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Theoderich saß im Feldlager auf Korsika, wo er gerade dabei war seine Heimat vor den Sachsen zu verteidigen.
Als ihm ein Botschaft aus Staufen erreichte.
Eure Hochwürdigste Exzellenz,
Ich muss euch in großer Trauer berichten das die Winkinger Horden über Staufen herfallen.
Sie werden kein erbarmen kennen, weder vor dem Volk noch vor der Kirche Christis.
Was uns noch viel härter trifft ist der Verrat unser Christen Nachbarn, den Sachsen.
Die Sachsen lassen Die Horden aus ihrem Land Raubzüge zu und unterstützen diese sogar.
Was passiert nur mit uns? Hat Gott die Menschen im Stich gelassen?
Ich bitte euch sendet dem Volke Staufens eure Gebete und solltet ihr in der Lage sein so haltet euer Schild über Staufen zum Schutz und schwenkt euer Schwert um die Wikinger zurück ins Meer zu treiben.
In Demut euer alter Schüler
Franz
Theoderich konnte es nicht glauben,
nun ist es eingetreten.
während sich Christen gegenseitig abschlachten fallen die Horden her und zermalmen alles was vom Krieg in Europa übrig bleibt.
In seiner Wut schnappte er sich Tinte und Feder und schrieb eilig eine Botschaft.
Höret ihr Christen,
Die Untiere aus dem Norden Fallen über eure Glaubensbrüder her.
Die Winkinger rauben, plündern und morden die Töchter Staufens.
Gute Christenmenschen werden ermordet.
Wie können wir so etwas dulden?
Die Kirchen werden geplündert, die Kreuze werden gestohlen, alte Reliquien zerstört.
Und Nonnen werden im Kloster geschändet.
Können wir auch dies Dulden?
Ich rufe hier jeden Christen auf sich in Richtung Staufen zu begeben und dort die Horden zu vertreiben...
Ein jeder der dem Rufe folgt wird von seinen Süden und Verfehlungen befreit.
Den Gott ist uns Gnädig.
Gott will ES
*Deus lo vult*
Als er endete rief er einen seiner Diener zu sich.
Gebt das Bruder Josef und sagt ihm er soll dies mit seinen Brüdern in 100facher abschrift kopieren und dann soll er diese Schreiben an alle Priester senden so das diese das Schreiben dem Volke verkünden, an alle Edelmänner senden, an alle Könige senden und an den Papst selbst.
Der Diner verließ eilig das Zelt und Theoderich machte sich mit voller Leidenschaft auf dem Weg zu einer erhöhten Stelle im Lager und wiederholte dort die Zeilen die er eben nieder geschrieben hatte mit Lauten Worte, so das ein jeder ihm im Lager hörte.
....Deus lo vult (Gott will es)
Er endete mit seiner Ansprache die er in inbrünstiger Leidenschaft vorgetragen hatte und wartete nun auf Antwort der Menschen aus dem Lager und aus den Völkern.
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