernahem die Pferdeknecht die Reittiere und kümmerten sich sofort um die Versorgung. Die Stadt war überfüllt überall sah man Templer in Ihren weißen Mänteln mit dem roten Kreuze auf der Schulter. Will klopfte sich den Staub von seinem Ordensgewand und betrat durch die schwere Holztür den großen Raum des Ordenshauses. Im großen Saal, der sonst für Empfänge oder Zusammenkünfte genutzt wurde, lagen die Verwunden der Schlacht. Er blickte sich um und wusste, dass die Wundärzte eine lange Nacht vor sich hatten. Schnell durchquerte er den Saal und ging die kleine steinerde Treppe ins Obergeschoss hinauf. Die Wache öffnete die kleine Tür und Will betrat den Raum. Öllampen und Kerzen erhellten denn kleinen Versammlungsraum. Auf dem großen hölzernen Tisch lagen Pergament und Schriftrollen. Als er den Raum betrat drehten sich der Großmeister und die anderen Würdenträger des Ordens zu Ihm um und grüßten Ihn. Gemeinsam besprachen sie die nächsten Schritt und machten nur ein Pause als die Kirchenglocke sie zum Gebet rief.
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Re:Schwert,Schild+Kreuz-Geschichten vom Templerorden 19.02.2012 16:01:13 --- 3 Monate her
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Der Feind war zurückgelschlagen. Die Handwerker versuchten die Schäden in den Grafschaften zu beheben. Es gab viele Opfer unter dem einfachen Volk. Die Gräber auf den Friedhöfen füllten sich. Den Templern war es gelungen die Truppen aus Antiochia vom Land der Templer zu vertreiben. Sie zogen weiter und Boten brachten die Nachricht sie würden neuen Tod und Zerstörung ins Lande der Akriten bringen. Schon viele Jahre dauerte schon dieser Konflikt, war ein Ende noch nicht abzusehen.
Als am Morgen die Sonne am Horizont auftauchte, brachten Boten die Nachricht einer neuer Bedrohung aus dem Osten. Schiffe aus dem Susdal waren an der Küste Nicomedia gelandet. Will entschloss sich diese neue Gefahr persönlich anzugucken um die Lage einzuschätzen. Direkt nach der Messe machten sie die kleine Gruppe auf dem Weg zur Küste.
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Der Templerorden 20.02.2012 20:03:48 --- 3 Monate her
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Nach Tagen ohne Rast erreichte man das Feldlager der Templer. Schon von weiten erkannte man zwischen den Zelten die Ritter in ihren weißen Umhängen. Will war froh das Lager erreicht zu haben, durch den tagelangen Ritt, merke er jeden Knochen in seinem Körper. Nach der Ankunft kümmerten sich die Knappen um die Pferde und um den Aufbau der Zelte für die Nacht. Vor den Zelten stiegen kleinen Rauchsäulen von den kleinen Lagerfeuer in den Himmel. Will nahm einen Schluck Wein aus einen Krug und danke dem Sergeanten für die Erfrischung. Nachdem Ihm die Kundschafter und Heerführer auf den neusten Stand der Lage gebracht hatten, verschaffte er sich selber ein Bild von der Lage. Schon von weiten hörte er das klingen von Rüstungen und von Waffen. Zwei gewältige Heere standen sich im Kampf gegenüber, zu gerne hätte Will seine Ritter zu Felde geschickt, doch hatte sie die Anweisungen vom Großmeister das Land und die Bevölkerung zu schützen
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Re:Der Templerorden 27.02.2012 14:54:25 --- 2 Monate, 3 Wochen her
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Der Wind wehte kalt durch die Baumwollzelt. Überall im Lager brannten kleine Feuer an dem sich Ritter zusammen kauerten. Es war Winter geworden. Im Winter ruhten meist die Waffen, doch hatte dieser Krieg seine eigenen Gesetze. Heute war die Heilige Nacht an dem Jesus, das Licht der Welt erblickte. Die Knappen waren damit beschäftigt Speisen und Getränke für das große Fest am Abend vorzubereiten. Im ganzen Feldlager roch es noch Braten und Gebäck. Die Priester bereiten sich auf die Abendmesse vor und nur vereinzelnd erschienen Boten, mit Nachrichten von den Schlachtfeldern. Will nahm sein dicken Winterumhang und ging durch die vielen Zelte. Er brauchte ein wenig frische Luft um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Schon viel zu lange musste er tagsüber und meist auch bis spät in die Nacht, über die Herzbewegenden mit seinen Berater beraten und neue Befehle ausgeben.
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