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THEMA: Re:An Antiochia
 
Marius vom Kreuze

Akriten
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Den Moderatoren den

Re:An Antiochia      11.01.2012 16:49:50 --- 4 Monate, 1 Woche her  
"So bringe er dies nach Antiochia und gebe dies demKönig, und jene Depesche schaffe nach Malatya. Dort weilt der Kanzler aus Antiochien zur Zeit."

QUOTE:
Werte Führung Antiochiens,

unsere Kundschafter geben Kunde über die Planung eines Turniers im Juli diesen Jahres. Bevor es hier zu Irritationen kommt und Ihr und Eure Gäste eventuell gestört werdet, möchten wir Euch auf einenUmstand hinweisen der uns am Herzen liegt.
Solltet Ihr Euch mit Euren Männern hinter einem Turnier verstecken wollen, um vor Represallien gewappnet zu sein und um den Zeigefinger erheben zu können,wenn eventuell die Welle der Vergeltung über Eure Provinzen hereinschwappt, dass erneut ein Turnierfrieden gebrochen wird, so geben wir es hier und schon jetzt bekannt.
Sollte es bis zum Zeitpunkt des Turnierbeginns keinen Friedensvertrag zwischen Antiochien und seinen Kriegsgegnern geben, müsst Ihr und euer Volk zu jederzeit und an jedem Ort mit Angriffen Eurer Feinde rechnen. Egal ob Ihr ein Turnier ausrichtet oder nicht. Ihr habt diesen Krieg begonnen ud werdet ihn auch bis zum Ende führen müssen, ob ihr wollt oder nicht.

Gruß
Marius vom Kreuze
-gesiegelt-


 
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Vasiya Pupkin

Susdaler Rus
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Re:An Antiochia      11.01.2012 17:08:38 --- 4 Monate, 1 Woche her  
QUOTE:


Werte Führung Antiochiens,
Werter Freund Wjatscheslaw Michailowits,


in der Welt wird Kundgetan es sei ein turnier in Eurem Lande in Vorbereitung. So lasset mich Euch sagen das es uns wohl kaum Möglich sein wird daran Teil zu nehmen. Der Weg ist all zu weit. Doch werden wir schon bald näher an Eurer Heimat stehen und womöglich wird es sich ergeben das wir Euch besuchen kommen. So behaltet die Sonne im Rücken und den Feind stets vor Euren Lanzen.

Nebst möchte ich Euch Gratulieren ob Eurer neuen Heimat und den bekantheitsgrad den Ihr nun erlangtet.

gezeichnet und gesiegelt
Zar Tzwenson


 
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Wjatscheslaw Michailowits

Antiochia
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Ein unmoralisches Angebot      15.01.2012 18:36:06 --- 4 Monate, 1 Woche her  
QUOTE:
Werte Führer der Ritter des Kreuzes und des Akritenreiches

Da uns bisher weder die Truppen des Ordens des Kreuzes noch des Akritischen Reiches aufhalten vermochten, so kommt nun ein Angebot welches eine Weiterführung des Konfliktes unnötig macht und auch auf dauer so fern ihr auf dieses Angebot eingeht einen Frieden möglich machen könnte.

Das Königreich Antiochia hat euch eine Karte mit diesem Schreiben beigelegt, welche euch die Grenzen einer friedlichen Koexistenz aufzeigt. Für das Königreich Antiochia ist im Grunde nur der rot markierte Grenzverlauf entscheidend, so wie die Erklärung keine dem Königreich Antiochia feindlich gesinnten Heere durch oder auf eigenes Gebiet zu lassen.
Neben der Akzeptanz der dort verzeichneten Grenzen wird ein gegenseitiger Nichtangriffsvertrag unterzeichnet werden müssen, der Kampfhandlungen jeder Art auf den Heimatgebieten nicht mehr möglich/nötig machen sollten. Genaueres hierfür kann bei einer Konferenz gerne besprochen werden.
Sollten die von uns geforderten Grenzen akzeptiert werden, so sind wir bereit die Kampfhandlungen einzustellen und uns für abschließende Verhandlungen auf neutralem Boden zu treffen.

Gezeichnet
Wjatscheslaw Michailowits
General des Warijäger Ordens
Kanzler Antiochias

Anbei die Karte:


 
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Marius vom Kreuze

Akriten
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Re:An Antiochia      15.01.2012 20:08:49 --- 4 Monate, 1 Woche her  
"Na solch ein Scherzkeks. Er scheint mir recht drollig zu sein." Marius sinierte über das Angebot der Antiochianer ob es wirklich ernst gemeint war.

"So schreibe er und dupliziere es für die Reiche der Oströmischen Allianz."

QUOTE:
Werter Wjatscheslaw Michailowitz,

Für Euer Angebot gibt es nur ein Antwort, und nur ein Wort -Nein-.

Akritien wird mit Hilfe seiner Freunde seine Grenzen wiederherstellen und da ihr so dreist ward diesen Reichen ja auch bereits den Krieg erklärt zu haben wird es ein froher Reigen werden.

Und da wir Euch kein Gegenangebot machen, sollte Euch dies ebenfalls den Hinweis geben, mit uns ist nicht zu feilschen.

Gruß und Ehre

Marius vom Kreuze
-gesiegelt-


 
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Wjatscheslaw Michailowits

Antiochia
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Re:An Antiochia      16.01.2012 14:38:23 --- 4 Monate her  
Die Ignoranz und der Hochmut die sich bei der Führung der Akriten zeigt war schon mehr als bedenklich. Ein Volk welches welches überall in seinem Provinzen nur noch Brennende Höfe und Tote Bürger zu beklagen hat, sollte wissen wann es zu ende ist. War nicht gerade dies etwas was die Akriten im Schutze ihrer Verbündeten von jedem anderen Forderten? Vermutlich aber NUR von anderen, denn vom Vorleben dieser Werte war nichts zu sehen.

So verfasste Wjatscheslaw Michailowits ein weiteres Schreiben an den Hof der Akriten.


QUOTE:
Werter Marius vom Kreuze,

Wir nehmen mit Enttäuschung zur Kenntnis das ihr selbst nicht das Vorlebt was ihr von anderen verlangt. Dies bekräftigt mich als General nur euch auch weiterhin als Volk zu sehen welches sich mit großen Worten hinter anderen versteckt. Wie ihr ja selbst schon sagtet. Selbst seit ihr kaum in der Lage auch nur einen Hauch eurer Forderungen einzufordern. Ein fehlen eines Gegenangebotes zeugt weniger von Weisen Entscheidungen sondern eher von Verzweiflung. So mögen sich nun weiter unsere mit den Waffen eurer Bauern Messen, ihr scheint ja zu feige zu sein euch ein mal mit den unseren zu schlagen, ich bin mir aber sicher das ihr wenn ihr freundlich bei euren Freunde fragt bestimmt in deren Heertross mit reisen dürft, schön in den letzten Reihen dort wo die Dirnen und Gaukler mit reisen.

Mit freundlichem Gruß
Wjatscheslaw Michailowits
General des Warijäger Ordens
Kanzler Antiochias


 
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Fristophorus Fristiesson

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Re:An Antiochia      16.01.2012 16:37:38 --- 4 Monate her  
QUOTE:
Sehr geehrter Russe aus Antiochien,
ihr habt die Tatsachen in euerer Kriegserklärung sehrwohl erkannt: Es gibt zuviele Differenzen zwischen uns um Frieden zu schließen.
Ich gestehe, der Orden hat wichtigeres zutun und ich kann eine gewissen Langeweile nicht verleugnen. Dennoch habt ihr den Orden herausgefordert und wie die Geschichte uns lehrte ist dies noch keinem gut bekommen.
Im Übrigen habt ihr derart ungebildete Schreiberlinge engagiert, dass mir beim Lesen euerer Briefe schon so mancher Furz entwich.

Es Grüßt,
Fristophorus Fristiesson,
Drapier des Ordens der Tempelritter,
Herr von Fristanien.


 
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Marius vom Kreuze

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Re:An Antiochia      16.01.2012 16:53:12 --- 4 Monate her  
QUOTE:
Werter Wjatscheslaw Michailowits,
vorab einen nicht ganz so freundschaftlichen Gruß, da Ihr aber mit der gebotenen Höflichkeit an uns geschrieben habt. So erübrigen wir die Zeit Euch unsere Antwort zu kommen zu lassen.

Während wir Kiew Aug in Aug gegenüber standen und unser Angebot übermittelten, war es dem Kiewer smoker und seinem gefolge deutlich vorgemacht, dass sie ausser Ihrer Burg nichts ihr eigen nennen durften und konnten.
Wir haben uns nicht dazu herabgelassen und jene Provinzen unserer Feinde überrannt, während diese im Kriege an einem anderen Schauplatz weilten, von daher hat Euer Rat für uns keine Bedeutung und ist nur dem Schmutz jener Ausscheidungen wert , den eben die letzten Wagen im Troß zurück lassen. Was sonst soll man von Rittern halten die bewußt nur armes Bauerpack und einfache Milizen meuchelt.

Ihr meint uns mangelt es an Weisheit weil ein Gegenangebot fehlt, nun dann möchten wir diese nicht missen lassen. Nicht das man uns für ungebildet haltet. Daher hier unsere Forderung an das Reich Antiochien:

- Verlasst akritischen Boden und kehrt zurück auf Eure Grenzen vor Beginn des Krieges
- Verbrennt Eure Provinzen und vernichtet Eure Ernten
- Zündet Eure Burg an und
- sendet an Akritien 7500 Silberlinge, an die Ritter des Kreuzes 5000 Silberlinge und an Makedonien 2500 Silberlinge als Entschädigung

und nur wenn ihr alle Punkte erfüllt, nur dann werden wir von Repressalien absehen.

Das ist unser Gegenangebot. Zeigt Vernunft und nehmt es an, es erspart Euch auf Jahre Unbill.

Gruß und Ehre (die Euch zu fehlen scheint)
Marius vom Kreuze
-gesiegelt-


 
Letzte Änderung: 2012/01/16 16:53 von Marius vom Kreuze.
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Marius vom Kreuze

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Re:An Antiochia      22.01.2012 10:37:39 --- 4 Monate her  
Marius bewunderten seinen Heerführer auf höchste. Er hätte es zwar gern gesehen wenn um wieder ans akritische Reich angegliedert worden wäre und die okkupation der Besatzer aus Antiochien damit ihr Ende dort gefunden hätte. Doch die letzten Berichte der Kundschafter und ein überzeugender Vortrag seines Heerführers bezüglich der Auswirkungen eines Raubritterheeres vor der Küste von Trabzon, hatten ihn überzeugt Rum linker Hand liegen zu lassen. Vor allem da dort ausser ein paar einfachen Milizionären aus Antiochien kein Gegner auf die Akriten wartete. Insofern war der erhalt, wenn dies gelingen sollte, von trabzon für die akritische Krone wichtiger. Sollten die Antiochianer das Silberbergwerk noch etwas länger plündern, sie mussten es selbst bewirtschaften. Denn mit den Seldschuken war fast die gesamt Bevölkerung aus Rum geflohen. Und ein herankarren aus den anderen Provinzen kostete Zeit.
Zeit war ein wichtiger Faktor geworden. Im Norden wurden Truppen aufgefrischt und neu formiert und ggf. neu ausgehoben um erneut gen Susdal zu ziehen und hier im Süden sammelte man sich um gegen Antiochien endlich ins Feld zu ziehen. Die ersten Siege durch die Ritter des Kreuzes liessen das Beste hoffen.


 
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Fristophorus Fristiesson

Ritter des Kreuzes
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Re:An Antiochia      18.02.2012 23:18:50 --- 3 Monate her  
QUOTE:

Werter Wjatscheslaw Michailowits,

ich trete an euch mit einem Angebot des Friedens.
Wir haben lange gekämpft und die Dinge sind bereinigt. Es gibt weder Sieger noch Verlierer, nur die Erkenntnis, dass dieser Krieg doch von einer Sinnlosigkeit bestimmt war.
Wir bieten euch einen Frieden zwischen euch und der ORA. Weder wir noch ein Teilnehmer der ORA wird Gebiete abtreten. Im Gegenzug fordern wir dies nicht von euch.
Sofern dürften euch Syrien, Markada, Antiochien und Edessa zustehen.
Desweiteren würden Gebietsforderungen keinen Sinn ergeben. Wie uns berichtet wurde habt ihr euch bereits im östlichen Jadaf ausgebreitet. Es wäre kontraproduktiv in diesem Konflikt Gebiete zu wechseln, liegt es euch doch offen im Osten freies Land zu suchen.
Ich hoffe auf eine positive Antowort, auf das wir in detailiierte Verhandlungen einsteigen können.

Es Grüßt,
Fristophorus Fristiesson,
Drapier der Templer.


 
Letzte Änderung: 2012/02/18 23:19 von Fristophorus Fristiesson.
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Wjatscheslaw Michailowits

Antiochia
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Re:An Antiochia      19.02.2012 17:43:30 --- 3 Monate her  
QUOTE:
Fristophorus Fristiesson, Drapier der Templer,

Leider muss ich Euer Angebot eines Friedens ablehnen. Anders als ihr sehen wir die Dinge ganz und gar nicht als bereinigt an. Wenn es nur darum ginge einen Frieden zwischen dem Ordens-staat der Ritter des Kreuzes und dem Königreich Antiochia zu schließen, so wehre dies wohl weit aus einfacher als ein Frieden zwischen dem Königreich Antiochia und der gesamten Oströmischen Allianz.
Wir Respektieren das ihr nur euren Freunden helfen wollt, jedoch habt ihr euch damit ebenso schuldig an unserer Heimat gemacht wie es eure Freunde getan haben. Alleine schon die Beleidigungen des akritischen Herrschers gegenüber dem Königreich Antiochia lassen uns weiter mit Verbissenheit und Fanatismus an unserem Weg festhalten. Ein Herrscher der sich so abwertend gegenüber einem anderen Volk äussert wie der Herrscher der Akriten es uns gegenüber getan hat, dem gehört es nicht ihm Mittleid zu kommen zu lassen. Wenn das Akritische Volk diesen Irren von Yanice weiter unterstützt so wird es wie sein Herrscher für seine Verfehlungen bestraft werden.
Auch möchte ich euch darauf hinweisen, das die Gebiete östlich von uns dem Arabischen Volk gehören und wir respektieren dies. Ich schlage euch ja auch nicht vor euch Land was ihr nicht verteidigen könnt bei euren Freunden aus Byzanz,Makedonien,Bulgarien,Akriten, Petschenegien oder Chesarien zu holen.... gerade bei letzteren Volk scheint es ja noch Platz zu geben.
Ich hoffe für euch und euer Volk das die Last die euch eure Freunde aufluden, nicht zu einem Zusammenbruch führen. Nicht jeder der gutes vorgibt will auch gutes für jemanden anderen als sich selbst.

So verbleibe ich im kommenden 4 Jahr des Krieges mit einem geschätzten Gruß

Gez.
Wjatscheslaw Michailowits
General des Ordens der Warijäger
Partimonial Grand Duque del Castilia


 
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