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Aufruf zu christlichen Frieden 27.07.2010 21:30:10 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Seine Heiligkeit Urban II. an die christlich-katholische und christlich-orthodoxe Welt.
Seit unzähligen Tagen überzieht die christlichen Länder ein Krieg, in dem gar die komplette uns bekannte Welt involviert ist. Neben Christen kämpfen auch zahlreiche Herrscher anderen Glaubens auf den Böden unserer aller Heimat.
Die Entbehrungen und Verwüstungen die uns alle damit ereilen nehmen Größen an, deren Dimension seit Generationen nicht mehr erreicht wurde. Es gilt diesem Treiben, dass vielerorts auch selbstsüchtig und harsch von weit fremderen Kulturen zur eigenen Bereicherung und Vergnügen ausgenutzt wird, so zeitnah wie nur möglich zu beenden.
Ich fordere somit ein jedes Land, das sich christlich nennt und einen jeden Herrscher, der selbst vorgibt ein Christ zu sein auf, sein Schwert zu scheiden und dem Christen gegenüber die Hand zu reichen.
Ich erbitte für einen jeden christlichen Menschen eine Zeit der Ruhe und des Friedens, um sein Hab und Gut zu erneuern, in bekennender Ruhe zur Besinnung zu kommen und um seine Existenz sowie seinen Glauben zu sichern.
Selbstverständlich fordere ich den ökumenischen Patriarchen Nikephoros von Nikaia auf, sich diesem Aufruf anzuschließen.
Eine Stellungnahme hierzu und zu Verhandlungen bezüglich eines vorläufigen Friedens wird insbesondere von Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und vom Oströmischen Bund erwartet.
Papst Urban II.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
 Caporalmaggiore der vatikanischen Armee
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 27.07.2010 21:41:22 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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QUOTE: An Seine Heiligkeit Urban II.
Ich danke Euch für eure weisen und inspirierenden Worte.
Selbstverständlich wird das heilige römsische Reich der Order des Papstes folge leisten und jegliche aggressiven Kampfhandlungen gegen Christen einseitig einstellen.
Kaiser des heiligen römischen Reiches Thomas der Streitbare
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Letzte Änderung: 2010/07/27 21:46 von Johann der Streitbare.
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 29.07.2010 17:34:06 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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QUOTE: An Papst Urban II,
mein Name ist Thisseas, ich bin Basileus von Makedonien und in Abwesenheit des Sprechers des Bundes, Grossmeister der Ritter des Kreuzes Knorke befugt für die Oströmische Allianz zu sprechen.
Im Namen des Oströmischen Bundes sage ich Euch die Einstellung der Kampfhandlungen gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen und dessen Verbündeten zu sobald der Kaiser eben dieses Reiches auf Angriffe jedweder Art gegen uns und unsere Verbündeten und deren Verbündeten verzichtet und eine allgemeingültige Waffenruhe ausgesprochen wird.
Wir sind jederzeit bereit die Kampfhandlungen einzustellen doch wird an der dänischen Front gekämpft und solange Dänemark und deren Verbündeten bekämpft werden so werden wir alles in unserer Macht stehende tun um den Nachschub an Truppen und Vorräten an diese Front zu verschleppen.
Dem Bund liegt nichts an diesem Krieg und er hat bereits vor Monaten eine Friedensvertrag an den Kaiser gesand und eine Absage erhalten. Dieses Angebot ist bis zur jetzigen Stunde gültig. Wir sind wieder bereit einen Friedensvertrag - nein sogar einen weißen Frieden mit dem Heiligen Römsichen Reich Deutscher Nationen und dessen Verbündeten zu schließen um die Kampfhandlungen mit sofortiger Wirkung zu beenden doch gibt es auf unsere diplomatischen Depeschen nur Hohn und Spott. Der Kaiser will keinen Frieden so sieht es zumindest aus unserer Position aus. Solltet ihr Euch bemüßigt fühlen einen positiven Einfluss auf die Verhandlungen nehmen zu wollen so würden wir dies begrüßen.
Gott zum Grusse!
Thisseas,
Basileus Makedoniens
Sprecher des oströmsichen Bundes
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 29.07.2010 17:48:49 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Trari Trara, die Post ist da aus Litauen. Depesche erreicht mit einem Direktboten das wunderbare Rom, so sagt man zumindest
QUOTE: Werter Papst Urban II.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
Litauen wird unter meiner Herrschaft sofort alle Kampfhandlungen gegen katholische Christen einstellen, so wir in welche verwickelt sind.
Die Einstellung gegenüber von Kampfhandlungen mit anderen Christen sind zumindest für unsere Mannen eher das Gebot der Verteidigung und davon werde ich weiter mit ihnen Gebrauch machen müssen.
So lange wie dieser Feind zusammen mit anderen Mördern von Katholiken paktiert, so lange werden wir unsere Freunde aus Pruzzen und uns verteidigen.
Ich wünsche euch an dieser Stelle noch eine herzliche Gratulation zu eurem Sieg über die Ritter des Halbmondes, auch wenn man wieder hörte, dass der Pirat Admiral Knorke wie immer nach verlorenen Schlachten und Kriegen plötzlich einer Krankheit anheim fiel. Bei Siegen ist er hingegen immer nach den Chroniken sehr rege bei der Beleidigung seiner Gegner.
Ich selber bin noch halbwegs jung, konnte dies nur durch Erzählungen meines Vaters miterleben, doch war er mir ein weiser Lehrmeister.
Ihr könnt euch Litauen noch immer als treuem Katholikenvolk sicher sein.
Mit freundlichem Gruß
Wulfgar II ohne Land
Fürst von Litauen
Baron von Taurage
Fürst von Litauen i.R., Mittelalterlicher Streiter für die Christenheit
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Letzte Änderung: 2010/07/29 17:49 von Wulfgar II ohne Land.
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 29.07.2010 18:26:57 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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QUOTE: Gruß seiner Heiligkeit Papst Urban II.
mit Freude vernahmen wir die Bemühungen des Vatikans einen Frieden zuerreichen und die blutigen Zeiten in Europa ein Ende finden zu lassen. Mir als gegenwärtiger Herrscher Akritiens und Glaubensvorstand der christlichen Gemeinde zu Akritien wäre es eine Freude dem Ersuchen des Vatikans folge leisten zu können, doch uns sind diesbezüglich die Hände gebunden.
Allein ein Aufruf an die christlichen Völker zurichten in Zeiten in denen alle Glaubenskonfesionen betroffen sind scheint mir zu wenig. Besonders wenn so ein Groschenleser von deutschem Kaiser, dies ganz bewußt zu seinem Vorteil auslegt und weiterhin Krieg in Europa verbreitet in dem er gegen die Nordmänner ins Felde zieht und seine Verbündeten ebenso dazu auffordert.
Euer Aufruf muss alle Völker einbeziehen, und vielleicht könntet ihr der erste Papst sein der alle Glaubenkonfessionen zu einem gemeinsamen Schritt bewegen könnte. Zu einem der wichtigsten und entscheidensten Schritte die es zu dieser Zeit geben kann. Lasst es nicht nur Utopie sein, versucht Euren Aufruf an alle zu richten und auch alle daran zu binden.
Der oströmische Bund, dem Akritien ebenfalls angehört hat selbst nicht vergessen wer zuerst den Honig stahl und doch waren und sind wir bereit dies zu vergessen um Frieden in der Welt einkehren zu lassen. Dies trifft ebenso auf unsere Freunde, wie deren Freunde zu. Einzig der deutsche Kaiser gefällt sich darin weiterhin seinen Blutzoll zu fordern.
Sollte dem Papst an einen wahren Frieden gelegen sein so können wir Euch, Eure Heiligkeit, nur bitten nehmt Einfluß auf diesen Mann, der von sich aus sich "den Streitbaren" nennt. Holt ihn auf den Boden der Realität und macht ihm deutlich, dass diese Form der bewußten Kriegsführung nicht zum erhofften Seelenheil führen kann, sondern nur direkt ins Fegefeuer.
Schreibt Geschichte indem ihr den Mut habt weiter zugehen als Eure Vorgänger.
In Demut
Haldon vom Kreuze
Herrscher Akritiens
Bey von Yenice
Lehnsherr von Umbart
Großmeister des Larzarusorden.
-gesiegelt-
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 30.07.2010 14:10:04 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Bernard lauschte im Kerker den Gesprächen der dänischen Wächter und wunderte sich, wieso die Christen des oströmischen Bunds darauf bestanden, die Heiden in einen Friedensvertrag einzubeziehen. Friedensverhandlungen schienen momentan DAS Thema in Dänemark. Komisch, seiner Zeit waren die Norweger doch völlig ohne Vorwarnung oder Kriegserklärung im Baltikum eingefallen, gefolgt von einer Horde Schweden, danach Isländern, und zuletzt kamen sogar ungläubige Araber und die jüdischen Petschenegen.
Man konnte sagen, alles was irgendwie nicht christlich war, hatte sich ohne jede Kriegserklärung aufgemacht das Baltikum heimzusuchen. Etwa weil 10 tapfere Litauer dem Kaiser bei seinem Feldzug im Balkan beistanden?
Etwas zivilisierter verhielten sich die Dänen, die dem Kaiser wenigstens den Krieg erklärten, bevor sie ihn hinterrücks verrieten. Dies war auf jeden Fall die Stunde Litauens und Pruzzens, den Schmachfrieden von Turnow zu rächen und Kasziby zurückzugewinnen. Doch Dänemark wich der Schlacht und allen Verhandlungsangeboten aus, und holte statt dessen weitere heidnische Barbaren aus dem CW zu Hilfe.
Bernard war völlig unklar, was all diese fremden ungläubigen Völkerscharen bewogen haben mochte, in die Lande der Christenheit einzufallen. Zumeist ganz ohne Kriegserklärung oder irgendwelche Absichtsbekundungen. Dies liess eigentlich nur einen Schluss zu: Dass die Gegner mit dem Teufel im Bunde waren. Gab es nicht immer wieder Gerüchte, der ketzerische Grossadmiral Knorke vollführe geheime schwarzmagische Rituale? Und war Byzanz nicht bekannt als Hort der Intrige und Doppelzüngigkeit?
Das Geplapper der Dänenwächter machte auf Bernard jedenfalls den Eindruck, als ob sie sich fürchteten. 'Jaaa, Eure Strafe naht!', dachte er bei sich. Gott prüft die seinigen hart, und nur den Geläuterten öffnen sich die Pforten des Paradieses, doch die Stunde der Gerechtigkeit würde ganz sicher kommen.
Einen Moment tat ihm der dänische Wächter leid, der den Gefangenen gerade etwas Wasser und Brot brachte und sich dabei möglichst markig und roh gab, und vergeblich versuchte, seine litauischen Gefangenen einzuschüchtern. 'Innerlich schlottert der doch vor Angst und Respekt' dachte Bernard während er die Bemühungen der armseligen Kreatur beobachtete. "He Du!", rief er dem Wächter in dänisch zu, "erinnere Dich daran, dass für Dich nur Verdammnis wartet! Kehr um auf Deinem Weg, kehre den falschen Götzen den Rücken! Denn ich sage Dir, erst wenn das Licht der Christenheit auch Dänemark erleuchtet, wird Euch der Herr vergeben!"
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 30.07.2010 16:59:58 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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QUOTE: Seine Heiligkeit Urban II. an die christliche Welt.
Zahlreiche Korrespondenz erreichte mich in meinem vorrübergehenden Amtssitz zu Campania und viel davon befremdete mich, sodass ich mich an dieser Stelle gezwungen sehe ein Wort des Glaubens aber auch der Rüge zu sprechen.
So wird der christliche Frieden, ein Frieden unter Glaubensbrüdern und -Schwestern vielerseits abgewiesen, da er nicht allumfassend genug zu sein scheint. Auf Grund eines Kampfes gegen das Heidentum gar soll es weiterleben, das Abschlachten seiner Nächsten, gleich wie der Kain den Abel erschlug.
Ich frage mich: Was hat ein christlicher Führer im Abendland mit den heidnischen Nordmannen gemein, die am anderen Ende der Welt gegen das Christentum streiten?
Ich frage mich: Wieso bettelt ein oströmischer Bund, der allein schon durch seinen Namen die Nähe zu unserer heiligen Stadt bekundet, für den Frieden von Muslimen und barbarischen Plünderern rund um den christlichen Zusammenhalt?
Als Papst der heiligen katholischen und apostolischen Kirche muss ich an dieser Stelle zur Besinnung rufen und wohl eine vergessene Grundfeste unseres Glaubens neu hervorheben und zugleich stark betonen.
Die Verbreitung unseres Glaubens und der Kampf gegen des Heidentum, die Missionierung der Barbaren zum wahren und zivilisierten Geist, zu dem einen und unseren Gott, ist die Pflicht und die leuchtende Aufgabe eines jeden Christen, die auch zu seiner Beurteilung gewichtet, so er an Gottes Pforte tritt.
Wer wäre ich, den hier als kriegstreibend hingestellten deutschen Kaiser von seiner heiligen Mission im Norden abzubringen und wer seid ihr dies von mir zu fordern?
Brüderlich stellten Kaiser und andere christlich-katholische Nationen ihre Kampfhandlungen gegen die ihren ein, obgleich hier gewiss noch eine Einigung oder Reparation in Bezug auf eine Schuldfrage verhandelt werden müsste, doch von anderer Seite so scheint es bläst man weiter zum Angriff zum Schutze des Heidentums.
So jenes Vorgehen den Kern der Wahrheit trifft verurteile ich ihn zutiefst und spreche mit festen Griff am Schwert, dass der Vatikan sich derartiger Scheinheiligkeit entgegen stellen wird.
Die Grundfesten und Regularien der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche sind die des einen Gottes. Weder ich noch die Männer unter meiner Führung werden diese brechen und so bleibt der christliche Friede genau der wahre Friede, der in Gottes Sinne ist.
Alles weitere ist eine Frage der Weltlichkeit über die ich als Papst Urban II. nicht entscheide, aber gegebenenfalls richte.
Papst Urban II.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
 Caporalmaggiore der vatikanischen Armee
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Letzte Änderung: 2010/07/30 17:04 von Sahid von Greifenfels.
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 30.07.2010 18:36:45 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Haldon erreichte der Aufruf des Vatikans im Heerlager, wo der Tross lagerte und etwas ausruhte nach all den anstrengenden Monaten. Er las in genau durch und war , wie vom ersten Aufruf enttäuscht. Diese Botschaft würder der christlichen Gemeinschaft in Akritien nicht schmecken und das eh schon geringe Vertrauen in den Papst im Rom nicht stärken.
Haldon wollte noch einmal versuchen seinen Standpunkt zu erläutern. Ihm stand es nicht zu den Papst zu belehren, aber er hatte lange genug gelebt und viel gelernt was, so glaubte er, den christlichen Glauben ausmachte.
QUOTE: An seine Heiligkeit Papst Urban II.,
verzeiht einem kleinen Diener unseres Herren das er es wagt erneut sein Wort an Euch zu richten. So sehr wir uns freuten Euren ersten Aufruf zu vernehmen, so waren wir doch letzlich enttäuscht von dessen Inhalt, ebenso wie von Eurem zweiten.
Sachsen entfachte die Welt in einem Flammenmeer und bekämpfte nicht nur Orthodoxe, sondern auch Katholliken. Dagegen erhob sich Widerstand nicht nur in den Reihen der Katholiken Kleinasiens, sondern in vielen weiteren Völkern mit anderer Glaubenskonfession.
Nun mögt Ihr Recht haben, dass ein Ziel für tiefgläubige Christen es sein kann, alles zu tun um unseren Glauben auch anderen näher zu bringen. Aber davon war und ist der Kaiser des HRRDN weit entfernt und so kann man es den anderen Völkern nicht verdenken, dass weder dem deutschen Kaiser noch der katholischen Kirche vertraut wird.
Zudem scheint mir, deutet man den Inhalt der Heilligen Schrift falsch.Jesu Christ predigte nicht das Schwert, seine Worte waren stehts erfüllt mit der Gnade Gottes die allen zu Teil werden kann wenn sie nur glauben. Er sprach nicht vom Zwang andere dahin zu bekehren.
Wenn Gott es gefällt uns alle zu seinen Schafen zu machen, was wir ohnehin schon sind, dann werden sich auch eines Tages alle zu dem einen wahren Glauben bekennen. Der Versuch Menschen mit dem Schwert und dem Speer, durch Kriege und Überfälle dazu zu bekehren endete meistens in großen Katastrophen.
Daher kann, nein darf, Euer Aufruf nicht nur allein für die katholischen Völker gelten. EIN Katholiken entfacht etwas, nicht des Glaubenswillen sondern um seine Stärke und Macht zu demonstrieren, worauf viele Völker und viele Glaubensformen nur mit der Wehrhaftigkeit ihrer Völker reagieren konnten.
Wenn der Frieden wirklich der Wille des Papstes ist, dann muss er auch, einsehend von der Notwendigkeit, dass SACHSEN diesen Krieg entfachte, SACHSEN auch dazu auffordern sämtliche Kampfhandlungen einzustellen. Eine Ende des tötens gegen jedwede Menschenseele. Den wenn es seiner Heiligkeit nicht gefallen wird, so werden Sie mir doch Recht geben, vor Gotte ist jeder Mensch gleich. Und Gott entlohnt nicht jene die mordeten, mag der Zweck auch noch zu ehern sein, so werden die gewiß hart bestraft die morden aus Lust daran.
Ich habe in diesen schweren Monate selbst viel Blut vergossen und es lastet schwer auf meiner Seele, aber ich weiß zumindest, dass mein jetziger Kampf dazu dient einem Monstrum einhalt zu gebieten. Thomas der Streitbare, so der Name dieses Monstrums, wird vielleicht seine gerechte Strafe während all dieser Kämpfe erhalten.
Ich aber, der bescheidene Diener unseres Herren werde schwere Abbitte leisten müssen für all die schlechten Taten, die dieser Krieg mit sich brachte. Daher, sofern Eurer Heiligkeit an dem Seelenheil eines jeden Menschen gelegen ist, und da Gott unser Herr jede Seele gleich liebt wird dies so sein, muss und kann ein Friedensaufruf alle Völker und alle Glaubensformen beinhalten und berücksichtigen.
Ihr, Urban II, könntet ein Mann sein, der Geschichte schreibt für die katholische Kirche, aber genauso könnt ihr nur ein jemand sein der im Schatten seines Vorgängers untergeht.
In Demut
Haldon vom Kreuze
"Keine Tietel, Herr." Nein, ich schreibe als Privatmann. Hoffentlich finde ich gehör."
Die Nachricht wurde zumindest noch gesiegelt und eiligst nach Rom versandt.
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 31.07.2010 10:19:23 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Als Tzwenson im Heerlager das Schreiben des Papstes erhielt entsante er einen Boten mit einer Antwort.
QUOTE:
An Eure Heilligkeit Papst Urban II,
Ihr sprecht davon das wir unsere Kampfhandlungen einstellen sollen gegen die Christen. Wir sind hierzu derzeit nicht in der Lage da eben jene Christen die den Kaiser des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen als Dieb und Kriegstreiber bezeichneten nun in unser ungeschütztes land einfielen und dort Mordend und Raubend durch unsere Länder ziehen, so zeigen sie nun Ihr wahres Gesicht das sie anderen als Spiegel vorhalten um es zu verstecken.
Wir werden diese feigen Diebe und Mörder aus unseren ländern drängen, Mögen sie auch Cristen sein so kamen sie vom wahren Weg ab und müssen dorthin zurück gebracht werden. Sollten wir auf eben jene treffen so werden sie läuterung erfahren und allein der Herr kann ihnen dann noch Gnade gewähren. Wir werden allein dafür Sorgen das sie vor Ihn treten.
Um dem ganzen die Spitze aufzusetzen, sie arbeiten Hand in Hand mit dem Judenvolk das uns seit geraumer Zeit versucht zu Tyranisieren. Wie wir hiermit umgehen kann ich Euch derzeit noch nicht sagen jedoch werde ich Eure Worte in meinen Gedanken tragen.
Ich Bete für alle armen Seelen die den Horden zum opfer fallen und Möchte euch bitten Ihnen zu Ehren eine Messe abzuhalten und Kerzen anzünden zu lassen auf das sie den Weg finden der für sie vorgesehen war.
In Hoffnung und Demut,
Tzwenson
Knjaz Mordwinas
Christ im Glaube und im Handeln
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Re:Aufruf zu christlichen Frieden 02.08.2010 19:59:22 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Eine wichtige Aufgabe lag vor Dimitri Dolgoruki,denn zum ersten Mal nahmen die Susdaler Rus Kontakt zu dem heiligen Stuhl in Rom auf.Eine weiße Taube zog ihre Bahnen vor dem Zelt des Bojaren und machte einen Zwischenstopp auf seinem Schreibtisch,so als ob der Herr selbst dieses Vorhaben gut hieß.Ein kurzes sanftes Lächeln wie ein Lufthauch leuchtete in seinem Gesicht auf und verschwand wieder,den worum es ging war eine sehr ernste Sache.So begann er zu schreiben und als er fertig war,schickte er das Schriftstück mit seinem engsten Vertrauten nach Rom.
QUOTE: An Papst Urban II.
Ich schreibe euch im Namen der Susdaler Rus und somit auch dem einzigen russisch-orthodoxen Fürstentum in der uns bekannten Welt.Auch wir im weit entfernten Nordosten Russlands vernahmen eure Worte des Friedens und der Brüderlichkeit zwischen den Christen.Wir wussten sofort das durch euch der heilige Geist wirkte,indem ihr von Frieden zwischen den Christen gesprochen habt,auf das kein Bruder im Geiste gegen einen anderen das Schwert erhebe.Ich weiß es muss euch absonderlich erscheinen das ein russisch-orthodoxer Christ diese Zeilen verfasst,wo andere einst brave Katholiken nun den Kriegsgeschrei gegen euch und die euch treu verbliebenen erheben.Wahrlich die Zeiten in denen wir leben sind Wirr und man mag kaum Freund von Feind zu unterscheiden,doch kann ich euch eine frohe Botschaft verkündigen.In den Weiten Russlands gibt es Menschen die an unseren Herren und Erlöser Jesus Christus glauben und wissen wo der Herrscher der Finsternis höchstpersönlich seinen Thron aufgeschlagen hat.Ihre Mittel sind List und Trug,ihr Auftauchen vergiesst Ströme von Blut unter den Gesegneten und ihre Heimat befindet sich im hohen Norden.Wir selbst hatten schon Bekanntschaft mit ihnen gemacht,sie griffen uns als erste an und wir folgten ihnen in ihre Heimat um ihnen Gottes gerechte Strafe zu bringen.Doch das Böse ist stark und die Finsternis zu unserer Zeit weiter verbreitet als man glauben mag.Nun bellen und knurren die Höllenhunde des Nordens gegen die Rus,sie sind zahlreich und ausser sich vor Wut,das ein christliches Heer es wagt sich zu wehr zu setzen und ihnen mit gleicher Münze heimzahlt.In unserer Gutgläubigkeit boten wir ihnen einen Frieden an,nachdem wir uns unsere geraubten Habseligkeiten und versklavten Einwohner aus dem Norwegerland zurückgehollt haben.
Doch statt darauf einzugehen sahen sie es als eine Schwäche von uns an,wohl in der Hoffnung unsere Landstriche weiterhin heimzusuche und unsere unschuldigen Einwohner abermals zu drangsalieren.So sage ich euch eure Heiligkeit und der verbliebenen tapferen Christenheit,wenn ihr uns doch ein Zeichen der Verbundenheit senden würdet,so würden wir wieder gestärkt in den Kampf gegen diese Heiden ziehen.Auf das sie davon ablassen christliches Land zu verwüsten,den ihre Sprache ist die Sprache der Gewalt und sie werden erst einhalten wenn sie merken das ein Christ den Tod nicht fürchtet,das er sein Heim und Hof bereit ist zu verteidigen und das es doch noch Gerechtigkeit auf dieser Welt gibt.
Wir haben ebenfalls von Byzans gehört und den RdK,die auf seiten der Wikinger kämpfen und dessen Heerverbänden die der Muselmannen und Juden hinterherfolgen.So müsst ihr wissen das ihr Verhalten uns nicht weiter verwundert,den schon vor langer Zeit wurde unser ehemaliger Fürst Bronco und Metropolit Ferenc von Budapest von ihrem Patriarchen,ansässig in Konstantinopel exkommuniziert.Ihr versteht also das wir keinerlei Verbindungen zu ihnen haben und wir ihr Verhalten nicht gutheißen können.Ich möchte jetzt auf Euren Aufruf zurückkommen,die Susdaler Rus erklären sich bereit gegen keinen Christen das Schwert zu erheben,gleich welcher Konfession solange sich dieser als Christ sieht.Denn wenn er sich als Christ sehen sollte,dann würde er selbst nie das Schwert gegen seines gleichen erheben.Solange aber die RdK und Byzans solches an den Tag legen,möge Gott ihnen gnädig sein,wir und die anderen Russen Russlands werden es sicher nicht.
Zu guter Letzt möchte ich euch darum bitten für die braven Gläubigen der Susdaler Rus und ganz Russlands zu beten,auf das sie vom Unheil bewahrt werden.So werden wir es euch gleichtun und für die geschundenen Katholiken beten,auf das auch sie vom weiteren Unheil bewahrt werden.Beten wir auch dafür,das die in die Irre geführten Christen sich besinnen und davon ablassen ihren Brüdern und Schwestern schlechtes zu tun.
gez.Dimitri Dolgoruki
Aussenbojar der Susdaler Rus
Aussenminister Susdals und oberster Hexenjäger
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