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Bayrischer Missmut. 11.07.2010 23:44:15 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Der Tag war hell, er war heiß. Die Sonne spiegelte sich im Wasser und reflektierte Sonnenstrahlen trafen den Körper von allen Seiten.
zorK befand sich mit einer mächtigen Flotte auf des Meeres Wogen. Der unbändige Wind trieb die Schiffe stetig vorran, gen Osten. Dort wo viele junge Ritter des Kalifates ihren Weg nach Nordwestafrika suchen. Wo es notwendig war, ihnen den Weg zu weisen, sie von ihrer richtigen Entscheidung in Anblick dieser herrlichen Flotte zu überzeugen und sie schnell nach Afrika zu führen. Damit sie dort zu jenen erfahrenen Rittern heranreifen, die in aller Welt gefürchtet werden.
Normalerweise kümmerten ihn diese jungen Gazis nicht dermaßen, dass er solch eine Reise antreten würde. Sein Innenwesir raiden, war derjenige, der diese Geschicke lenkte. Seit einigen Wochen aber, begannen die Herrschen selbst in 15jährigen Rittern eine Gefahr zu sehen. Ein Graf des Vatikans, konnte selbst nach dem Friedensschluss seinen Hass gegenüber Cordoba nicht im Zaun halten und warf einen jungen Gazi in den Kerker. Und obwohl Kardinal Daranion von Greifenfels seine sofortige Entlassung bewirkte, verdeutlichte es einmal mehr. Welchen Hass die Christen gegen ein starkes Cordoba innen haben.
Nun allerdings erhielt der Kalif, der Beschützer seines Volkes die Nachricht der Gazi Solka wäre auf Bosnien vom Grafen Kunibertus eingekerkert worden. Auf bayrischen Boden. Viele Erinnerungen schossen zorK durch den Kopf. Finstere Gedanken. Abgründe in den Kerkern der Balearen und oben thronend, lachte der bayrische Kanzler Peter von Schoenkirchen.
Sofort ließ er eine Nachricht an die bayrische Führung aufsetzen.
QUOTE:
as-salamu aleikum König der Bayern, Tehalon von Derby
Auf eurer Grafschaft Bosnien wurde der cordobarische Gazi Solka auf Geheiß des Grafen Kunibertus eingekerkert. Es handelt sich dabei um einen 15jährigen unerfahrenen Gazi, der kaum die Waffe halten kann. Ist es in Bayern neuerdings so, dass junge Ritter fremder Völker eingekerkert werden, um sie in ihrer Entwicklung zu hemmen?
Überdenkt eure innere Politik und lasst meinen Gazi frei.
Bismillah arahmani arahim
zorK, Kalif Córdobas
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Re:Bayrischer Missmut. 12.07.2010 13:24:35 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Der Wind rieb ihm die schönsten Gerüche des Meeres unter seine Nase. Die Weite des Meeres ließ ihn die Ruhe finden, seine Vergangenheit auf den Balearen wieder zu ordnen.
Ein Versuch der Selbstbeherrschung und die Hoffnung auf die Weitsicht der bayrischen Führung.
Da übergab ein Bote zorK ein Antwortsschreiben.
Peter von Schoenkirchen schrieb:
QUOTE:
Da Cordobar nicht die innigeste Freundschaft zu Bayern besitzt gehe ich davon aus das Euer Mann mit dem Auftrag der Spionage sich zwischen unsere Reihen geschlichen hat.
…
Zieht Eure Augen und Ohren aus Bayern ab sonst schneide ich sie ab und werfe diese in die Adria.
Es zeichnet in alle gebührenden Hochachtung
Peter von Schönkirchen
Wahrlich diese Bayern…, lachte der Kalif schrecklich und zerriss das Schreiben in abertausende Schnipsel. Möge sich das bayrische Reich in mehr Einzelteile zerstreuen, als der Himmel an Sternen birgt.
QUOTE: Bringt mir und meinem Kriegswesir Tarek Yusuf al Fes eine Karte dieses öden Landes und zeigt mir wo sich der Gazi Solka im Kerker befindet.
Niemals würde er einen Ritter seines Volkes in den Händen der Deutschen verwelken lassen. Er wusste wovon er sprach. An diesen Tagen gewann mehr und mehr die dunkle Seite in ihm Macht und sein schwarzer Umhang schien wieder undurchdringlicher.
Da warf er sich auf den Boden und richtete sich an Allah.
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Letzte Änderung: 2010/07/12 13:25 von Mahdi Ibn zorK.
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Re:Bayrischer Missmut. 14.07.2010 09:23:04 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Tehalon von Derby ließ den Mann auf freien Fuße setzten und die Richtung zeigen in der er das Land zu verlassen hatte. Dort würde er seine cordobarischen Brüder vorfinden.
Er dachte bei sich:
Nun würde sich zeigen, ob Cordoba Ehre hatte und sich zurück ziehen würde oder ob die Gefangenschaft lediglich ein vorgeschobender Grund war und auch sie sich wie Assgeier an diesen Krieg hängen würde. So oder so waren sie bereit dafür. Was machte ein Volk mehr oder weniger noch aus, nachdem schon unzählige Flaggen feindlicher Nationen in ihren Ländereien erschienen waren. Er kannte die Wege in jedes einzelne dieser Länder und nichts und niemand würde ihn davon abhalten sie bei Gelegenheit, mal wieder, zu besuchen.
Er ließ ein kurze Botschaft für zorK auf setzen:
QUOTE: Werter zork, Kalif Córdobas,
euer Ritter wurde auf freien Fuße gesetzt. Da wir jedoch im Krieg sind, hat er umgehend unsere Ländereien zu verlassen!
Gott zum Gruß
Tehalon von Derby, König von Bayern
Baronin von Derbyshire
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Letzte Änderung: 2010/07/14 09:26 von Anna von Derby.
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Re:Bayrischer Missmut. 14.07.2010 10:18:50 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Nachdem er den ersten Boten losgeschickt hatte, ließ er noch 4 weitere eintreten, die er mit genau der selben Botschaft auf den Weg schickte.
Nicht das die Botschaft ihr Ziel nicht erreicht, dachte er bei sich.
Baronin von Derbyshire
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Beduinische Erinnerungen. 15.07.2010 02:37:55 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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Sie folgten dem Ruf des Eingekerkerten, aber wussten nichts. Nur Allah wies ihnen den Weg. Es war kein physischer, sie kannten nicht den kürzesten Weg. Aber das war nicht von Belang. Sie waren gelandet! In Bayern. In dem Land welches sich anmaßte freie Ritter Cordobas unter Arrest zu stellen.
Doch was sah zorK? In der Ferne wehten beduinische Fahnen, in der Ferne zeigten sich die Flaggen der Templer. Wahrlich, dieses Land ist im Chaos. Wieso wohl kerkerten die Bayern Solka ein, ist über sie der Wahnsinn gekommen?
Der Kalif sinnierte weiter über die Maßlosigkeit des Schreibens eines Kanzlers namens Peter von Schoenkirchen. Aber heute würde es an der Zeit sein, Rache zu üben. Bayrische Truppen waren schon in Stellung und erwarteten die cordobarischen Verbände.
zorK verfasste ein Schreiben an den Beduinischen Herrscher.
QUOTE: as-salamu aleikum, Shaykh der stolzen Beduinen, Mustafa Al Djali
Wir kamen und üben Rache für die Einkerkerung eines unserer Jungritter und werden ihn befreien, doch bemerkten wir beduinische Fahnen in der Nähe. Das Kalifat möchte euch danken, dafür dass ihr die lahmen Bayern zusammengetrieben habt, denn heute wird ihr Blut vergossen werden.
Der Feigheit und Maßlosigkeit wird durch Allahs Hand auf Erden ein Ende gemacht werden.
Wo auch immer ihr seid, wo auch immer ihr ward. Der Rechte erkennt die Pfade seiner Freunde.
Wir werden uns bald treffen.
Bismillah arahmani arahim
zorK, Kalif Córdobas
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Protestnote an Cordoba 15.07.2010 09:38:30 --- 1 Jahr, 7 Monate her
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QUOTE: Werter zorK, Kalif Córdobas
Eurer Ritter wurde schon vor Wochen auf freien Fuße gesetzt und er wurde unter Begleitung, zum eigenen Schutze Richtung Grenze geschickt. Es gibt für euch also nicht mehr den geringsten Grund in unsere Ländereinen einzufallen. Wie ich vernehmen musste habt ihr aber genau dies getan. Ich gehe daher davon aus, dass ihr die Nachricht über die Freisetzung noch nicht erhalten habt. Darum setzte ich euch nochmals davon in Kenntniss, dass euer Ritter frei ist und ihr somit keinen Grund mehr habt hier zu sein.
Solltet ihr weiter diesen Kurs fahren, so gehen wir davon aus, dass dieser Grund nur vorgeschoben und ihr uns lediglich ohne vorherige Kriegserklärung angreifen wolltet!
Gott zum Gruße
gezeichnet und gesiegelt,
Tehalon von Derby, König von Bayern
Er schickte einen Boten zu seinem Kanzler Balthasar, der sich in einem Heer in Sichtweite der Feinde befand. Von dort beobachte der Bote wie ein anderer unter Palamentärsflagge vom eigenen Lager in das feindliche ritt. Sobald er gesehen hatte, dass dieser in das feindliche Lager geritten war, machte er sich umgehend wieder auf den Weg um die erfolgreiche Übergabe an den König weiterzugeben. Diesmal musste die Botschaft ankommen, da der Feind bereits in Sichtweite war. Tehalon war zufrieden, da er wußte das seine Botschaft diesmal mit Sicherheit im feindlichen Lager angelangt war. Sollte auch diesmal keine Antwort kommen, konnte er sich sicher sein, dass sie nur die Gunst der Stunde nutzten und die Gefangennahme lediglich ein vorgeschobener Grund war.
Baronin von Derbyshire
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Letzte Änderung: 2010/07/15 22:19 von Archimbald le Moine.
Grund: Auf bitten der MODs noch klarer ausfomuliert, um ersichtlich zu machen das der Schreiber nicht vor Ort ist.
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Re:Beduinische Erinnerungen. 17.07.2010 01:02:41 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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QUOTE:
Wa-alaykum As-salâm verehrter Kalif Zork,
ich hörte bereits von eurer Präsenz auf dieser Seite des Meeres, bevor ich eure Nachricht bekam. Unter den Ungläubigen git es schon seit längerer Zeit Gerüchte über die Sichtung eurer Flotte vor der Küste. Voller Angst flüstert man sich Geschichten über die exzellent ausgebildeten Heere der Cordobaren zu. Ich kann sie verstehen.
Allerdings solltet ihr eure Untergebenen nicht allzu lange dem schlechten Einfluss dieser rückschrittlichen Welt aussetzen.
Mein Heer kämpft nun seit Monaten an der Seite von Ungläubigen gegen Ungläubige. Bei jeder Schlacht stehen uns andere fremdartige Völker gegenüber. Die größte Schwierigkeit für meine Krieger ist dabei Freund von Feind auf dem Schlachtfeld zu unterscheiden. Einzig die Müdigkeit der Männer verhindert, dass es zu größeren Auseinandersetzungen in den Nachtlagern kommt.
Ich spüre Satans grinsendes Gesicht.
Auch die große Kriegsbeute aus Gefangenen und wertvollen Gütern, die wir in die Heimat verschiffen lassen, kann nicht darüber hinwegtäuschen.
Den gierigen arabischen Händlern, die uns versorgen, musste ich gerade erst erklären, warum wir Serbien nicht als feste Kolonie integrieren können.
Dennoch hoffe ich, ihr könnt euren Edelmann befreien. Sollte es nötig sein, so könnt ihr im eroberten Serbien ein Rückzugsgebiet und einen arabischen Handelsstützpunkt finden.
Allah, gepriesen sei er, möge euch die Stärke geben.
Shaykh Mustafa Al Djali
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Letzte Änderung: 2010/07/17 01:05 von .
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Irrwege der Gedanken 17.07.2010 03:16:08 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Die Nacht war ungewöhnlich hell in diesen Tagen. Immer wieder las er im künstlichen Licht die Worte des Mustafa al Djali. Sie waren wie eine konkrete Vorahnung, für deren Betrachtung er nun, nach seiner heroischen Ansprache zur kommenden Schlacht Zeit hatte.
So verfasste er erneut einen Brief.
QUOTE: as-salamu aleikum, Shaykh der stolzen Beduinen, Mustafa Al Djali
Einst, als junger Gazi pilgerte ich nach Mekka. Ich sah eure wahre Architektur. Ihr Anmut hat sich damals in mein Gedächtnis gebrannt. Doch auch einen tiefen Eindruck hinterließ in mir eure Philosophie. Ich saugte sie auf, obwohl ich sie nicht recht verstand. Mit den Jahren reifte mein Geist und damit jene Erinnerungen, die ich erlernte.
In euren Worten sind Zweifel zu hören, ihr beschreibt Ereignisse, die ich erst erahnen kann. Und doch spüre ich jetzt schon einen tiefen Konflikt. Zuerst war es mein Ritter, durch dessen Festnahme der Impuls der Invasion kam. Und bei Allah, er ist der Grund wieso ich auf diesen dreckigen Bayernland bin.
Doch schon vor der Küste nährte sich der Hass gegenüber diesem Volke. Waren es doch unfähige Bayerndiplomaten, die vor vielen Monden, durch ihr zögerliches Handeln den Untergang meiner vorrangegangenen Generation einläuterten. Ich selbst wurde auf den Balearen, meiner alten Grafschaft eingekerkert. Unfähig, irgendwas zu tun.
Als ich aus dem Staub des Krieges entstieg. Lag das Kalifat völlig am Boden. Die Hälfte aller Krieger fiel dem Wahnsinn der christlichen Heeresscharen zum Opfer.
Ich wollte fortan das Bewusstseinsvakuum versuchen zu füllen, indem ich die Politik des Hasses unterbrach und gegenüber jedem Volke, welches Einsicht zeigt, Vernunft walten lasse. Auch in der weisen Vorraussicht, eine erneute Invasion Afrikas zu verhindern.
Doch nun, stehe ich in Bayern, ein völlig zerzauster Bote überbrachte mir die Nachricht, der Ritter Solka sei auf freiem Fuße. Doch er kam nicht. Wem soll ich Vertrauen schenken? Dieses Land ist zerrissen, überall sind Heeresformationen unterschiedlichster Völker zu sehen.
Im Moment sehe ich überall nur befestigte Landstriche, was für ein Flecken Erde ist dies, wo der Mensch sich seine Festungen baut, in die er sich ängstlich verkriecht und damit den Untergang seiner Kultur besiegelt?
In dieser Welt, wo der Abgrund allgegenwärtig scheint hat das Kalifat erst begonnen, seine Ziele zu verfolgen. Ist es die Rache oder die Vernunft?
Bismillah arahmani arahim
zorK, Kalif Córdobas
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Re:Irrwege der Gedanken 17.07.2010 11:43:07 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Tehalon von Derby bekam Nachricht, dass Corboda sich immer nicht gemeldet hatte und weiter vorgerückt war.
QUOTE: Werter zorK,
Es enttäuscht mich zu hören, dass auch ihr und das Volk der Cordobaren scheinbar keinen Funken Ehre mehr im Leib tragt. WIe ich euch schon mehrfach mitteilte wurde euer Ritter schon vor Monaten auf freien Fuße gesetzt. Allerdings scheint es ihm in unseren Ländereien zu gefallen, weshalb er immer noch unsere Gastfreundschaft genießt und zwar völlig freiwillig. Diesen Umstand kann ich im jedoch nicht verübeln. Hatte ich doch die Möglichkeit vor ein paar Jahren eure öde und heiße Heimat zu besuchen. Wollt ihr ihn euch holen, dann müsst ihr euch nach Osten wenden. Er befindet sich auf der Grafschaft Bosnien (382). Dies könnt ihr jedoch in aller Freundschaft machen, ohne uns dabei feindlich zu begegnen!
Trotz alle dem habt ihr absolut kein Grund mehr hier zu sein und unsere Grafschaften zu plündern. Ich weiß, dass zumindest eine unserer Botschaften euch erreicht haben muss, da mir unter Eid gesagt wurde, wie man den Boten in euer Lager reiten sah und ein Spion mir berichtete wie die Botschaft in euer Zelt gebracht wurde. Zudem solltet ihr den Dienst eurer Spionen nicht weiter nutzen, da sie zwar scheinbar die Gefangennahme von Solka rausfinden könnten, komischerweise aber zu unfähig sind festzustellen, wo dieser gefangen war und vor allem, dass er es schon lange nicht mehr ist! Aus diesen Gründen bleibt mir nur der Schluß, dass ihr die Situation in der wir uns befinden ausnutzt und auch ihr lediglich wie Assgeier unsere Ländereien plündern wollt!
Es entäuscht mich dies feststellen zu müssen, hielt ich euer Volk doch immer für erwürdige Krieger, die es nicht nötig haben sich einer großen Übermacht anzuschließen um gegen Feinde vorzugehen und sich dafür sogar mit aus eurer Sicht Ungläubigen zu verbüdern, bzw ihr euch von Knorke vor den Karren spannen lasst!
Aufgrund der Situation können wir euren Einmarsch nur als Kriegserklärung ohne vorherrigen offizielle Erklärung erachten und werden dementspreend handeln müssen.
Mit Hilfe des einzig wahren Gottes!
gezeichnet und gesiegelt
Tehalon von Derby, König von Bayern
Er verführ mit dieser Botschaft wie mit der vorherigen und ließ sich berichten, wie der Bote dabei gesehen wurde, wie er ins feindliche Lager ritt.
Zudem ließ er eine kurze Botschaft an alle ihm bekannten Volker aufsetzten und durch Bote in alle Windrichtungen verbreiten
QUOTE: Werte Herrscher von nah und fern,
Ich sende diese Botschaft an alle mir bekannten Völker und jeden den es interessiert!
Ich möchte euch vor dem Volke der Cordobaren warnen, die auf eine Stufe mit den bereits bekannten ehrlosen Völkern von Assgeiern gesunken sind. Ohne vorherige Ankündigung und ohne vorhandenen Grund fielen sie über unsere Ländereien her. Angeblich um einen bereits seit Monaten auf freiem Fuße befindlichen Ritter zu befreien. Sie scheinen keine Ehre und Anstand mehr zu besitzen. Also nehmt euch vor ihnen in Acht. Wer so weit gesunken ist, bei dem ist mit allem zu rechnen. Verträge und Kontakte mit ihnen bergen also eine erhebliche Gefahr!
Hochachtungsvoll
Tehalon von Derby, König von Bayern
Gezeichnet und geseigelt
Baronin von Derbyshire
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Re:Bayrischer Missmut. 17.07.2010 13:30:08 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Ein zersauster und vom beschwerlichen Weg gezeichneter Bote aus bayrischen Landen wurde von einer akritischen Patroullie aufgegriffen. Nachdem dieser durchsucht und vor erst arresttiert worden war, wurde die mitgetragene Botschaft zum Außenminister gebracht. Dieser liess Sie sich übersetzen.
Nachdem er deren Inhalt vernommen hatte schüttelte er nur verständnislos den Kopf. Er war gewillt dem bayrischen König zu antworten.
QUOTE: Werter Tehalon von Derby, König Bayerns,
wir bedauern ehrlich, dass Euch widerfahrene, doch lasst Euch sagen unser Mitleid hält sich Grenzen.
War es nicht Euer Kaiser, der ohne Kriegserklärung und Vorankündigung über byzantinische Provinzen herfiel? Wir glauben doch wohl. Jetzt wiederfährt Euch dasselbe, was jenen armen Byzantiner wiederfahren ist. vielleicht könnt ihr dann besser verstehen, warum die Templer, Makedonen und Akriten Ihren byzantischen Brüdern zur Hilfe eilten.
Vielleicht solltet Ihr Euere Schreiben an den sächsischen Hof senden und dort um Hilfe ersuchen. Denn wie jüngste Gerüchte sagen, sind diese in See gestochen um in der Ferne Angst und Schrecken zu verbreiten, als sich hier Ihren Feinden zu stellen und Ihren Brüdern des HRRDN Hilfe zu leisten.
Sofern Bayern sich willig zeigt, wird zumindest von Seiten des Oströmischen Bundes kein weiteres Leid Euch zugetragen. Doch auch diesbezüglich war von Seiten des HRRDN oder Euch Bayern direkt kein Wort verlautbar.
Gruß
Haldon vom Kreuze
-gesiegelt-
Der bayrische Bote erhielt Verpflegung und neue Kleider, wobei er sich aus dem Fundus erbeuteter Stoffe etwas aussuchen konnte, das den bayrischen Farben glich. Wir wollten ja nicht, das er wohlmöglich von seinen eigenen Leuten ergriffen und hingerichtet wird. Das HRRDN war gegenwärtig in Zeiten der tiefsten Dunkelheit zurückgefallen. Da wurde erst gerichtet und danach Fragen gestellt.
Für den Oströmischen Bund war es Zeit weitere sächsische Landstriche ins Licht zu führen.
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Letzte Änderung: 2010/07/17 13:32 von Marius vom Kreuze.
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