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An Staufen 18.01.2012 12:49:39 --- 4 Monate her
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Werter König von Staufen,
Werter Kanzler,
ich grüße euch. Mein Name ist Johannes zu Albigoi und ich bin der Kanzler des bayrischen Außenministerums. Ich habe Kenntnis vom letzten diplomatischen Schriftwechsel unserer Königshäuser erlangt und bin erstaunt, welch rüder Umgangston beidseitig in den Briefen herschte. Dies kann nicht der Standard für zivilisierte Völker wie Staufen oder Bayern sein. Sprechen wir es der Hitze des Gefechts zu. Unserem Volke liegt sehr viel daran, mit Staufen weiterhin ein festes Band der Freundschaft zu weben. Und so war es eher die Verärgerung, die unseren König erregte, dass Staufen es tatsächlich für möglich erachten könnte, dass wir feindliche Truppen über bayrische Länder bis nach Staufen hätten marschieren lassen. Ich erinnere mich daran, wie er einem Heerführer der zu diesem Zeitpunkt in Bayern aufgestellten Heere den Befehl gab, euch passieren zu lassen und das Dänische Heer von eurer Spur abzudrängen.
So sei euch versichert, dass wir auch weiterhin an guten diplomatischen Kontakten, insbesondere bei unseren Glaubensbrüdern unter dem vereinigenden Dach der katholischen Kirche, bemüht sind. Seit dem Austritt aus den HRRDN haben wir unseren Fokus wieder vermehrt auf unseren Glauben gerichtet. Und auch ein nordischer Haufen kann uns nicht davon abbringen.
So erwarte ich eure Botschaft,
gez.
JzA
Bayrischer Kanzler des Außenministeriums
Ritter Johannes zu Albigoi, Pfalzgraf und Reichsvikar des Bayrischen Königshauses
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Re:An Staufen 20.01.2012 16:15:39 --- 4 Monate her
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QUOTE: Werter Kanzler des Außenministeriums Bayerns,
ihr werdet wohl mein Gedächtnis auffrischen müssen, ist euch etwa entgangen, dass dänische Soldaten über euer Reich marschiert sind oder täusche ich mich da! Auch konnten sie ungehindert über eure Lande zurück in ihre Heimat ziehen, die ihr kurzfristig aufgegeben hattet, um nicht in Verbindung mit dem Rückzug zu geraten. Solange ihr euren Fehler nicht einseht, werden weitere Annäherungen erfolglos bleiben. Ihr habt definitiv darüber bescheid gewusst ob gewollt oder nicht. Ich sehe es nicht ein, mit einem Mann, der sein Brudervolk in Gefahr bringt und dies später verleugnet, angemessene Worte zu wechseln. Da euer König es auch nicht für nötig hält, diesen Fehler, allein schon um seine Ehre gegenüber eurem Volk wiederzuerlangen, wird Staufen zukünftig kein weiteres Interesse an Kontakten mit euch haben.
gez
Alexander von Staufen
Außenminister von Staufen
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Re:An Staufen 20.01.2012 17:52:04 --- 4 Monate her
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Werter Alexander von Staufen,
in der Tat, euer Gedächtnis trügt nicht. Tatsächlich betraten dänische Soldaten bayrischen Boden. Allerdings muss ich euer Gedächtnis auffrischen. Denn als dem so geschah und man erkennen konnte, dass euer Heer verfolgt wird, so wurde seitens des bayrischen Königshauses der Versuch der Vermittlung unternommen. Ich denke es ist nicht notwendig, euch das entsprechende Schriftstück zu zeigen. Ihr werdet es in eurem Archiv finden. So wurde beiden Parteien angeboten, sich im friedlichen auf der bayrischen Burg einzufinden und ihre Konflikte bei dem wenige Wochen später beginnenden Turnier auf sportlichem Wege auszutragen. So wurde in diesem Fall beiden Parteien sicheres Geleit auf die bayrische Burg zugesichert und auf mögliche Konsequenzen für eine Fortsetzung des Konflikts auf bayrischen Boden hingewiesen. Nun ist es nunmal so, dass der Weg der Dänen in Richtung bayr. Burg auch zu weiten Teilen dem Weg nach Staufen entspricht. So kann ich eure Besorgnis verstehen, aber nicht teilen.
Was den Rückzug der dänischen Heere betrifft kann ich euch versichern, dass die Aufgabe der entsprechenden zwei Grafschaften nicht in dem Zusamenhang steht, wie ihr es deutet.
Die Aufgabe der Ländereien war Bestandteil eines geplanten Grafschaftentausches mit Sachsen. Ursprünglich sollte zur Übergabe ein Manöver mit einem sächsischem Heer abgehalten werden. Deren Anreise verzögerte sich jedoch, so dass das auf der Grafschaft bereitstehende bayrische Heer abkommandiert wurde, um die dänischen Heere zu eskortieren. Die Grafschaft wurde aufgegeben um die Abgabe der Besitzansprüche zu signalisieren.
Den Schriftverkehr zwischen Bayern und Sachsen zu diesem im Nachinhein unerfreulichen Akt könnt ihr ebenfalls in eurem Archiv nachlesen.
Somit werdet ihr nachvollziehen können, warum seitens Bayerns die Entscheidungen getroffen wurden, wie sie getroffen wurden.
Ich bitte euch, euer Archiv aufzusuchen und entpsrechendes nachzulesen, und euch danach nochmal ein neues Urteil zu bilden.
gez.
JzA
Ritter Johannes zu Albigoi, Pfalzgraf und Reichsvikar des Bayrischen Königshauses
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Re:An Staufen 21.01.2012 14:03:15 --- 4 Monate her
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QUOTE: Werter Außenminister,
ich weiß was damals vorgefallen ist, ein Besuch in den Archiven ist nicht nötig. Entweder hat euch euer König den Kopf verdreht, oder ihr glaubt sogar selbst was ihr da schreibt. Staufische Ritter konnten dänische Truppen die über euer Territorium kamen gerade noch abfangen und in die Flucht schlagen, während ihr nur zu saht und sie passieren ließt. Eure Reaktion mit der Aufgabe der Grafschaften war zutiefst unpassend, das wisst ihr selbst. Doch wir könnten hier noch Monate weiterschreiben. König Deso II. ist erneut bereit mit euch Kontakt zu aufzunehmen unter einer Bedingung! Wie ihr in eurem ersten Brief schon mitgeteilt hattet, werden wir ,um den christlichen Glauben zu stärken, nun erneut mit euch freundschaftliche Gespräche abhalten, doch werdet ihr euren Glauben erst wieder beweisen müssen, nach eurer letzen Tat sieht es in Staufen so aus, als ob ihr mit den Dänen paktierten würdet. Um dieses Gerücht beiseite zu schaffen, schlagen wir ein gemeinsames Vorgehen gegen die Heiden vor. Nur so könnt ihr unser Vertrauen und die Ehre zurückgewinnen.
Teilt mir eure Entscheidung mit.
gez.
Alexander von Staufen
Außenminister von Staufen
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Re:An Staufen 22.01.2012 11:49:30 --- 4 Monate her
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Werter Alexander von Staufen,
einen Glaubensbeweis sind wir euch nicht schuldig. Einzig und allein unser heiliger Vater in Rom ist als Vertreter unseres allmächtigen Gottes dazu berechtigt, dies von uns zu fordern. Und so werden wir gerne gemeinsam mit den Truppen aus Staufen auf dänisch besetztes Gebiet vordringen, um dort das Wort Gottes zu verbreiten und die nordischen Heiden zu vertreiben, sofern seine Heiligkeit der Papst hierzu seine Approbatio gibt und uns hierfür den heiligen Segen der Kirche erteilt.
Eine Abschrift dieses Schreibens habe ich in den Vatikan gesendet.
gez.
JzA
Ritter Johannes zu Albigoi, Pfalzgraf und Reichsvikar des Bayrischen Königshauses
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Re:An Staufen 23.01.2012 12:08:18 --- 3 Monate, 4 Wochen her
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Diplomatisches_Schreiben: .................................................................
...........................................Gelobt sei Jesu Christi, in Ewigkeit Amen.
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Werter Johannes zu Albigoi,
Werter Alexander von Staufen,
der heilige Stuhl unterstützt jegliche Maßnahme, die zur Aussöhnung der Staufer und Bayern beiträgt.
Bayern wird anerkennen müssen in dem zitierten Vorfall höchst unglücklich gehandelt zu haben. In einem Ausmaß, dass kaum mit der Jugend von König Schönkirchen zu erklären ist.
Sollte Staufens Ehre mit einem gemeinsamen Feldzug wiederhergestellt werden, so empfehlen wir zügig einen solchen zu planen.
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.......................Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.
.................................................................
Aidan I.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
Papst Aidan I. Erlangte 500 EP bei der Befreiung Jerusalems. Sieger des Duellwettstreits im Weltturnier von 1077/1078.
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