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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 26.01.2012 15:13:41 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: An die Susdaler Rus
Vasiya Pupkin, Kanzlerin für Äusseres
Chasarien hat mit betrübnis die Nachricht des Todes von Zar Tzwenson aufgenommen und entbietet unser vollstes Beileid zu diesem sicherlich schweren Verlust für Euch und das Volke.
Da unsere Kontakte bislang auf nur wenige Briefe beschränkt waren, sind wir weiterhin gespannt wie sich die Bande zwischen Susdaler Rus und Chasarien entwickeln mögen in Zukunft und beglückwünschen Dimitri Dogloku als neuer Zar des Zarenreichs und wünschen ihm die Feinfühligkeit die Belange des Reiches zu leiten sowie jene des Volkes Susdals. Möge der Herr über Euren Vater wachen und ihn in sein Reich einlassen und den neuen Zaren schützen und ihm in allen Entscheidungen zur Seite stehen.
~gezeichnet und gesiegelt~
Caterina di Angelosanto- Duderstadt
Khagani Bek für äussere Angelegenheiten Chasariens
Khagani Chasariens
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 26.01.2012 21:19:32 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE:
Werter Igor Morosow ,
Das was Ihr meinem Vater vorwerft trifft mit gleichem auf Euch zu wie es scheint. Demnach seid ihr Euch ähnlicher als Ihr es wohl wahrhaben wollt. Auch mich behandelte er väterlich und es schadete keineswegs. Ab und an ist der Rat eines älteren und erfahrenen Streiters durchaus hinnehmbar mag er auch noch so das eigene Charakterbild kränken.
Ich sehe es Euch nach über meinen Vater, Gott habe ihn Seelig, so zu sprechen und werde an seinem Grabe von Euch mit wenigen Worten berichten. Man sagte einma,l dass die Größe eines Mannes an der Zahl seiner Feinde zu bemessen sei.
Glück und Gesundheit für Euch.
Vasiya pupkin
QUOTE:
Werte Caterina di Angelosanto,
ich danke Euch für Eure Worte. Ich kann Euch versichern das auch wir auf eine gute Nachbarschaft mit Chesarien hin arbeiten wollen. Wie diese aussehen wird, werden wir sicherlich in besseren Zeiten besprechen können.
Glück und Gesundheit für Euch.
Vasiya pupkin
QUOTE:
An Blendia zu Zukansk,
Khagan Bek und Außenministerin im Staate Davids,
auch meinen Augen und Ohren war nicht verschlossen welche Wortgefechte zwischen Eurem und meinem Volke ausgetragen wurden. Doch in Zeiten eines Krieges sollten Worte des Friedens und ausgleiches sehr gut abgewogen sein. Ich persönlich hoffe das es einen Frieden unserer Nationen geben wird doch noch gibt es hierzu keine offiziellen Grundlagen. Ich hoffe Ihr versteht meine Zurückhaltung in diesen Belangen.
Ich möchte Euch jedoch noch danken, für Eure Worte. Allein der Grundsatz "De mortuis nihil nise bene" ist nicht allen bekannt und verdient daher große Achtung. Ich kann erahnen wie schwer Euch dieses gefallen ist denn auch mein Vater sprach nicht in den besten Tönen von Euch. Doch werde ich sein Erbe tragen denn auch wenn Ihr es nicht glauben mögt, mein Vater war kein schlechter Mann ich wage zu behaupten sogar ein Guter. Des einen Freud ist des anderen Leid, so ist es bei uns und so ist es bei Euch.
Ich bete für bessere Zeiten für ganz Russland und natürlich auch all seine Nachbarn.
Glück und Gesundheit für Euch.
Vasiya pupkin
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 27.01.2012 09:43:20 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Lange saß Natascha über dem Antwortschreiben an die susdaler Außenkanzlerin. Natürlich musste sie etwas dazu schreiben. Dabei galt es jedoch wieder einmal eine diplomatische Gratwanderung zwischen dem was sie dachte und dem was sie schreiben würde zu bewältigen. Immerhin hing die nachbarschaftliche Beziehung zum Zarenreich davon ab.
QUOTE: Werte Vasiya Pupkin,
Kanzlerin für Äußeres,
Im Namen Moskaus übermittle ich euch unser Beileid zum Tod eures Vaters.
Ich kann nicht sagen, das ich diesen bedaure, doch freue ich mich auch nicht darüber.
Im Grunde war ihr das Ganze ziemlich egal. Sie kannte Tzwenson nur als aufgeblasenen, rechthaberischen Menschen, der stets auf seinen Vorteil bedacht war. Nein bedauern tat sie seinen Tod gewiss nicht.
QUOTE: Wie viele Moskauer kenne ich nur die Geschichten über ihn und die wenigen Schriftwechsel die ich zu lesen bekam bestätigten diese Geschichten.
Doch wage ich zu hoffen, das der Führungswechsel zu Susdals Vorteil gereicht und sich nicht noch negativer auf die nachbarschaftlichen Beziehungen auswirkt, als es vorher der Fall war.
Schlimmer konnte es ja auch kaum werden. Aber ein junges, und politisch unerfahrenes Mädchen als Außenkanzlerin einzusetzen ... vielleicht würde sie die angespannte politische Lage noch verschärfen, statt verbessern. Hoffentlich nicht. Einen innerrussischen Konflikt konnten sie im Moment wirklich nicht brauchen Hoffentlich waren einige Charakterzüge nicht vererbbar.
QUOTE: Zuletzt beglückwünsche ich euch zur Ernennung als Susdals Außenkanzlerin. Möget ihr trotz eurer Jugend euer Amt zu Russlands Besten bekleiden.
Freundlichst,
Natascha Jelena Kalinina
Bojarinja für äußere Belange
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 28.01.2012 20:56:37 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Auf dem Rückweg in die Heimat erreichte ein Bote das Heer der Bulgaren. Es ward in dem von ihm gebrachten Schreiben kundgetan, daß der Vater der Feinde, der Zar im fernen Susdal, aus dem Leben abberufen wurde. Raunen ging durch die Runde der Ritter und einige tauschten sogar hoffnungsvolle Blicke aus, während andere begannen, zu lachen oder schlecht über den Verblichenen zu sprechen, der in der langen Zeit seiner Regentschaft in Mordwinien und Susdal viel Leid über das bulgarische Reich gebracht hatte. Streitwart gebot diesen Ausbrüchen Einhalt, indem er ihnen vor Augen führte, daß es sich für einen Christen nicht zieme, schlecht über Tote zu sprechen, da ihnen die Möglichkeit einer Erwiderung für immer versagt wurde und daß das Völker in Rußland wohl ebenso über all die Ritter denken mochte, die im Zuge des Krieges in ihr Land gekommen und geplündert hatten. Dies könne nun vielleicht ein Ende finden und er wolle alles dafür tun, um dies zu ermöglichen, erklärte der junge Sokhan mit feuchten Augen. Daraufhin ging er in sein Zelt und verfaßte ein Schreiben an die Susdaler, das er dem Boten überreichte, der sich nach einer ausreichenden Pause sofort wieder auf den Weg in den Norden machte.
QUOTE: Werte Vasiya Pupkin,
hiermit möchte ich Euch mein Beileid zum Verlust Eures von Euch sicher geliebten Vaters aussprechen. Ein Urteil über ihn zu sprechen, steht uns Lebenden im Nachhinein nicht mehr zu und so solltet Ihr bezüglich seines Seelenheils auf die Barmherzigkeit des Herrn am Tage des jüngsten Gerichts genauso vertrauen dürfen wie dies in meinen Augen jeder andere Mensch tun darf. Denn nur unser aller Gebieter im Himmel ist allwissend und nur er weiß um alle Irrungen und Wirrungen in den Herzen der Menschen. Ich wünsche Euch einen guten Einstieg in Euer neues Amt und darin allzeit ein glückliches Händchen.
Des weiteren beglückwünschen wir, die bulgarischen Ritter, den neuen Herrscher der Susdaler Dimitri Dolgoruki zu seiner Thronbesteigung, weshalb ich Euch inständig bitte, ihm diese Glckwünsche zu überbringen.
Ich kann und will nicht verhehlen, daß wir in dieser für Euch persönlich sicherlich schwierigen Zeit nach dem Dahinscheiden Eures Vaters auch eine Chance sehen, den nun schon seit Jahren andauernden Krieg endgültig zu einem Ende zu bringen, das beide Seiten zufriedenstellend finden mögen. Euch wird innerhalb der nächsten sechs Wochen ein erneutes Angebot der ORA zugesandt werden, von dem ich hoffe, daß es Eure Zustimmung und diese schier endlose Auseinandersetzung damit ein dauerhaftes Ende finden wird.
Streitwart Bernhelm Rondr,
Sokhan für äußere Angelegenheiten des bulgarischen Reiches
-gesiegelt mit dem Reichssiegel-
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 30.01.2012 19:30:28 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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Als Wjatscheslaw Michailowits wieder ein mal in seinem Amtssitz auf der Burg die Schreiben durch ging hatte er plötzlich ein Schreiben mit dem Sigel des Zarenreiches in Händen. Ein Siegel welches er schon lange nicht mehr gesehen hatte. Freudig öffnette er es, doch als er die Zeilen laß sagte er in seinen Stuhl und am ende ließ glitt das Schreiben aus seiner Hand. Nicht das der Krieg schon hohe Opfer forderte, nun hat dieser Krieg wohl auch das höchste Opfer gefordert was das Zarenreich zu bieten hatte den Tod des Zaren.
Mit zitrieger Hand verfasste er ein Schreiben an den Zaristischen Hof.
QUOTE: Werte Vasiya Pupkin,
Mein Name ist Wjatscheslaw Michailowits und ich schreibe euch in tiefer Bestürzung um den Tod des Zaren. Ihr mögt mich nicht kennen, doch einst kämpfte ich stolz seit an seit mit dem Zaren gegen die Feinde des Reiches und noch heute liegt mir viel an der Russischen Heimat. Worte können das tiefe bedauern welches mich betrübt nicht beschreiben, jedoch ist in Zeiten wie diesen, dies das einzigste was ich euch anbieten kann. Ich hoffe, nein ich bin mir sicher das ihr mit Hilfe des Zarenhofes und eurer Familie schnell über euren Verlust hin weg kommt und eure Aufgaben so gut erfüllen möget das euer Vater stolz auf euch sein würde. Ich habe noch eine Bitte an euch. Ich habe diesem Schreiben ein weiteres Schreiben für den zaren beigelegt und würde euch bitten dieses doch an den neuen Zaren weiter zu leiten.
Hochachtungsvoll
Wjatscheslaw Michailowits
General des Ordens der Warijäger
Kanzler Antiochias
QUOTE: Werter Zar des Russischen Zarenreiches, Hochgeschätzter Freund,
In schlimmen Zeiten scheint es so als ob Gott eine schützende Hand über euch hält. Tiefe Freude erfüllte mich als die Nachricht eurer Ernennung zum Zaren erhielt. Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern als unsere Väter Seit an Seit in Schlachten kämpften und wir sie als Kinder mit unseren selbsgebauten Holzschwertern nachspielten. Ihr habt damals schon euer Können unter beweis gestellt und als langjährieger Aussenbojar des Reiches habt ihr auch euer Können auf dem Diplomatische Paket gezeigt. Ich wünsche euch das ihr das Reich weiter in eine gloreiche Zukunft führt und bin mir sicher das ihr an der Spitze des Reiches auch die dunkelsten Zeiten hell erleuchtet.
Ich hoffe der Krieg im Süden wird mir irgent wann mal wieder ermöglichen in die Heimat zu reisen und euch meine Aufwartung zu machen. Seit euch versichert, das ich in Person und als Führer des Russisch Orthodoxen Ordens den einst euer Vater mit gegründet hat so lange ich lebe stehts der heimat verbunden sein wird.
Freundschaftlich
Wjatscheslaw Michailowits
General des Ordens der Warijäger
Kanzler Antiochias
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 30.01.2012 20:25:21 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE: Mein alter Freund,hochgeschätzter Wjatscheslaw Michailowits,wie ich mich doch freue von dir zu hören und möchte dir auch gleich für deine wohltuenden Worte danken!
Wir kennen uns schon so lange,deshalb verzeih mir wenn ich auf Förmlichkeiten verzichte.Es ist mir nicht entgangen,dass du Kanzler Antiochiens geworden bist...aber seien wir ehrlich,vielmehr eilt dir der Ruf eines großen Feldherren und undurchschauberen Politikers voraus.Zumindest für das Zarenreich kann ich dies so sagen.So möge dich und den Warijäger Orden,die schützende Hand unseres Herren auch weiterhin vor Unheil bewahren!
Sei auch versichert,der Warijäger Orden und ihr selbst seid immer gerne gesehene Gäste.Ach was sage ich da,Matuschka Rossija wird seine Söhne immer mit offenen Armen und freudigem Herzen willkommen heißen.
Und vergesst nie,diejenigen die einst gemeinsam fochten,bluteten,siegten und feierten...diejenigen können keine Grenzen und Weiten trennen,diese Verbindung bleibt bestehen und ist den Russen heilig.
gez.Dimitri Dolgoruki
Zar über die Susdaler Rus,Kiewer Rus und Kasan
Zar der Susdaler Rus,Kiewer Rus und Kasans
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 30.01.2012 22:08:22 --- 3 Monate, 3 Wochen her
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QUOTE:
Werte Natascha Jelena Kalinina,
aus Euren schreiben entnehme ich das sich die Moskauer sehr mit der Geschichte auseinandersetzen. Gelehrte tun dieses auch. So hoffe ich das die Weisheit nicht nur für die Graubärtigen unter uns Menschen reserviert ist. Mag sein das Ihr meinen Vater nicht gemocht habt. Es mag daran gelegen haben das ihr ihn nicht richtig kanntet doch dies ist nun Vergangenheit. Lasst uns zusammen in die Zukunft sehen und überlegen wie sich die einsten Bande von zarenreich uns Bruderschaft erneuern lassen die mein Vater und alle Kämpfer aus dem zarenreich so emsig besangen an den Lagerfeuern.
Ich danke Euch für Eure Anteilnahme und Glückwünsche und hoffe das wir uns schon bald zu Gesprächen zusammenfinden können.
Glück und Gesundheit für Euch.
Vasiya pupkin
QUOTE:
Werter Streitwart Bernhelm Rondr ,
Eure Glückwünsche nahm ich in empfang und leitete jene weiter die nicht für mich bestimmt waren. Ich möchte Euch hierfür in meinem Namen und im Namen des neuen Zaren danken.
Weiterhin möchte ich Euch verkünden das wir gespannt warten welches Angebot uns unterbreitet wird. Doch seid versichert das die größte Forderung Eures Bundes, nach russischen Land, ebenso unser größtes Anliegen ist es zu wahren.
Dieser Krieg, sei er aus den oben genannten Gründen erwachsen, wird nur schwer auf dem Papiere zu entscheiden sein. Euer Vorschlag muss wirklich enthalten was Ihr versprecht um eine Chance zu erhalten, wirklich gehört zu werden. Ich hoffe für Euer Volk und auch für das meinige das Eure tollkühnen Worte, tollkühne Taten nach sich ziehen.
So wahr Gott will!
Vasiya Pupkin
QUOTE:
Freund Wjatscheslaw Michailowits,
wie viele aus unserem Volke ist es auch mir nicht entgangen wann wir Euren verlust aus unserem gemeinsamen Volke zu erleiden hatten. Doch Wissen wir alle weshalb dies geschah. Mögen Euch alle Heiligen beistehen auf eurem Wege. Wir alle brauchen es!
Glück und Gesundheit für Euch.
Vasiya pupkin
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 01.02.2012 22:22:05 --- 3 Monate, 2 Wochen her
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Streitwart fielen vor Müdigkeit fast die Augen zu. Wieder und wieder hatte er mit dem mittlerweile bettlägrigen und fast blinden Bruder Simeon den Vorschlag für einen Friedensvertrag durchgesprochen, ihn zigfach vorlesen müssen und immer wieder auf eventuelle lose Enden abgeklopft. Der Auftrag für diesen Vertragsentwurf war von allen Herrschern des Balkanbundes und der beiden auf dessen Seite kämpfenden Reichen der Petscheneggen und Akriten an Bulgarien vergeben worden. Streitwart wußte um die Bedeutung dieses letzten Vorstoßes in Richtung einer friedlichen Einigung, aber auch um die Gefahren eines Scheiterns und die daraus resultierenden Folgen. Da ihm selbst der Frieden sehr am Herzen lag, hatte er einen Großteil seiner Schaffenskraft der letzten Wochen in den Entwurf investiert...
...gestern nun hatte er von allen Völkern auf Seiten des Bundes die Bestätigung erhalten, daß der Vorschlag für einen Friedensvertrag in dieser Form annehmbar sei und dennoch hatte er wieder eine ganze Nacht gemeinsam mit seinem Lehrmeister und Freund zugebracht, eventuell noch Schwachstellen zu finden. Aber sie waren wohl schon zu müde, denn die Buchstaben verschwammen vor Streitwarts Augen und begannen einen seltsamen Tanz, der von dem rasselnden und pfeifenden Atemgeräuschen seines nun auch eingeschlafenen Mentors seltsam passend untermalt wurde. Der Sokhan erhob sich, deckte Simeon mit einem weiteren Fell zu und ließ die Schreiber die Briefe vervielfachen. Die Kopien wurden an alle Völker des Zarenreichs und an das Fürstentum Mordwina versandt, nachdem sie mit dem Zeichen des Bundes gesiegelt worden waren. Die Völker des Balkanbundes und ihre Verbündeten hatten ja bereits die ihrigen erhalten.
Streitwart übergab dem Boten Makedoniens das Siegel des Bundes und ließ ihn von einer zusätzlichen Eskorte bis an die Landesgrenzen begleiten. Er selbst schlief beim Ausziehen eines seiner Stiefel in seinem Stuhl ein. Die Schreiber bedeckten seinen Leib mit Fellen und löschten das Licht, bevor sie sich in ihre eigenen Unterkünfte begaben...
QUOTE: Hoher Zar Dimitri Dolgoruki, hoher Knjaz Wladimir Monomach, hoher Knjaz Swjatoslaw von Orenburg und Königin anne,
hiermit entbieten die Herrscher der Euch in diesem Kriege gegenüberstehenden Balkanbundes und der verbündeten Völker der Akriten und Petscheneggen Euch allen Grüße und bieten Euch einen Friedensvertrag an. Überdenkt Ihn sorgfältig, denn es ist das letzte Angebot dieser Art unsererseits!
Des weiteren setzen Wir Euch darüber in Kenntnis, das in sämtlichen Angelegenheiten betreffs dieses Krieges und der Beziehungen des Balkanbundes mit dem Zarenreich fürderhin Eckhard der Schrank als Sprecher des Bundes und hinsichtlich dieses Krieges auch als Sprecher für die beiden an unserer Seite streitenden Völker fungieren wird.
Stellvertretend für den Balkanbund und die Völker der Akriten und Petscheneggen
Streitwart Bernhelm Rondr,
Sokhan für äußere Angelegenheiten des bulgarischen Reiches
-gesiegelt mit den Siegel des Balkanbundes-
QUOTE: Friedensvertrag zwischen
dem Zarenreich, bestehend aus den Fürstentümern Susdal und Kiew und dem Königreich Kasan, sowie dem mit dem Zarenreich im Kampfe vereinten Fürstentum der Mordwinen auf der einen Seite
und
dem Balkanbund, bestehend aus den Königreichen Byzanz und Makedonien und dem Khanat Bulgarien sowie den mit dem Bund im Kampf vereinten Khanat der Petscheneggen und dem Königreich der Akriten auf der anderen Seite:
(1) Die Vertragsparteien verpflichten sich, nach Unterzeichnung des Friedensvertrags sämtliche Auseinandersetzungen umgehend einzustellen(dazu gibt es eine Frist von zwei Wochen[1AW] nach der Unterzeichnung, da die Reiche weitläufig sind und es schwer sein dürfte, alle Regionen und Heere rechtzeitig davon in Kenntnis zu setzen). Des weiteren verpflichten sie sich für den Zeitraum von 5(oder 10) Jahren(diese Wahl überlassen wir gern Euch), keinerlei Aggression gegen die anderen Vertragspartei oder ein einzelnes Volk derselben auszuüben. Außerdem sind sämtliche noch in Fremdbesitz befindlichen Regionen wieder freizugeben, wenn sie vor dem Krieg zum tatsächlichen Reichsgebiet der Gegenpartei gehörten.
(2) Die Vertragsparteien verpflichten sich, die freien Regionen südlich der Grenzen des Zarenreichs und Mordwinas und nördlich der Grenzen des Bundes und seiner Verbündeten als freie Regionen zu betrachten. Sollte ein Interesse einer Partei dahingehend bestehen, eines der Gebiete zu erobern, so hat sie diese Absicht der anderen Partei vorher kund zu tun. Es besteht aber keinerlei Recht der jeweils anderen Seite, eine solche Eroberung zu verbieten und es entstehen keinerlei Ansprüche gegenüber den Eroberern. Die Südgrenze des Zarenreichs und Mordwiniens bilden die Grafschaften Dealurile, Tscherkassy, Odesskaja, Voronez, Lipetsk, Perjaslavien, Rovenki, Ravnina, Penza, Samara, Buguruslan, Aksakovo, Ufa, und Minjar. Dazu wird Belovodsk als Exklave des Fürstentums Mordwinien anerkannt. Die Nordgrenze des Balkanbundes und seiner Verbündeten zieht sich von Vrancea über Bessarabij, Mykolajiw, Krementschug und Mariupol. Die derzeitigen Reichsgebiete von Armenien und Chasarien sind als gedachte Fortsetzung dieser Nordgrenze zu sehen, da es hier um die freien Grafschaften zwischen der Südgrenze der einen und der Nordgrenze der anderen Partei geht. Freie Grafschaften und von beiden Seiten als solche im Sinne dieses Vertrages zu behandeln sind somit: Charkov, Belgorod, Novopskov, Lugansk, Belaja Kalitwa, Don, Syberia, Krivoi Rog, Kasary, Saratow, Oka, Kazanka, Algabas und Orenburg.
(3) Sollten gleichzeitig zwei Völker der unterschiedlichen Parteien ein Gebiet beanspruchen, so soll dies mittels eines Gottesurteils (in Form eines Schaukampfes oder einer Schlacht mit der gleichen Anzahl von Rittern) geklärt werden. Der im Kampf Unterlegene hat sich dann zu fügen und umgehend das Feld freizugeben. Es entstehen keinerlei Ansprüche gegenüber den Eroberern.
(4) Eroberte Gebiete innerhalb der zu Beginn der Friedenszeit als frei bezeichneten Regionen gehören ab Zeitpunkt ihrer Eroberung dem erobernden Reich an, erweitern also somit seine Grenzen. Sollte ein Gebiet aufgegeben werden, gilt es wieder als frei und das zuvor dort herrschende Volk verliert durch die Aufgabe auch wieder jegliche Ansprüche. Das aufgegebene Gebiet gehört dann auch nicht mehr zu dem vormaligen Reichsgebiet, wird also wieder aus dessen Grenzen ausgeschlossen. Ausdrücklich ausgenommen von dieser Regelung sind dabei Eroberungen durch Dritte(den Vertrag nicht unterzeichnende Völker) sowie durch Überfälle der freien Ritter.
(5) Nicht betroffen von der Regelung in (2) sind die freien Regionen zwischen den Reichen des Zarenreiches, die von dem Balkanbund und seinen Verbündeten als ureigenstes Herrschafts- oder besser Interessengebiet der Gegenpartei angesehen und behandelt werden, weswegen sie auch nicht in der Gruppe der freien Regionen genannt werden.
(6) Ausdrücklich aus dem Vertrag ausgenommen wird der Konflikt zwischen Antiochia und dem Balkanbund sowie seinen Verbündeten. Die zu einem anderen Volke übergelaufenen ehemaligen Ritter aus dem Zarenreich sind nicht mehr Bestandteil des Reiches und damit der ersten Vertragspartei und somit für den bisherigen Konflikt unerheblich. Gleiches gilt für die Ritter, die in Armenien Aufnahme fanden, mit denen der Balkanbund aber von sich aus keinen Krieg wünscht.
(7) Das Khanat der Petscheneggen entschuldigt sich aufrichtig für den Bruch des Turnierfriedens zur Zeit des Turniers zu Kiew. Eine etwaige Entschädigung dafür ist zwischen den beiden Völkern auszuhandeln. Das Khanat der Petscheneggen bietet von sich aus 700 Silberstücke als einmalige Ausgleichszahlung an. Sollte das Angebot der Petscheneggen nicht angenommen und in Verhandlungen keine Einigung erzielt werden, so ist eine Entscheidung in einem Gottesurteil in einem Schaukampf oder einer Schlacht zwischen zwei an der Ritterzahl gleich großer Heere auf einer freien Region zu suchen. Der Sieger darf eine Summe nennen, die zu zahlen ist und die 1000 Silber nicht überschreiten darf, der aber nach unten keine Grenzen gesetzt werden. Der Unterlegene akzeptiert das Gottesurteil.
(8) Die Reiche des Balkanbundes und der Akriten, die vor Ende des Turnierfriedens in Unkenntnis oder unter Mißachtung desselben in Odesskaja einfielen, entschuldigen sich aufrichtig beim Fürstentum Kiew und bieten diesem Volk finanzielle Unterstützung beim Wiederaufbau in dieser Region an. Etwaige Einzelheiten sind zwischen den Völkern zu klären.
(9) Andere Entschädigungen sind von beiden Parteien nicht zu fordern.
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Letzte Änderung: 2012/02/01 22:28 von Streitwart Bernhelm Rondr.
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 03.02.2012 07:07:46 --- 3 Monate, 2 Wochen her
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Vasiya wurde zu Dimitri gerufen. Wortlos warf er ihr einen Brief in die Arme den Sie nur mit viel Glück noch fing. Überrascht von der Aktion und vom schweigen des neuen Zaren entfaltete sie den Brief und brauchte eine Zeit um sich klar darüber zu werden was dort stand. Vasiya schüttelte den Kopf und sah fragend Dimitri an der Schulter zuckend ihren Blick erwiderte und mit einem flapsigen " Das ist ab jetzt deine Sache." übergab er Ihr die Aufgabe sich mit diesem Schreiben zu befassen.
Sie eilte mit ihrer ersten Wichtigen Aufgabe sofort in ihr Schreibzimmer und begann Angestrengt zu lesen. Doch so oft sie es sich auch durch las, im Grunde stand dort nur das der Bulgare versuchte sich Land in Russland zu er-mogeln.
Sie machte es wie es Ihr Vater gelehrt hatte. Sie legte ein Weiteres Papier neben den Vertrag und fasste die Vertragspunkte in kurze Sätze zusammen.
QUOTE: Vertragspartner:
Zarenreich [Susdaler Rus, Kiewer Rus, Kasan und Mordwina]
Südbund [Byzanz, Bulgarien, Makedonen, Akriten und Petschenegen] (RDK fehlt gänzlich)
(1) Nach Friedensschluss keine Kampfhandlungen mehr. 5-10 Jahre Frieden.
(2) Nordgrenze der Südbundler ausgedehnt auf Armenien und Chesaren. Zarenreichsgrenze zurück geschnitten auf genug Siedlungsraum für den Südbund. Missachtung der bisherigen Grenzen. Gebietsbeanspruchung heißt Recht auf Behalten.
(3) Gleichzeitige in Anspruchsname ergibt Zweikampf mit gleichen Anzahl von Rittern. (größerer Pool beim Südbund)
(4) Wer freiwillig das Feld räumt verliert Anrecht auf die Grafschaft.
(5) Zuspruch der Regionen fürs Zarenreich die uninteressant für den Südbund als Siedlungsgebiet. Sehr nett!
(6) Antiochia ist ausgenommen aus diesem Frieden und der gesamte Südbund wird sich nach Friedensschluss auf sie Stürzen.
(7) Entschuldigung von Petschengen an Kiew
700 Silber an Kiew von Petschengen sonst mit gleicher Ritterzahl einen Kampf um 1000 Silber. (größerer Pool bei Kiew)
(8) Kiew erhält Entschuldigung von Südbund für Bruch des Turnierfriedens. Schwammig Aufbauhilfe zugesichert.
(9) Sonst ist nichts zu fordern.
Sie dachte über ihre Notizen nach. Überflog noch einmal den Vertrag. Sie lehnte sich zurück und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. "Im Grunde heißt das doch nur das sie sich in diesem Vertrag alles holen was sie durch diesen Krieg haben wollten und alles was wir dafür bekommen ist eine schwammige Entschuldigung an Kiew und eine kleine Silberzahlung. Von Mordwina und Kasan nicht die rede und schon gar nicht von Susdal. Das gleicht einer Erpressung. Auch wenn es geschrieben ist wie ein freundlicher Brief. Was glauben die eigentlich wie Dumm wir sind."
Sie rief den Rat zusammen um bei den anderen Ratsmitgliedern zu erfragen wie sie diesen Vertrag sehen um dann eine Angemessene Antwort zu verfassen.
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Re:Bekanntmachung des Zarenreiches 06.02.2012 21:53:55 --- 3 Monate, 2 Wochen her
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Der Zar war vertieft in Gedanken,sein Kinn mit der Hand abstützend und ganz alleine in seinem Zelt sitzend.Es war schon Nacht und bei Kerzenschein überlegte er,wie man ihn wohl in Erinnerung behalten würde.Als den Mann der den Frieden ermöglichte oder ihn für lange Zeit in weite Ferne rücken würde.War er als einfacher Mensch in der Lage,diese Entscheidung ganz alleine für das Zarenreich zu treffen?Wer konnte ihm helfen und wie...auf dem Tisch lag der Vertrag des Balkanbundes und er hatte ihn durchgelesen.Das Einzige aber,was er an ihm löblich fand, war der Wunsch des Balkanbundes nach Frieden,doch bei dem Rest kam es ihm so vor,als ob man ihn für einen Narren hielt.Die Griechen rühmten sich doch ihrer Logik,daher verstand er nicht wie sie einen Vertrag aufsetzen konnten,der keiner ihm bekannten folgte.Oh doch,der Logik des eigenen Vorteils vielleicht,alles andere übersehend...Er nahm seine Bibel zur Hand und las ihn ihr,was hätte wohl Salomon an seiner Stelle gemacht?was sagte die heilige Schrift...würde es der Herr gutheißen,wenn die Israeliten jemals ihr von ihm versprochenes Land aufgeben,es durch Grenzen zerteilen...er wurde nachdenklich...oder etwa wie König David,unerschrocken den Kampf gegen den Philister Goliath aufnehmen?Was sagte da Jesus von Nazaret,sprach er nicht von Vergebung und der Liebe selbst für seine Feinde?Er kam als Lahm und wurde gekreuzigt,aber stand nicht in der Prophezeiung,er würde ein zweites mal als König kommen um zu herrschen und seine Gegner in die Knie zwingen.Er verstand das Vergebung wichtig war,aber doch nur,wenn die Schuldigen wahre Reue zeigten.Auch verstand er,das wenn sie jetzt nicht für ihre Überzeugungen und die Erde die sie ernährte kämpfen würden,es ihre Kinder tun müssten.Er verstand nun so einiges besser und konnte seine Gedanken sortieren.Nun würde er in der Lage sein,ein gerechtes Gegenangebot zu verfassen.
QUOTE: An Basileus Eckhard der Schrank,
euer Angebot wurde studiert und ich habe diesbezüglich ein par Fragen an euch.Ihr wollt Grenzen festlegen,etwa durch ein Schere-Stein-Papier-Prinzip?Wie kommt ihr auf die Zusammensetzung der Völker in diesem Vertrag?Ihr wollt tatsächlich Frieden so glaube ich,denkt ihr nicht,dass er dann auch gerecht sein müsste?Erklärt mir auch bitte,wieso ihr dem größten Volk des Zarenreich keinerlei Entschädigung anbietet,glaubt ihr etwa unsere Ländereien wurden von euch verschont?Denkt ihr nicht,es wäre erwähnenswert gewesen,dass ihr einen einseitigen Angriffskrieg geführt habt? und glaubt ihr nicht,das ihr deshalb auch keinerlei Belohnung anhand von Territorium verdient,was ja in eurem Vertrag offensichtlich der Fall wäre?Sollte es also einen Frieden geben,werden wir natürlich für die Zeit des Friedensvertrages keine Angriffe auf eure Kolonien unternehmen,aber euren Anspruch darauf auch nie anerkennen.
Es gibt ein par Punkte aus meiner Sicht,an dem sich ein solcher Vertrag orientieren sollte:
-Da dieser Angriffskrieg mit den Forderungen begonnen wurde,sich vertraglich Land in Russland zu sichern,wäre es im Kern falsch wenn ein Friedensvertrag so etwas auch noch vertraglich zementieren würde.Ich spreche bewusst von einem Friedensvertrag,was anderes wäre ja ein Zwangsfrieden wo der Sieger seine Forderungen diktiert.
-Es ist nicht nachvollziehbar,das Petschenegien oder Akritien(einer der Auslöser dieses Krieges und der andere aktiver Teilnehmer aus Selbstverschulden)durch einen solchen Friedensvertrag auch noch geschützt werden.Petschenegien und Akritien sind weder Teil des Balkanbundes,noch haben sie mehr Anrecht darauf in diesen Friedensvertrag aufgenommen zu werden als sagen wir mal,Antiochien und Armenien.Wobei die Antiochier und Armenier zumindest das gleiche Blut und den gleichen Glauben mit uns Teilen,also unsere Brüder sind.Was man von den Petschenegen,sowie Akriten und den Balkanvölkern nicht sagen kann.
-Wie sollten Zahlungen für Entschädigungen festgelegt werden?Hier darf man nicht vergessen,das hauptsächlich Russland Verluste erlitt und nicht der Angegriffene muss den Angreiffer entschädigen,auch wenn er ihn in Notwehr schädigte,stimmt ihr mir da zu?
Wenn wir uns auf diese Punkte einigen können,sind wir schon sehr nahe an einem Frieden.Hier ist,was das Zarenreich vorschlägt:
-Es werden keinerlei neue Grenzen irgendwelcher Art festgelegt,außer die vor Kriegsbeginn geltenden bestätigt
-Es herrscht ein Frieden für 5 Jahre
-Der Balkanbund zahlt an Mordwinien,Kasan,die Kiewer Rus je 500 Silber als Entschädigung für die Kriegsschäden.Der Zar verzichtet auf Zahlungen für Susdal und möchte Susdals Anteil an Kiew übergeben,womit die Kiewer Rus insgesamt 1000 Silber erhalten.
-Auf Seiten des Balkanbundes werden Makedonen,Byzantiner und Bulgarien aufgenommen
-Auf Seiten des Zarenreichs die Susdaler Rus,Kiewer Rus,Kasan und Mordwina,also Zarenreich plus Mordwina
-Bei Petschenegien,Akritien und Antiochien sowie Armenien liegt ein Sonderfall vor,da sie kein Teil eines dieser Bündnisse sind.Entweder werden Petschenegien,Akritien und Antiochien,Armenien in einen solchen Friedensvertrag gemeinsam aufgenommen oder keines dieser 4 Völker wird Teil davon.

gez.Zar Dimitri Dolgoruki
Zar der Susdaler Rus,Kiewer Rus und Kasans
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