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THEMA: Re:Kiew an...
 
Wladimir Monomach

Kiewer Rus
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Re:Kiew an...      26.01.2012 19:26:43 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Kaum in Charkov angekommen erhielt der Knjaz die Nachricht das eine Antwort aus Bulgarien angekommen sei. An Walaskjalf adressiert, wurde es zu eben diesem gebracht. Kurz darauf ließ Wladimir den Khan zu ihm, in eines der Arbeitszimmer bringen.

Ich hoffe doch eure Gefangenschaft ist ist allzu mühsam für euch und eure Ritter. Ihr habt eine Brief aus eurer Heimat erhalten. Was sagt eure Staatskasse?


 
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Walaskjalf der Germane

Bulgarien
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Re:Kiew an...      26.01.2012 23:33:34 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Lachend las Walaskjalf die Nachricht seines Kanzlers. Frech wie immer dieser Streitwart und trotzdem sehr clever die Nachricht nur als verschlüsselte Botschaft zu senden.
Er nahm das Liedbuch nach dem er und sein Kanzler öfters musizierten und schlug die Seite auf vom Lied über die drei musizierenden Chinesen. Die Seitenzahl war die erwünschte Antwort.
Die Wachen forderten den bulgarischen Khan allerdings bald auf sie zu den Kiewer Herrscher zu begleiten.

Dessen Worte verwirrten ihn, so war seine Unterbringung und soweit er wußte die seiner Ritter großzügig...er lies es sich aber nicht anmerken und ging nur auf den zweiten Teil ein.

Nun werter Wladimir Monomach, leider ist unser Staatssäckel etwas ausgedünnt. Die langjährigen Kriegszüge, die Steuerverluste nach den Plünderungen der seitens des Zarenreiches angeworbenen Söldner, die kurzen Vorstöße der Kiewer Truppen...kurz um eine Summe in dieser Höhe kann Bulgarien momentan nicht aufbringen.
Und solange wie dieser Krieg unsere Länder gegeneinander wirft, kann ich euch keine spätere Zahlung versprechen die entsprechend euer Forderung ist.
Ich müßte etwas versprechen was ich nicht weis ob wir es einlösen können sollte der Krieg noch Jahre dauern und viele Opfer kosten.

Ein Angebot von einer Wagenladung von 80 Ballen bestem georgischen Hanf was einen Wert von 400 Silber entspricht könnte ich machen. Dies allerdings wegen der unsicheren Zeiten erst im Friedensfall einlösen...und das Angebot gilt nur kurz, so wie ich unsere Ritter und Verbündeten kenne werden sie nichts unversucht lassen um uns zu befreien.


In Zeiten großer Gefahr darfst du mit dem Teufel gehen,
aber nur bis über die Brücke.
 
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Wladimir Monomach

Kiewer Rus
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Re:Kiew an...      27.01.2012 12:23:30 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Als Wladimir das Angebot Walaskjalfs vernahm überlegte er einen Moment für seine Antwort.

Nun Khan der Bulgaren, euer Angebot scheint großzügig. Gerade wegen dem Wissen um die Näher eurer Verbündeten. Zu dem Zeitpunkt der Übergabe wird wohl noch verhandelt werden müssen, aber soviel sei gesagt, wenn ihr mir euer Ehrenwort als Khan gebt, das dies nicht nur eine Finte ist, werdet ihr und alle eure Ritter frei gelassen. Da ich von der kurzen Zeit des Angebotes weiß, werde ich dem zustimmen. Ich muss mich nun darum kümmern das ihr alle den Weg in die Freiheit findet. Ihr müsst mir aber nachsehen, das ein paar Wachen auf euch aufpassen. Nicht wegen euch, sondern wegen der Menschen, die vom Krieg ausgezehrt sind, und wohl sehr aggressiv auf euch reagieren würden.

Der Kjanz sprach mit einem der Wachen. Dieser nickte und verschwand. Kurz darauf befanden sich alle Bulgaren auf freiem Fuß. Walaskjalf wurde zu ihnen gebracht und zusammen verließen sie den Ort ihres unfreiwilligen Stopps.


 
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Walaskjalf der Germane

Bulgarien
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Re:Kiew an...      27.01.2012 23:12:46 --- 3 Monate, 3 Wochen her  
Charkow war wieder in Händen der Balkanmächte... makedonische und bulgarische Ritter hatten dieses Stück ehemals Kiewer Land besetzt und die Kiewer Truppen überrannt.
Walaskjalf und seine Begleiter waren kurz zuvor auf Befehl Wladimir Monomach's frei gelassen worden und ritten nun Richtung Heimat.

Die erste Rast nutzte Walaskjalf um seinen Schreiber ein paar kurze Worte aufsetzen zu lassen.

QUOTE:
Werter Knjaz

durch die Umstände der schnellen Entlassung und der Flucht euerseits aus Charkow ist es mir nicht gelungen mit Euch durch Handschlag das Angebot zu besiegeln.
Daher nehmt dies Schreiben als Pfandbrief für die vereinbarte Last von 80 Ballen Hanf und fordert diese nach Friedensschluß der Balkanländer mit dem gesamten russischen Zarenreich bei uns ein.

Walaskjalf der Germane
Khan Bulgariens


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Wladimir Monomach

Kiewer Rus
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Re:Kiew an...      25.02.2012 00:44:57 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Der Knjaz sah das Land, verwüstet. Die Bauern lechzten nach Frieden. Die Woewodas versuchten eben diese Bauern mit dem nötigsten zu versorgen. Der junge Knjaz selber war bereits am Ende seiner Kräfte. Er machte sich an ein Angebot an die Feinde, die sich immer noch in der Nähe aufhielten, zu schicken. Ein Bote unter Parlamentärsflagge machte sich auf den Weg.


 
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Marius vom Kreuze

Akriten
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Re:Kiew an...      25.02.2012 19:59:58 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Unter den Unterlagen die Marius von Seiten des makedonischen Königs erhalten hatte war ein Angebot Kiew´s. Das wunderte den König der Akriten, denn nur kurz vorher hatte er eine Depesche der Aussenministerin Kiew´s im Namen des Zarenreiches gefunden. Wollte Kiew nun einen eigenen Weg bei den Verhandlungen beschreiten oder war ihr nur ein Irrtum passiert.

QUOTE:
Werter Wladimir Monomach, Knjaz Kiew´s,
wir haben Eure Depesche erhalten. Wir, Marius vom Kreuze, haben den Auftrag erhalten, mit Euch und dem Zarenreich die Verhandlungen aufzunehmen, bzw. fortzuführen. Dies führt mich gleich zu meiner ersten Frage. Wir erhielten zuerst eine Depesche, gezeichnet durch Kiew´s Aussenministerin und nun einen eigenen Vertragsentwurf in Eurem Namen welcher Entwurf soll mit Euch, werter Knjaz, verhandelt werden und seit ihr den noch befugt im Namen des Zarenreiches zu entscheiden, wenn ihr einen eigenen Weg einschlagt?

Sofern Ihr noch für das Zarenreich sprechen dürft, würden wir uns freuen wenn ihr uns darüber informieren könntet. Ansonsten unterbreiten wir Euch für Kiew folgenden Entwurf:
QUOTE:

Friedensvertrag zwischen der Kiewer Rus
und
Petschenegen, Akriten, Bulgarien, Byzanz und Makedonien

Kriegerische Handlungen
Diese sind ab dem Datum der Unterzeichnung auf Gebieten über denen die Banner der Vertragsparteien wehen einzustellen. Diese Gebiete werden weder von Heeresverbänden noch von einzelnen Rittern der Vertragspartner betreten außer mit ausdrücklicher Erlaubnis.
Sollten allerdings Drittmächte aus dem Schutz dieser Gebiete heraus agieren und/oder sich in den Schutz dieser Gebiete zurückziehen wollen ist der Vertrag hinfällig.

Die Kiewer Rus erhällt vom Vertragspartner 700 Silber und die Grafschaft Odesskaja

Dieser Vertrag hat unbegrenzte Laufzeit, mindestens aber 5 RH-Jahre.


Ihr seht in Bezug auf Euer Reich sind wir sehr nahe an einem gemeinsamen Weg. Doch werden wir keinen Vertrag mit Euch akzeptieren in denen nicht alle Kriegspartein, die Kiew bekriegt haben Ihren Platz dort auch gefunden haben. Eine Herausnahme der Reiche Akritien und Petschenegien wird es nicht geben. Solltet ihr dies, aus welchen Gründen auch immer nicht akzeptieren können, sind weitere Verhandlung nicht notwendig. Doch würden wir über eine Antwort, egal welchen Tenors, sehr erfreut sein. Über eine Zustimmung sowieso, bei einer Ablehung bitte vor Beginn irgendwelcher weiterer Kampfhandlungen. Hierzu sein Euch Zeit gegeben um dies zu entscheiden bis zum 01. January 1076. (vor der AW bis 20 Uhr)


 
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Wladimir Monomach

Kiewer Rus
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Re:Kiew an...      27.02.2012 09:40:38 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Friedensvertrag:

Friedensvertrag zwischen der Kiewer Rus
und
Petschenegen, Akriten, Bulgarien, Byzanz und Makedonien

Kriegerische Handlungen
Diese sind ab dem Neujahrstag des Jahre 1076 auf Gebieten, über denen die Banner der Vertragsparteien wehen, einzustellen. Diese Gebiete werden weder von Heeresverbänden noch von einzelnen Rittern der Vertragspartner betreten außer mit ausdrücklicher Erlaubnis.
Sollten allerdings Drittmächte aus dem Schutz dieser Gebiete heraus agieren, und/oder sich in den Schutz dieser Gebiete zurückziehen wollen, ist der Vertrag hinfällig.

Die Kiewer Rus erhalten von den Vertragspartnern 700 Silber und die Grafschaft Odesskaja.

Dieser Vertrag hat eine unbegrenzte Laufzeit, mindestens aber 5 RH-Jahre, und bedarf einer Kündigung, wobei die Frist auf zwei Monate festgesetzt wird.

Für den Fall das ein Vertragspartner die Kündigung nicht verbrieft und verkündet, wenden sich alle Vertragspartner von diesem ab.

Unterzeichnet
Wladimir Monomach
Knjaz der Kiewer Rus



 
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Marius vom Kreuze

Akriten
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Re:Kiew an...      27.02.2012 20:18:38 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Marius besah sich die Antwort aus Kiew. Froh war er ds unter dem Schriftstück das Siegelwappen des Knjazs prangte. Solch ein Erfolg würde er sich für die nächsten Wochen auch bei seinen anderen Aufgaben wünschen.
"Bringe er dies seinem Knjaz und teile ihmmit, dass wir uns für die Zukunft eine Verbesserung der Beziehungen vorgenommen haben und bemüht sein werden dies auch zu erreichen. Wir würden gern eines Tages das Reich Kiew in Frieden besuchen."
Damit übergab er dem Boten aus Kiew die Depesche mit der Antwort des Bundes.

QUOTE:
Friedensvertrag:

Friedensvertrag zwischen der Kiewer Rus
und
Petschenegen, Akriten, Bulgarien, Byzanz und Makedonien

Kriegerische Handlungen
Diese sind ab dem Neujahrstag des Jahre 1076 auf Gebieten, über denen die Banner der Vertragsparteien wehen, einzustellen. Diese Gebiete werden weder von Heeresverbänden noch von einzelnen Rittern der Vertragspartner betreten außer mit ausdrücklicher Erlaubnis.
Sollten allerdings Drittmächte aus dem Schutz dieser Gebiete heraus agieren, und/oder sich in den Schutz dieser Gebiete zurückziehen wollen, ist der Vertrag hinfällig.

Die Kiewer Rus erhalten von den Vertragspartnern 700 Silber und die Grafschaft Odesskaja.

Dieser Vertrag hat eine unbegrenzte Laufzeit, mindestens aber 5 RH-Jahre, und bedarf einer Kündigung, wobei die Frist auf zwei Monate festgesetzt wird.

Für den Fall das ein Vertragspartner die Kündigung nicht verbrieft und verkündet, wenden sich alle Vertragspartner von diesem ab.

gezeichnet im Namen der Reiche Akritiens, Bulgariens, Byzanz, Makedonien und Petschenegiens
Im Auftrag jener Herrscher und in Gottes Namen

Marius vom Kreuze
-gesiegelt-


In einem beigefügten kleinen Schreiben, teilte er dem Knjaz mit das sämtliche Reiche entsprechende Kopien erhalten werden und diese ebenfalls unterschrieben an Kiew senden werden um es zu festigen. Zudem gab er die Empfehlung die Truppen in die eigenen Grenzen zurückzuziehen, so wie er sich darum bemühen würde, die Bündnistruppen anweisen zu lassen Kiewer Reichsgebiet nicht mehr zu betreten.

Die Boten wurden entsprechend Instruiert und losgeschickt


 
Letzte Änderung: 2012/02/27 20:19 von Marius vom Kreuze.
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Ioannes Kantakouzenos

Byzanz
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Re:Kiew an...      27.02.2012 20:47:13 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Ioannes saß in Perekop und studierte Berichte aus der Heimat, als ein Bote des Verhandlungsführers Marius vom Kreuze gemeldet wurde. Der Kaiser dachte an die guten Fortschritte in dessen Verhandlungen mit Knjaz Monomach und hoffte auf positive Nachrichten. Sofort ließ er den Boten eintreten. Dieser überreichte mit einer tiefen Verneigung die Pergamentrolle mit dem akritischen Siegel.

Darin befand sich die Letztform des Friedensvertrages mit Kiew, sowie eine persönliche Nachricht des akritischen Königs. Zweimal las Ioannes den Vertrag und seufzte erleichtert auf. Das war ein ehrlicher und guter Vertrag. Vielleicht würden sich die Beziehungen mit den Jahren zu Kiew verbessern lassen. Ein wichtiger Anfang war die Unterzeichnung dieses Vertrages und seine unbedingte Einhaltung. Erfreut rieb er Tinte an und griff zur Feder.

Umgehend ließ er den Kurier wieder eintreten und händigte ihm die unterschriebene und gesiegelte Vertragskopie aus. Diese sollte raschestmöglich zu Knjaz Wladimir Monomach gebracht werden.

QUOTE:
Friedensvertrag:

Friedensvertrag zwischen der Kiewer Rus
und
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Im Auftrag jener Herrscher und in Gottes Namen

Gesiegelt und unterzeichnet

Ioannes Kantakouzenos
Protosebastos zu Byzanz


Es war wirklich ein Drama, ein menschliches Drama in dem zufällig Füchse eine Rolle spielten. Aber wir sollten nicht alles aus unserer beengten menschlichen Perspektive sehen. In der Welt der Füchse war dies ein Fuchsdrama in dem einige Menschen eine unbedeutende Rolle spielten.

 
Letzte Änderung: 2012/02/27 20:47 von Ioannes Kantakouzenos.
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Walaskjalf der Germane

Bulgarien
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Re:Kiew an...      27.02.2012 22:40:52 --- 2 Monate, 3 Wochen her  
Sollte es möglich sein? Nach Jahren blutiger Kämpfe, nach Monaten voller Entbehrungen der Bevölkerung aller Seiten. Nach so langer Zeit mit hunderten Schriftwechseln und Feilschen wie auf einen türkischen Basar sollte es nun so schnell und unkompliziert enden?

Nun Walaskjalf fand es angenehm seinen Nachbarn wieder erwähnen zu können ohne gleich ein Heer mit den ausgesprochenen Worten mitsenden zu müssen.

So las er die Nachricht des edlen Marius zum zweiten mal und hoffte das es nun für viele Jahre, am besten Jahrzente keine Kämpfe mehr mit den Kiewern geben würde.

QUOTE:
Friedensvertrag:

Friedensvertrag zwischen der Kiewer Rus
und
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Aaron von der Aue: Fremde Völker bringen mir dieses Spiel näher. Danke dafür. und nu Gute Nacht
Aaron von der Aue: worauf es in diesem spiel ankommt und wie man das spiel kennen lernt.
Aaron von der Aue: Naja, Du bist wahrscheinlich gerade anderweitig unterwegs. Ich jetzt auch ins Bettle. Nur ist mir fremd warum ein Abdul und Du mir hier Vorwürfe macht. Ich war wochenlang Mitglied in einem Volk welches mir nicht einmal gehofen hat oder mir gezeigt hätte w
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Aaron von der Aue: ich habe noch nicht geschaut welche Position du in deinem Volk hast. Ich gehe aber davon aus eine hohe, da du dich so ins Zeugs legst
Aaron von der Aue: ich will nur dass die führung weiss was die grafen eigenwillig machen
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