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Adria-Vertrag 23.07.2010 00:50:21 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Folgendes Schreiben wurde an Papst und Kardinäle des Vatikans sowie Königin und Kanzler Italiens aufgesetzt:
QUOTE:
Hochverehrte Heiliger Vater Urban II.,
Verehrte Königin Yunariel,
wehrte Kanzler und Kardinäle,
die dunkle Stunde in der sich Mitteleuropa aktuell und damit die katholische Kirche befindet, hat uns allen wieder die Zerbrechlichkeit von Leben und Besitz aufgezeigt. Um aber beides im Namen des dreieinen Gottes zu erhalten, möchtem wir Euch einen Vertrag vorschlagen, der das adriatische Meer zum Mittelpunkt hat und von allen souveränen Staaten an dessen Küste unterzeichnet wird.
Einen ausformulierten Vorschlag wird Euch mit dieser Botschaft übersandt, wir hoffen mit Eurer Zustimmung für Frieden an unseren Küsten sorgen zu können.
gezeichnet und gesiegelt
Fan Mortragson
Titkar des Äusseren von Ungarn
Inquisitor der katholischen Kirche zu Ungarn
Baron von Nordland bei Ungarn
QUOTE:
Adria-Vertrag
Dieser Vertrag wird zwischen den souveränen Königreichen Italien und Ungarn, sowie den heiligen Papststaaten geschlossen.
Es steht jedem souveränen Königreich an der Küste des adriatischen Meeres frei, diesem Vertrag beizutreten.
Jede Vertragspartei verpflichtet sich, keine Angriffe gegen eine andere Vertragspartei zu führen und auch Angriffe von ihrem Gebiet aus nicht zuzulassen.
Jede Vertragspartei achtet im Sinne der christlichen Nächstenliebe die anderen Parteien und ist an deren dauerhafter Souveränität interessiert.
Unterschriften der Vertragsparteien
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Re:Adria-Vertrag 23.07.2010 10:48:03 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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QUOTE: Verehrter Titkar Mortragson,
schätze ich eure Person schon als Inquisitor unserer gelobten Kirche, so möchte ich dennoch an dieser Stelle meine Glückwünsche zur Amtsübernahme in Ungarn ausdrücken, ein Land, welches uns im außenpolitischen Sinne bereits seit langer Zeit sehr Nahe steht und mit dem wir gemeinsam große Siege gefeiert haben.
Durchaus begrüße ich als weltlicher Führer des Vatikanstaates auch eure Bemühungen um die christlichen Gebiete an der Adria.
Der Vatikan ist gewillt sich einem derartigen moralischen Grundverhalten und Konstrukt anzuschließen. Allerdings sehen wir dafür noch Vorraussetzungen, um derer wir uns bemühen und die geschaffen werden müssen.
Zu nennen wäre da zum einen die Rückgewinnung der christlichen Gebiete und die Vertreibung des Heidentums hinter die zumindest angestammten Grenzen. Eine Übernahme von derartigen Gebieten durch nicht gottesfürchtige Staaten, wie es damalig mit Tolna und Banat geschah, wird der Vatikan weder unterstützen, noch verteidigen. In derartigen Fällen behält es sich der Vatikanstaat sogar vor, entschieden zum Schutze christlicher Bevölkerung einzuschreiten.
Des weiteren ist die Sicherung der urvatikanischen Grafschaft Zeta zu nennen, die einst unter Reichsobhut gestellt wurde. Sie soll wieder die weiß-gelben Flaggen tragen und als Handelshafen und Verbindungsroute zu eurem Reich gelten, welches bis an ihre Grenzen reichen soll.
Zu guter Letzt erwarten wir uns auch eine Grafschaft an der Adria für das Reich Italien, um jenes aktiv an diesem Bund teilhaben zu lassen. Vorzugsweise soll jene in Angrenzung an dessen Stammgebiete gelegen sein.
Sollten jene Begebenheiten auf diplomatischen Wege erreicht werden, und Bemühungen unsererseits schließe ich an dieser Stelle nicht aus, soll auch mein Siegel nicht fehlen.
Mit Gottes Segen
Papst Urban II.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
Eine Abschrift wird an Italien übermittelt.
 Caporalmaggiore der vatikanischen Armee
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Letzte Änderung: 2010/07/23 10:56 von Sahid von Greifenfels.
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Re:Adria-Vertrag 23.07.2010 11:16:58 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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QUOTE: Werter Titkar Fan Mortragson,
Italien erkennt es als seine Pflicht an, katholisches Gebiet zu schützen und vor Ungläubigen und Ketzern zu verteidigen.
Verträge, wie Dieser sind ein Beispiel für den Zusammenhalt des Christentums zu jener schweren Stunde.
Mir wurde eine Kopie des Schreibens von unserem heiligen Vater zugestellt und Italien ist bereit den Vertrag mit den Zusätzen des Papstes zu unterschreiben.
Hochachtungsvoll,
Yunariel,
regina d'italia,
Königin Italiens,
Großkomturin d. Johanniterordens,
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Re:Adria-Vertrag 30.08.2010 14:48:33 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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QUOTE: An Titkar des Äußeren zu Ungarn, Fan Mortragson.
An Cancelliere del Outer zu Italien, Norbert Phelan.
Der heilige Stuhl gibt zunächst folgendes bekannt:
Bis auf weiteres übertritt der Vatikan die angestammte vatikanische Grafschaft Zeta gelegen an der Adria ohne Gegenforderungen an das Königreich Italien.
Die Bedürftigkeit dieses Landes neuen Lebensraum zu finden und ihre angestammten Grenzen zu erweitern ist eine Aufgabe der Christlichkeit unter Ausschluss jedweder Todsünde.
Dies Vorgehen soll nicht nur ein Zeichen zu verfolgender gemeinsamer Interessen sowie einer Stärkung christlichen Zusammenhalts im Süden darstellen, sondern ganz gewiss auch ein Vorschub in einer konkreten gemeinsamen Sache des Zueinanderstehens seins.
Dem Vatikan ist diesbezüglich natürlich aufgefallen, dass derzeit ein eisiger Ton zwischen den Völkern Ungarn und Italien herrscht, den wir zutiefst bedauern.
Da als Anlass die Strittigkeit um Herzegowina wohl zu sehen ist, rät der heilige Stuhl beiden Parteien zu Demut. Ihr habt einen christlichen und ehrenvollen Kampf gefochten und Gewinner, wie Verlierer sind in gegenseitigen Respekt vom Felde gezogen.
Es gilt diesen Respekt und diese christliche Verbundenheit nicht mit Füßen zu treten.
Entlang dessen rufe ich euch zum Handschlag und zur gegenseitigen Vergebung.
Gott verlangt dies von uns allen und erwartet dass Neid und Starrsinn keinen Weg in unsere Herzen finden.
Mit Gottes Segen
Papst Urban II.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
 Caporalmaggiore der vatikanischen Armee
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Letzte Änderung: 2010/08/30 14:49 von Sahid von Greifenfels.
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Re:Zeta, Schenkung des Papstes an Italien 30.08.2010 16:37:32 --- 1 Jahr, 5 Monate her
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Auf der Reise erreichte Norbert Phelan eine Botschaft des Vatikans. Sofort machte er sich daran, die Nachrichten direkt an das Italienische Heer weiter zu leiten. Dem Papst sandte er dann folgende Botschaft:
Botschaft_an_Vatikan:
Eure Heiligkeit, Papst Urban II
mit Dank nimmt Italien Euer hohes Geschenk an und freut sich in Euch einen Bruder sehen zu dürfen, der sich dem Wohle und Fürsorge des christlichen Landes verpflichtet sieht. Gerne nimmt Italien auch in friedlichen Absichten die Hand Ungarns zur Versöhnung an, auf daß dies der Beginn einer neuen herrlichen Zeit sein möge.
Im Namen meiner Königin, meines Herzens und mit der Hoffnung auf eine gute Zukunft in dem einen und heiligen Glauben
..............
Euer Principe Norbert Phelan,
Cancelliere del Outer
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Letzte Änderung: 2010/08/30 16:38 von Giambono de Medici.
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Re:Adria-Vertrag 17.09.2010 21:51:56 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Boten in den Farben des Vatikans tragen Nachrichten nach Ungarn und Italien. Sie tragen das Siegel des heiligen Kirchenstaates und werden zu Händen des Titkar des Äußeren, Fan Mortragson in Ungarn und zu Händen des Cancelliere del Outer, Norbert Phelan in Italien abgegeben.
QUOTE:
Geehrter Titka Fan Mortragson,
Geehrter Cancelliere Norbert Phelan,
Im Namen der heiligen Kirche, im Dienste seiner Heiligkeit Urban des II. und in Treue und Demut vor dem wahren, allmächtigen Gott, entsende ich euch meine bescheidenen Grüße und jene des heiligen Vatikan.
viele Monde ist es nun Herr das den Vatikan ein Vorschlag aus Händen des Ungarischen Volkes erreichte, der unter dem Namen "Adria-Vertrag" bekannt wurde. Die Prüfung der vorgeschlagenen Elemente dieses Vertragswerkes erbrachten den zuspruch seiner Heiligkeit Urban II. im Namen des heiligen Vatikan und bis heute erachten wir das Vertragswerk als Schritt die Einheit und Freundschaft unter den christlichen Nationen der Adria zu vertiefen und zu verstärken. Und doch ist jener Abkommen zwischen den unseren Nationen bis zum heutigen Tage nicht Unterzeichnet.
Dem Vatikan ist sehr wohl bewußt, dass die Beziehungen zwischen dem Königreich Italien und dem Königreich Ungarn auf Grund den Begebenheiten um die Provinz Herzegowina gelitten haben, doch sollte stets bedacht werden das eure Nationen im ritterlichen Streite ehrenhaft gegen einander gefochten und eine Entscheidung herbei geführt haben. Wir alle sind treue Christen und dienen dem einen wahren Gott, so sollten wir die Begebenheit der Vergangenheit vergessen und die euren Ehrenwerten Völker wieder einen Schritt auf einander zu gehen.
Der Vatikan favorisiert somit eine Unterzeichnung der bestehenden Vertrags oder einen erneuten Beginn der Besprechung, so die derzeit involvierten Parteien keine weiteren Zustäze oder Änderungen anstreben.
Möge Gott, der Allmächtige, euch und die euren Segnen.
Rual di Foitenant
Baron zu Cosenza
Außenminister des heiligen Vatikan
Kardinal der katholischen Kirche
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Re:Adria-Vertrag 17.09.2010 23:03:07 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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QUOTE: Wehrter Rual di Foitenant
Baron zu Cosenza
Außenminister des heiligen Vatikan
Kardinal der katholischen Kirche
mit großem Interesse las ich Euer Schreiben, da wir bis dato noch keinen Kontakt gepflegt hatten.
Eure Intention ist durchaus verständlich und auch Ungarn ist an dauerhaft guten Beziehungen mit Italien und vor allem dem Vatikan interessiert.
Doch, wie Ihr selber schon angesprochen habt, dieses Missverständnis bezüglich Herzegowina hat nun leider doch das Misstrauen zwischen Italien und Ungarn gestärkt. Allerdings ist dies keine unüberwindbare Hürde und Ungarn wäre beinahe unverzüglich bereit dies zu vergessen, wenn da nicht dieser unaufhörliche Strom von Gerüchten bezüglich der Grafschaft Zeta wäre. Um genauer zu sein ist sich Ungarn alles andere als sicher, ob Zeta nun seinen endgültigen Besitzer gefunden hat, auch wenn die italienische Verwaltung sehr begrüßt wird.
Der Schluß bleibt jedoch, dass ich es nicht für vernünftig halte, vertragliche Verpflichtungen mit einem Volk einzugehen, bevor dieses nicht seine Besitzansprüche geklärt hat.
Gelobt sei Jesus Christus
Fan Mortragson
Titkar des Äusseren von Ungarn
Inquisitor der katholischen Kirche zu Ungarn
Baron von Nordland bei Ungarn
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Letzte Änderung: 2010/09/17 23:03 von Abd al Mortrag.
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Re:Adria-Vertrag 19.09.2010 09:32:16 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Ein berittener Trupp erreichte das das Heerlager an der Burg Falkenstein in Tirol. Der Trupp bestand aus drei Bewaffneten und einem Priester. Der Priester richtete das Wort an die Wache und fragte nach dem Weg zum Cancelliere. Man verwies ihn auf die Burg. "Cancelliere Phelan ist im Moment auf seiner Burg." So gleich wandte der Trupp sich zur Burg. Als sie das Tor erreichten lies man sie passieren und sie ritten in den Innenhof. Ein Marschal berichtete Phelan von der Ankunft der Boten, worauf dieser sie in seinem Palas empfing. "Wir haben Nachrichten aus dem Vatikan." sagte der Priester, als er Phelan das Schreiben überreichte. "Lasst Euch Speis und Trank kredenzen, ich werde mich der Botschaft widmen." Phelan befahl den Bediensteten die Reisenden zu verköstigen und begab sich in sein Scriptorium. Geflissentlich las er die Botschaft und setzte nun eine Antwort auf.
Depesche_aus_Italien:
Eminenter Rual di Foitenant,
mit Freude vernimmt Italien die Botschaft des Friedens und der Hilfe aus dem Vatikan. Mit Verwirrung sehen wir Eure Haltung in dem Konflikt um Herzegowina. Sollte dieser Vertrag das zu Recht erklären, was durch das Schwert entschieden wurde und das zur Tatsache machen, welches durch räuberische Plünderung in feindliche Hände gelang?
Euer Bestreben, die Einheit der Christenheit im Raume der Adria zu erreichen, ist sehr lobenswert. Glauben wir doch alle an die eine und heilige Mutter Kirche, die im Namen des einen Allerhöchsten den Frieden sichert. Doch aus unserer Sicht sollte nicht nur hier in diesem begrenzten Raume der Frieden unter den christlichen Völkern gesichert werden. Italien gibt zu, daß da ein Anfang gemacht werden sollte, doch dies dort zu begrenzen entspricht nicht dem Sinn des allgemeinen Landfriedens.
Eure Bemühungen, Italiens Not zu lindern, führt Italien in die Treue zum Heiligen Vater. Doch sieht man die Tatenlosigkeit, bei dem Raubzug der Ungarn und die schwachen Versuche der Hilfebittung bei Bayern, so fragt sich Italien durch aus, wie ernst es dem Vatikan mit einer Stabilisierung des Friedens ist. Euer Schreiben habe ich mit Aufmerksamkeit gelesen und erkenne in diesem eine Artikulierung Eures Friedenswillens. Doch helfen wohlgemeinte Worte in der Not kaum weiter. Italien besteht nicht auf der Zugehörigkeit Herzegowinas zu seinem Lande und freut sich über die Überlassung Zetas. Eine Überlassung, die durchaus noch in friedlichem Sinne der Sicherung bedarf, von der der Vatikan steht’s in Kenntnisse ist.
Eurem Wunsche nach einem festen Vertrags- und Bündnissystem mit Italien entnehme ich Eure Kenntnisnahme und Informationserlangung über die Bemühungen Italiens, sein Land für die Zukunft zu sichern und zu vergrößern. Sicher will Italien kein Christenblut vergießen. Die Ungarn jedoch raubten und plünderten, ungeachtet des Glaubens der Italienischen Bevölkerung Herzegowina, diese aus. Vergebung im Namen des Friedens soll gerne gewährt werden, doch kann man sich den Verzicht deutlich besser leisten, wenn man genug davon hat. Italien ist keine Großmacht und hat kein Interesse an imperialer Größe. Italien geht es schlicht um die Sicherung und das Überleben.
Euren Willen, Italien in seinen Bemühungen zu unterstützen, erkennen wir an. Wir danken Euch für die Schenkung der Grafschaft Zeta und möchten Euch bitten, in der Sache mit den Bayern weiter zu handeln auf daß wir der einst voller Stolz auf den Beginn einer Freundschaft zurück blicken können, die keiner Verträge mehr bedarf.
Im Namen meiner Königin, meines Herzens und mit der Hoffnung auf eine gute Zukunft in dem einen und heiligen Glauben
..............
Euer Principe Norbert Phelan,
Cancelliere del Outer
Als er geendet hatte, las er sich das Schreiben wieder und wieder durch. Hatte er doch in der letzten Zeit so viele Angebote und Gerüchte von solchen gehöhrt. Der Adriavertrag war ihm auch nicht fremd. Die Königin schwört auf diesen Fetzen Papier. Doch war dieser Vertrag mehr? War er nicht nur ein Fetzen Papier? War er redlich und fest in seinem Sinn? Dies zu Wissen beeinflusst die Zukunft. Mit wem auch immer Italien en Bündniss eingehen wird, es wird den Krieg mit den anderen bedeuten. Phelan konnte nur hoffen, aber nicht wissen, ob der Empfänger dies erkennen würde. So siegelte er nun die Botschaft und begab sich wieder in den Palas zu seinen Gästen. "Werte Herren, dies ist Italiens Antwort auf die freundliche Grußbotschaft. versichert den Heiligen Stuhl unserer steten Freundschaft und Treue im Glauben und überbringt sie seiner Eminenz." Phelan schaute sich um, die Reisenden hatte er nun mitten in ihrer Speise unterbrochen. "aber zunächst lasst uns gemeinsam Mahl halten" Auffordernd klatschte er in die Hände, worauf sein Hofnarr und ein paar Musiker den Palas betraten und dem Mahl einen etwas fröhlicheren Rahmen gaben. Das Mahl schweifte zum herrlichen Festmahl aus und die Boten nahmen Phelans Angebot einer nächtlichen Ruhe gerne an. Am nächsten Morgen lies er sie mit Essen versorgen, worauf sie anschliessend dankbar aufbrachen um die Botschaft Italiens zu bestellen.
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Re:Adria-Vertrag 19.09.2010 20:15:42 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Wehrter Rual di Foitenant,
Baron zu Cosenza,
Außenminister des heiligen Vatikan,
Kardinal der katholischen Kirche,
zuerst sei Euch Dank gesagt für Eure Geduld. Je länger ich über Eure Worte sinne, desto mehr Weisheit finde ich darin. In diesen bedrohlichen Zeiten darf ein menschliches Misstrauen nicht dem göttlichen Willen nach Einheit unter den Christen entgegenstehen.
Somit übersende ich Euch den Vertrag in dreifacher Ausfertigung unterschrieben und bitte Euch, diese nach Unterzeichnung an den Cancelliere Norbert Phelan weiter zu leiten, verbunden mit besten Grüßen und der Bitte, dass auch Er im Namen Italiens huldvoll sein Signum darunter setze.
Gelobt sei Jesus Christus
Fan Mortragson
Titkar des Äusseren von Ungarn
Inquisitor der katholischen Kirche zu Ungarn
Baron von Nordland bei Ungarn
QUOTE:
Adria-Vertrag
Dieser Vertrag wird zwischen den souveränen Königreichen Italien und Ungarn, sowie den heiligen Papststaaten geschlossen.
Es steht jedem souveränen Königreich an der Küste des adriatischen Meeres frei, diesem Vertrag beizutreten.
Jede Vertragspartei verpflichtet sich, keine Angriffe gegen eine andere Vertragspartei zu führen und auch Angriffe von ihrem Gebiet aus nicht zuzulassen.
Jede Vertragspartei achtet im Sinne der christlichen Nächstenliebe die anderen Parteien und ist an deren dauerhafter Souveränität interessiert.
Unterzeichnet im Namen des Königreich Ungarns
Fan Mortragson
Titkar des Äusseren zu Ungarn
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Letzte Änderung: 2010/09/19 20:16 von Abd al Mortrag.
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Re:Adria-Vertrag 27.09.2010 21:50:22 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Ein Vierteljahr war verstrichen, ohne dass irgendwelche Rückmeldungen auf der ungarischen Burg eingegangen wären. So entschied ich mich, ein neues Schreiben aufzusetzen:
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Wehrter Rual di Foitenant,
Baron zu Cosenza,
Außenminister des heiligen Vatikan,
Kardinal der katholischen Kirche,
bedauerlicherweise muss ich Euch mitteilen, dass Ungarn doch sehr über das Verhalten des Heiligen Stuhls, und seiner Vertreter, verwundert ist. Drängen sie erst auf einen schnellen Abschluss des Vertrages, scheuen sie nun die bindende Unterschrift?
Es sind nun mehrere Monate vergangen, seit der Vertrag die ungarische Burg verließ, bisher sind weder Rückmeldungen aus Italien, noch von Eurer Seite eingetroffen.
Ungarn hat Interesse an dem Abschluß dieses Vertrages, aber noch mehr Interesse hat es an dem Verhalten seiner Nachbarn und zieht daraus seine Schlüsse.
Gelobt sei Jesus Christus
Fan Mortragson
Titkar des Äusseren von Ungarn
Inquisitor zu Ungarn
Baron von Nordland bei Ungarn
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