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Re:Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew
 
Ioannes Kantakouzenos

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Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew      23.07.2010 16:30:26 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Basileios hatte viel Arbeit in diese Initiative gesteckt, doch schien es ihm die Arbeit tausendfach wert zu sein, falls dafür endlich Friede im Osten zu erreichen war. Ein ehrlicher Friede ohne Sieger und Verlierer. Die Völker waren bereits allesamt Verlierer genug in diesem unseligen Krieg als dass es noch einen Sieger hätte geben können. Jüngst hatte ein junger Merarches, der in kurze Kerkerhaft in Moskau geraten war, nach seiner erwirkten Freilassung die Möglichkeit erhalten, durch das Zarenreich zu reisen. In Zeiten des Krieges war das keine Kleinigkeit und dieses Zeichen des Vertrauens wollte Basileios nun versuchen in einen haltbaren Frieden umzumünzen. Die Depeschen waren hin und her gegangen und nun war der Zeitpunkt gekommen, bei den Herrschern des Zarenreiches vorzusprechen. Vier Kuriere waren aufgebrochen und an der Grenze zum Kiewer Reich gestellt worden. Nachdem sie sich als Boten erkennbar gegeben hatten, überreichten sie ihre wichtige Depesche einem Kiewer Offizier mit der Bitte, diese schnellstens nach Kiew weiter zu leiten.

QUOTE:
Werte Majestäten, Zar Schurrstein, Knjaz Tzwenson

Immer wieder aufschwelende Kämpfe im Schwarzmeerraum, aber auch im Norden Russlands gegen die Völker der Wikinger lassen die dortigen Völkerschaften nicht zur Ruhe kommen.

Wir, die Völker des Oströmischen Reiches möchten vor einer eventuellen Ausweitung dieser Kämpfe den sehr ernst gemeinten Versuch unternehmen, einen festen Frieden, vertraglich gesiegelt, zwischen dem Zarenreich und seinen derzeitigen Feinden zu erwirken. Ich bin überzeugt, dass ein Friede möglich ist, wenn sowohl die Völker der Nordmänner, als auch die Waräger aus den kaukasischen Steppen, Petschenegien und das Oströmische Reich keine Forderungen an Mordwina/Kiew stellen und auch im Gegenzug Mordwina/Kiew keine solchen erhebt. Ziel der Verhandlungen soll natürlich erst einmal der Friede sein, aber eventuell auch weiterreichende Verhandlungen über Streitpunkte zwischen Mordwina/Kiew und seinen Nachbarn um den Frieden zu einem dauerhaften zu machen.

Folgende Punkte sehe ich als wichtig an um zu einem Frieden zu gelangen, der allen involvierten Völkern akzeptabel erscheint.

1. Es gibt keine Schuldzuweisungen, keinen Sieger und keinen Verlierer.

2. Ein sofortiger Stopp aller Kampfhandlungen ist nötig. Sämtliche Heere aller betroffenen Völker ziehen sich aus den Landen des Gegners zurück. Gemeint sind damit die Grenzen vor Ausbruch der Kriegshandlungen.

3. Vertreter aller betroffenen Völker entsenden bevollmächtigte Emissäre, die dann an einem bestimmten Ort, der Erreichbarkeit wegen am besten in Kiew, über die Feinheiten des Friedensvertrages respektive über darüber hinaus weiterreichende Verträge verhandeln.

4. Für die Zeitdauer der Verhandlungen haben die Waffen zu ruhen. Wer auch immer dagegen verstösst, soll aus den Verhandlungen ausgeschlossen und gegebenenfalls von allen künftigen Vertragspartnern abgestraft werden.

Ich bitte Euch diese Vorstellungen zu überdenken und hoffe auf eine baldige Antwort binnen vier Wochen(RH), da ich sonst die Herrscher der mit Euch ins Einvernehmen kommen wollenden Völker nicht von der Ernsthaftigkeit Eures Friedenswillens überzeugen kann. Mein Dank im Voraus.

Mit hochachtungsvollem Gruß

Basileios Kantakouzenos
Domestikos Logothetes tou dromou


Der Kampf des modernen Menschen gegen den Amtsschimmel ist mühsamer als des Tieres Kampf ums überleben.

 
Letzte Änderung: 2010/07/23 16:36 von Ioannes Kantakouzenos.
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Vasiya Pupkin

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Nachricht an Basileios Kantakouzenos aus Byzanz      24.07.2010 07:58:44 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Lange grübelte Tzwenson zusammen mit seinen Beratern über das Schriftstück. Es standen dort viele merkwürdige Dinge die zu schön klangen um wahr zu sein. Herr, sie bieten uns an das die Südfront verfällt wenn wir uns zurückziehen das sollten wir wahrnehmen. Alle kämpfenden Truppen der Akriten, Byzantiener, Bulgaren und der Muselmänner und auch die der Ritter des Kreuzes und der Petschengen. das aussprechen der letzten beiden Parteien kam gequält über die Lippen und er spie einen großen klumpen Schleim aus .

Tzwenson Nickte. Da hatte sich jemand viel vorgenommen aber sollten diese Parteien wirklich an dem Frieden interesiert sein so wollte er diesem nicht im Wege stehen. Doch konnte er nicht umhin die letzten Worte seines Beraters nocheinmal zu überdenken. Es ließt sich wie ein Friedensvertrag doch ist es eher ein knebelvertrag bis man wieder zuahause ist. Zumindest nimmt er diese Information aus dem vertrag das es noch keinen Vertrag gibt und Mordwina/Kiew ohne Kämpfe durchs Feindesland kommen sollte. Wie sollte das gehen?

Tzwenson ließ sich einen Schreiber holen der eine Antwort auf dieses Schreiben setzen konnte. Die merkwürdig aussehenden Schriftzeichen waren gänzlich anders als alles was er kannte hoffentlich würde der Schreiber siene Sache gut machen.

QUOTE:


Werter Basileios Kantakouzenos,

in Abwesenheit unseres Zaren kann ich derzeit nicht viele Zugeständnisse machen und auch nur eine Mitteilung senden. Wir befinden uns fahrlich hoch im Norden und weit entfernt der Heimat. Euer Aufmarsch an unserer Grenze hat seinen zweck erfüllt, wir werden aus Liebe zu unseren Mitbürgern das Schlachtfeld verlassen.

Doch Eure unbedachten Forderungen sind nicht haltbar. Wir stehen im Norden und müssen durch Feindesland ziehen um in die heimat zu kommen. Diese Völker führt ihr nicht auf. Da wir auf dem schnellsten Weg zurück kommen werden mögen Euch Berichte zu ohren kommen das wir weiterkämpfen. Dem ist nur bedingt so. Wir haben uns bereits aus dem gemeinsamen Herr gelößt doch werden wir uns den Weg zum Frieden mit Euch durch das Schwert erkaufen müssen.

Desweiteren möchte ich gern erfahren für welche Parteien Euer Angebot gilt. Ihr habt Euch im Schreiben so zu verstehen gegeben das Sowohl der Bund als auch die Petschengen und die Andersgläubigen ebenfalls die Kampfhandlungen einstellen. Und in Ihre Länder zurück Reisen. Sollte dies der Fall sein bin ich mir sicher das wir auf kein weiteres Heer treffen werden als auf die Erkundungstruppen der Nordmänner. Sollten wir dennoch auf Feindliche verbände treffen bitte ich Euch diese zu Informieren uns nicht zu bedrängen. Sonst verzögert sich unsere anreise stark.

Wir wollen keinen Krieg mehr doch bis wir sicher in der heimat stehen werden wir nicht die Waffen wegstecken und alles erdulden. Wir sind ein Stolzes Volk und durch die abwesenheit des Zaren wäre eine solche haltung bei den Männern nicht durchzusetzen. Allein das wir nicht weite rim Norden nach seinen Entführern suchen zerrt stark an der Moral der Männer.

Als letztes Möchte ich Euch noch darauf hinweisen das, sollten Nachbarländer unsere Hilfe benötigen da sie von nicht Vertragspartnern angegriffen werden, wir nicht zuhause sitzen können und dort nicht helfen, ihr würdet es ebenso halten.

So gebt Euer bestes um Eure Partner zu Verhandlungen zu bewegen wir sind auf dem Weg in die Heimat!

Gott sei mit Euch!

Hoffnungsvoll
Knjaz Mordwinas
Tzwenson


Gebt dies an einen Meldereiter unter Parlamentärsflagge mit auf dem Weg. Byzanz sollte leicht zu finden sein, sie stehen vor unserer Grenze!


 
Letzte Änderung: 2010/07/24 08:00 von Vasiya Pupkin.
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Ioannes Kantakouzenos

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Re:Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew      25.07.2010 14:11:09 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Basileios öffnete das Pergament, welches ein Kiewer Botenreiter überbracht hatte, und las. Er spürte die Skepsis des Russen, doch war das kaum verwunderlich. Jahrzehnte immer wieder ausbrechender Kämpfe zerstörten jedes Vertrauen. Den Herrschern der Verbündeten war es ähnlich gegangen als er mit der Möglichkeit eines Friedens mit Mordwina/Kiew ankam. Doch nun war er zum greifen nah.

Alexios Bourtzes, der oberste seiner Sekretäre schrieb auf Basileios Geheiß eine Nachricht, dem der, für Byzanz geltende, von Wosch dem Findigen gezeichnete, Vertrag beigegeben wurde.

Bardas Taronites, Basileios verläßlichster Kurier überbrachte die Schriftstücke.

QUOTE:
Werter Knjaz Tzwenson

Ihr sprecht in Eurer Nachricht davon dass Zar Schurrstein absent ist. Ich hoffe sehr, er ist wohlauf. In diesem Sinne meine besten Wünsche für Euren Zaren.

Gerne werde ich ins Detail gehen und Eure Fragen beantworten. Vertragspartner wären: England, Schottland, Irland, Dänemark, Island, Schweden, Norwegen, Samen, Arabien, Sarazenen, Beduinen, Georgien, Petschenegien, sowie die Völker der oströmischen Allianz, also die Ritter des Kreuzes, Akritien, Makedonien, Bulgarien und Byzanz.

Eure Heere im Norden erhalten, wie mir versichert wurde, Passagerecht. Ihr könnt die von den Wikingern kontrollierte Provinz, welche nach Angabe der Wikinger auf Eurem Wege liegt, passieren, hütet Euch jedoch vor aufständischem Bauernvolk.

Da Ihr so weit im Norden steht, sende ich Euch die Fassung des Vertrages und wenn es Euch genehm ist, so zeichnet und siegelt ihn. Viel zu verhandeln gibt es ja nicht da wir einen vollkommen weißen Frieden anstreben. Sollten nach dem Friedensschluß noch strittige Fragen existieren, bin ich sicher dass Ihr oder Euer bevollmächtigter Vertreter und der/die Vertreter des/der jeweiligen Vertragspartner das am Verhandlungstisch bereinigen können.

Anbei der ausgearbeitete Vertrag, von dem bereits Abschriften an alle Vertragspartner gesandt wurden. Anbei auch die Abschrift für das Reich von Byzanz, gezeichnet und gesiegelt von Protosebastos Wosch dem Findigen.

Auf eine friedliche Zukunft im Zeichen des Aufbaues und Wohlstands.

Gottes Segen mit Euch!

Mit hochachtungsvollem Gruß verbleibend

Basileios Kantakouzenos
Domestikos Logothetes tou dromou



QUOTE:
Der Vertrag:

Eure Vertragspartner akzeptieren die Grenzen des Zarenreiches Mordwina/Kiew wie sie vor Beginn der Kriegshandlungen bestanden.

Das Zarenreich Mordwina/Kiew akzeptiert die Grenzen seiner Vertragspartner, wie sie vor Beginn der Kriegshandlungen bestanden.

Beide Seiten erklären, dass es keinen Schuldigen an diesem Kriege gab und dass keinerlei Forderungen welcher Art auch immer erhoben werden.

Weder Mordwina/Kiew noch dessen Vertragspartner greifen in einen laufenden Konflikt zuungunsten des jeweils anderen ein solange der Vertrag gültig ist.

Der Friedensvertrag läuft bindend für fünf (RH) Jahre.
Gezeichnet und gesiegelt

Wosch der Findige
Protosebastos zu Byzanz



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Letzte Änderung: 2010/07/25 14:12 von Ioannes Kantakouzenos.
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Vasiya Pupkin

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Re:Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew      26.07.2010 15:59:42 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Auf dem Rücken seines Pferdes ritt Tzwenson im Tross richtung Heimat. Immer wieder entdeckten Späher vereinzelte Bauern und Streuner die den Tross umkreisten. Und sie wurden dreister. Die Besatzer der Ländereien hatten sie wohl ausgelaugt. Doch brauchten die Ritter des Zarenreiches alles Brot und Wasser für Ihre lange Heimreise und konnten ihnen nichts geben, es würde wohl nicht mehr lang dauern und es würde zu ersten Übergriffen kommen. Die Infanterie, ausgelaugt durch die Kämpfe, konnte er nicht mehr zu einem Gewaltmarsch antreiben.

Er wollte Frieden, Frieden um jeden Preis. Aber wirklich um jeden Preis? Nein. Der Wisch den er aus dem Lager der Byzantiener geschikt bekommen hat war alles andere als annehmbar. Es war ein Knebelvertrag ohne gleichen. Auch standen dort die Petschengen und die ehemaligen Ritter des Kreuzes als Vertragspartner. Tzwenson spie einen klumpen Speichel in den Wald durch den sie Zogen. Niemals würde er einen vertrag unterschreiben mit diesen "Vertragspartnern" er wusste wie genau sich eben jene an Papier hielten auf denen die lustigen kringel unter einem Text zu sehen waren. Zu Oft wurden Sie betrogen.

Tzwenson beschloss eine Antwort zu schreiben und hoffte das diese dazu führte das Basileios Kantakouzenos verstand wie wichtig dieser Frieden für Ihn war und das es nicht einfach mit der Unterzeichnung eines halbfertigen Schreibens war.

QUOTE:


Werter Basileios Kantakouzenos,

wir kennen uns nicht soweit ich weiß, ich muss also darauf Vertrauen das ihr das Recht habt für die zu sprechen die sich Wikinger nennen. Mir selbst bezeugte einer Ihrer Knjaze das er jeden Christen töten wolle oder sie knechten. Wie könnt ihr nun erwarten das ich etwas Unterschreibe das ein Christ mir Vorlegt der sagt er Spreche für die Christenmörder, jene die Frauen und Kinder aufs brutalste abschlachten und wenig auf die Etikette geben.

Als Beweis für Eure Position oder vielmehr die Position Eures Herschers richte ich die Bitte an Euch dafür zu sorgen das unsere Brüder und Schwestern aus Kasan augenblicklich freigelassen werden. Laut meinen Informationen sitzen sie in einem Verließ im von den Iren besetzten Pommoran. Ich werde sorge dafür Tragen das sie Augenblicklich in Ihre Heimat zurückkehren werden. Hierzu sende ich einen weiteren Boten an die Iren dort aus. Da mein Bote vor dem Euren ankommen würde werde ich Ihn losschicken sobald ich Eure Nachricht hierzu erhalten habe.

Desweiteren muss ich euch Berichten das am vertrag ser wohl noch zwei änderungen vorgenommen werden müssen. Zum einen Streicht bitte die die sich immernoch Ritter des Kreuzes nennen und das Volk der Petschengen aus diesem Vertrag heraus. Die beziehungen zu diesen "Parteien" und uns sind euch hoffentlich bekannt. Ein Solcher Frieden kann weder mit den Verrätern am russischen Boden noch mit unseren Erzfeinden der ehemaligen Ritter des Kreuzes unter der Führung des Lügners Knorke zustande kommen dazu fehlt das Vertrauen in das Wort und in die Ehre der Führung dieser "Parteien". Ich hoffe ihr versteht mich in diesem Punkt. So hat Zuka von Zungenschlag schon etliche Meinungen einem Freiden zwischen unseren Völkern wiedersprochen und die Geschichte mit den ehemaligen RDK ist Euch sicher nicht fremd. Desweiteren ist aus vorher genannten Gründen Kasan auf der unsrigen Seite mit aufzunehmen. Ich brauche einen Beweiß für Eure Worte, kennen wir uns doch nicht einmal Persönlich.

Zum anderen müsst Ihr uns Zugestehen das wir unseren Freunden bei einem Angriff beistehen können. Was wären wir für ein Land die Bruder und Freund im stich ließen weil wir unsere Eigene Haut retten möchten. Dies wäre wenig Ehrenvoll da werdet Ihr mich sicher Verstehen. Diese Freunde sind sowohl alle Russischen Völkern zu denen wir die petschengen auf eigenen Wunsch hin nicht zählen so auch die Bruderstaaten Litauen und Pruzzen. Eben jene sind mit uns durch Blut und Kampfe so verbunden wie es zwei Menschen sonst nur durch die gleiche Mutter sein können. Und ebenso unser Treuer wächter des Glaubens, der Heilige Stuhl, euch auch bekannt als Vatikan. Unsere Mutter Kirche können wir als Christen nicht im Stich lassen. Auch hier mögt Ihr mich als gläubiger Christ verstehen. Erfüllt diese Anforderungen sonst wäre es kein weißer Freiden wie ihr es mir beschrieben habt.

Ich werde in bald in Kiew ankommen und hoffe euch und einen Vertreter der Akriten und der Makedonen dort anzutreffen um diesen Vertrag zu unterzeichnen. Die übrigen "Parteien" mögen durch Euer Wort an den vertrag gebunden sein und ich hoffe das Ihr Euer Wort haltet und, sollten die Wikinger erneut in den nächsten 5 jahren auf russichem Boden stehen, an unserer Seite eure Pflicht erfüllen die im vertrag festgehalten wird.

Anbei entsende ich einen Entwurf eines solchen Vertrages.



Tzwenson ließ den Boten aus Byzanz zu sich bringen der die Dauer des Schriftwechsels über auf einem Sauberen Wagen fahren durfte und ausgiebig Speiß und Trank erhalten hatte, während leicht verletzte Mordwinen neben dem Wagen herliefen um die Etikette zu wahren. Tzwenson war Stolz auf jeden einzelnen von ihnen. Sie gaben alles für Ihr Land. So würde er es ebenfalls halten. Und sei es sein Stolz, für sein Land würde er alles aufgeben.

Als der Bote Ankam überreichte Tzwenson ihm zwei Dokumente. Er richtete keinerlei Worte an diesen Boten, er übergab die Dokumente selbst einzig zu dem zweck das der Bote wusste wer dies geschrieben hatte und hoffte darauf das der Bote berichten würde wie zuvorkomment er behandelt worden ist um zu zeigen wie ernst es jedem einzelnen Ritter des zarenreiches mit dem Frieden war.

Das zweite kleinere Dokument enthielt folgenden Text:

QUOTE:

QUOTE:


Der weiße Vertrag:

Die Vertragsteilnehmer akzeptieren die Grenzen des Zarenreiches Mordwina/Kiew, sowie Kasans wie sie vor Beginn der Kriegshandlungen bestanden.

Das Zarenreich Mordwina/Kiew und Kasan akzeptiert die Grenzen seiner Vertragspartner, wie sie vor Beginn der Kriegshandlungen bestanden.

Beide Seiten erklären, dass es keinen Schuldigen an diesem Kriege gab und dass keinerlei Forderungen welcher Art auch immer erhoben werden.

Weder Mordwina/Kiew und Kasan noch dessen Vertragspartner greifen in einen laufenden Konflikt zuungunsten des jeweils anderen ein solange der Vertrag gültig ist. Im Falle eines Angriffs auf befreundete Völker ist es allen Vertragsteilnehmern gestattet schützend einzuschreiten.

Sollte ein Vertragsteilnehmer diesen Vertrag misachten wird von allen Vertragsteilnehmern ein Einschreiten zu ungunsten des Vertragsbrechers stattfinden.

Der weiße Friedensvertrag läuft bindend für fünf (RH) Jahre.


Dies ist mein Vorschlag eine genaue Ausarbeitung für eine Unterzeichnung ist jedoch noch erforderlich und mir derzeit nicht Möglich da ich diese Schreiben aufsetzen musste während wir gen heimat zogen, wir rasten nur um zu schlafen. Ihr habt mehr ruhe, ich überlasse es Euren Gelehrten daraus einen annehmbaren Vertrag zu gestallten, der dann hoffentlich auf der Kiewer Burg unterzeichnet werden kann. Bitte entfernt die ehemaligen Ritter des Kreuzes und die Petschengen von vornherein aus dem Vertrag, ich erklärte dies bereits.

Hochachtungsvoll
Tzwenson
Knjaz Mordwinas



 
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Vasiya Pupkin

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Die Wahrheit über Byzanz      27.07.2010 08:25:29 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Voislav, der Sohn von Tzwenson, der in Namen seines Vaters die Burg hütete bekam eine Nachricht das die byzantienischen Weichlinge und die feigen Petschengen ohne vorankündigung Ihre Grenzen überschritten hatten. Daher fasste er sich ein Herz und schrieb eine Nachricht die fortan überall in der bekannten Welt durch Händler verteilt wurden.

QUOTE:


Werte Menschen der Welt,

vor nicht alzulanger Zeit schrie ein Volk um Hilfe da sie ohne ankündigung angegriffen hatten. Sie bezichtigten diese Angreifer Räuber und Diebe zu sein und Sprachen ihnen alle Ehre ab. Nun es ist gekommen wie sich ein jeder erdenken konnte, Byzanz tat das was Ihrer Natur entspricht und fiel in unser Land ein.

Wohlgemerkt ein Land das ohne Schutz da steht denn sonst würden diese feigen Hunde es nicht wagen unser land zu betreten. Sie verstecken sich selbst jetzt hinter ihrem Bunde da sie nichts allein aufstellen können.

So höret, Mögen sie auch all unsere Bauern Meucheln das Volk des Zaren wird wieder erstarken und fortan auch Byzanz als Feind ansehen. Sie sind nicht besser als Streuner die Gelegenheit zum Kindermorden nutzen da sie nichts anderes können.

Wir, aus dem Zarenreich, gestatteten einem Ihrer Jüngsten Ritter durch unsere Lande zu ziehen ohne ihn, obwohl Krieg herscht, festzu setzen. Es wird uns Gedankt mit einem Einmarsch ihrer Truppen in unser Land ohne Truppen.

Dies ist kein Aufruf der Hilfe sondern eine Bekanntgebung. Nicht lange dann werden unsere Truppen, die sich aus dem Krieg zurückziehen wollten, erneut in die Fluten des Kampfes stürzen und dafür Sorge tragen das die verräterischen Hunde aus Byzanz lange hinter unseren Mauern gefangen bleiben. Ein doppelter Verrat da doch wir die güte besaßen Milde walten zu lassen und bereit einen Frieden zu verhandeln, nutzten sie dies um in unsere Lande einzufallen.

Einjeder der mit diesem "Bund" verbündet ist sei hiermit gewarnt, auf das Wort eines Byzantieners kann man sich nicht verlassen. Im Besonderen werden genannt: Wosch der Findige, Arcon Athelonson und Basileios Kantakouzenos. Nicht ein mal die Piraten die aus den ehemaligen Ritter des Kreuzes hervorgegangen sind besitzen diese Verschlagenheit.

So seid gewarnt und hütet eure Frauen und Kinder vor den Klauen dieser Feiglinge bis wir sie gefangen und dafür gesorgt haben das sie es nicht nocheinmal tuen können.

Es Grüßt aus dem Zarenreich
Tzwensons Voislav



Dafür werden sowohl Byzanz als auch Petschengien bezahlen, schwor Voislav nachdem er die Händler mit genügend abschriften versorgt hatte.


 
Letzte Änderung: 2010/07/27 08:34 von Vasiya Pupkin.
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Ioannes Kantakouzenos

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Re:Die Wahrheit über Byzanz      27.07.2010 12:34:26 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Basileios war enttäuscht. Er war von verschiedensten Seiten gewarnt worden, in Knjaz Tzwenson keinen ehrlichen Verhandler vorzufinden. Nun musste er zugestehen, dass diese Recht hatten. Es war lediglich um Zeitgewinn gegangen. Ein letzter Bote wurde abgeschickt, weitere Verhandlungen hatten auf dieser Basis keinen Sinn mehr.

QUOTE:
Werter Knjaz Tzwenson

Ihr werdet einsehen, dass für uns nicht akzeptabel sein kann, was Ihr unter einem Frieden versteht. Entweder gibt es einen Frieden oder es gibt keinen. Doch wie ihr hinterhältig die eine Hand nach dem Frieden ausstrecken und mit der anderen den Krieg in den Landen Eurer "Freunde" weiterführen wollen ist illusorisch.

So haben wir also mit Worten erreicht, was bei Eurer Sicht eines Friedens zu erreichen war und das ist gar nichts. Zu meinem persönlichen Bedauern wird also dieser Krieg weitergeführt werden müssen. Mit welchem Ausgang liegt in der Hand Gottes.

Gruß

Basileios Kantakouzenos
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Wenige Tage danach erreichte eine Depesche das byzantinische Lager. Ah, ein Hassbrief, dachte er erstaunt. Was hieß da überfallen? Kurz nach dem Überfall der Sachsen hatte jener Tzwenson noch allen Mitgliedern des Bundes den Krieg erklärt. Vor einem Jahr schon hatte man ein Kiewer Heer in sächsischen Grafschaften zu schlagen gehabt. Und vor kurzer Zeit erst hatten mordwinische truppen gemeinsam mit Sachsen die Grafschaft Bessarabij zu schützen versucht. Von der Agression gegen das auch wehrlose Petschenegien ganz abgesehen. Nun ging also doch noch ein Bote nach Kiew.

QUOTE:
Werter Knjaz Tzwenson

Ich hatte die große Freude den Haßbrief Eures Sohnes Voislav zu lesen.

Es mag bei der Fülle Eurer Aufgaben ja entfallen sein, doch befinden sich alle Völker der oströmischen Allianz mit dem Zarenreich Mordwina/Kiew seit Eurer Kriegserklärung an uns vor über einem Jahr im Krieg. Ihr dürft zwecks Nachforschung gerne unsere Archive benutzen. Wir vergessen so etwas nicht.

Eure Empörung darüber, dass der Krieg, den ihr erklärt habt, nun zu Euch zurück kehrt kann ich auch nicht ganz verstehen. Ich fürchte Ihr habt noch zu lernen dass so etwas durchaus geschehen kann wenn man einem oder gleich mehreren Völkern den Krieg erklärt.

Wir hatten vor Euch die tatsächliche Güte, einen unserer Merarches durch Euer Land reisen zu lassen, mit einem vollkommen fairen Friedensangebot zu vergelten. Doch was habt Ihr daraus gemacht? Zeitgewinn und den fragwürdigen Versuch uns diplomatisch an Eurer Heimatfront auszumanövrieren und an der Front in Sachsen weiter zu bekämpfen.

Und nun seid Ihr gewarnt. Es ist nicht ratsam Diplomatie nur dazu zu benutzen, falsch zu spielen. Man wird unglaubwürdig dadurch. Diesen Ruf habt Ihr im Gegensatz zu Zar Schurrstein, der leider die Verhandlungsführung Euch überließ, bereits reichlich erarbeitet.

Auch wenn ich vermutlich von jenen, die Euch besser kennen, ausgelacht werde, hoffe ich immer noch, dass Ihr zur Vernunft kommt.

Wenn nicht, so freue ich mich darauf, Euch auf dem Schlachtfeld zu begegnen, wenn allein Gott der Herr das Sagen hat.

Gruß

Basileios Kantakouzenos
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Re:Die Wahrheit über Byzanz      28.07.2010 13:18:56 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Als Tzwenson die beiden Briefe laß musste er lauthals lachen. Er lachte so sehr das die Ritter um ihn herum mit ein stimmten ohne zu wissen worum es ging. Erst eine Meile später verkündete Tzwenson

Der werte Herr aus Byzanz schrieb mir floskeln über einen Verrat den ich beging da wir durch feindliches Gebiet zogen auf dem uns freies Geleit versprochen wurde! Er bezichtigt mich der Lüge und den Versuch ihn zu hintergehen. Er versucht mri einzureden das wir etwas verkerht machen, wo wir es doch die sind die nach Hause eilen während ein feiger Wortbrecher unsere wehrlosen landleute Meuchelt.

Die Menschen um ihn herum waren teils entsetzt teils erzürnt. Hatten sie doch soeben erfahren das ihre Heimat brannte obwohl sie sich aus dem Krieg herausgezogen hatten und obwohl an einem Fireden gearbeitet wurde. Vielleicht war es gerade diese nachricht die Ihnen die Kraft gab den Gewaltmarsch nach Hause durchzuhalten und dort den Kopf dieses Lügenboldes und ehrlosen Volkes aufgespießt auf einem Speer auszustellen. Ab nun verstummten fast alle Gespräche, alle konzentrierten sich auf das schnelle vorrankommen nur vereinzelt hörte man Gebete.

Tzwenson beschloss ein letztes Schreiben an den byzantinischen Wortbrecher zu senden.

QUOTE:


An Basileios Kantakouzenos,

ihr schriebt mir zwei Briefe indem Ihr mir vorwerft etwas getan zu haben das Ihr jedoch begeht. Wortbruch. Ihr bezichtigt so gern andere mit diesem Wort das Ihr vergesst auf Eure Taten zu achten.

Nun Ihr werdet einsehen das folgende Zeilen von Euch stammen:

QUOTE:
Eure Heere im Norden erhalten, wie mir versichert wurde, Passagerecht. Ihr könnt die von den Wikingern kontrollierte Provinz, welche nach Angabe der Wikinger auf Eurem Wege liegt, passieren, hütet Euch jedoch vor aufständischem Bauernvolk.


Wir wurden von aufständischen angegriffen die unter dem Befehl von eben jenen standen die uns Durchlass gewähren wollten. Nein sie standen unter dem Befehl der Männer die Ihr vertretet. So sind Ihre Fehler die Euren. Somit habt Ihr Euer Wort nicht eingehalten. Was nun? Werdet ihr Euch selbst Strafen, wie Ihr es mit den Sachsen und allen anderen tun wolltet? Mitnichten denke Ich.

Was den Brief von meinem Sohn angeht so denke ich das er Gerecht ist. Habt ihr doch Euer Wort nicht gehalten und feige gingt Ihr Euren Plänen nach die so gut versteckt unter den Friedensverhandlungen liefen.

Ei Ihr verbringt zuviel Zeit mit Zuka von Zungenschlag, nur er verteht es die Worte so zu verdrehen. Wir erklärten niemanden den Krieg lediglich die Verteidigung unserer Verbündeten lag uns am Herzen. Hier nochmal das schreiben das ihr damals schon falsch verstanden habt.

QUOTE:
Höret alle, die ihr seid in Nah und Fern!!

In einer Zeit, da die Feinde Gottes ihre Häupter erheben und offen gegen jene vorgehen die der alleinseligmachenden Kirche anhängen, kann und will das Großreich nicht länger schweigen. In Gottes Namen sind wir vielmehr verplichtet unseren Brüdern in ihrem gerechten Kampfe beizustehen.

Deshalb geben wir der Welt hiermit Kund und zu Wissen:

Das Großreich Mordwinien erklärt sich solidarisch mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und unterstützt alle Forderungen, die dieses gegenüber Dritten erhebt.
Weiterhin betrachtet das Großreich ab sofort jegliche feindliche Handlungen gegen seine katholischen Brüder als Angriff gegen sich selbst und wird entsprechende Maßnahmen ergreifen.

gezeichnet und gesiegelt im Auftrag des allerkatholischsten Zaren des Großreiches Mordwinien-Kiew, Seiner Majestät Sir Schurrstein,
am vierzehnten Tage des Julei im Jahre des Herrn eintausendneunundvierzig

Rainald von Hohenfelden
Erzbischof und Kanzler des Großreiches


Wie ihr sehen könnt ist dies ein bekenntnis zur verteidigung unserer Brüder im Glauben und kein Angriff auf irgendjemanden. Solltet ihr auch diesemal etwas anderes daraus lesen als dies so sucht bitte die Ärzte in Moskau oder die Gelehrten in Petschengien auf, ich hörte die seien sehr versiert in ihrem Amte.

Nun könnt Ihr meine Empörung vielleicht verstehen doch wird es euch als ehrloser Dieb wohl kaum etwas ausmachen. Von anfang an wolltet Ihr mich Narren das ihr für die Wikinger sprecht, blind, dem Frieden zu liebe war ich das ich dies nicht sofort erkannte doch dieser Fehler wird mir kein zweites mal unterlaufen.

Ich forder von Euch oder Eurem Volke ersatz für den entstandenen Schaden, wer es bezahlt, entscheidet Ihr.

gezeichnet

Tzwenson
Knjaz Mordwinas




 
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Marius vom Kreuze

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Re:Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew      31.07.2010 13:41:26 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Aus dem Lagern Byzanz informiert über das Schmähschreiben aus Mordwina/Kiew war der neue Sultan Akritiens nicht gewillt dies so einfach hinzunehmen. Er verfasste an den Führer der Mordwinen eine Depesche, welche er eiligst überbacht wissen wollte.

QUOTE:
Wertewr Tzwenson,
wir haben in unserem Lager die Hetzbotschaft Eures Sohnes vernommen, zudem wurde wir über das scheitern der Friedensverhandlungen informiert. Lasst mich vorneweg feststellen, da Akritien ein Teil jenes Bundes ist und mit den Byzantiner seit einiger Zeit in diesem unsäglichen Konflikt gefangen ist, so haben wir diese doch stets als ehrliche Partner kennengelernt.

Aber Euch scheint dieser Krieg das Gedächnis zu trüben, waren es nicht Truppen aus Mordwina/Kiew die den Sachsen helfend ohne Kriegserklärung in Provinzen des Bundes eingefallen sind. Die sich für und vor Sachsen stellten, zu Zeiten da der oströmische Bund gar nicht gewählt war Krieg mit Mordwina/Kiew zu führen? Vielleicht solltet Ihr Euer Gedächnis wieder auffrischen lassen und Eure Chronisten befragen.

War das gemachte Angebot so schlecht von Seiten Byzanz´s? Ein Angebot in dem WIR vergessen hätten, dass Eure Truppen in diesem Konflikt, ebenso wie die Sachsen den ersten Schwertstreich ausübten! Ich denke nicht. Aber Eure Versuche lediglich uns hinzuhalten und das ernsthaftes Angebot wissentlich immer vor sich her zu schieben, sind KEINE Bemühungen für einen Frieden. Nur danach strebend im Norden weiterhin Tod und Elend zu verbreiten und dabei für Sachsen eine bessere Position herausschlagend. Man bot an Euch abziehen zu lassen, ohne weiteres Blutvergiessen, IHR habt dieses Angebot aber abgelehnt. IHR habt weiter das Schwert geführt, anstatt Euch wie vorgeschlagen friedlich zurück zu ziehen. IHR habt verhindert, dass ein Frieden zu stande kam, also werft es nicht dem Bund vor, der redlich war in seinen Bemühungen. Der nicht den nächsten Schritt gemacht hätte, wenn ihr ebenso ehrlich geween wärt.

Was denkt ihr denn tut man mit Kriegsgegnern, man greift sie an. Das Ihr Euch im Norden befandet tat uns soooo leid, aber dafür kann der Bund ja nichts. Da ihr Kriegstreiber ward, war es doch eigentlich nur eine Frage der Zeit, besonders da Mordwina/Kiew wie beschrieben die Friedensbemühungen abwies, das Eure Lande in Mitleidenschaft gezogen werden. Ihr habt aber dies anscheinend nicht bedacht. Weil ihr nämlich wußtet um die friedlichen Bemühungen unseres Bundes diesen Konflikt zu beenden. Weil ihr wußtet und wisst, dass unser Ziel eigentlich nicht die permanente Eroberung und Plünderung von Provinzen ist. Aber unsere Geduld ist nun erschöpft.

Schon bedauernd muss gesagt werden, dass in Mordwina/Kiew wahrscheinlich wenig Einsicht herrschen wird. Leider wird es so nur schwerer einen wahren Frieden zu erzielen. Aber wenn es Euer Wille so treffen wir uns auf den Schlatfeldern des Balkans. Wo Akritien Euch mit den Truppen des oströmischen Bundes erwartet. Vielleicht überdenkt Ihr Eure Entscheidungen, und bemüht Euch redlich für einen Frieden. Aber auf Euch warten, werden wir nicht noch einmal.

Gruß und Ehre
Haldon vom Kreuze
Sultan der Akriten
Großmeister des Larzarusorden

-gesiegelt-


 
Letzte Änderung: 2010/07/31 13:41 von Marius vom Kreuze.
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Re:Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew      01.08.2010 10:33:32 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Tzwenson lachte als er das schreiben las, dieser plumpe versuch einen Grund zu bekommen in das Zarenreich einzumarschieren war so offensichtlich wie einfach gestrickt. Er würde kein papier dafür aufopfern ihm eine Antwort zu schreiben so drehte er das papier um und verfasste einige Zeilen.

QUOTE:


Werter Haldon,

ersteinmal ich bin weder allmächtig noch ein Hellseher was Eure absichten sind kann ich also nicht sagen, das Ihr dies behauptet von uns zu kennen lässt erahnen was davon zu halten ist.

Erfragt bei Euren werten Freunden aus Byzanz wer eine Kriegserklärung aussprach und wer lediglich seinen Freunden beistand als diese durch eine übermächtigen Feindzahl überrant wurden. Ich frage mich wozu Ihr mir ein Schreiben zukommen lasst wo Ihr doch die Antwort schon kennt.Wir traten nach Euch diesem "Kireg" als verteidiger bei daher ist es lachhaft zu behaupten wir wären Kriegstreiber.

Ich bin es Müde dies immer und immer wieder zu erklären. Ihr wisst weder was Byzanz noch was andere aus eurem Bund so getrieben haben.

Byzanz bot uns einen Weltfreiden an der uns nebenbei noch knebelte und somit einen Wortbruch entweder gegenüber unseren freunden oder unseren Feinden aufzwingen würde. Ihr erwähnt unsere Gefangenschaft im Norden, Ihr erwähnt hierbei auch das der Bund dafür nichts könne, wie will dann der Bund für einen Fireden mit den Nordleuten garantieren können.

Ihr seht das Lügenspiel geht von eurer Seite munter weiter und Ihr erwartet ernsthaft das ich diesem Glauben schenke? Ihr müsst wahrlich eine frohnatur sein wenn ihr das glaubt.

Euren versuch uns schlecht zu machen bei unseren Freunden habe ich ebenso vernommen. Ihr seid kein Volk das auf einen Ehrenhaften Kampf wert legt, so scheint es für mich. Wir werden sollte Byzanz nicht sofort seine Heerlager abbrechen und seine Heere Auflösen, dafür Sorgen das eben jene Führung in unseren Kerkern schmachten wird. Sollte dies eintreten so werden wir sehen wer sein Wort hält und wer auf Friedensbemphungen noch wert legt. Aus meiner sicht seid dies nicht Ihr da wir aus diesem Weltkrieg ausgetreten sind, nicht jedoch ihr. Aber dies seht ihr sicher anders da unsere truppen weiterhin kämpfen und unsere bauern und Milizionäre sich gegen den Einmarsch Byzanzes ja wehren.

Ich lade euch hiermit ein auf meine Burg um das letzte Fünkchen Hoffnung für Frieden Nahrung zu geben. Ich garantiere euch zwar eine Bewachung aber keine gefangennahme. Dieser Einladung werdet ihr aber nicht nachkommen so wie ich euch kenne und damit ist klar wer noch Friedensbemühungen vorrantreiben wollte und will. Einzig die Plünderung von Soldatenleeren Gebieten ist es woran euch liegt.

Wir kämpften im fernen Norden da dort die Haupttruppen unserer Feind zu finden waren. Wir Plünderten keine Dörfer wo wir doch wussten das dort keine Truppen vorhanden waren.

Werter Haldon dies ist es was ich sehe und dies ist es was die welt sehen wird. Dies ist es was unsere bevölkerung sieht und ihr meint ernsthaft das dies einfach so hingenommen wird?

Niemals

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Re:Wichtige Depesche an das Zarenreich Mordwina/Kiew      01.08.2010 11:03:38 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Ah eine Reaktion aus dem Reich der Mordwinen, war man vielleicht doch zu wahren Verhandlungen bereit. Haldon las die Depesche und war enttäuscht. Leere hohle Phrasen wie sie der deutsche Kaiser streut um de Krieg in der Welt am laufen zu halten. Aber eine höffliche Depesche verlangte nach Antwort.

QUOTE:
Werter Knjaz Twenzson,
wir danken Euch für Eure bemühte Antwort doch folgen können wir Euch nicht. Mein erster Rat in meinem letzten Schreiben war -befragt Eure Chronisten-. Ist es Euch wirklich entgangen, dass ihr schon im November des jahres 1049 des Herren aktiv in dem Krieg auf dem Balkan, der Heimstatt des oströmischen Bundes standet. Wenn ja, so sieht zu Euer Gedächnis folglich aufzufrischen. Dann wäre die Frage wer, mit den Kampfhandlungen in diesem unseeligen Krieg begann geklärt.
Das Ihr Sachsen helfen wolltet ehrt Euch, es ändert aber doch nichts an der Tatsache, dass nicht Byzanz Euch zuerst angriff, sonder Ihr den Bund, also verdreht bitte nicht die ehrlichen und gut gemeinten Worte eines um den Frieden bemühten.
Byzanz war lediglich so freundlich und machte formell, was ihr versäumtet. Also könnt Ihr diesbezüglich noch einen Dank an das Kaiserreich Byzanz versenden. Ob Ihr in diesem Krieg nach dem Bund eingegriffen habt, wahrlich ja, aber ihr ward der erste der seinen Fuß auf Feindesboden setzte, nicht Byzanz. Sagt doch selbst, ihr würdet auch einem solch frechen Volk den Krieg erklären.
Nun das Angebot Byzanzs besagte die Einstellung aller Kampfhandlungen. Ein für wahr schöner Gedanke. Zudem besagte es und garantierte Euch den Rückzug nach Osten, allein eine unruhige Provinz, besetzt von revoltierenden Bauern, kreuzte Euren Weg. Aber dem stolzen Heer der Mordwinen hätten ein paar vom Hafer gestochenen Bauern wohl kaum den Rückweg verstellen können. Und trotzdem seit ihr nach Westen weitergezogen, genau das Gegenteil von dem was Teil eines Friedens hätte sein können.
Wer will es da Byzanz verdenken, dass das Gefühl des HIngehalten werdens aufkam. UNd da der oströmische Bund so lange versuchte über das Fehlverhalten Mordwinas hinweg zu sehen, war der Zeitpunkt gekommen es nicht mehr zu tun. Mit leeren Worten wolltet Ihr lediglich erreichen, dass die Front im Südosten sich für Euch nicht eröffnet. Aber jeder Geduldsfaden endet und ich bewundere Byzanz dafür, dass derer Faden so lange hielt. Allein der Wille für einen frieden war es der einen Einmarsch nach Mordwina/Kiew verhinderte, aber Ihr habt diesen durchtrennt.

Eure Gefangenschaft habe ich übrigens nicht erwähnt, mag sein das Byzanz dies tat. Aber ich denke, Byzanz bat sich an sich für die Euren einzusetzen, wenn ihr den Friedensbemühungen gefolgt wäret.
Wir finden es eher traurig, das Euch der deutsche Kaiser soviel Sand in Eure Augen gestreut zu haben scheint, dass Ihr nicht mehr unterscheiden könnt zwischen Lüge und Wahrheit. Aber bei diesem Umgang wundert es uns nicht.

Wie sol ich Euch schlecht machen bei Euren Freunden? Wir Beide kommunizieren untereinander, aber wenn Ihr dies wollt, so lasse ich diese Schreiben öffentlich werden. Dies kann ich gern für Euch tun, dabei kann ich natürlich auch die Berichte meiner Augen, sowie das dazugehörige Kartenwerk verfielfälltigen lassen. Ihr müsst es nur sagen, so werde ich Euren Wunsch erfüllen.
Eure Einladung auf Eure Burg, jedoch werde ich erst nachgekommen, wenn ein Friedensvertrag unterzeichnet ist, denn solange dies nicht der Fall ist, wird Akritien auf dem Balkan zur Verteidigung seiner Freunde stehen und Euch auch dort auf dem Feld der Ehre erwarten. Akritien hegt kein Groll gegen Euch, daher werden wir uns auch nicht auf Angriffe der Kernprovinzen Kiews/Mordwina beteiligen. Wir werden aber die sich wehrenden Byzantiner zu Hause beschützen, So weit es uns möglich.

Wenn ihr also einen Friedensvertrag unterzeichnet habt, der alle Kampfhandlungen einstellt, dann werden wir Eure Einladung sehr gerne annehmen.

Gruß und Ehre
Haldon vom Kreuze
Sultan der Akriten
Großmeister des Larzarusorden


 
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