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An Clementon von Burgund 08.02.2012 15:08:32 --- 3 Monate, 1 Woche her
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QUOTE:
Werter Kanzler Clementon,
seit vielen Jahren sind wir damit beschäftigt die Reihen der Katholischen Kirche wieder zu stärken. Jede Seele die dem einzig wahren Glauben dient muss beschützt und behütet werden. Deswegen bitten wir euch in den Reihen eures stolzen Volkes nach einem geeigneten Kandidaten zu suchen der für Burgund das ehrenvolle Amt des Bischofs übernimmt und sich um die Herde der Gläubigen in eurer Heimat kümmert.

Fides nostra victoria
Andre von Taltitz
Kardinal
Im Namen Jesu Christi und seiner Heiligkeit, Papst Aidan I
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Re:An Clementon von Burgund 07.03.2012 12:27:53 --- 2 Monate, 2 Wochen her
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Frankreich 13. Maerz 1076
Ein Bote nähert sich schnellen Fußes Clementon und verneigt sich, seine Kleidung sieht alt, verschlissen und verschmutzt aus.
"Mein Herr, eine wichtige Depesche vom Vatikan. Ich bin bereits im Jahre 1075 nach Christus in Rom aufgebrochen, wurde jedoch von Räubern in den Grenzgebiete gefangen gehalten. Bitte verzeiht mir.“
"Danke für die Überbringung dieser Nachricht, ich werde dafür Sorge tragen, dass in Zukunft die Wege sicherer sind. Nun ruhe dich erst einmal aus."
Nun jedoch konnte Clementon nicht mehr dafür Sorgen das in Burgund ein Bischof ernannt wurde, schließlich verließ er Burgund um sich nach Frankreich zu begeben.
Er entschloss sich jedoch eine Botschaft an Cathy, seine Ziehschwester zu schreiben.
QUOTE:
Liebste Schwester,
Ein Bote brachte mir soeben eine Botschaft, dass der Vatikan mich bat dafür zu Sorgen, dass es in Burgund wieder einen Bischof gibt.
Da ich jedoch nicht mehr auf Eurer Burg wohne sende ich seine Bitte hiermit an Euch weiter.
*Anbei liegt die Depesche des Vatikans*
gez. Clementon von Burgund
Versiegelt mit der burgundischen Lilie
Als jedoch Clementons Ziehschwester nicht auf der Burg verweilte wurde der Brief Gorn Vetinari de Provence, Cathys Innenkanzler, überreicht.
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Ein Schreiben an die Herzogin 07.03.2012 13:10:44 --- 2 Monate, 2 Wochen her
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Burg Burgund im Mai des Jahres 1076
Gorn schritt gerade durch die Vorhalle der burgundischen Burg, als ein Bote vor ihm stehen blieb.
„Ich soll dies Schreiben der Herzogin überreichen.“
„Die Herzogin verweilt zur Zeit im Heerlager, wenn es sich um Angelegenheiten des Herzogtums handelt, so könnt Ihr auch mir das Schreiben übergeben.“
Nachdem er den Boten entlassen hatte öffnete Gorn das Schreiben noch an Ort und Stelle. So sollte also seine Herzogin nun einen geeigneten Kandidaten für die Bischofswürden suchen. Schnell begab er sich in seine Kammer um einen Brief an die Herzogin zu verfassen.
QUOTE: Teuerste Herzogin,
da Ihr Euch im Augenblick nicht in der Burg sondern im Feldlager aufhaltet habe ich in Eurem Namen eine Botschaft von Clementon von Burgund erhalten, welcher Euch bittet, den nächsten Bischof für das Herzogtum zu suchen. Anbei schicke ich Euch die Depesche des Vatikans.
Da Ihr Euch um andere Aufgaben kümmern müsst, werde ich, mit Eurer Erlaubnis, einen geeigneten Kandidaten in den Reihen Burgunds finden.
Möge Gott Euch und Burgund schützen!
Gez.
Gorn Vetinari de Provence
Chancelier de Bougogne
*Siegel*
So konnte er den Brief abschicken, nachdem dieser versiegelt worden war, überreichte Gorn diesen einem Boten, welcher sich schnell auf den Weg ins Heerlager begab.
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Letzte Änderung: 2012/03/07 13:11 von Gorn Vetinari de Provence.
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Re:An Clementon von Burgund 12.03.2012 20:24:53 --- 2 Monate, 1 Woche her
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QUOTE: Mein treuer Kanzler Gorn Vetinari de Provence,
habt vielen Dank für Eure Mühe.
Ihr seid hiermit befugt einen würdigen Bischof für Burgund einzustellen.
Ich vertraue auf Euer Wissen und Eure Erfahrung.
Möge Gott Euch bei dieser Arbeit beistehen.
Herzliche Grüße
Catherine von Greifenstein
Gemahlin des ehrenwerten Herzog Archimbald le Moine Tochter des Grafen Friedrich von Gunzenlee und Fabienne von Greifenstein Schwester von Philipp von Gunzenlee Baronin von Greifenstein Gräfin von Burgund Herzogin von Burgund
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Re:An Clementon von Burgund 13.03.2012 15:55:04 --- 2 Monate, 1 Woche her
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August des Jahres 1076, Heerlager in Nievre
Die Sonne schien unerbittlich, der spärliche Schatten reichte kaum aus um sich abzukühlen und in den Zelten des Heerlagers kochte die Luft. Die burgundischen Ritter saßen in kleinen Gruppen im spärlichen Schatten auf dem trockenen Gras. Manch einer überprüfte Waffen und Rüstung, andere unterhielten sich oder spielten Würfelspiele.
Gorn wiederum brütete über einer Karte von Nievre und beriet sich mit ein paar anderen Ritter als ein völlig verschwitzter Bote im Heerlager eintraf und ihm eine Botschaft der Herzogin überreichte. Nachdem er diese gelesen hatte, umspielte ein kleines Lächeln seine Lippen. Ja, er hatte es in seinen jungen Jahren weit gebracht und das Vertrauen seiner teuren Herzogin erlangt, er würde sie nicht enttäuschen. Als er aufsah, stand der Bote noch vor ihm und schien darauf zu warten, dass er ihn entließ.
„Guter Gott, setzt Euch in den Schatten und trinkt erst einmal etwas, wir wollen ja nicht das Ihr noch einen Hitzschlag erleidet.“ Mit den Worten gab er dem Boten zu verstehen, dass sich jener zurückziehen konnte, auf einen Wink hin brachte einer seiner Ritter dem Boten Wasser und ein Weiterer versorgte das Pferd.
Nun hieß es einen geeigneten Kandidaten in den Reihen Burgunds zu finden, welcher sich als würdig erwies die Schaffe Burgunds zu betreuen. Wie es der Zufall wollte, war eben so jemand vor Kurzem erst in die wachsende Ritterschaft Burgunds aufgenommen worden, ein junger Pfarrer, dessen Dorf von Banditen niedergebrannt worden war. Dieser könnte wahrhaftig ein geeigneter Kandidat sein um sich in Rom zum Bischof weihen zu lassen. Gorn nahm sich vor den jungen Yannick die nächsten Tage genauer zu beobachten, wollte er doch sehen, wie sich jener um seine Kameraden kümmerte.
Ein letzter Blick auf die Botschaft. „Auf, auf Ihr faulen Hunde! Ihr könnt nicht den ganzen faul in der Sonne liegen, aufrödeln und fertig machen zum Training!“
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Re:An Clementon von Burgund 13.03.2012 21:56:00 --- 2 Monate, 1 Woche her
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August des Jahres 1076, Heerlager in Nievre
Gorn war gerade auf dem Trainingsplatz als ein Soldat ihm mitteilte das ein Mönch hier sei um ihm einen Brief zu übergeben. Gorn zog die Handschuhe aus, öffnete mit verschwitzten Fingern den Brief und las:
QUOTE: Gorn Vetinari de Provence, Innenminister vom Burgund
Ich habe gehört das Ihr einen neuen Bischof sucht, da ich meine Herde verloren habe bin ich zu dem Entschluss gekommen mich etwas Höherem zu widmen und eine neue Herde zu finden. Also entschied ich mich dazu diesen Brief an Euch zu schreiben und um das Amt des Bischofs zu kandidieren. Ich bin Yannick van Snow, Dorfpfarrer aus einem kleinen Dorf in der Nähe des Klosters St. Augustin. Wie Ihr sicherlich gehört habt wurde meine Pfarrei von Banditen komplett zerstört. Dies hat mich sehr hart getroffen und im Traum ist mir ein Engel erschienen der mich fort von dem Dorf schickte, nach Burgund. Sir Julian nahm mich als Ritter auf und ich erhielt das Lehen „Plauen“.
Nun sorge ich dort für Recht, Ordnung und Glauben aber ich wurde dazu berufen mich um eine größere Herde zu kümmern, nämlich Burgund. Aus diesem Grund schreibe ich diesen Brief an Euch und hoffe auf baldige Antwort.
Hochachtungsvoll
Yannick van Snow
*Familienwappen der van Snows*
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Letzte Änderung: 2012/03/13 21:58 von Sir Yannick van Snow.
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An Andre von Taltitz 14.03.2012 17:12:19 --- 2 Monate, 1 Woche her
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September des Jahres 1076, Heerlager Bievre
Gorn hatte den vergangenen Monat den jungen Yannick beobachtet und was er gesehen hatte, gefiel ihm. Yannick kümmerte sich hervorragend um das Seelenheil seiner Truppe und hielt regelmäßig kleine Feldmessen ab. Die Ritter fühlen sich mit geistlichem Beistand besser und somit gab es weniger Murren während des Marschieren und des Trainings.
Da es keinen anderen Ritter in den Reihen Burgunds zu geben scheint, beschloss Gorn einen Brief an Andre von Taltitz zu schreiben.
QUOTE:
An Eure Eminenz Andre von Taltitz,
Ihr hattet einst Clementon von Burgund damit beauftragt einen geeigneten Kandidaten in den Reihen der burgundischen Ritterschaft zu finden, welcher zum Bischof geweiht werden soll. Da Clementon nun aber in den Diensten des französischen Königs steht, hat er mir diese Aufgabe übertragen und ich habe mich, mit der Unterstützung meiner teuren Herzogin, auf die Suche nach eben jenem Kandidaten begeben.
Nach langer Suche habe ich nun einen Ritter gefunden, welcher jung an Jahren ist, jedoch schon einige Lebenserfahrung gesammelt hat. Seine Pfarrei wurde von Banditen niedergebrannt, weshalb er in Burgund Zuflucht suchte und sich seitdem um das Seelenheil meiner Ritter kümmert. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Ihr ihm die Ehre zuteil werden lasst, ihn zum Bischof von Burgund zu weihen.
Bitte schickt mir schnellstmöglich ein Antwortschreiben, auf das ich den jungen Yannick aus dem Heeresdienst entlasse und ihn nach Rom entsende.
Gott schütze Euch, die Herzogin und Burgund!
Gez.
Gorn Vetinari de Provence
Chancelier de Bourgogne

Nachdem Gorn dieses wichtige Schreiben an den Vatikan versiegelt hatte, beauftragte er sogleich einen Boten, welcher sich auf den Weg machte. Jetzt fehlte nur noch eine kurze Botschaft an Yannick, denn die war Gorn ihm bis jetzt schuldig geblieben. Deshalb ließ er ihn zu sich rufen.
Kurz darauf stand Yannick vor ihm. „Ihr habt nach mir gefragt Herr?“
„Das ist richtig, ich wollte Euch darüber in Kenntnis setzen, dass ich Eure Ambitionen Bischof in Burgund zu werden unterstütze und bereits eine Botschaft an den Vatikan verfasst habe. Bis ich eine Antwort erhalte verbleibt Ihr hier bei mir ihm Heer und kümmert Euch bitte weiterhin mit einer solchen Hingabe um das Seelenheil meiner Ritter.“
Ein Strahlen erschien im Gesicht des jungen Ritters. „Habt Dank mein Herr, ich werde mich selbstredend um das Seelenheil unserer Glaubensbrüder und -schwestern kümmern.“ Nach diesen Worten entließ Gorn ihn wieder und machte sich auf den Weg, das Training seiner Ritter zu beobachten.
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Re:An Andre von Taltitz 15.03.2012 15:54:24 --- 2 Monate, 1 Woche her
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Werter Gorn Vetinari de Provence,
mit Freuden vernehmen wir das Burgund einen Menschen gefunden hat der sich dazu berufen fühlt dem Herren, eurer Herzogin und eurer wunderschönen Heimat als Bischof zu dienen.
Wir werden uns dem nicht entgegen stellen und erwarten daher das ihr uns in Kürze den Namen eures erwählten Kandidaten nennen werdet.
Hochachtungsvoll
Kardinal zu Rom, Andre von Taltitz
Im Dienste des Herren und Aidan I.

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Re:An Andre von Taltitz 15.03.2012 19:33:04 --- 2 Monate, 1 Woche her
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An Eure Eminenz Andre von Taltitz,
bei jenem jungen Ritter handelt es sich um, Yannick van Snow. Ich bitte hiermit um die Erlaubnis für Yannick van Snow, dass dieser durch die vatikanischen Ländereien reisen darf um sich Euch persönlich in Rom vorzustellen und sich zum Bischof weihen zu lassen. Euer Einverständnis vorausgesetzt wird er sich alsbald auf den Weg nach Rom begeben.
Gott schütze Euch, die Herzogin und Burgund!
Gez.
Gorn Vetinari de Provence
Chancelier de Bourgogne

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Re:An Andre von Taltitz 15.03.2012 20:42:46 --- 2 Monate, 1 Woche her
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Werter Gorn Vetinari de Provence,
einem jeden Christen steht es jeder Zeit frei durch die Vatikanischen Staaten zu ziehen, so sollte einer Reise des Yannick van Snow nichts im Wege stehen. Mit Freuden werden wir ihm eine Audienz gewähren, so wir zu gegen sind. Zur Zeit jedoch sind wir im Heereszug auf den Weg von den Heidnischen Dänen zu unserer Gottgewollten Mission.
Deshalb ernennen wir Yannick van Snow zum Bischof von Burgund und bitten ihn uns zu einer späteren Zeit zu besuchen wenn wir wieder in unserer Heimat verweilen.
Hochachtungsvoll
Kardinal zu Rom, Andre von Taltitz
Im Dienste des Herren und Aidan I.

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