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"Georg, nun dass hast du dir wahrscheinlich schwerer vorgestellt. Aber wärst du einige Monate früher gekommen hättest du dich einem Araberheer entgegenstellen können." Sprach ich lächelnd zu meinem Bruder.
Rum war wieder Teil von Akritien und die Schlacht war so einfach wie die bisherigen. "Wenn ich gewusst hätte welche Gegner hier auf mich warten. Hätte ich Vater darum gebeten mich in Jerusalem zu behalten. Dort war mehr los." Ich sah meinen Bruder an. Er lächelte und hielt einen Brief in seiner Hand. "Nachdem was er schreibt, haben Sie die Feinde gestellt und in den Strassen Jerusalems geschlagen. Aber er schreibt auch, dass damit nur die nächste Runde in diesem Spiel eingeleitet wurde und Du in großer Gefahr bist." Bei den letzten Worten hatte sich die Miene meines Bruders verfinstert. "Was für ein Spiel, wer sind diese Männer, wo kommen Sie her und in wessen Auftrag handeln Sie." Fragte ich Ihn und rüttelte ihn an seinen Oberarmen."ich kann es Dir nicht sagen. Ich weiß selbst nicht alles. Vater wird Dich diesbezüglich informieren, wenn er die Zeit für reif hält." "Nun ich werde warten. Ich möchte aber ungern sterben ohne zu wissen warum oder wofür. Ich weiß das es mit unserer Familie zu tun hat." "Wo werden wir jetzt hinziehen?" "Keine Ahnung. Vielleicht werden wir noch nach Klappadokien marschieren. Die Gelegenheit ist günstig hierfür. Aber das entscheidet in diesem Falle unsere Königin."
Ich wollte gerade fortfahren mit meinen Gedanken über unseren Feldzug zur Rückeroberung. Als vor meinem Zelt jemand rief. "Ich bringe eine Botschaft für Kanzler Haldon vom Kreuze, lasst mich durch." Da niemand ins Zelt kam hatte er wohl Schwierigkeiten ins selbige zu kommen, also trat ich vor das Zelt. Dort stand ein Bote meiner Königin, der mir eine Depesche überreicht, nachdem ich meine Wachen vor dem Zelt überredet hatte in zu mir durch zu lassen.
Ich nahm diese und las sie in Ruhe in meinem Zelt durch. Die Aufgabe die mir gestellt wurde klang spannend, war wichtig und würde mich in andere Länder bringen. Mein Bruder würde hierüber nicht begeistert sein.
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