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THEMA: Re:An Berber und Zenata
 
Hildburg von Hagen

Petschenegen
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Re:An Berber und Zenata      07.01.2012 15:32:33 --- 4 Monate, 2 Wochen her  
QUOTE:
Werter Eddard,

das Alter kann zu einer Bürde werden, das habe ich bei meinem Vater gesehen. Mir ist auch klar, dass Ihr Verpflichtungen habt, da Eure Heere stark bedrängt werden. Sonst schickt mir Euren Sohn Scotty auf das Anwesen meines Mannes nach Atlas. Ich habe ihm eine Entscheidung mitzuteilen.

Gez.

Hildburg von Hagen, Grossemir von Zenata]
 
Letzte Änderung: 2012/01/07 15:33 von Hildburg von Hagen.
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Eddard

Schottland
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Re:An Berber und Zenata      08.01.2012 10:27:59 --- 4 Monate, 2 Wochen her  
QUOTE:

Werte Hildburg von Hagen,
Großemirin von Zenata,

Mein Sohn verweilt an meiner Seite doch ich werde einen Unterhändler entsenden und Euch an besagtem Ort treffen!

Die Götter mit Euch
Eddard


Nuair a thiocas an bás ní imeoidh sé folamh
 
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Hildburg von Hagen

Petschenegen
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Re:An Berber und Zenata      08.01.2012 21:55:30 --- 4 Monate, 2 Wochen her  
Das Treffen zwischen dem schottischen Unterhändler und der Grossemirin verlief ausgesprochen zufriedenenstellend. Hildburg wies sofort zwei Schreiben an:

QUOTE:
An die Westafrikanische Föderation:

Wegen Verrats am Grossemirats Zenata-Zirids und fortgesetzter Impertinenz gegen die Aussenpolitik ihrer Hoheit Hildburg von Hagen, Grossemir von Zenata, herrscht ab heute ein Kriegszustand zwischen Zenata und Zirid ebenso wie zwischen Zenata und Cordoba. Wir werden die diplomatischen Affronts ab jetzt mit dem Säbel beantworten.

Gez.

Hildburg von Hagen, Grossemir von Zenata


QUOTE:
An die Berber:

Da Ihr mit den Verrätern Zirid und Cordoba gegen Schottland verbündet seid, Ihr aber bereits vorher mit Schottland im Kriege wart, sei Euch noch einmal kundgetan, dass Zenatisches Land Euch zum Rückzug nur aus dem Kriege selbst offen steht, jedoch nicht zum taktischen Manövrieren, wie auch schon vorher als Zenata in diesem Konflikt noch neutral war. Wisset, wir haben haben nun die schottische Seite gewählt. Man wird sich also in der Schlacht begegnen. Im Hinblick auf spätere Diplomatische Beziehungen, scheint es mir opportun, wenn unsere Völker de facto neutral zueinander bleiben.

Gez.

Hildburg von Hagen, Grossemir von Zenata
 
Letzte Änderung: 2012/01/08 21:55 von Hildburg von Hagen.
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Tennstedt

Berber
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Re:An Berber und Zenata      09.01.2012 14:17:25 --- 4 Monate, 1 Woche her  
Werte Hildburg von Hagen ,

wir nehmen Eure Entscheidung an der Seite eines fernen nordischen Volkes , welches von uns als Eindringling in Afrika angesehen wird , gegen Eure afrikanische Nachbarn zu kämpfen mit Unverständnis zur Kenntnis . Unser Unverständnis ist deshalb so groß , weil Ihr Euch diese neue afrikanische Heimat selbst erwählt habt vor nicht so langer Zeit , unter anderem um für Euer Volk genügend Siedlungsplätze zu haben . Wir ließen Euch gewähren , denn unser Afrika ist groß und hat viel Platz für gläubige Menschen . Ihr nahmt die afrikanische Gastfreundschaft dankend an und machtet viel Boden urbar und bautet Städte und Dörfer .
Inzwischen jedoch begannt Ihr unser Afrika an Ungläubige zu verpachten , ohne die alte eingesessene Bevölkerung dazu zu befragen . Selbstverständlich ist Zenata eigenständig und kann Entscheidungen auch ungefragt treffen , jedoch gehen in der Siedlungsberechtigung von Schotten in Afrika unsere Ansichten weit auseinander . Und genau diese Befindlichkeiten hätten zuvor erörtert werden sollen unter uns Afrikavölkern . Nun habt Ihr Euch sogar in dem Kampf auf die Seite von Nichtafrikanern geschlagen , was sehr bedauerlich ist .
Denn bedenkt : die Schotten ziehen wieder in ihre Heimat aber Ihr lebt mit uns zusammen in Afrika .

Wir wünschen keine Konflikte mit unseren Nachbarn und bedauern , daß Ihr nun gegen uns das Schwert erhebt .
Die Berber stehen für Gesprächsbereitschaft und sind friedliebend , daß ist auch an unserer Toleranz z.B. gegnüber den Makedoniern zu erleben . Und so hoffe ich , daß Ihr diese Bereitschaft mit uns zu reden schnell wieder findet und daß Ihr Euch alsbald wieder in den Kreis der Afrikavölker einreiht .

Wir sehen einem weiteren friedlichen Kontakt mit Zenata mit Optimismus entgegen und hoffen von Euch zu hören .

Allah stehe uns allen bei .

Wuestenkrieger
Marabout für äußere Angelegenheiten der Berber


Erbe von Wuestenkrieger und mutiger Ritter der Berber
 
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Hildburg von Hagen

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Re:An Berber und Zenata      09.01.2012 16:23:31 --- 4 Monate, 1 Woche her  
QUOTE:
An Wuestenkrieger, den Verwirrten,

wir haben Eure Worte mit Befremden zur Kenntnis genommen, siedeln doch in Eurer Nachbarschaft gleich 2 Nicht-Afrikanische Völker, die sich offenbar Eures Einverständnisses erfreuen.

Insofern griffe hier unser Einwand, dass Ihr selbst bereits einen Präzedenzfall geschaffen habt, fremden Völkern Zutritt zu gewähren und sich an der Urbarmachung verwüsteter Landstriche zu beteiligen, so die Völker Afrikas aufgrund eigener demographischer Entwicklungen sich hierzu ausserstande sehen. Dies ist durchaus nicht Unehrenhaft - sonst wäret Ihr nicht schon selbst vorher auf diese Idee gekommen.

Zudem werden wir den Zustrom von Ausserafrikanischen Einwanderern begrenzen und regulieren, was, wie man hört, nicht bei allen von den Berbern geduldetetn Völkern der Fall ist.

Gez.

Hildburg von Hagen, Grossemir von Zenata
 
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Arthus von Knochenberg

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Re:An Berber und Zenata      09.01.2012 17:59:01 --- 4 Monate, 1 Woche her  
QUOTE:

An Hildburg von Hagen,

ich bedaure, dass ihr Euch dafür entscheidet, eine fremde Nation Euren langjährigen Nachbarn und Freunden vorzuziehen. Ich stelle mich nur ungern gegen ehemalige freundlich gesinnte Nachbarn, jedoch will es das Schicksal nicht anders und ich bin bereit.
Vielleicht werde ich eines Tages Eure Beweggründe verstehen, sofern sie nicht aus Silber oder Machtzusprechungen bestehen. Doch vorerst lässt sich ein Kampf nicht vermeiden.

Mögen die Pfeile und Säbel Eure Blindheit heilen und Eure Klingen so stumpf sein wie Eure eigenartige Form der Diplomatie!

Arthus von Knochenberg



 
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Leila Emami Moghadam

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An Zenata      13.01.2012 13:00:58 --- 4 Monate, 1 Woche her  
"Und nun sind auch noch Truppen Zenatas nach Kabir gezogen. Sie sind eine Gefahr für unser Volk, und für ganz Afrika. Werte Bey, ich muss euch darum bitten die neutralität zwischen Zenata und unserem Volk aufzuheben, und nicht mehr in die Vergangenheit zu blicken. Wir müssen den Berbern zur Seite stehen, auch wenn es vielleicht unsere Vernichtung bedeuten sollte. Erinnert euch an euer Versprechen, Afrika braucht ein Schwert, und wir haben uns dazu entschieden zumindest ein Teil dieses Schwertes zu sein. Solange Afrika nicht sicher ist, kann das Volk der Mauren nicht wachsen und gedeihen, so wie es uns zusteht." Der älteste Berater von Leila Emami Moghadam hatte sich auf die Stufen der Tribüne gesetzt auf dem der Thron der Bey von Tunis stand. Er sprach schnell, aber trotzdem waren seine Worte klar verständlich. Der politische Druck wuchs, und so verfasste Leila Emami Moghadam noch in der selben Stunde einen Brief, der von ihren schnellsten Boten durch die Wüste gebracht wurden.
QUOTE:

An Hildenburg von Hagen,

das Volk der Mauren bedauert zutiefst das sich Zenata auf die Seite der Schotten gestellt hat. Dieser Schritt war für Afrika ein großer Verlust, und so liegt es wohl nun an den wahren Völkern Afrikas euch in die Schranken zu weisen. Weder Händler noch Ritter eures Reiches dürfen die Grenzen meines Volkes überschreiten. Zuwiderhandlungen werden mit Kerkerhaft bestraft. In diesen Stunden wünschte ich mir, man hätte euch sogleich aus Zenata verjagt als bekannt wurde das dort ehemalige Ungarn siedeln. Vielleicht ist der Hass eures ehemaligen Volkes doch nicht unbegründet gewesen. Die Mauren werden an dieser Stelle nicht tatenlos zusehen wie die Berber durch eure Truppen überrannt werden. Daher sei euch gesagt dass wir mit diesem Brief euren Truppen feindlich gegenüberstehen. Allah allein kennt den Ausgang in diesem Krieg. Doch selbst wenn die Mauren unterliegen sollten, irgendwann werden die Schotten wieder in ihre kalte Heimat aufbrechen, und dann steht ihr allein gegen die Völker Afrikas.

Leila Emami Moghadam
Bey von Tunis
 
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Hildburg von Hagen

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Re:An Zenata      13.01.2012 15:38:29 --- 4 Monate, 1 Woche her  
QUOTE:
An Leila Emami Moghadam:

Wir haben nicht vor, Berberland zu überrennen. Ich weiss nicht, wie Ihr auf diese Gedanken kommt.

Dass Ihr uns nie freundlich gesonnen seid, überrascht micht nicht, da Eure Politik die der Ueberraschungsangriffe zu sein scheint. Das letzte Mal habt ihr unprovoziert mit den Sizilianern an Eurer Seite unser Land angegriffen. Auch die christlichen Völker haben Euch mehrfach Eure Unverfrorenheit, ohne Kriegserklärung fremdes Territorium zu erobern, heimgezahlt und Maurenland komplett verheert.

Daher rate ich Euch, haltet Euch aus unseren Belangen. Immerhin scheint Ihr Euch ja auch nicht über afrikafremde Völker vor Eurer Haustüre aufzuregen. Ich erkene derer 3! Und alle werden nicht nur geduldet sondern auch noch hofiert.

Ihr seid doch ein scheinheiliger Schelm!

Gez.

Hildburg von Hagen, Grossemir Zenatas

 
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Leila Emami Moghadam

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Re:An Berber und Zenata      13.01.2012 16:32:19 --- 4 Monate, 1 Woche her  
"WERFT DEN BOTEN IN DEN KERKER!" fluchte Leila als sie den Brief des Grossemir von Zenata gelesen hatte. "Setzt ihn unter Wasser und Brot, 5 Jahre lang soll er für die ungezogenheit des Grossemir's büssen." Hofieren? Afrikafremde Völker! Genau damit hatte Hildburg von Hagen einen Nerv der Bey getroffen. Die Völker waren ihr schon lange ein Dorn im Auge, doch konnte sie nichts gegen diese unternehmen. Und nun wagte es auch noch diese Frau aus Ungarn ihr zu unterstellen sie würde diese auch noch gutes zukommen lassen. Sie schritt durch den Saal und wandte sich an den Berater der ebenfalls den Brief gelesen hatte. "Meine Bey, sie werden versuchen in den nächsten Monaten Missgunst in unserem armen Land zu sähen. Ihr müsst sie aufhalten, ehe es zu spät ist. Entweder wir machen den ersten Zug gen Zenata, oder Zenata wird zu uns kommen. Und ihr wisst genau das dies der Bevölkerung nicht zumutbar ist. Bringt den Krieg weg von den Frauen und Kindern der Mauren und tragt ihn in die verlassenen Gebiete Afrikas."

"Das alles wäre niemals passiert wenn die Ungarn nicht aufgetaucht wären. Was hat Allah mit Afrika vor das er uns immer wieder neue Prüfungen schickt. Doch genug davon, ich werde sogleich eine Nachricht verfassen und nach Zenata senden."


QUOTE:
An Hildburg von Hagen,

Euer Heer steht auf Kabir, hinter Kabir ist das Stammland der Berber. Was sonst soll dieses Heer so weit von eurer Heimat und der Front zu Zirid und Cardoba? Eure Schatzkammern wollt ihr füllen, so scheint es mir. Oder gar die Bevölkerung für euch gewinnen, auf das sie gegen die Herrschaft der Berber rebelliert? Ihr nennt mich scheinheilig?
Die Mauren waren eurem Volk nach meiner Thronbesteigung freundlich gesinnt, waren wir sogar bereit eure Akademie zu besuchen. Ich habe sogar geglaubt das Afrika durch die Stärke Zenatas wieder sicherer für die Bewohner werden könnte, doch auf dem Thron Zenatas sitzt anscheinend ein Grossemir der seine Tasche füllen möchte.

Da Ihr mir unterstellt die afrikafremden Kulturen zu hofieren würde ich euch raten den Spion abzuziehen, und wegen schlechter Arbeit in den Kerker zu werfen. Bringt dann jemanden der sein Handwerk versteht, vielleicht habt ihr dann eine bessere Meinung von mir.

Leila Emami Moghadam
Bey von Tunis
 
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Hildburg von Hagen

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Re:An Berber und Zenata      13.01.2012 17:37:36 --- 4 Monate, 1 Woche her  
QUOTE:
An Leila Emami Moghadam:

Es bedarf keines Spions, um zu erkennen, dass Ihr offensichtlich zumindest Völker in Afrika duldet. Ihre Banner sind überall an der Küste zu sehen, wenn man in die heilige Stadt fährt und an der Küste entlangsegelt.

Und lasset Euch gesagt sein: Solange die afrikanischen Nationen nicht wachsen, habe ich auch nichts gegen Ländereien fremder Völker, solange ihnen klar ist, dass dieses Land nur auf Zeit geliehen ist.

Euch muss ebenso klar sein, dass man nicht gegen jeden Krieg führen kann, der seine Fahne hier bei uns aufpflanzen will. Vielmehr sollten wir für diese Ehre einen Obolus einfordern, sei er materiell oder immateriell.

Was nun unser Besuch in diesen Gefilden angeht, so scheint Ihr keine guten Kontakte zu den Berbern zu haben. Unsere Diplomatischen Korps gehen nach wie vor äusserst ehrenvoll miteinander um und es würde auch nicht zu Handgreiflichkeiten kommen, sollte sich eins der beiden Länder verirren und dem anderen mit dem Heer einen Besuch abstatten.

Aber das ist eben die Kunst der Diplomatie.

Gez

Hildburg von Hagen, Grossemir Zenatas
 
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Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
Aaron von der Aue: fändest du es toll wenn ein Graf ein gerade rausgeschmissenes Jungmitglied unter (ich habe gelern) Beobachtung stellt? Das wirft doch kein gutes Licht auf dein Volk oder?
Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
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