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An den Papst und alle Katholiken (außer Sachsen) 30.01.2012 11:18:31 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: Heiliger Vater,
geehrte Glaubensbrüder
es herscht Krieg in katholischen Ländern. Nicht nur der Vatikan wird derzeit von sizilianischen Horden heimgesucht.
Doch lasst mich von Anfang an erzählen:
Es begann als die Sizilianer an der bayrischen Küste landeten, und man sich nach kurzem aber heftigen Kampf darauf einigte, eine kleine Summe zu bezahlen, um damit in christlicher Tradition den Konflikt zu beenden und friedlich auseinander zu gehen. Nach Begleichung der Summe machten sich die sizilianischen Heere auf, um wieder Richtung Mittelmeer zu wandern. Als sie jedoch ca 15 Tagesreisen entfernt waren, änderten sie überraschend die Richtung, als hätten sie von außerhalb hierzu gerade erst einen Auftrag bekommen, und marschierten gen Italien, wo sie Not und Zerstörung säten. Sofort entsendete der bayrische König seine Heere, um seinen katholschen Glaubensgenossen beizustehen.
Und während bayrische Ritter in Italien für ihre Glaubensbrüder kämpften, so wurde der Norden Bayerns hinterrücks angegriffen. Von jenen, die den gleichen Herrn verehren. Von jenen, die eigentlich Italien zu Hilfe eilen müssten. Es aber nicht taten, obwohl sie politisch dazu verpflichtet gewesen wären, da Italien nachwievor ein Reichsmitglied ist.
Es gab Gerüchte, dass Bayern die Sizilianer absichtlich passieren ließen. Doch nun frage ich euch: Wer hat nun am meisten davon profitiert, dass Italien angegriffen wurde?
Bayern? Sicher nicht! Bayrische Truppen entblößten den Rest ihrer Heimat, indem sie zur Hilfe eilten.
Nun wer konnte Nutzen daraus ziehen, dass Bayern seine Rolle als Verteidiger des Glaubens wahr nahm und seine Heere in den Süden verlagerte? Wer könnte am meisten davon profitieren, indem sie die Sizilianer bezahlen um von bayrischem Boden aus Italien anzugreifen, wodurch Bayern sein Gesicht verlieren würde und keiner mehr Bayern trauen würde?Ich rede von einem Volk, dass Bayern sofort den Krieg erklärte und im Norden daraufhin an mehreren Ländereien gleichzeitig angriff. Schon allein die Gleichzeitigkeit lässt darauf schließen, dass dieses Manöver schon längere Zeit geplant und vorbereitet war. Zumal jenes Volk schon seit längerem einen Groll auf uns hegt und in unseren Augen nur auf eine Gelegenheit wartete, sich unserer nördlichen Gebiete zu bemächtigen.
Ich verurteile hiermit schärfstens jegliche Kriege zwischen Katholiken. Das Wort des Herrn sollte stets über unserem eigenen stehen.
Ich fälle hier kein Urteil, ich richte hier niemanden, ich zeige auf niemanden mit dem Finger.
Dennoch rufe ich alle gläubigen Katholiken dazu auf, diese Ungerechtigkeit nicht zu akzeptieren.
Und ich hoffe seitens unseres geschätzten heiligen Vaters Beistand zu erhalten.
Gezeichnet & gesiegelt
Johannes zu Albigoi
Bayrischer Außenkanzler
Ritter Johannes zu Albigoi, Pfalzgraf und Reichsvikar des Bayrischen Königshauses
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Re:An den Papst und alle Katholiken (außer Sachsen) 30.01.2012 16:36:12 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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An Benji von Schönkirchen, König von Bayern und Rigel, König der Sachsen,
Staufen und sein König verachtet Kriege unter Katholiken, sie sind ein gefundenes Fressen für unsere Glaubensfeinde noch mehr Macht zu erhalten und mehr Zwist in die Reihen unserer Brüder zu säen.
Mögen Bayern und Sachsen Ihren Zwist austragen, so sollten Sie es schnell tun, und versuchen auf beiderseitigem Einverständnis einen Weg zu finden, weiterhin friedlich nebeneinander zu Leben um sich wieder Ihrem Hauptziel, dem Kampf gegen die Heiden zu widmen.
Bedenket wie viele Schlachten Ihr gemeinsam gegen Eure Feinde gekämpft habt und welchem Ruhm ihr dem Katholizismus verschafft habt, denn dies wird es nicht tun.
Zum Gruße
Chris Deso II
III Generation, IV König der Staufer
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Re:An den Papst und alle Katholiken (außer Sachsen) 30.01.2012 21:09:53 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Nachricht_an_Bayern_und_Sachsen:
An Benji, König von Bayern 
und an Rigel, König der Sachsen
„Du sollst deinen nächsten Lieben wie dich selbst“ heißt es in Matthäus 22:39
Ein Krieg unter Brüdern ist niemals gut. König Adelbert I, und ganz England sind erschüttert über die Vorfälle und wir müssen bedauern, dass es soweit gekommen ist. Ein Krieg unter Brüdern sollte es nicht geben.
So sollte dieser Krieg nicht das Chaos auslösen, welches wir befürchten und so viele Unschuldige fordern. Reiberei und das Bedürfnis größer zu sein, als der andere, hat schon viele weise Männer zum Wahnsinn geführt. So sollte dieser Streit zwischen zwei Völkern des Heiligen Römischen Reiches schnell beendet werden. England beten zu Gott, dass dieser Konflikt ein schnelles Ende nimmt und beide Seiten zur Besinnung kommen und keingutes Blut von der Klinge des Bruders tropfen muß.
Gezeichnet & gesiegelt ---------------------------- 
Will Travis
Außenminister Englands
In seinen stillen Gebeten in den Kapellen und Klostern Englands, betet er für England und den schnellen Frieden. Blut wurde genug vergossen! Amen...
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Re:An den Papst und alle Katholiken (außer Sachsen) 30.01.2012 23:07:44 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: Werte Herren Deso II und Will Travis.
Habt dank für Eure mahnenden Worte. Sie fallen bei uns auf fruchtbaren Boden.
Nicht Bayern hat den ersten Stein geworfen, uns gelüstet nicht nach Krieg mit einem übermächtigen Gegner.
Einem Gegner der sich jedem Dialog verschließt.
Aber seht selbst wie verbittert Sachsen gegen uns Krieg führt.
Keinen Mann hat Bayern zur Verteidigung aufzubieten. Und Sachsen stürmt mit Gewalt und mit drei Heere gegen Dörfer und Städte, Felder und Wiesen Bayerns.
Wer soll dem Wahnsinn Einhalt gebieten? Eine entfesselte Furie mit einem König von Gottes Gnaden?
Wir können es nicht, nicht alleine.
Möge Gott Euch segnen und uns schützen.
Gezeichnet
Benjamin von Schönkirchen
König von Bayern
enim rex et patria
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Re:An den Papst und alle Katholiken (außer Sachsen) 31.01.2012 10:39:40 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Diplomatisches_Schreiben: .................................................................
Werter Johannes zu Albigoi, bayrischer Außenkanzler.
Wir hören euren Ruf und beraten derzeit die Situation. Leider fordert der Konflikt mit Sizilien zur Zeit ebenfalls eine gewisse Aufmerksamkeit. Ich schreibe Euch aus dem Feldlager in der Toskana.
Seid gewahr, dass Eure Situation nicht unbemerkt blieb und erwartet, von uns zu hören.
..................................................................
Aidan I.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
Papst Aidan I. Erlangte 500 EP bei der Befreiung Jerusalems. Sieger des Duellwettstreits im Weltturnier von 1077/1078.
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An Sachsen und Bayern 31.01.2012 12:01:27 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Diplomatisches_Schreiben: .................................................................
An die Könige:
Rigel zu Sachsen,
von Schönkirchen zu Bayern,
haltet ein in eurem Tun.
Rigel, Ihr beruft Euch auf den Angriff Siziliens auf Italien, doch richtet sich Euer Zorn weder gegen die Invasoren noch eilt Ihr Italien zur Hilfe. Diese Hilfe überlasst Ihr ausgerechnet den Bayern und zum Dank fallt Ihr in deren Norden ein. Mit Heeren die scheinbar zufällig in Gefechtsstärke bereit standen.
Ihr werft den Bayern etwas vor, dass zu verhindern nicht in ihrer Macht stand. Bayern war zum Zeitpunkt des sizilianischen Angriffs militärisch geschlagen und nicht in der Position den Marsch aufzuhalten. Das ist zweifellos auch Euch bekannt gewesen. Wozu also diese Posse? Ist dies ein Krieg um die Sezession des Reiches? So verzichtet doch auf das begleitende Theater. Und stellt Euch Heeren, nicht Milizen.
Und hier richte ich mich an Euch, von Schönkirchen.
Gebt Eure selbstherrlich anmutende Verhandlungsposition auf und verhaltet Euch ein wenig demütiger, wie es Eure zu erwartende Unterlegenheit auf dem Schlachtfeld gebührt. Niemand erwartet, dass Ihr im Zuge Eures Austritts aus dem Reich, gut auf Eure vormals verbündeten zu sprechen seid, doch überschreitet Ihr dabei die Grenze zwischen Souveränität und Hochmut. Und der ist eine Sünde.
Sollte dieser Konflikt ohne Waffen nicht zu lösen sein, so tragt es aus wie es Königen gebürt - tretet selbst für Euer Wort ein und trefft euch zum Ritterlichen Duell. Mann gegen Mann, König gegen König. Der Sieger möge seine vorher zu vereinbarende Bedingung erhalten.
Wenn es für die Lösung des Konflikts hilfreich ist, so wird der Vatikan nicht zögern, euch einen Vermittler zu senden.
Doch haltet ein in eurem unheiligen Krieg, der die Christenheit zu entzweien vermag.
..................................................................
Aidan I.
Vicarius Iesu Christi
Successor Principis Apostolorum
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis
Servus Servorum Dei
Papst Aidan I. Erlangte 500 EP bei der Befreiung Jerusalems. Sieger des Duellwettstreits im Weltturnier von 1077/1078.
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Re:An Sachsen und Bayern 31.01.2012 13:01:51 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE:
An seine Heiligkeit Papst Aidan I Herr und Bewahrer des einzigen Glaubens.
Herr.
Ihr sprecht wahre Worte denn ich habe Gesündigt.
Gesündigt, in Hochmut nicht den Worten meiner Ratgeber gefolgt sondern in Jähzorn und Eitelkeit gehandelt zu haben.
Bayern hegte bis dato keinen Groll gegen Sachsen, dessen Ritter oder seinem König. Doch jetzt wünschte ich mir das Recht das Moses in seinem 2. Buch erwähnt.
Aug um Aug.
Doch ich beuge mich dem Ratschluss seiner Heiligkeit und verzichte darauf Rache zu üben wenn König Rigel mir wiedergibt das er mir geraubt hat und noch rauben wird.
Ich verlange Wiederhehrstellung des Grenzverlaufes wie er vor dem Austritt Bayerns aus dem Kaiserreich war.
Dem inkludiert die Landstriche Thüringen und Lausitz.
Ich verlange keine Reparaturzahlung und auch keine Genugtuung.
Was biete ich Sachsen: direkten Durchzug von Marseburg nach Schlesien. Dies auch ohne Vorankündigung.
Ich biete Sachsen einen Schaukampf zwischen König Rigel und meiner Person.
Dies soll dienen zur Belustigung der Truppen und nicht zum durchsetzten irgendwelcher Ansprüche oder Vorderrungen.
Ihr könnt nicht erwarten das ich einem Manne gegenüber trete der an Jahren gereift und in unzähligen Schlachten gereift ist.
Dies sind meine Bedingungen und Hoffnungen das sie zu einem baldigen Frieden führen mögen.
Heiliger Vater, würde es Euch wohlgefallen einen Schiedsrichter zu entsenden der weder zu Sachsen noch in Bayern Brüderliche- Freundschaftliche Beziehungen hegt?
Es zeichnet in Demut
Benjamin von Schönkirchen
Niedrigster Diener vor Gott dem Herren
enim rex et patria
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Re:An Sachsen und Bayern 31.01.2012 17:32:42 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Von überall erhielt Johann Nachrichten, aus nahen und fernen Könighäusern.
Die Bayern versuchen Verbündete zu finden, ohne überhaupt eine Schlacht geschlagen zu haben.
QUOTE: An Benjamin von Schönkirchen
Nun, ich habe es von Euch nicht anders erwartet.
Ihr zieht Eure Truppen absichtlich in den Süden um so zu tun, als ob Ihr den Italienern helfen wolltet. In Wirklichkeit ist es nur die Feigheit, die Euch leitet. Die Feigheit für Bayerns Unabhängigkeit auch einzustehen.
Stattdessen bettelt Ihr in Nah und Fern um Hilfe und begebt Euch so in eine neue Abhängigkeit,
die Ihr großmäulig loswerden wolltet. Ihr seid ein typischer Schönwetterkönig ohne Rückgrat.
Ich frage mich ernsthaft, wie Ihr Euch anmaßt irgendwelche Forderungen stellen zu können?
Ihr besitzt ja nicht einmal den Schneid Euch selbst zu verteidigen.
Aber es ist auch so einfach, andere für sich bluten zu lassen, und dann große Reden zu schwingen.
Das war schon zu Zeiten Eures Vaters und Großvaters so. Der Apfel fällt wahrlich nicht weit vom Stamm.
Ich sage es jetzt unumwunden. Wir werden die nördlichen Grafschaften in das sächsische Reich integrieren. Ihr habt bewiesen, dass wir diese Schutzzone brauchen um uns vor Euren Intrigen zu schützen.
Wir geben Euch dafür Land im Osten. Falls Euch dieser Vorschlag nicht behagt, werdet Ihr wohl mit Sachsen die Klingen kreuzen müssen.
Noch ist es ein Konflikt zwischen Sachsen und Bayern. Ihr entscheidet selber, ob der Konflikt weiter ausartet.
Doch solltet Ihr Euch der Konsequenzen bewusst sein.
Sachsen war es auch im Reich immer gewohnt die Hauptlast zu tragen. Oft genug haben wir in großen Kriegen die Feinde von den bayrischen Grafschaften weggelockt und sie auf unsere eigenen getrieben, nur um die bayrische Volksseele zu schützen. Doch das ist nun vorbei; nun soll Bayern für sich selbst stehen, wenn sie denn den Schneid dazu haben.
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Rigel
Sachsen
Beiträge: 418
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Re:An den Papst und alle Katholiken (außer Sachsen) 31.01.2012 17:50:35 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Verschiedene Botschaften wurden Rigel von seinem Außenkanzler Johann der Streitbare vorgelegt. Rigel las sie sich durch. Auch das Antwortschreiben seines Außenkanzler fand seine Zustimmung. Abschließend sprach er zu seinem Kanzler
Johann, ihr wißt Euer Wort steht auch für mein Wort. Ich vertraue Euch auch in dieser Situation jede Art der Korrespondenz in meinem Namen zu führen.
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Letzte Änderung: 2012/01/31 17:51 von Rigel.
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Re:An den Papst und alle Katholiken (außer Sachsen) 31.01.2012 18:05:56 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: An seine Heiligkeit Papst Aidan I.
Ich schreibe Euch im Auftrag meines Königs, der bei seinen Rittern an der Front weilt. Mein König ist kein Mann großer Reden, sondern ein Mann der Tat. Darum hat er mich damit betraut Euch zu antworten.
Bayern hat unter seinen neuen König schon des öfteren bewiesen, wie gefährlich es ist seinem Wort zu trauen. Erst ließ er die Dänen über Bayern die Staufer angreifen. Dann durfte Sizilien durch Bayern streifen und Italien verheeren. Am Ende gab es dann immer wieder ein paar halbherzige Versuche diese Schandtaten zu vertuschen. Wir Sachsen können und wollen nicht zulassen, dass es uns genauso ergeht.
Ich möchte auch noch einmal betonen, dass es sich dabei um einen rein weltlichen Konflikt zwischen Bayern und Sachsen handelt, auch wenn der Bayernkönig lieber andere Völker für sich in die Schlacht schicken würde.
Wir haben den Bayern ein faires Angebot unterbreitet. Ein friedliebendes Volk wie die Bayern kann auch im Osten siedeln. Schließlich kämpfen sie eh nur alle 30 Jahre einen Krieg selbst aus.
Johann der Streitbare für das Königreich Sachsen
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Letzte Änderung: 2012/02/01 08:41 von Leonid Hempejevitsch.
Grund: ooc-Wissen entnommen
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