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THEMA: Re:Pruzzens Glanz und Gloria
 
Christian Johannsen

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graphgraph
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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      28.01.2012 18:31:23 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Erst sah Christian schockiert die Szene zwischen Seggaz und dem Kammerdiener mit an und im Anschluss schenkte er sich nochmal zügig Wein Nach aus dem Krug des Hochmeisters. Sicher ist Sicher wer weiß.
Nach der Szene hatte Ramgar das Wort an Christian gerichtet. Hastig kippte der Kardinal einen Ordentlichen Schluck aus seinem Becher die trockene Kehle hinunter.

"Nun Ramgar mein Freund, ich sehe es nicht als Opfer. Ich muss gestehen das ich im gewissen Maße auch noch mit mir im Zwiegespräch bin. Jedoch sehe ich es so, ich diene nicht ausschließlich Gott. Wie dem auch sei. Mir ist bewusst das es für mich nicht einfach werden wird auf dieser Bühne zu bestehen. Vielleicht scheiter ich auch. Dennoch will ich es versuchen und wenn es unserem Volke hilft, Konflikte zu vermeiden so denke ich ist dies auch eine gute Sache die mir der Liebe Gott wenn er mich dann zu sich holt hoffentlich zu Gute hält."

Kurz hielt Christian inne, der Hochmeister forderte alle im Raum auf ihre Meinung über den Konflikt der Schweden und Moskau dazulegen. Er senkte den Kopf, legte die Stirn in Falten und sortierte seine Gedanken.

"Nun Ludo wenn du meine Meinung dazu hören willst. Ich denke es ist eine günstige Wendung das wir uns aus diesem Konflikt nun raus halten. Die Stimmungen in der Bruderschaft sieht nun mal so aus das sie niemand anderes auf ihrem Gebiet wünschen. Dies sollte sich auch in unserer Politik wiederspiegeln. Sprich wir sollten ihre Grenzen respektieren. Nicht nur die Moskaus und Wepsens sondern auch die Nowgorods. Das bedeutet nicht das ich das Unhöfliche verhalten ihrer Führung gut heiße und ich denke es sollte zum passenden Zeitpunkt auch dazu Stellung genommen werden. Doch nicht im Moment. Der Orden muss weiter optimiert werden. Kontakte zu anderen Nachbarn hergestellt werden. Ich denke da wird noch eine ganze Weile ins Land gehen um dies zu stemmen."

Erneut nahm Christian einen ordentlichen Schluck aus seinem Becher. Er hatte offensichtlich zu schnell und zu viel Wein getrunken. Ihm war schon etwas duselig im Kopf und er wusste dass das volle Ausmaß sich erst am nächsten Tag zeigen würde. Seinen Freunden zu liebe trank er mit. Doch normal mochte er den Geschmack eines guten Becher Mets um Welten lieber.

"Nun zu einer anderen Sache. Ich beobachte ein recht Gespaltenes Verhältnis zwischen der Kirche und dem HRRDN. Ich bin mir sicher das beide ihre Standpunkte haben und von dieser auch nicht abweichen wollen. Vermutlich würde man mich als Vertreter der Kirche nicht einmal willkommen heißen in Sachsen und Polen. Ich sehe da einfach eine große Kluft zwischen den beiden Seiten, was mich um ehrlich zu sein betrübt. Ich habe auch schon darüber nachgedacht einfach mal diese Länder zu bereisen und mich mit Volk und dem örtlichen Klerus zu unterhalten. Mich interessiert es einfach wie die Bevölkerungen dieser Länder über das Verhältnis Staat und Kirche denken. Die eine Seite kenne ich nun zur genüge und es erfüllt mich mit dem Gefühl der Machtlosigkeit. Warum ich im Grunde vor dieser Reise zurück schrecke ist nicht der das der Papst und die Kurie der Kardinäle mich für mein Verhalten tadeln könnten. Ich denke einfach das diese Völker mir Ablehnend begegnen werden."

Christian senkte den Kopf und es entfuhr ihm ein tiefer Seufzer. Die Würde Gottes Kinder im Namen der heiligen römischen Kirche zu führen wiegte Schwer auf seinen Schultern. DEnnoch wollte Christian nicht so einfach Aufgeben. Dies entsprach nicht seiner Natur.

"Es kann nicht Gottes Wille sein das seine Kinder sich mit Misstrauen und Ablehnung begegnen. Oft waren diese Länder die erste und leider auch fast die letzten Schilder der Christenheit in Richtung Norden. Dies gilt es zu würdigen. Wie dem auch sei, ich werde mir dazu noch einige Gedanken machen und dann entscheiden was ich zu tun habe."

Wie ein Geistesblitz schoss Christian der Gedanke an den Brief des Bischofs zu Litauen durch den Kopf.
Da der Krieg vorzeitig beendet wurde so könne er der Bitte seiner Exellenz nun auch Nachkommen. Die Komturei in Litauen galt es zu besichtigen und die Bande zwischen den Ländern wieder enger zu knüpfen.

"Eine andere Sache noch Ludo. Ich habe Post aus Litauen bekommen und man bittet mich an einer heiligen Messe des dortigen Bischofs teilzunehmen. Ich bitte dich Dante und mich aus dem Heer zu entlassen. Desweiteren würde ich mich freuen wenn ich im Anschluss über Kiew und Mordwina nach Kasan reisen könnte. Ich würde gerne meine Waffenfertigkeit weiter ausbauen und die Kunst des Schwertkampfes erlernen. Man sagt dort finde ich ausgezeichnete Schwerter und Säbel. Vielleicht ist es mir auf meiner Reise auch vergönnt mir ein Bild zu machen von den Verwüstungen die seid dem Ausbruch des Krieges vorherrschen. Es gilt den Menschen in dieser Region Mut zu zusprechen und ihnen Gottes Beistand zum Ausdruck zu bringen. Natürlich nur wenn es die Geschäfte erlauben."

Christian legte seinen Kopf zur seite, beobachtete die Reaktion der Männer genau. Was würden sie von all dem halten. Sein Blick fiel letztendlich auf Ludo.


 
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Ludo von Falkenstein

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graphgraph
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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      31.01.2012 19:24:11 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Ludo betrachtete amüsiert die Szenerie, die sich ihm bot. Drei gänzlich unterschiedliche Charaktäre, die trotzdem wie ein Uhrwerk arbeiten, ein Rädchen griff in das Andere.

Ich danke euch für eure Ausführungen und Ansichten. Wenn man die politische Lage ausserhald Pruzzens und des Ordens betrachte, so kommt man zu dem Schluß, das wir früher oder später, wieder ordendlich was zu Tun bekommen.

Ramgar, du als Hofmarschall und Innenkanzler, wirst vertärkt dafür Sorge tragen, das Pruzzen so wie auch der Orden, verstärkt für den nächsten Krieg gerüstet ist. Ich denke du weißt was ich meine.

Ordensmarschall und Kriegskanzler Seggaz, dir dürfte deine Aufgabe auch hinlänglich bekannt sein.
Nach dem Krieg, ist vor dem Krieg.

Nun zu dir Christian Johannsen, Senneschall und Aussenkanzler, Kardinal der heiligen römisch katholischen Kirche. Wie ich sehe, hast auch du erkannt, das nur eine geeinten Christenheit, ihrer Feinde trotzen kann. Egal ob Wikinger oder Muselmanen, nur wenn die Christen, fest zueinander stehen, können sie den Kampf gegen Ungläubige und Heiden gewinnen. Dieses jedoch schließt auch und gerade das HRRDN und Sachsen mit ein.
Soll die Orthodoxie sich mit den Feinden der Christen in ein Bett legen, wir die wahren Christen werden standhaft bleiben und unseren Glauben verteidigen, so wie in aller Welt verbreiten. Ich begrüsse und unterstütze, deine Bemühungen, Sachsen und das HRRDN wieder näher an den Schoß, der einen, wahren, christlichen Kirche zuholen.

Gerne gewähre ich dir den Wunsch einer Reise nach Kasan und Morwinien. Doch bitte vergess mir die Sachsen und das HRRDN nicht.


Ludo nickte seine drei Vertrauten zu.
So sehr euch mein Wein auch schmeckt, jetzt geht es an die Arbeit, es gilt keine Zeit zu verlieren.
Ausserdem sehe ich meine Vorräte schwinden, ich hätte, gern, selbst noch etwas von diesem hervorragenden Wein.


 
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Christian Johannsen

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      01.02.2012 00:10:30 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Christian verstand den Wink wegen dem Wein und grinste. Schnell nahm er sich noch einen Becher, stand auf und prostete den Männern zu.

"Ich verabschiede mich dann für heute ich werde morgen früh dann wohl nach Litauen aufbrechen. Seggaz ich freue mich Aska und dich heute Abend in meinem Haus zu begrüßen."

Kurz nickte der Kardinal noch Ramgar zu und verschwand.


 
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Seggaz von Dorpat

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      01.02.2012 20:03:37 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Seggaz verstand ebenfalls den Wink und schnaufte kurz laut. Dann hieb er sich den Krug Wein hinter und klopfte Ramgar auf die Schulter. Dann machte er eine übertriebende höfische Verbeugung, um den Hochmeister ein wenig auf die Schippe zu nehmen. Dann sah er Christian an und sprach:

Gut mein alter Freund. Ich werde Aska bescheid geben und wir werden dich dann heute Abend mal besuchen kommen. Bis dahin werde ich noch ein wenig über den Karten hocken und das Training kontrollieren.

Er nickte allen noch einmal mit einem Lächeln zu und verschwand dann in den Gängen der Marienburg, um seine Verlobte zu suchen.


 
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Aska von Dorpat

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      01.02.2012 22:36:20 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Vor 2 Stunden

Nachdem sich Aska von ihrem Vater und von Seggaz verabschiedet hatte, zog es sie, wie sollte es anders sein, in den alten Stall wo Whisper untergebracht war.
Dort angekommen, kam ihr ein kleiner älterer Mann entgegen, Aska blieb vor Schreck stehen, da sie ihn sofort erkannte. Es war Whispers rechtmäßiger Besitzer, der langsam auf sie zu kam und nicht gerade einen freundlichen Gesichtsausdruck aufgelegt hatte.
Doch diesmal war es zu spät um sich zu verstecken und sie war ihm schutzlos ausgeliefert.

„Da bist du ja endlich…du kleine Diebin!“ polterte er los „Dass du dich überhaupt noch traust mir unter die Augen zu treten!“


Aska wollte etwas antworten doch der alte Mann ließ sie nicht zu Wort kommen.

„Erst verlierst du ihn, vor Jahren, bei einem Wettreiten gegen Seggaz, wo er obendrein noch verletzt wurde, dann bekomme ich dein Versprechen das ihm nie wieder etwas passieren würde, woraufhin du ihn einige Zeit später aus meinem Stall klaust und ihn in die größten Gefahren überhaupt bringst und zum krönenden Abschluss muss ich feststellen das er eine riesige Narbe am Bein hat, die wie die Kratzspuren von einem Wolf aussehen!“


Der alte Mann holte kurz Luft dann meckerte er weiter.

„Doch das ist noch nicht alles, als ich ihn eben aus dem Stall geholt und ihn auf die Koppel gebracht habe, war er lebendig und feurig wie noch nie, früher war er nur einer alter, lahmer und fauler Gaul mit dem man nicht mal das Feld pflügen konnte!“


Bei seinen letzten Worten wurde er noch lauter.

„Du hast mir ein komplett neues Pferd nach Hause gebracht…mit dem ich Überhauptnichts anfangen kann und DESHALB….!“


Aska zuckte bei dem lauten Wort zusammen und schloss kurz die Augen.

„…deshalb möchte ich ihn dir schenken!“ beendete der alte Mann seinen Satz mit ruhiger Stimme.

Aska öffnete verwundert die Augen und schaute in das breit grinsende Gesicht des Mannes.

„Da hab ich dich aber ganz schön drangekriegt!“
lachte er und schaute sie dann freundlich an.
Aska war sprachlos und schaute den Mann nur stumm an.

„Wie ich sehe hat es dir die Sprache verschlagen“ beendete der Mann die kurze Stille „Ich wollte ihn dir schon viel früher schenken, doch ich kam leider zu spät, da warst du mit ihm schon über alle Berge!“

„Ich weiß gar nicht was ich sagen soll….ich…ich…vielen Dank!“ sie umarmte den alten Mann.

„Wow, Vorsicht ich bin nicht mehr der jüngste und außerdem wartet da jemand schon auf dich!“


Aska ließ ihn los und schaute ihn nochmal an, der alte Mann nickte und Aska stürmte los.

Keine 5 Minuten später stürmte sie auf Whispers Rücken aus dem Stall Richtung Marienburg.
Der alte Mann schaute ihr mit einem Lächeln hinterher.

Von weitem sah sie bereits Seggaz, vor Freude konnte sie sich einen weiteren Scherz nicht verkneifen. Sie stürmte auf ihn zu und hielt erst kurz vor ihm an.


 
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Ramgar Zambar

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      04.02.2012 14:46:48 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
.
... im Studierzimmer des Hochmeisters.

Nachdem sich Christian Johannsen und Seggaz von Dorpat verabschiedet hatten, sah auch Ramgar keinen Grund länger zu bleiben. Der Hochmeister würde schon alleine mit dem bestellten Wein fertig werden, wenn dieser noch eintreffen sollte.

Schließlich war alles gesagt und ein jeder hatte seine Aufgabe, der es nachzugehen galt. Es gab einige vielversprechende Jungritter im Orden, deren ungestüme Geister in die rechte Bahn gelenkt werden wollten. Außerdem stand ein Treffen mit den Brüdern aus Litauen an, welches Seggaz von Dorpat bereits organisiert hatte, um sich über Kampferfahrungen und Lehrmethoden auszutauschen.

Ramgar setzte eine zufriedene Miene auf, was selten genug vor kam. Doch angesichts des beschrittenen Wegs und der, mehr denn je gefestigten, Beziehung zum Brudervolk der Liten, war das Gefühl einer tiefen inneren Zufriedenheit unvermeidbar.

Der Herr hatte uns einer Prüfung unterzogen - und wir hatten bestanden. Es lag nun an uns, die "Gute Nachricht" in die Welt zu tragen. Und so brach Ramgar Zambar auf...
.


 
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Christian Johannsen

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      04.02.2012 14:59:50 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Christian erreichte das Pfarrhaus. Dante hatte wie ihm aufgetragen wurde auf dem Markt ein wenig eingekauft. Im Kamin knisterte das Holz. Dante hatte das Einzige was er konnte zubereitet. Es gab Eintopf. Wurzeln, Kartoffeln und Rindfleisch hatte er eine Weile im Kessel gekocht. Das ganze Haus roch danach und Christian lief das Wasser im Mund zusammen. Der Leutnant drehte sich um und begrüßte seinen Herren als er seine Schritte vernahm.

"Das durftet wirklich köstlich. Ich muss sagen das ich auch regelrecht ausgehungert bin. Wann ist es denn fertig?"

Dante nahm einen Löffeln und probierte.

"Wenn du dich umgezogen hast sollte es fertig sein. Habe etwas mehr gemacht weil ich mir dachte das du Appetit mitbringst."

"Das ist gut wir haben nämlich heute Abend Gäste. Seggaz und seine zukünftige Braut werden uns heut Abend besuchen."

Christian drehte sich um, holte aus der Kiste einige Kerzen raus um die Räume noch etwas mehr zu beleuchten. Im Anschluss begab er sich in sein Schlafgemach und zog sich bequemere Kleidung an. Die Rüstung wurde aufgehängt und das Schwert in die Ecke. Als Christian zurück kam hatte Dante bereits den Tisch gedeckt.

"Wir sollten eine Haushälterin einstellen, sonst gibt es jeden Tag nur Eintopf." Dante feixte sich einen bei dem Gedanken und ging nochmal in die Küche um den Wein zu holen. Nun fehlten nur noch die Gäste des Abends.


 
Letzte Änderung: 2012/02/04 15:02 von Christian Johannsen.
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Seggaz von Dorpat

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      05.02.2012 14:11:25 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
...Seggaz war es gewohnt das Aska ihn ärgern wollte wo sie nur konnte. Doch dieses mal entschied er sich unbeindruckt zu bleiben. Dennoch hatte er kurz überlegt sich in die Pfütze zu werfen die links von ihm war. Doch als Aska stehen blieb, griff Seggaz die Zügle von Whisper und klopfte ihm auf den Hals.

Wie ich sehe hast du Whisper immer noch. Das heißt dann wohl das dein Vater den eigentlichen Besitzer überzeugen konnte ihn dir zu überlassen. Hör zu! Wir wurden von Christian zu einem Essen heute Abend eingeladen. Wir müssten also langsam los gehen sonst muss er zu lange warten. Also auf gehts!

Seggaz grinste. Würde Aska sich doch sicher gerne noch umziehen. Durch den wilden Galopp über Feld und Flur. Auch Seggaz wollte sich selbst auch erst mal in was Bequemes zwängen und seine Rüstung los werden. So lies er Aska mit einem grinsen zurück und machte sich auf in seine Gemächer um sich umzuziehen. Auf dem Weg zu Treppe rief er ihr noch zu.

Und Beeile dich. Nich das uns Christian exkommunizieren lässt, weil wir ihn haben warten lassen.


 
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Aska von Dorpat

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      06.02.2012 22:46:05 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Nachdem Aska Whisper wieder in den Stall zurückgebracht hatte, machte sie sich eiligst auf den Weg in ihr Gemach um sich umzuziehen.
Sie zog ihre Kleidung aus und legte sie zusammengelegt auf einen Stuhl, dann begab sie sich zu ihrem Kleiderschrank und holte ein Blaufarbenes Kleid heraus.




Sie stellte sich damit vor den großen Spiegel und hielt es sich vor den Körper.
„Ja das passt“ dachte sie und zog es schnell an. Sie musste ehrlich zugeben dass es nach so langer Zeit ziemlich ungewohnt war wieder ein Kleid zu tragen. Sie öffnete das braune Band, das ihre Haare zusammenhielt und staunte nicht schlecht wie lang diese bereits geworden waren. Sie fielen ihr bereits bis über die Schultern, sie schnappte sich ihre Bürste und kämmte sie glatt, wodurch sie noch ein Stück länger wurden.
Zum Schluss legte sie sich noch eine Kette um den Hals, an dem der Ring befestigt war, den Seggaz ihr zur Verlobung geschenkt hatte.
Sie schaute ihn mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht an und spürte wieder das kribbeln im Bauch, sie konnte es kaum noch erwarten ihm endlich das „Ja-Wort“ zu geben.
Durch ein lautes Schepper wurde sie aus ihrem Tagtraum gerissen. Jemand auf dem Markt hatte wohl was fallen lassen, doch sie hatte keine Zeit herauszufinden was es war.
Sie schnappte sich schnell noch ihren kleinen silbernen Kamm, der als Haarschmuckdiente und befestigte ihn an ihrem Haar.
Danach machte sie sich schleunigst auf den Weg zu Seggaz Gemach.


 
Letzte Änderung: 2012/02/06 22:46 von Aska von Dorpat.
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Seggaz von Dorpat

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Re:Pruzzens Glanz und Gloria      06.02.2012 23:02:56 --- 3 Monate, 2 Wochen her  
Seggaz hatte seine Rüstung gegen einen roten Wamps mit schwarzem Karomuster und Goldstickereien getauscht. Sein Schwert stellte er in einen Waffenschrank in seinen Gemächern. Dann schwang er sich seinen Kanzlerumhang um und wollte sich gerade auf den Weg machen, um seine Verlobte abzuholen. Doch vor der Tür wäre er beinahe mit Selbieger zusammen gestoßen. Bei ihrem Anblick stockte ihm der Atem. Das blau Kleid verlieh ihr ein fast engelsgleiches Antlitz und der silberne Kamm in ihren Haaren lies sie wie eine Prinzessin aussehen. Sie sollte bald sein Frau werden und er konnte sich nichts schöneres Vorstellen als alle kommenden Tage an ihrer Seite zu verbringen.

Du siehst wunderschön aus meine Liebe. Nun sollten wir aber zu Christian. Er wird sicher schon warten und so wie ich Dante kenne wird er nur sauer wenn sein Essen verkocht ist.

Seggaz lächelte Aska an und hielt ihr den Arm hin. Diesen ergriff sie mit beiden Händen und so gingen sie zu den Gemächern von Christian. Vor der Tür gab Seggaz seiner Aska einen Kuss und klopfte dann an die Tür.
Dante öffnete ihnen und so traten sie beide Seite an Seite ein. Seggaz ging dann auf Christian zu und verbeugte sich übertrieben wie immer wenn er einen alten Freund seine Aufwartungen machte. Dann sprach er mit einem breiten Lächeln auf den Lippen.

Eure Eminenz. Es ist uns unwürdigen eine Ehre heute mit euch das Mahl zu teilen.


 
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Nur fuer Premium-Spieler.
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Gasthaus
Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
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