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Nun war ich wieder auf Heereszug. Mit der Hälfte unserer Ritterschaft und deren Gefolge bewegten wir uns nach Gerede um die Grafschaft wieder zurück zu erobern.
Dies verlief einfacher als ich es erwartet hatte. Aber meine Sorge blieb, dass die Araber eventuell noch einige Überraschungen hinter lassen hatten. Zudem wusste ich nicht wie es um meine Familie in Jerusalem bestellt war, und die letzten Nachrichten von Eburdur waren nicht dazu angetan, dass ich mir dies bezüglich weniger Sorgen machten musste.
Diese Männer waren eindeutig hinter meiner Familie und deren Geheimnisse her. Sie wussten von der Bruderschaft und wollten diese eindeutig vernichten. Feinde die sich hinter dem Kreuz verstecken? Wen ich nur die Zeichen auf diesen verdammten Anhänger entziffern könnte, dass würde mich meinen Feinden zwar näher bringen, aber ich wüsste vielleicht mit wem ich es zu tun hatte.
Wenn wir unsere Grafschaften zurückerobert haben, muss ich zusehen das ich nach Jerusalem komme. Ich weiß das meine Familie auf sich alleine auf passen kann, aber wohl ist mir bei diesem Gedanken nicht. Sie alleine zu lassen wen es hart auf hart kommt.
Die Schlacht die hinter uns lag, war nicht sehr hart gewesen. Uns entgegen gestellt haben sich eigentlich nur Deserteure aus dem arabischen Heer, es schien ihnen hier besser zu gefallen als im Sand der Wüste, und Lumpengesindel, die den Wegfall von Ordnung auszunutzen suchten. Sie wurden förmlich niedergemäht. Unsere Königin schien ihren Frust abzureagieren an diesem armen Gesindel. So wild und hart drosch Sie auf diese ein. Nun verdient hatten Sie es alle mal.
Gerede ist wieder an Akritien angeschlossen. Und ich beglückwünsche Imhotep von Ataru zu seiner Ernennung zum Grafen. Mal sehen wohin uns die nächsten Schritte lenken.
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