Fiona
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An die Balkanesen in Pojas 28.12.2011 04:11:27 --- 4 Monate, 3 Wochen her
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Schon länger beobachteten die Wepsen mit Sorge die byzantinischen und makedonischen Heere, die direkt vor der wepsischen Grenze gegen Susdal kämpften und im dortigen Gebiet auf und ab marschierten.
Eines Tages trat der gefürchtete Fall ein und die Heere der Griechen übertraten die Grenze zum wepsischen Gebiet. Die Verantwortlichen in Pojas sandten sofort eine Brieftaube nach Onega.
Sobald diese ankam, trat der Oligarchenrat, welcher den wahnsinnigen König de facto zum Repräsentanten degradiert und die Regierungsgewalt übernommen hatte, zusammen.
Bald darauf wurde eine Nachricht zurück nach Pojas geschickt, addressiert an die Eindringlinge.
QUOTE: Grüße Byzantiner und Makedonen
Wepsen ist ein neutrales Land und hat, ebenso wie der Rest der Bruderschaft Nordrusslands, bisher davon abgesehen sich in euren Zwist mit dem Zarenreich einzumischen und so einen gesamt-russischen Krieg zu verhindern.
Wir erlaubten wohlkalkuliert keiner von beiden Seiten unser Gebiet zu durchqueren. Eure Grenzverletzung ist eine Verletzung unserer Souveränität und Neutralität und kommt einem Angriff auf uns gleich. Dies zwingt uns quasi auf Seiten des Zarenreichs Partei zu ergreifen.
Euer mutwilliges und unverschämtes Verhalten ist eine Kriegserklärung an uns. Hoffentlich habt ihr euch diese Ausweitung eures Konflikts gut überlegt.
im Namen der regierenden Oligarchen Onegas
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Letzte Änderung: 2011/12/28 04:11 von Fiona.
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Re:An die Balkanesen in Pojas 28.12.2011 11:35:22 --- 4 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: Geehrter Igor Morosow
Als ihr einst die beiden byzantinischen Provinzen Nikomedia und Smyrna mit eurer "Reisegesellschaft" geplündert habt, konntet ihr vor unseren Heeren die Flucht ergreifen. Seither gab es keinerlei diplomatischen Kontakt zwischen unseren Völkern. Nun haben wir den Durchzug durch Pojas nach Susdal beschlossen und diszipliniert und ohne Plünderung durchgeführt. Sollten sich eure Milizen uns entgegenstellen, werden wir sie abwehren müssen.
Das Volk der Wepsen befindet sich seit eurem Überfall auf die beiden oben angeführten byzantinischen Provinzen im Kriegszustand mit Byzanz. Insofern könnt ihr uns natürlich nachträglich gerne noch eine Kriegserklärung zuschicken, werlche mit solcher Verspätung aber wohl kaum Sinn macht.
Wenn ihr über einen Friedensschluß und die Beendigung dieses schwelenden Krieges sprechen wollt, werde ich euch gerne zuhören. Als Zeichen unserer Friedensbereitschaft werden wir keine weitere Provinz eures Reiches betreten und schnellstmöglich aus Pojas abziehen.
Zumindest wisst ihr jetzt, dass geographische Entfernung nicht vor einem Gegenschlag des einst Überfallenen schützt.
Es war wirklich ein Drama, ein menschliches Drama in dem zufällig Füchse eine Rolle spielten. Aber wir sollten nicht alles aus unserer beengten menschlichen Perspektive sehen. In der Welt der Füchse war dies ein Fuchsdrama in dem einige Menschen eine unbedeutende Rolle spielten.
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Re:An die Balkanesen in Pojas 28.12.2011 14:05:06 --- 4 Monate, 3 Wochen her
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Eckhard betrachtete seine Truppen. Da um sie nichts war als Öde und Asche. (Und Mücken natürlich, aber die waren in diesen Landstrichen ja immer aktiv, abgesehen von der Zeit im Jahr in dem einen beim Pissen der Strahl einfror.) Die Susdaler hatten alles dem Erdboden gleichgemacht, nur ihre Verteidigungslinien schienen nicht einnehmbar.
Der Patriarch fürchtete den Dolch im Rücken zu spüren, sollte es ihm nicht gelingen etwas Plündergut zu besorgen. Oder wenigstens echte Ritter als Gegner. Oder irgendetwas was nicht aus Staub oder Schnee bestand. In Anbetracht der sonstigen Alternativen wirkte sogar das vernachlässigte Pojas wie ein Paradies.
Kämpfer, Krieger, Helden
Schrie er um das Gesumm der Insekten zu übertönen.
Ihr werdet jetzt das Gebiet der Wepsen betreten. Wer mir dorthin folgt wird von seinen Sünden befreit, alle seine Verfehlungen werden auf neine Schultern geladen. Wenn aber jemand zurückbleiben möchte so soll er sofort aus dem Heer entlassen werden. Das er dann aber alleine ohne Schutz und Verpflegung oder Ehre durch feindliches Gebiet nach Hause laufen muss um dort in die fragenden Gesichter der Kinder seiner Kameraden schauen zu müssen die mit gebrochenen Stimmchen nach ihren Eltern fragen, soll nicht den Ausschlag geben bei der Entscheidung geben.
Voran für Makedonien
Voran für Larissa
Voran für den Balkan
Dann schickte er noch einen Boten zu den Wepsen mit einer eher unerfreulicjhen Botschaft.
QUOTE: An das Volk der Wepsen
An Igor Morosow
An Ronja von Urkenburg
Ich bekenne mich schuldig. Schuldig eure Grenzen verletzt zu haben. Schuldig den Kampf in Gebiete zu tragen die mit diesem Krieg nichts zu schaffen haben abgesehen von ihrer Lage. Eine Lage die es mir und meinen Truppen verbietet den Kampf nach Susdal zu tragen.
In Abwägung der Möglichkeiten habe ich mich dafür entschieden lieber meinen Rang als meine Ehre zu behalten.
Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht und es kann keine Ausflüchte geben.
Ja es ist von meiner Seite aus ein gieriges, mordlustiges und kriegslüsterdes Verhalten.
Ihr habt natürlich Anspruch darauf eine finanzielle Entschädigung von Makedonien zu erhalten. (Byzanz hat ja noch berechtigte Forderungen an euch-deshalb gilt dies nur für Makedonien) 500 Silber stehen euch also zu.
Mir ist wohl bewusst dass dieses Silber nur den materiellen Wert ausgleicht und in keiner Weise eure gekränkte Ehre oder widerherstellen kann.
Um euren Unwillen weiter zu steigern, sage ich euch schon jetzt, dass ich, solange der Krieg gegen Susdal noch nicht entschieden ist, weiterhin alles tun werde um meine Truppe nach Susdal und zurück zu bringen.
Solltet ihr also mit dem verständlichen Gedanken spielen uns zu verfolgen oder den Rückweg zu verlegen, dann werde ich weiterhin befehlen euer Gebiete zu betreten. Natürlich haben die Truppen die strenge Anweisung sich freundlich zu verhalten solange sie nicht Ziel eurer Attacken werden.
Ich kann gut es gut verstehen wenn ihr lieber kämpft als euer Gesicht zu verlieren, selbst wenn euer Nachbar in ähnlicher Lage sein wohlergehen und den Schutz seiner Ländereien über eure befindlichkeiten stellte als die Nordmannen bei euch eingedrungen sind. (Die Höflichkeit verbietet es mir aber darauf hinzuweisen das euer König selbst diese durch Angriffe zu euch "gebeten" hat.)
Ich verbleibe in Demut und dem Wissen dass der Herr mich zu recht für meinen Hochmut strafen wird.
Eckhard der Schrank
Seines Wissens nach noch Patriarch und Beauftragter für die Belange Nicht-Makedoniens.
Sicher aber noch Verwahrer der Krone da er diese stets mit sich führt.
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Letzte Änderung: 2011/12/28 14:05 von Eckhard der Schrank.
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Fiona
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Re:An die Balkanesen in Pojas 28.12.2011 16:00:26 --- 4 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: Werter namenloser Byzantiner
Igor Morosow ist noch König, aber als wahnsinniger (soviel zum erwähnten Angriff auf byzantinische Gebiete) nicht länger in der Lage zu regieren. Die Regierungsgewalt liegt beim Adel Wepsens, genauer den Oligarchen Onegas.
Eurem letzten Satz würden wir Glauben schenken, wenn nicht der Krieg mit Susdal euch hier her gebracht hätte. Ohne das Zarenreich wäret ihr niemals bis in diese entlegene Gegend gekommen.
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Fiona
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Re:An die Balkanesen in Pojas 28.12.2011 16:43:12 --- 4 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: Werter Eckhard, genannt der Schrank
Eure Worte zeugen von mehr Respekt als es die Worte des Byzantiners tun. Darum werden wir euch gegenüber nicht nachtragend sein, als Heerführer musstet ihr eine Entscheidung treffen, aber die Konsequenzen müsst ihr nichts desto trotz tragen.
So ihr gewillt seid 500 Silber wirklich zu zahlen, dann gebt sie Byzanz als Entschädigung für den Angriff unseres wahnsinnigen Königs in der Vergangenheit. Euer handeln können wir aber nicht unbeantwortet lassen, wie ihr selbst sagtet, wir müssen unser Gesicht wahren.
Möge der Herr Nachsicht mit eurem Handeln haben, wir dürfen es nicht.
Hochachtungsvoll
Der Oligarchenrat Onegas
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An die Wepsen in Kirov 17.03.2012 20:40:11 --- 2 Monate her
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Werte Kraljina Fiona Morosow,
unsere Völker hegen keinen Groll gegen das Volk der Wepsen, da dieser mit Eurem Vater gestorben ist.
Ich bin mir sicher Ihr hattet gute Gründe das bulgarische Heerlager in Kirov zu überfallen, aber wie gut diese auch sein mögen, wir können dies nicht hinnehmen.
Führt Eure Armeen auf wepsisches Gebiet zurück und wir können diesen Zwischenfall vergessen, solltet Ihr dies nicht tun, was mir wesentlich lieber wäre da die in Russland verbliebenen Krieger keine guten Gegner abgeben, sehen wir uns gezwungen entsprechende Maßnahmen gegen Eure Vorstöße einzuleiten.
Hochachtungsvoll
Edwyn de Lasombra
Protoasekretes für Äußeres zu Byzanz und Scholae der Thagmatai
Schatten? Ha! Ich gebiete der Dunkelheit selbst, nicht nur Schatten! Sag mir- vermag dies ein Schatten?
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Fiona
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Re:An die Balkanesen in Pojas 17.03.2012 21:11:40 --- 2 Monate her
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QUOTE: Werter Edwyn
Schön wenn ihr keinen Groll gegen mich habt, aber leider muss ich sagen das der Angriff auf das bulgarische Heerlager Absicht war.
Ich schrieb einmal dem Schrank aus Makedonien, dass mich der Krieg um Land im Süden nicht interessiert. Das tut er auch immer noch nicht, aber ich werde jetzt trotzdem eingreifen müssen.
Die Wepsen haben "Hilfsschulden" bei Susdal, in einem Krieg gegen Island beanspruchten die Wepsen die Hilfe der Susdaler, im Gegenzug wurde abgesprochen dass die Wepsen einmal Susdal zu Hilfe kommen.
Der Zar hat nun diese Karte gespielt und ich muss dem nachkommen.
Ich habe mir bei meinem Antritt schon gedacht dass es so kommen wird, daher habe ich Pojas, welches ihr bei eurem letzten Besuch zerstörtet, in weiser Vorraussicht nicht wieder aufbauen lassen. Es gibt also nicht viel was ihr als "entsprechende Gegenmaßnahme" bei uns kaputt machen könnt.
Ich muss sagen, ich bin enttäuscht, ich dachte die Susdaler wären hier und das wir zusammen gegen euch kämpfen würden. Doch jetzt höre ich die Susdaler sind irgendwo im Süden und ich muss zusehen wie eure Horden ein zweites mal den ganzen Norden anzünden, wogegen wir alleine nicht viel ausrichten können.
Aber kämpfen werden wir trotzdem des Ruhmes und des Kampfes wegen! Und natürlich um soviele Russen zu retten wie möglich.
Wenn ihr gute Gegner lieber habt, warum seid ihr dann hier? Die Susdaler müssten irgendwo beim schwarzen meer sein, also direkt bei euch zuhause.
Wollt ihr mir allen ernstes sagen, ihr werdet jetzt alle wie trotzige Kinder die Sandburg des andern kaputt schlagen, während dieser nicht da ist, weil jener beim jeweils anderen ist um dessen Sandburg kaputt zu hauen?
Hochachtungsvoll
Fiona Morosow
*Polarfuchssiegel*
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Letzte Änderung: 2012/03/17 21:12 von Fiona.
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Re:An die Balkanesen in Pojas 17.03.2012 22:01:49 --- 2 Monate her
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Werte Fiona,
auch wenn mein Amt ein hohes ist, so steht es mir nciht zu die Anordnungen meines Königs in Frage zu stehlen. Seid versichert ich würde lieber an der Seite der Akriten und Templer den Zarenhorden gegenübertreten, aber da die Susdaler ihre militärische Niederlage nicht eingestehen, wurde beschlossen auch ihre Wirtschaft zu zerstören, bis zum Letzten, ob man dieses Vorhaben billigt ist eine andere Frage.
Ich werde mich dafür einsetzen das sich dieser "ewige" Krieg nicht unnötig auf Eure Ländereien ausweitet.
Wir werden uns mit Sicherheit bald auf dem Schlachtfeld sehen, sucht dort nach einem Wappen mit steigendem Greifen und bringt Eure Garde mit, ich bin es Leid diese sudaler Bauern und Jungen, die sie zur Verteidigung zurückließen abzuschlachten.
Mit der Hoffnung auf ein baldiges Zusammentreffen
Edwyn de Lasombra
Schatten? Ha! Ich gebiete der Dunkelheit selbst, nicht nur Schatten! Sag mir- vermag dies ein Schatten?
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