|
|
Re:Bayrischer Missmut. 17.07.2010 14:19:49 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
Als die Nachricht der Bayern in Mordwina auftauchte war nur Voislav dort und versuchte sich an einer Nachricht da sien Vater schon lang nichts mehr von sich hören ließ.
QUOTE:
Werter Tehalon von Derby, König Bayerns,
nun werter König des bayrischen Volkes. Ich spreche aus dem tiefsten Herzen unseren Volkes Beileid aus. Nichts in diesem Krieg ist Menschlich und auch unsere Feinde sind getrieben vom allgegenwärtigen Satan. Hadert nicht mit eurem Schicksal denn sie sind es die wir bemitleiden müssen, jene die Satan verfallen sind und sich daran erquicken unschuldige Menschen abzuschlachten. Ich hörte aus erzählungen von einem fernen Reich das sich Cordoba nennt. >Einst ein starkes und stolzes Volk scheint es zu Bauerntöter verkümmert zu sein.
Die Wurzel des Bösen liegt im Schoße der Templer all jene sind verblendet und vom Satan verführt. Ich bete jeden Tag für diese armen Seelen. Haltet aus und baut die verwüstung wieder auf es wird der Tag kommen an denen all jene ihren fehler erkennen und besonders jene die dem Satan nahe sind ohne das ihre einfälltigkeit sie dies erkennen lässt.
Lasst uns gemeinsam für Ihre Seelen beten und für all jene die unter dieser einfälltigkeit der fehlgeleiteten fallen gedenken in höchsten Ehren.
Gezeichnet und gesiegelt
Tzwensons Voislav
Sohn des Knjazes Mordwinas
Er gab einem Boten diese Nachricht die er sicher zum König bringen würde.
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Bayrischer Missmut. 17.07.2010 14:42:51 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
QUOTE:
Tehalon von Derby,
ich muss gestehen, es interessiert mich nicht, dennoch konnte ich mich nicht eueres Schreibens erwehren. Interessant war jedoch, dass ihr scheinbar euer Vorgehen schildert. Ich erinnere mich noch gut daran, dass Bayerns Truppen auf Templergebiet landeten und uns attackierten. Die Frage nach dem Grund des Besuchs erwiederte euer Diplomat mit den Worten " Das Reich vergisst nicht", eine Kriegserklärung erreichte uns erst Tage nach dem Einfall in unser Reich.
Wohlmöglich seid ihr nicht die einzigen die nicht vergessen, habt ihr euch mit diesem Gedanken bereits vertraut gemacht?
So bleibt mir nur ein Rat. Beendet diesen Krieg. Solange ihr daran kein Interesse zeigt erschließt sich mir nicht der Sinn euerer Botschaft.
Sir Fristie,
Drapier der Tempelritter.
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Bayrischer Missmut. 17.07.2010 21:12:24 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
QUOTE: Allah ist groß werter König der Bayern,
Wie könnt ihr es wagen mir die Ehre abzusprechen.
Ihr ward es, der meinen Ritter nicht ziehen lassen wollte. Ebenso ist es eure Unfähigkeit euer Königreich nicht verteidigen zu können, nur deshalb schwirren hier so viele Völker herum. Einst ward ihr es die in Afrika einfielen, im Schutze einer christlichen Übermacht die in keinstem Maße mit der Situation hier zu vergleichen ist. Es waren eure unwürdigen Krieger, die sich im Schutz der Christenheit sonnten und ungeschützte Grafschaften plünderten.
Ich entstieg dem Staub der Balearen und ich baute dieses Kalifat mit Hilfe weniger wieder auf. Glaubt mir, ich weiß wovon ich spreche. Doch wenn ich eure jämmerlichen Worte betrachte, habt ihr nichts aus der Geschichte gelernt. Ich frage mich wie ein so ungeschickter Herrscher wie ihr es seid, von eurem Volke akzeptiert wird.
Ihr wolltet meinen Ritter nicht ziehen lassen, erst als es für euch zu spät war und meine Flotten vor euren Küsten standen. Dieses Verhalten kann Córdoba nicht akzeptieren! Lange genug habe ich auf eine Wiedergutmachung von euch gewartet, aber nun erklärt ihr mir den Krieg. Wohl dann, das Kalifat akzeptiert eure Kriegserklärung und wird solange eure Spuren verfolgen, bis ich euch persönlich aufgespürt habe.
Im Moment solltet ihr euch aber etwas Ruhe gönnen, denn anscheinend dehnen nächtliche Alpträume euer Zeitempfinden. Wir befinden uns seit nicht einmal einem Monat auf euren Boden.
Ich gebe euch noch eine Chance, akzeptable und konstruktive Worte zu finden, die nicht von Hass und Dummheit strotzen.
Erwartet unsere Anwesenheit auf den Schlachtfeldern und unsere Bedingungen für unseren Abzug.
Allahu Akbar!
zorK, Kalif Córdobas
|
|
|
|
|
|
Letzte Änderung: 2010/07/17 21:12 von Mahdi Ibn zorK.
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Bayrischer Missmut. 18.07.2010 12:38:20 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
Tehalon von Derby musste lachen ob der vielen Antworten und derer Inhalt. Tzwenson werde ich vielleicht persönlich noch zu Geschicht bekommen in diesem Krieg, daher werde ich ihm vorläufig nicht antworten.
Der Rest ist keiner Antwort würdig, standen in ihnen doch nur Unwahrheiten.
Lediglich einen Brief an zorK ließ er aufsetzten, da dieser doch allzu lächerlich war.
QUOTE: Werter zorK,
Woher wußte ich nur, dass ihr auf meine letzte Botschaft, auch wenn es bereits die dritte war, endlich antwortet?!
Die zwei anderen waren in vernünftigem Ton und angemessener Weise geschrieben, daher konntet ihr euch in diesen nicht rausreden. In der letzten wurde ich ein wenig deutlicher und auch ausfallender und promt erfolgte eine Antwort von euch. Tja nun frage ich euch, wie soll ich mich bitte verhalten. Scheinbar muss ich ein wenig ausfallender werden, damit ihr mir überhaupt eine Antwort zukommen lasst.
Allerdings seid ihr auch in dieser um das eigentliche Thema schön rumgeschifft und hat euch nur auf die Vorwürfe gestürzt, die ich einbrachte um überhaupt eine Antwort zu erhalten.
Ihr sprecht uns Unfähigkeit zu, die dazu geführt hätte, dass so viele Völker in unsere Ländereinen einmarschieren, nennt im selben Atemzug sogar die Angriffe auf euch, mit der ach so großen Übermacht. Dann frage ich euch, was war es bei euch, wenn die jetzte Situation durch unsere Unfähigkeit hervorgebracht wurde, da ihr ja selbst in dieser Situation ward?
Davon mal abgesehen, habe ich in euren Ländereinen damals nur Sachsen und Staufer getroffen, aber ist ja egal, wer hier gegen welchen Übermacht zu kämpfen hatte.
Ich schrieb bereits 3mal, dass euer Ritter sich auf freiem Fuß befindet. Ihr ignoriertet aber diese Tatsache. Wo ihr zu diesem Zeitpunkt ward, spielt, falls eure Absichten wirklich denen entsprachen, weswegen ihr angeblich gelandet seid, in keinster Weise eine Rolle. Das weitere Vordringen war reine Kriegstreiberei. Nun nachdem ihr ohne Grund 2 unserer Grafschaften genommen habt, tut ihr auch noch so, als ob wir euch den Krieg erklärt hätten, da ihr ja soo lautere Absichten hattet und lediglich einen bereits auf freiem Fuße befindlichen befreien wolltet. Euer Zusamenschluß mit den Heeren der Bulgaren und des RDK zeigt um so deutlicher euer wahres Gesicht!
Statt mir Ruhe zu wünschen, solltet ihr lieber meine Botschaften ein wenig genauer lesen, sonst ist das schreiben doch allzu müßig. Ich schrieb nirgends, wie lange ihr euch auf unserem Land befindet, sondern lediglich, dass euer Ritter schon seit mehr als einem Monat frei ist, was absolut der Wahrheit entspricht.
So nun plündert weiter wie die Aasgeier unsere Ländereien, da ihr ja genau zu diesem Zwecke hier gelandet seid, wie ich aus den abstrußen Forderungen nach Wiedergutmachung ersehen kann und ihr genau wisst, dass wir momentan geschwächt sind!
Gott ist mit uns,
Tehalon von Derby
"Schickt einen Boten los und erwartet die Antwort. Ich hab wieder genau auf dem Niveau geschrieben, dass sie antworten werden."
Baronin von Derbyshire
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Im Namen Gottes des Allerbarmers 20.07.2010 11:53:37 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
QUOTE: Allah ist groß werter König der Bayern,
Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Allbarmherzigen. Erkennt eure Niederlage und eure Schuld. Kehrt um von eurer Flucht und stellt euch den Heeren des Kalifates. Zum Waffenstillstand.
"Und wenn sie dem Frieden zugeneigt sind, dann seid (auch) ihr ihm zugeneigt und vertraut auf Allah..."
So werde ich, als Kalif zu Córdoba, als oberster Heeresführer über die Streitmacht, die über euch hereinstürzte und euch so schmerzvolle Niederlagen bereitete, euch eure Grenzen garantieren.
Das Einzige was ich fordere ist ein Zeichen von Demut. Bringt mir euren Grafen Kunibertus nach Dalmatien, dort wird er für 4 Tage im Kerker Zeit haben über seine Taten nachzusinnen.
Wie mir berichtet wurde, nähern sich vom Südosten her Heere von ungläubigen Rittern des Kreuzes, sowie der Bulgaren. Das Kalifat wird zur Sicherrung unserer Gespräche und der Grafschaft Dalmatien, wo wir zur Zeit einen Hafen, zu unserer Abreise aufbauen Heere in diese Richtung entsenden und die Heere eurer Feinde an euren angestammten Grenzen aufhalten".
"Und wenn sie aufgehört haben, dann (gibt es) keine Feindschaft, außer gegen die Ungerechten"
Solltet ihr in eurer unendlichen Weisheit einlenken. Werden wir euer Land verschonen. Solltet ihr jedoch weiterhin der Lösung unseres Konfliktes aus dem Weg gehen, ist das Kalifat bereit dem Volke der Bayern Demut beizubringen.
Bismillah arahmani arahim
zorK, Kalif Córdobas
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Im Namen Gottes des Allerbarmers 20.07.2010 15:03:56 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
QUOTE: Werter zorK, erhabener Kalif Córdobas
Gerne nehmen wir euer großzügiges Angebot an. Der Graf Kunibertus wurde bereits aus dem Heeresdienst entlassen und befindet sich mit den besten Wünschen und einem guten Pferd auf der Reise Richtung Dalmatien.
Es freut mich zu hören und zu sehen, dass meine Vorwürfe, die ich euch entgegenbrachte, nicht der Wahrheit entsprechen. Entsprechend entschuldige ich mich dafür.
Hochachtungsvoll
Tehalon von Derby
Baronin von Derbyshire
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Im Namen Gottes des Allerbarmers 20.07.2010 15:41:08 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
zorK las die Botschaft des bayrischen Königs schmunzelnd. Kein Wort des Widerstandes oder des Unwollens. Fast schon ein wenig zu lasch raunte der Kalif. Aber er vertraute dem Wort des bayrischen Königs.
QUOTE: as-salamu aleikum König der Bayern,
gar überraschte mich eure positive Antwort, waren die vorrangegangen doch so harsch und voller Wut der Machtlosigkeit. Wir erwarten euren Grafen auf Dalmatien.
Ich erwarte ebenso eure Person und falls von euch erwünscht weitere Verhandlungsführer auf eben jener Grafschaft. Ich bin sehr gespannt euch gegenüber zu treten.
Bismillah arahmani arahim
zorK, Kalif Córdobas
Lasch, aber voller Verstand. zorK betrachtete eine Zeichnung die er vor Tagen anfertigte, um die Moral seiner Männer zu stärken. "Diese war wohl nicht mehr von Nöten"
Anstelle dieser ließ er eine andere Nachricht aufsetzen.
QUOTE: Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.
Lob sei Gott
dem Herrn der Welten,
dem barmherzigen Erbarmer,
dem Herrscher des Gerichtstages.
Dir dienen wir, Dich rufen wir um Hilfe an:
Führe uns den geraden Weg,
den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast,
und nicht derer, die Gegenstand des Zorns sind
und in die Irre gehen. (Sure 1)
Diese Botschaft ging an das bayrische Volk, allen vorran den beiden Jungrittern Eddi85 und Wiesba vom Bayerwald, die sich auf Istrien befanden. In seiner Gnade bewahrte sie der Kalif vor dem Kerker. Die Geschichte sollte sich nicht wiederholen
|
|
|
|
|
|
Letzte Änderung: 2010/07/20 15:44 von Mahdi Ibn zorK.
Grund: quote ergänzt
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Im Namen Gottes des Allerbarmers 22.07.2010 11:51:38 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
QUOTE: Werter zorK, erhabener Kalif Córdobas,
Der Graf Kunibertus sollte mittlerweile auf Dalmatien eingetroffen sein, zumindest wenn alles nach Plan verlaufen ist. Auch befindet sich unser Heer wieder an der Front, wo sie eigentlich sowieso gewesen sein sollten, wenn es nach meinen Befehlen ging. Somit wären die Bedingungen von unserer Seite aus erfüllt.
Gerne würde ich euch zu Gesprächen auch persönlich gegenüber stehen, nur leider lässt dies die momentane Situation nicht zu, denn wir benötigen jeden Mann zur Verteidigung unserer Grafschaft Baranya, die mittlerweile hinter den feindlichen Linien ist. Da schon so viele Grafschaften verloren gingen, zählt jede einzelne. Ich werde, sobald es die Situation zulässt auf die Grafschaft Dalmatien reiten. Bis dahin müssen wir wohl weiter per Bote kommunizieren.
Aus diesem Grunde bringt uns auch eine Sperrung bei Dalmatien nicht viel, da sich wie erwähnt auch dahinter unsere Landereien befinden, die wir ungerne aufgeben möchten.
Solange jedoch der Waffenstillstand zwischen unseren Völker herrscht, bin ich zuversichtlich, dass wir die Lage hier unten wieder unter Kontrolle bekommen, so dass es mir möglicherweise in nicht allzuferner Zukunft möglich sein sollte euch auf der Grafschaft Dalmatien gegenübertreten um auch ein freundschaftliches Duell austragen zu können.
Ich hoffe euer Ritter hat mittlerweile den Weg in euer Heereslager gefunden und der kurze Aufenthalt in unseren Kerkern hat keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Es ist nicht die Art der Bayern Unschuldige in den Kerker zu befördern.
Gott zum Gruße
Tehalon von Derby
Baronin von Derbyshire
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Geheimtreffen 23.07.2010 09:23:27 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
Nachdem Tehalon von Derby die neusten Nachrichten vor allem aus Ungarn studiert hatte, ließ er eine kurze Botschaft an zorK aufsetzten. Um möglichst wenige einzuweihen, müsste dies seie rechte Hand und inoffizieller Stellvertreter direkt selbst machen.
QUOTE: Werter zorK, erhabener Kalif Córdobas,
Aufgrund der veränderten Situation würde ich gerne ein geheimes Treffen abhalten. Da meine Abreise jedoch zu viel Staub aufwirbeln würde, schicke ich euch fürs erste, zusammen mit dieser Botschaft, meinen engsten Vertrauten, damit er die Verhandlungen beginnen kann, ohne das diese direkt an die Öffentlichkeit geraten.
Um einem möglichen Abfangen der Botschaft vorzubeugen, werde ich diese Botschaft weder unterschreiben noch siegeln. Er wird euch mein Siegel persönlich zeigen, damit ir sicher gehen könnt, dass diese Botschaft wirklich von mir ist und er die Befugnis hat zu verhandeln.
Gott zum Gruße
XXX
Setzt euch mit dieser Botschaft umgehend in Bewegung. Ihr wisst, solltet ihr abgefangen werden, so werde ihr bis zu eurem Tode schweigen. Das Siegel versteckt ihr an gewohnter Stelle, so dass es niemand zu finden vermag. Nun reitet los!
Er verneigte sich kurz, schwang sich auf sein bereitstehendes Pferd, nahm die Zügel des Ersatzpferdes und ritt los.
Baronin von Derbyshire
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Geheimtreffen 25.07.2010 19:58:51 --- 1 Jahr, 6 Monate her
|
|
|
Er war ein langer und problematischer Weg für den unbekannten Boten gewesen, aber er war angekommen.
Nachdem er den Wachen das Siegel seines Herren gezeigt hatte, durfte er das Lager betreten.
Er wartete bis er zum Kalifen vorgelassen wurde und überreichte ihm die Botschaft. Er verbeugte sich und wartete darauf, dass der Kalif Zeit für ihn hatte und das Wort an ihn richten würde.
Baronin von Derbyshire
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|