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THEMA: Re:Zug ins Ungewisse
 
Marius vom Kreuze

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Re:Zug ins Ungewisse      22.04.2009 20:53:49 --- 3 Jahre, 1 Monat her  
Zu spät. Die Krönungszeromonie hatte ich zusammen mit Johann perfekt geplant und durchgeführt. Aber zum Abendbankett komme ich zu spät, allerdings ist meine Entschuldigung mehr als bezaubernd und mit Sicherheit der schönste Grund.
Nach der Krönung musste ich mich frisch machen und Isabell abholen um Sie zum Bankett zu führen.
Nach Eintritt in den Festsaal, wo die Gäste bereits mit der Betrachtung der Kurzweiligen Amüsements oder in Gesprächen vertieft waren, ging ich zu meinem König um mich für ein spätes Kommen zu entschuldigen und ihm Isabell vorzustellen. Wir fanden Ihn bei der Gruppe der dänischen Gästen zusammen mit Johann. Bei dieser Gelegenheit konnte ich mich an Illugi Igisson wenden.
"Verzeiht mein König mein spätes erscheinen, aber ich musste meine Maid noch abholen und dies dauerte doch länger als ich dachte. Darf ich vorstellen mein König, Isabell von Meinigen. Isabell dies ist mein König Imhotep der I.. Desweiteren sitzen hier Johann der Starke unser Mann für die Heeresführung, Illugi Igisson Vertreter Dänemarks hier im Süden und seine Begleitung, zu der mir aber die Namen fehlen." Bei dieser Gelegenheit konnte ich meine Worte wie erhofft an die Dänen richten.
"Ich möchte Euch meinen Neid aussprechen, zum Ableben Eures Than. Er starb wie er es sich wohl immer gewünscht. Dies ist nicht vielen vergönnt. Wir bedauern aber auch den Verlust den das Volk der Dänen hinnehmen muss und hoffen Ihr findet einen würdigen Nachfolger." An alle gewandt entschuldigten wir uns, da ich Isabell auch noch die anderen Gäste vorstellen wollte. Als wir uns entfernen wollten rief mich mein König nochmal zurück und flüsterte mir Ihn Ohr, dass der Vertreter der Beduinen kurz nach mir gefragt hatte. Ich sagte zu mich darum zu kümmern.
Unser Weg führte uns durch den Saal und bei dieser Gelegenheit sah ich meinen ersten Gegner für das Turnier. Den Vertreter der Berber. Ich wand mich an Ihn stellte meine Begleitung und mich vor und wünschte uns, wie auch immer unser Duell ausgehen würde, ein spannendes und erfolgreiches Turnier.
Dem maurischen Vertreter dankte ich für sein kommen und bat Ihm seinen Herrn Gesandian so wie dessen Gemahlin meine besten Wünsche auszurichten und Ihnen allen auszurichten, dass wir uns freuen würden Sie in Akritien begrüßen zu würden.
Danach suchte ich den Beduinen und begrüßten Ihn und bedankte mich für sein kommen zu den Feierlichkeiten. Ich stellte Ihm meine Begleitung vor. Danach wand ich mich direkt an Ihn
Danach zog es mich zu den Vertreter der Beduinen, den mir König Imhotep beschrieben hatte.
"Werter Walyaddin Ibn Umayya, Ihr fragtet nach mir was kann ich für Euch tun."


 
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Marius vom Kreuze

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Re:Zug ins Ungewisse      23.04.2009 20:30:50 --- 3 Jahre, 1 Monat her  
Der erste Tag des Turniers war vorbei. In den Duellen wurde ich vorgeführt wie ein kleiner Junge, aber im Melee konnte ich mir überraschenderweise den Sieg und die Siegprämie sichern .
Den Abend verbrachten Isabell und ich damit meine Wunden sanft zu betten und die restlichen Feierlichkeiten des Tages, sowie die anderen Kämpfe zu bewundern.
Wobei besonderen Applaus unserem Kalifen gehörte im Kampf gegen einen Nordmann. Aber auch den Dänen zollte ich großen Respekt, zeigte sich in Ihrer kampfweise die große Erfahrung in den wahrscheinlich zahlreichen Schlachten an denen Sie teilnahmen.
"Das war ein bezaubender Tag, Haldon. Ich hatte aber doch etwas Angst um Dich, als du im Duell soviele Treffer einstecken musstest. Aber dein Sieg im Melee hat mich Stolz gemacht. Ich hoffe Dein Sohn wird genauso ein kluger und starker Kämpfer." Ich hatte gerade einen Schluck Wein zu mir genommen um meine Schmerzen zu betäuben, als ich Isabells Worte hörte verschluckte ich mich daran und wäre fast erstickt, wenn nicht ein Bediensteter mir beherzt einen Schlag auf den Rücken gesetzt hätte.
"Was hast du...*Hust*...du gesagt. Ich habe...*Hust*... was von meinem Sohn verstanden. Wie war das." Ich muss sehr belämmert drein geschaut haben. "Du hast mich schon verstanden. Als wir uns trafen blieb das nicht ohne Folgen. Ich musste meine Hochzeit verschieben auf drängen meiner Eltern und in einem "Kloster" verschwinden. Nach dem ich unseren Sohn gebar zwangen mich meine Eltern diesen Widerling trotzdem zu heiraten, dabei hatte ich Ihnen gesagt du würdest mich auch nehmen und du wärst die bessere Wahl. Aber sie hörten nicht auf mich.
Als mich dieser Bastard nahm, Ich habe mich so angeekelt gefühlt, und mitbekam dass er keine Jungfrau vor sich hatte wurde mein Leben dort zur Hölle auf Erden. Die einzigen Lichblicke die ich hatte waren die Tage an denen ich zur Andacht in ein nahes Kloster durfte. Dort sah ich Ihn, Uriel, unseren Sohn und konnte meine Zeit mit Ihm verbringen. Aber du kannst dir denken, dass das nicht auf Dauer gut ging. Mein Mann fand heraus was mich ins Kloster trieb und drohte mir damit Uriel etwas an zu tun, wenn ich Ihm nicht gehorchen. Es war entwürdigen..
" Sie fing zu weinen an. Ich setzte mich zu Ihr und nahm Sie in meine Arme. "...als wieder wieder einmal stritten und ich ihm sagte ich würde ihn verlassen, spuckte er mir ins Gesicht und sagte er würde jetzt ins Kloster reiten und Uriel von dort nitnehmen und von den Klippen stürzen. Er wand sich zum gehen und in meiner Angst wusste ich nicht was ich tat. Ich griff eines der Messer die auf der gedeckten Tafel lagen und stach zu. Immer wieder immer wieder. Danach war klar das ich fliehen musste. Ich speerte das Esszimmer ab. Packte nur ein paar Sachen und nahm etwas Geld mit, danach ritt ich zum Kloster. Dort nahm ich Uriel an mich und die Schwestern halfen mir so gut es ging. Mich zu verstecken, mir eine Passage zu besorgen neue Papiere die mir die Reise erlaubten. Und wenn ich mich nicht mit einigen meiner Zofen angefreudet hätte und diese nicht von meinem Los so gerührt gewesen waren, hätte ich es nicht geschafft. " Sie schlang Ihre Arme um mich und seufzte erleichter aber mit noch erstickter Stimme "Jetzt bin ich hier und Uriel auch. Er wartet mit einer Zofe in einem Gasthaus. Ich wusste nicht wann und ob ich es dir sagen könnte. Daher verzeih, dass ich es dir nicht gleich gesagt habe." "Aber Isabell ich verzeih Dir, aber jetzt zeig mir meinen Sohn!" Mit diesen Worten zog ich Sie von Ihrem Platz und Sie führte mich zum Gasthaus.


 
Letzte Änderung: 2009/04/23 20:31 von Marius vom Kreuze.
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Marius vom Kreuze

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Re:Zug ins Ungewisse      24.04.2009 20:22:13 --- 3 Jahre her  
Später am Abend betraten wir in einem Gasthaus, abseits der belebten Strassen ein Zimmer. Eine Magd stand auf und begrüßte Isabell und schaute vorsichtig in meine Richtung.
"Das Maria ist Haldon vom Kreuze, der Vater von Uriel." "Willkommen Herr. Euer Sohn schläft bereits, bitte weckt ihn nicht. Es war ein aufregender Tag für Ihn. Wir waren auf dem Markt und haben uns das Treiben zum Turnier angeschaut. Er war ganz begeistert Herrin" "Wo ist er, ich will ihn sehen." Maria führte mich zu einer weiteren kleinen Kammer und öffenete die Tür. Es war gerade genug Platz für das Bett dort und darin lag er. Klein und wunderschön. Mir wurde sofort bewußt, das ich die ersten Jahre seiner Erziehung verpasst habe unwiderruflich. Die mir entgangenen Jahre wollte ich aber wieder aufholen und zwar sofort, zumindest gleich Morgen früh.
"Ihr werdet sofort umziehen in den Palast und Morgen reisen wir nach Umbart." "Nein, wir übernachten Heute hier und Morgen reisen wir in Ruhe nach Umbart. heute Abend werden wir keine Hektik entwickeln und Uriel schlafen lassen." "Natürlich, du hast recht." Damit zogen wir uns aus das Zimmer zurück, was mir schwerfiel. Ich wollte bleiben, aber Isabell hatte Recht wenn sie sagte, das Maria alleine zu recht kommt und Uriel nicht gestört werden sollte. Morgen ist auch ein Tag.
Wir bezogen ein benachbartes Zimmer und verbrachten die Nacht im Gasthaus. Wir näherten uns langsam wieder aneinander. Aber ich wollte Sie nicht drängen. Sie würde sich mir anvertrauen und öffnen, wenn ihr bewußt wird, dass Sie hier in Sicherheit ist und geliebt wird.


 
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Re:Zug ins Ungewisse      26.04.2009 20:02:33 --- 3 Jahre her  
Am nächsten Tag brachen wir nach Umbart auf. Dort gehörten Isabell und Uriel meine ganze Aufmerksamkeit in den nächsten Tagen. Es war wunderbar. Aber alle schöne Zeit endet. Unsere als ich eine Nachricht aus Yenice erhielt und zurück beordert wurde.
Ich ließ Isabell und Uriel in der Obhut von Ebudur zurück, der für Sie sorgen würde solange ich nicht da bin. zudem wurde meine Wache angewiesen alles zum Schutz meiner beiden Gäste zu tun.


 
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Re:Zug ins Ungewisse      27.04.2009 19:07:10 --- 3 Jahre her  
Mein Weg führte mich nach Yenice um von dort nach Norden zuu ziehen. Wir machten uns auf den Weg um ein von den Armeniern gegebens Versprechen einzulösen, bzw. ein versprechen von Lord Avylon, der seiner zeit König der Armenier war.
Wie die heutige Führung reagieren würde werden wir sehen. Jetzt führt unser Weg erstmal nach Osten.


 
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Re:Zug ins Ungewisse      27.04.2009 21:26:20 --- 3 Jahre her  
Ich vermisse Isabell und Uriel, Jetzt bin ich wieder seit Wochen fort, und obwohl ich bis vor kurzem nicht daran geglaubt hatte eine Familie zu haben, vermisse ich meine zukünftige Frau und meinen Sohn.
Wir machen Station in Rum und ich nutze die Gelegenheit mir Konya genauer anzuschauen. Graf Kalendin leistet ganze Arbeit die Stadt ist prächtig gewachsen seit meinem letzten Besuch hier.


 
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Re:Zug ins Ungewisse      28.04.2009 20:53:26 --- 3 Jahre her  
Ist es schon wieder drei Monate her, dass ich in Yenice und Umbart eine unbeschwerte und glückliche Zeit verbringen durfte. Jetzt stehe ich in Rum, in Koya der Bezirkshaupstadt und warte auf die Rückkehr des Grafen um dann in diplomatischer Mission weiter zu ziehen.
Ich habe zwischenzeitlich einige Nachrichten nach Umbart geschrieben und auch zurück erhalten. In Umbart läuft alles zur vollsten Zufriedenheit. Auf grund der zunehmenden Einwohnerzahlen im Land habe ich mich entschlossen mein Lehen ganz der Landwirtschaft zu widmen um die Lebensmittelproduktion weiter zu steigern und neue Arten zu züchten.
Isabell war sehr erfreut über meine Entscheidung, kommt Sie doch aus einer der Landwirtschaft zugewandten Familie. Vielleicht kann Sie meinen Leuten noch etwas beibringen.
Rum HAt an Reiz gewonnen, und nicht nur wegen der weiter ausgebauten Stadt Konya, auch die an der Koste gelegene Hafenstadt hat durch die reisenden Händler und Seefahrer an Attraktivität gewonnen. Yenice können sie zwar keine Konkurrenz machen, aber hier entsteht etwas, dass merkt man.


 
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Re:Zug ins Ungewisse      28.04.2009 21:44:57 --- 3 Jahre her  
Endlich wieder in meiner Heimat Rum und auch Haldon war mit seiner Schar Ritter noch hier. Als unser Tross Konya erreichte sah ich, dass das andere Heer bereits ein Lager errichtet hatte. Daran mangelte es noch in Konya an ausreichend Unterkünften für solche Massen. Ich meldete mich bei Johann ab und ritt voran um zu sehen, dass zumindest die hohen Würdenträger ein Bett in der Feste bekamen. Mein Verwalter Brom erwies sich als wares Organisationstalent und nur wenige Stunden nach unserer Ankunft hatten zumindest die anwesenden Kanzler und Grafen ein Bett in der Burg bekommen. Die Ritter mußte ich leider auf die Zelte vor der Stadt verweisen wo sie durch die Bürger mit Speiß und Trank versorgt wurden.
Als dies alles erledigt war und sogar noch auf die Schnelle ein Bankett zubereitet wurde bebrüßte ich alle Anwesenden auf der Burg im großen Saal.Seid mir willkommen hohe Würdenträger, ich hoffe das ich Euch den kurzen Aufenthalt so gemütlich wie möglich machen kann. Nachdem nun alle begrüßt waren ging zu Haldon um diesen noch persönlich in Empfang zu nehmen. Seid mir gegrüßt mein Freund ich hoffe Ihr wurdet gut in Rum empfangen. Wie erging es Euch die letzten Monate? Ich hoffe doch gut.
 
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Marius vom Kreuze

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Re:Zug ins Ungewisse      29.04.2009 17:43:31 --- 3 Jahre her  
"Gut ist kein Ausdruck, seit dem überraschenden Sieg im Melee bei unserem Turnier scheint mir, die Sonne würde nur für mich scheinen. Habe ich doch eine frühere Liebe wiedergefunden, bzw. Sie mich. Zudem hatte Sie noch eine Überraschung parat. Bin ich doch Vater geworden, zwar bereits vor drei Jahren, als wir zu den Mauren zogen um gegen Cordoba zu streiten. Aber es ist mein Sohn.
Aber genug von mir. Ich muß Euch gratulieren für Eure erste Schlacht. Nach Johann´s Schilderung habt Ihr die Truppen weise gelenkt. Nun Ihr werdet bald wieder Gelegenheit dazu haben. Und habt Dank für die Unterbringung in Eurer Burg.
Ich möchte Euch einladen, das Datum steht noch nicht fest, aber ich habe vor meine Geliebte auch zu ehelichen. Dazu muß noch einiges geklärt werden, aber das wird nicht ewig dauern.
"


 
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Johann der Starke

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Re:Zug ins Ungewisse      29.04.2009 17:57:27 --- 3 Jahre her  
„ Die Ehe ist was wunderbares Haldon es Freud mich für dich. Ich wünsche Euch mehr Glück als ich in meiner kurzen Ehe hatte. Kalendin wahrlich du hast uns Gut bewirtet kann mich nur Haldon´s Worten anschließen. „ Johann trank von dem guten Wein „ Aber morgen werden wir weiter ziehen um noch eine Grafschaft in unser Herrschaftsgebiet aufzunehmen. Also wohlen wir auf unseren Gastgeber Trinken und auf Gott damit er uns in der Schlacht beisteht damit Haldon zu seiner Geliebten zurück kehren kann ohne Schaden zu nehmen.“ Johann erhob seinen Kelch und Prostete seinen Kampfgefährten zu.
 
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Caterina di Angelosanto: joa bei mir kommen sie meist kurz vor 3 weil sie wissen dass um 15:15 uhr die post abgeholt wird
Ulfhednar Graf von Berg: bye Ludwig. Also bei mir ist es meist, dass vor Feierabend immer mal noch was schnell weg muss
Caterina di Angelosanto: bei mir schneien sie immer mal wieder rein aber mehr als 10 min arbeit is meist nich
Ludwig von Friesland: Nun bin dann erstmal wieder weg
Ulfhednar Graf von Berg: ich gerade auch nicht. aber wie ich das kenne, geht es gleich nach 15Uhr wieder voll los. Bin alleine in Büro
Caterina di Angelosanto: nö eigentlich nich
Das Mittelalter - Ritter, Grafen
und Könige kämpften Schlachten um die Macht.

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