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An die ungläubigen Besatzer der heiligen Stadt 27.04.2009 15:48:33 --- 3 Jahre her
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QUOTE: Araberkönig Montesquieu und Syrerkönig Gollwitzer,
im Namen meines Zaren und im Namen der um die Befreiung Jerusalems kämpfenden Christenheit fordere ich euch dazu auf die heilige Stadt wieder in die Obhut ihrer wahren Besitzer zurückzugeben.
Unsere Heere sind im Anmarsch und sie werden nicht eher ruhen, bis die heilige Stadt wieder unter christlicher Obhut ist.
Noch habt ihr Zeit euren Kopf zu retten und freiwillig abzuziehen, doch schon bald wird die Faust Gottes in eure Ländereien einschlagen wie Blitz und Donner.
Im gleichen Zuge fordern wir einen Waffenstillstand zwischen euch und den Rittern des Kreuzes, welche allen christlichen Völkern voran für die Befreiung der heiligen Stadt gekämpft haben.
Solltet ihr euch für den kriegerischen Weg entscheiden, dann betet zu eurem Gott, denn ihr werdet seinen Beistand brauchen.
*gezeichnet und gesiegelt*
Aglio von Saransk
Kalt wie eisiger Stahl, in seinem Herzen auf ewig Mordwine
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Letzte Änderung: 2009/04/27 17:05 von Lara al Fes.
Grund: Abkürzung ausformuliert
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Re: An die ungläubigen Kreuzfahrer und Fatwa 30.04.2009 13:14:12 --- 3 Jahre her
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Abschriften einer Fatwa Ibn Umayyas wurden aus Mekka nach Jerusalem und die Führer der Heere der Gläubigen gesandt, aber auch sämtliche Pilger, welche gerade dort weilten, trugen sie in ihre Heimat, auf dass sie in allen Moscheen und Gebetshäusern der islamischen Welt verkündet werde:
QUOTE: 24. Dhu' l-Higga im 423. Jahr nach der Higra
Im Namen Gottes des Barmherzigen, des Allerbarmers!
Fatwa
Hinsichtlich der Frage ob gläubige Muslime gegen die ungläubigen Eroberer und Kreuzfahrerheere ziehen sollen lauten der Rat, nach eingehender Prüfung, wie folgt:
Es ist verboten, Allah in irgend einer anderen Weise zu verehren als auf die Art wie sie Allah im Islam vorgeschrieben hat. Das Gesetz des Islams (die Scharia) ist das abschließende und endgültige religöse Gesetz. Es gilt für alle Menschen und Dschinns und hebt alles auf, was vor ihm bestand. Dies ist eine Sache, über die Übereinstimmung herrscht.
Als der Prophet, Friede über ihn, gefragt wurde: "Was ist die beste Tat?" da antwortete er: "An Allah zu glauben und für seine Sache zu kämpfen." ( Sahih Bukhari, 3:46:694, Sahih Muslim, 1:149) (Sahih Bukhari, 3:46:694, Sahih Muslim, 1:149) und es ist auch dieser Spruch ist überliefert: "Wenn die Ungläubigen, nachdem sie den Ruf zum Glauben erhalten haben, diesen nicht befolgen und sich auch weigern, die Kopfsteuer zu zahlen, ist es die Pflicht der Muslime, Allah um Hilfe anzurufen und die Ungläubigen mit Krieg zu überziehen, denn Allah hilft denen, die ihm dienen, und er vernichtet seine Feinde, die Ungläubigen. Die Muslime müssen nun die Ungläubigen mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen, ihre Häuser in Brand setzen, sie mit Wasser überschwemmen, ihre Felder verwüsten und das Getreide vernichten, denn das schwächt die Feinde und ihre Macht wird gebrochen. Alle diese Maßnahmen sind deshalb vom Gesetz geheiligt."
Und Allah sprach:"Und kämpft auf Gottes Wege gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen! Aber begeht keine Übertretung (indem ihr den Kampf auf unrechtmäßige Weise führt)! Gott liebt die nicht, die Übertretungen begehen. Und tötet sie, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben." (2, 190) und über die Ungläubigen und ihre Taten sagte er: ‘Ich will jeder Tat, die sie begangen haben, entgegenwirken, und Ich werde sie zu Staub machen, der im Winde verweht (25,23)
Und auch dies sagte Allah: "Bekämpft jene unter den Völkern des Buches, die nicht an Gott und die Letzten Tage glauben, verbietet nicht, was Gott und Seine Propheten verboten haben und bekennt nicht die wahre Religion, bevor sie nicht unverzüglich die Kopfsteuer (jizya) bezahlt haben und sich als unterworfen fühlen. (9:29).
Wisset, Allah ruft alle Gläubigen zum Djihad auf und es ist deren Pflicht wider jene, welche die Oberherrschaft des Islam nicht anerkennen und gegen muslimische Völker in den Krieg ziehen, zu kämpfen! Wenn daher ungläubige Kreuzfahrer nach Jerusalem ziehen um diese heilige Stätte ihren gottgewollten Herren zu entreißen, so muss Muslim zu den Waffen greifen um wider die Feinde des wahren Glaubens zu kämpfen und wahrlich Allah wird es ihnen lohnen den den der Prophet, Friede über ihn, spricht: "Allah unterstützt den, der für den Pfad Allahs kämpft. Wenn er überlebt, kehrt er mit Ehren und Beute beladen nach Hause zurück. Wird er aber getötet, wird er ins Paradies gelangen."
So lautet mein Urteil, dass es Recht ist, wenn Muslime in den Krieg gegen die Kreuzfahrer ziehen.
Wir finden Zuflucht in Allah, um nicht zurückzuweichen vom richtigen Weg. Jene aber, welche zurückweichen, nachdem der richtige Weg klar war für sie - Satan hat sie verführt und ihre Herzen mit falscher Hoffnung erfüllt (47:25)‘; ‘Sie sagten jenen, die hassten, was Allah offenbarte: wir werden euch in einigen Dingen gehorchen, aber Allah kennt eure Geheimnisse (47:26)‘; ‘Wie wird es sein wenn die Engel ihre Seelen schlagen und sie auf ihre Gesichter schlagen und ihre Hintern (47:27)‘; ‘Dies ist, weil sie dem folgten, was Allah ärgerte und sie hassten Allah’s Befriedigung, so durchkreuzt er ihre Taten (47:28)
Weiters wurde auch ein Reiter in den Westen gesandt um den Führern der Kreuzfahrerheer folgendes Schreiben zu übermitteln:
QUOTE: 24. Dhu' l-Higga im 423. Jahr nach der Higra
Im Namen Gottes des Barmherzigen, des Allerbarmers!
An die Führer der Kreuzfahrer!
Allah hat die heilige Stadt Jerusalem in die Hände der Muslime gegeben, denn er ist weise! Kämet ihr in Frieden, wahrlich niemand würde auch am Besuch des Grabes eures Propheten hindern.
Habt ihr aber in eurer Verblendung, wider den Ratsschluss Allahs, beschlossen, Jerusalem zu erobern so werden sich auch die Heere der Beduinen im Heerbann der Vorkämpfer für den Islam einordnen und euch auf dem Schlachtfeld entgegen treten!
Lasst also ab von eurem unseligem Tun und erhebt nicht eure Waffen gegen die Diener Allahs, kehrt in eure Heimat zurück oder löst eure Heere auf und besucht Jerusalem als friedliche Pilger!
Tut ihr dies nicht, so soll fürderhin Krieg zwischen den Beduinen und euch herrschen!
gez.
Ibn Umayya
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Letzte Änderung: 2009/04/30 13:20 von .
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Re:An die ungläubigen Besatzer der heiligen Stadt 30.04.2009 13:47:33 --- 3 Jahre her
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Eine Taube mit dem Pamphleten der Beduinen erreichte die Flotte. Sogleich wollte von Bevertal antworten und schickte sie mit folgender Botschaft zurück.
QUOTE: An die Führer der islamischen Welt,
werter Walyaddin Ibn Umayya,
ihr sprecht von Frieden, ihr sprecht in eurem Wahn vom Willen Gottes. Gott der Herr hat Jerusalem nicht in die Hände der Heiden gegeben.
Die heiligste aller Städte, von der aus unser Herr Jesus Christus das Werk Gottes vollbracht hat, kann niemals in der Hand derer sein, welche den wahren Glauben nicht erkennen. Die eine heilige katholische und apostolische Kirche allein ist es, die wenn überhaupt vom Herrn selbst bestimmt ist seine Stadt zu verwalten.
Wenn ihr den Frieden wünscht so sagt euren Glaubensbrüdern, sie mögen Jerusalem frei geben und Gott wird ihnen ihren Frevel vergeben. Wenn nicht, so werden die, welche das Kreuz vor sich tragen, wie die Heerscharen des Himmels mit flammendem Schwert über euch kommen um sein Werk zu verrichten.
Nie verwelkender Ruhm im Himmelreich wird all jene erwarten die mit uns dieses heilige Werk verrichten.
Freiheit für Jerusalem
Im Namen des Herren
Kardinal Fabian von Bevertal
Konnexius von Sachsen
youtube.com/watch?v=YFMla4TLU-A&feature=related
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Re:An die ungläubigen Besatzer der heiligen Stadt 30.04.2009 22:50:00 --- 3 Jahre her
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Imhotep von Atrau gerade angekommen in Jerusalem antwortet an den Imam von Mekka
QUOTE:
Aleikum Salaam Walyaddin Ibn Umayya ,
wie ihr sicherlich schon wisst halte ich mich mit einer Gruppe von Pilgern in der heiligen Stadt Jerusalem auf. Ihr wisst, das ich ein gottesfürchtiger Mann bin und dem Willen Allahs folge, aber auch die Heiden, ob Christen, Juden oder Nordmänner respektiere.
Ich erhielt eure Kampfrede. Immer wenn jemand von Freiden spricht, so höre ich zu. Aber lohnt es sich für den Frieden zu kämpfen? Ich erlaube mir kein Urteil darüber zu fällen. Für solche Fragen gibt es ja Gelehrte.
Da ihr ein Imam seid respektiere ich eure Worte. Aus diesem Grunde werde ich nicht von der Stelle weichen und Jerusalem verteidigen wenn es nötig ist. Nur dürfte es schwer werden, da ich nicht als Kämpfer gekommen bin, da sich die Akriten aus dem Krieg raushalten.
Ich hoffe Allahs Wille ist ein schnelles Ende dieses Krieges.
gez. Kalif Imhotep der I.
Nachdem er den Brief abgesendet hatte versuchte Imhotep erstmal wieder eine Bewaffnung zu organisieren. Das er womöglich kämpfen müsse, daran hatte er nicht gedacht.
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Re:An die ungläubigen Besatzer der heiligen Stadt 01.05.2009 08:17:03 --- 3 Jahre her
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QUOTE: Ibn Umayya
Eine flammende Rede haltet Ihr da, doch die Herzen, die ihr mit Euren hehren Zielen zu entflammen sucht, brennen bereits mit einem Feuer, dessen Rechtschaffenheit heller leuchtet, als es Eure Worte je tun könnten.
Der Bund der freien Völker marschiert nicht auf Jerusalem, um die Stadt dem Christentum zu sichern, nein, der Bund marschiert, um die Stadt wieder frei zugänglich für alle zu machen, um den Franzosen zu vertreiben, der sich da unter dem Deckmantel des religiösen Fanatismus mehr und mehr Macht einverleiben will und dabei selbst vor der Zerstörung der heiligsten aller Städte nicht halt macht.
Der Bund der freien Völker marschiert, um den alten Zustand wieder her zu stellen - Jerusalem unter die Schirmherrschaft der christlichen Templer zu stellen, während die muslimischen Sarazenen die Verteidigug der Stadtmauern bestellen.
Dies ist der Zustand, in welchem sich Jerusalem für mehr als ein Jahrzehnt befand, der Zustand, welcher die Christenheit ebenso zufrieden stellte, wie er sämtliche Muslime zufrieden stellte. Denn die einzigen Kämpfe, welche um Jerusalem ausgefochten wurden, waren die, welche der machthungrige Gefallene, der auch jetzt über Jerusalem herrschen will, mit feigen Angriffen auf die heilige Stadt ausgelöst hat.
Der Bund der freien Völker akzeptiert die muslimische Herrschaft über Jerusalem, doch er akzeptiert nicht die Herrschaft eines Machthungrigen, der sich den Mantel des Islam nur übergeworfen hat, um sein Volk leichter regieren zu können.
Perturabo
Sprecher des Bundes der freien Völker
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Letzte Änderung: 2009/05/01 12:22 von .
Grund: Franke durch Franzose ersetzt
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