zufrieden besah sich Vlad den Vertrag, welcher nach einigem hin und her nun endlich fertig war:
QUOTE:
Korosten-Vetrag
Das Zarenreich Mordwina-Kiew überlässt den Ungarn die Grafschaft Korosten als Leihgabe.
Den Ungarn wird jene Grafschaft überlassen, um die Völkerfreundschaft zwischen den Ungarn und dem Zarenreich zu vertiefen und um aus christlicher Nächstenliebe ersteren nach ihrem Verlustreichen Krieg zu helfen.
Deshalb ist es den Ungarn nur gestattet, zivile Strukturen auszubauen. Milizen oder Stationierungen von Heeren sind verboten, bei Zuwiderhandlung ist die Grafschaft wieder an Kiew zu übergeben.
Nach einer einmaligen Zahlung von 250 Silber an Kiew wegen des Aufwandes seitens Kiews ist es den Ungarn frei gestellt die Grafschaft zu übernehmen und zu verwalten. Nach einer Mindestverleihdauer von 2 Jahren (RH Jahre) kann Kiew die Grafschaft zurück verlangen, wenn ein trifftiger Grund vorliegt. Sobald Kiew in der Lage ist 6 Grafschaften zu verwalten, fällt die Grafschaft zwecks Eigenbedarfs automatisch an Kiew zurück.
Der Vertrag ist bindend für die Völker, er erlischt nicht mit Ableben der Unterzeichner.
Für das Zarenreich Mordwina-Kiew
Vlad von Urkenburg
Knjaz Kiews
Der Vertrag wurde kopiert und beide Dokumente nach Ungarn zur unterzeichnung geschickt, ein Exemplar sollte dann wieder nach Kiew zurück kehren während das andere in Ungarn verblieb.