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THEMA: Lebenslinien
 
Andra

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Re:Lebenslinien      18.01.2011 14:56:00 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Der spontane Themenwechsel, kam Andra recht. Jedoch überlegte sie warum Od ihn wollte. War ihm die Situation unangenehm weil er genau das von ihr hören wollte und nun nicht zeigen wollte wie sehr es ihn freute oder war es weil ihm die jetzige neue Situation ebenso wenig gefiel wie ihr? Andra wollte alles nicht noch schlimmer machen und sah Od kurz an und lächelte ehe sie seine Fragen beantwortete.

„Er heißt Alea“ Lächelnd sah Andra auf ihn herab, noch immer schlief er selenruhig. „Und naja was soll ich dir von der Geburt berichten? Ich glaub nicht das du alle kleinen Einzelheiten wissen willst und auch nicht musst. Es hat schon seinen Grund warum die Frauen bestimmt wurden die Kinder zu gebären.“ Einen Moment schwieg sie dann sah sie zu Od und schenkte ihm ein Lächeln. „Um es kurz zu machen, sie war schmerzhaft und lang, aber ich habe es überstanden und kann mich so genau auch nicht mehr erinnern. Schade ist nur das Saph….“ Sie stockte, Od hatte extra das Thema gewechselt um nicht noch weiter über das was war und das was hätte sein können reden zu müssen.

Wieder saßen sie schweigend nebeneinander, den Blick ins Feuer gerichtet. „Vielleicht werde ich irgendwann einmal deine Hilfe in Anspruch nehmen, so lang ich dich von dem was dir Freude macht nicht abhalte.“ Andra sprach leise, in ihrem Kopf rang sie immer noch mit sich. Ob sie das Richtige oder das Falsche getan hatte. Sie legte kurz eine Hand auf Ods und sah wieder zu ihm. „Schön das du heut Abend Zeit hast und hier bist.“
 
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Anuschka Ormsdottir

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Re:Lebenslinien      18.01.2011 18:46:07 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
"Alea, also. Ein schöner Name. Welche Bedeutung hat er?" Od schaute zu dem Kind und lächelte gezwungen. Irgendwie waren Kinder ihm nicht so geheuert, vor allem wenn sie noch so klein waren. "Wenn er mal nicht schlafen will, sag mir Bescheid. Nach der einen oder anderen Sage wird er sicherlich schlafen." Od lächelte Andra während sie weiter sprach.

"Ja sicherlich ist es besser, wenn du mir nicht alle Einzelheiten erzählst. Ich hab schon unzähligen Männern das Leben genommen und mehr als einmal musste ich fremdes Hirn von meiner Kleidung wischen, aber mit einer Geburt will ich nichts zu tun haben." Od lachte wieder und trank seinen Becher Bier aus, bevor Andra weitererzählt und Saphiron erwähnte.

"Es war mal wieder Zeit, etwas raus zu kommen und zu erfahren, was die Krieger so machen. Naja und nun unterhalte ich mich nur mit dir." Od lächelte wieder einmal. "Aber es gibt schlimmeres" Ein leichtes lachen kam aus seinem Halse. "Sag mal, wer wird Saphirons Jarlstum weiterführen? Soweit ich weiß, hat er doch nur dich. Wirst du denn mit diese Aufgabe übernehmen?"



"Loki ist schmuck und schön von Gestalt, aber bös von Gemüt und sehr unbeständig. Er übertrifft alle andern in Schlauheit und in jeder Art von Betrug."
 
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Andra

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Re:Lebenslinien      18.01.2011 19:20:16 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Andra versuchte das Lächeln zu erwidern, doch es gelang ihr mehr gequält als herzlich. Sie war zu weit gegangen und zog die Hand schnell, vielleicht zu schnell wieder weg. Er schien wirklich glücklich zu sein das sie ihm die Last des Versprechens abgenommen hatte.

„Nun wer das Jarlstum weiter führt, weiß ich nicht. Das solltest du lieber Thargor fragen.“
Andra war die Situation mehr als unangenehm und sie fühlte sich nicht mehr wohl. Sie wollte ihn nicht so in Besitz nehmen, so das er nicht mehr mit den Andren reden konnte.

„Nun dann wird ich mal wieder gehen… Tut mir leid wenn ich dich davon abgehalten habe, dich mit den Andren zu unterhalten, aber du wirst noch die ganze Nacht dazu Zeit haben.“ In Andras Stimme klang ein Hauch von Traurigkeit und Enttäuschung mit als sie sich schließlich erhob. Sie stellte doch eben den Metkrug ab, schaute noch einmal in die Runde und dann wieder zu Od.
„Wir werden uns sicher bei Gelegenheit wieder sehen, bis dahin mach es gut und einen schönen Abend noch.“
 
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Anuschka Ormsdottir

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Re:Lebenslinien      18.01.2011 21:44:30 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Am liebsten hätte Od seinen Kopf gegen eine Holzplatte geschlagen. Er war den Umgang mit Menschen nicht wirklich gewöhnt und sagte häufig Dinge, die er nicht so meinte. Dies war mal wieder eine dieser Situationen.

Eigentlich hätte er am liebsten die Zeit anhalten wollen, um zu überlegen, was er als nächstes tun sollte. Doch so musste er spontan reagieren. Od griff also Andras Hand und hielt sie, natürlich nur sanft, fest. "Ich wollte dich nicht verscheuchen. Du hast mich falsch verstanden, ich wollte doch nicht dass du gehst." Od hatte schon ein fast flehendes Gesicht aufgesetzt. "Ich meinte doch nur... also.... Ach ist eigentlich auch nicht so wichtig, was ich meinte. Doch ich habe mich gefreut, dich hier zu sehen und mich mit dir zu unterhalten. Und ich würde mich freuen, wenn du noch auf einen Becher Met bleibst..."



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Andra

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Re:Lebenslinien      18.01.2011 22:25:42 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Andra freute sich über das was sie hörte, doch war sie sich nicht sicher ob seine Reaktion mit einem schlechten Gewissen zusammen hing. Zaghaft zog sie ihre Hand leicht zurück und lächelte. „Na gut, ich denke ein Met geht noch.“

Andra setzte sich wieder auf ihren alten Platz und sah den Huskjarl an. Schien es nur so oder war der sonst so selbstsichere Herr, der immer wusste was im richtigen Moment zu sagen war, nun verunsichert? „Na dann sei so gut und hol noch einen Becher und dann erzählst du mir was du eigentlich meintest.“

Es wurde kühler oder ging es nur Andra so. sie schlang ihren Mantel enger um sich und ihren Sohn und liess dabei ihren Blick wieder über die Anderen schweifen.
 
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Anuschka Ormsdottir

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Re:Lebenslinien      18.01.2011 22:51:52 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Natürlich freute sich Od, dass sich Andra wieder setzt. "Nun gut ein Met für die Dame, kommt sofort." Ein Grinsen breitet sich auf Ods Gesicht aus und er nahm die beiden Becher um zu den Fässern zu gehen und neues Bier zu holen.

Als er zurück kam, gab Od Andra ihren Becher und setzt sich, mit einem Becher Bier, wieder neben sie. "Was ich meinte willst du wissen? Ich weiß es auch nicht wirklich. Ich meinte ich kam hier her, um mit den anderen Kriegern zu singen und zu saufen. So wie früher. Und jetzt sitz ich neben dir und hab den Rest vergessen." Od strich sich wieder einmal seine Haare zurück und schaute in das Feuer. "Ich weiß nicht mal warum, aber ich finde es so wie es ist, sogar besser." Er trank einen Schluck Bier und sprach weiter. "Ach mir liegt sowas nicht. Ich bringe nur Leute zum Lachen oder erinnere sie an die alten Helden. Ich führe doch keine tiefgründigen Gespräche. Ich hoffe nur, dass du verstehst was ich meine. Und ich hoffe, dass du dich nicht genötigt fühlst, mit mir zu sprechen. Wenn du es nicht magst, kannst du auch gern gehen."



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Andra

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Re:Lebenslinien      18.01.2011 23:23:23 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Der warme Met tat gut aber er lockerte auch die Zunge. „Naja Od, ich bin nicht wegen dir hier geblieben, sondern wegen dem Met.“ Andra lächelte und zwinkerte ihm kurz zu. Ja der Met lockerte sie aber dennoch dachte sie über Ods Worte nach. Hatte sie ihn richtig verstanden? Hatte er ihr gerade wirklich zu verstehen gegeben das er nun mehr Interesse an einem Gespräch mit ihr hatte als an den Anderen?
Nein sie musste sich verhört oder es missverstanden haben. Er war ein guter Freund Saphirons und hat sicher nur rein freundschaftliches Interesse. Er ist besorgt und will sicher gehen das es ihr gut ging.
Andra sah auf ihren Becher und ihr kam es in den Kopf, das es vielleicht besser wäre ihn nicht mehr zu leeren. Wer weiß was sie sonst noch alles hörte und falsch verstand.

„Aber mach dir keine Sorgen, ich versteh schon was du meinst. Es ist schon schön einen guten Freund zu haben, mit dem man solche Abende wie diesen hier verbringen kann.“ Immer wieder huschte Andras Blick zu Od und sie hoffte das niemand es bemerkte.
 
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Andre von Taltitz

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Re:Lebenslinien      24.01.2011 16:33:21 --- 1 Jahr, 4 Monate her  
Lange stand ich am Rande des Lagers und betrachte die Sterne. Suchte nach einem Zeichen der Götter. Suchte nach Antwort auf Fragen die mich plagten.
Wohin führte unser Weg? Warum verriet mich Thargor mit dem Skalden Od?

"Hast Du mich vermisst?"
Ich schwieg. Diese Stimme hatte ich seit so langer Zeit nicht mehr gehört. Ich drehte mich um, suchte in den Schatten nach ihrem Ursprung und fand ihn nicht.
Da!
Hinter mir!
Direkt neben meinem Ohr!
"Ich war immer in Deiner Nähe."
Ich riss mein Schwert aus der Scheide und fuhr herum.
Jedoch, da war niemand zu sehen.
"Ich habe Dir geschworen immer auf Dich zu achten und ich habe geschworen uns den Platz zu erobern der mir zusteht."
"Zeig Dich!"
"Du brauchst mich, das weißt Du!"
"NEIN!"
"Oh doch, das weißt"
"NEIN !!!"
"Ich werde dafür sorgen das man uns den Respekt gibt der mir zusteht."

Eine Wache kam zu mir gelaufen.
"Szun, alles in Ordnung?"
Eine Faust traf ihn hart im Magen und schickte ihn zu Boden wo er nach Luft ringend liegen blieb.
"Wenn er mit mir redet spricht er mich mit Huskjarl an ist das klar?"
Da der Mann nicht sofort antworte bekam er einen Stiefel in den Leib getreten worauf er sich erbrach.
"IST, DAS, KLAR?"
"Ja.... Ja Huskjarl!"
"Sorge er dafür das jeder sich daran hält in Zukunft."
Langsam und mit enormen Kopfschmerzen begab ich mich zurück in das Lager und verfluchte die Wache die hier hätte patrouillieren sollen aber nicht zu sehen war.


 
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Sefja

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Re:Lebenslinien      27.01.2011 23:44:33 --- 1 Jahr, 3 Monate her  
Lange hatte ich an diesen abend auf Szun gewartet, Erik und Blia schliefen längst als er entlich in unser Zelt kam. Ich sah ihn an aber stellte keine Fragen, denn er würde wie immer nicht drüber reden.
Wir legten uns schlafen denn am nächsten Tag sollte wieder einmal eine Schlacht stattfinden.

Mitten in der Nacht wurden wir unsanft aus unserem Schlaf geholt. Ein Bote stand vor unserem Zelt und hatte neue Befehle für Szun, er sollte fort in ein anderes Heer:
"Das können die doch nicht machen?" wetterte ich.
Widerwillen liess ich ihn ziehen denn schliesslich konnte mein Mann am wenigsten dafür, er befolgte auch nur Befehle.
Erik und Blia liessen ihren Vater auch nur ungern gehen und es war eine Überwindung für die beiden sich wieder ins Bett zulegen und zu schlafen, schliesslich holte ich beide zu mir und wir schliefen zusammen in Szun und meinem Lager.
Ich träumte von uns vieren als wir wieder Frieden in Schweden hatten.
 
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Andre von Taltitz

Vatikan
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Re:Lebenslinien      29.01.2011 23:20:21 --- 1 Jahr, 3 Monate her  
Langsam ritt ich auf Stern durch die Landschaften Litauens. Regen lief über meinen Helm, Haare, Rüstung und Waffen. Regen lief über das Fell von Stern und ihre Flanken während sie ein paar Grasbüschel aus riss.
Unter den dicht stehenden Bäumen saßen Heimdalll, Ronja, Lasse Reinbong und Areston av Schlichting in einem Zelt und unterhielten sich, tranken und aßen.
Genau wie die anderen Männer und Frauen unseres kleines Lagers. Thargor hatte uns auf Patrouille die Front entlang geschickt geschickt. Ich wußte um die Notwendigkeit solcher Patrouillen jedoch hasste ich das ich von Sefja und meinen Kindern getrennt war.
Ich legte den Kopf in den Nacken und ließ Wasser über mein Gesicht und Barte laufen. Ich spürte das Aufschlagen der Tropfen, besonders auf der Narbe die mir der inzwischen tote Herrscher aus Kiew verpasst hatte. Mordwina Kiew, wie wir wußten waren auch Mordwinische Truppen anmarschiert um den Litauenern zu helfen. Mir war es recht, je mehr Feinde desto größer wahren die Siege. Zumindest waren die Mordwinen ernsthaftere Gegner als Litauen und Pruzzen, tapferer als Staufen die wie immer nur gegen Bauern kämpfen konnten. Leider kamen sie nicht an die Qualität der Bruderschaft heran, die waren es wahrlich wert sie einen Gegner zu nennen.
Meldereiter hatten von dem überragenden Sieg Thargors Heer berichtet. Meine Gedanken kreisten um Sefja die in diesem Heer kämpfte. Lebte sie noch? War sie verwundet?
"Aufpassen."
Ich ließ meinen Kopf wieder nach unten sinken und sah auf einem der Hügel in der Nähe eine Gruppe unserer Milizen laufen. Zwei von ihnen kamen auf Pferden, die diese Bezeichnung kaum verdienten, zu uns geritten,
"Herr, wir haben ein Heer aus Litauen entdeckt das hier einmarschieren zu wollen scheint."
Ich nickte kurz und sie machten kehrt.
Ich stieß einen kurzen Pfiff aus und sofort wurde es Still im Lager. Ronja und Lasse hielten ihre Äxte in den Händen noch bevor sie aufgestanden waren.
"Litauener im Anmarsch."
Feuer wurden gelöscht, Rüstungen straff gezogen, Waffen bereit gemacht. Nur kurze Zeit später überholten wir die Miliztruppe und ließen uns von einen der beiden Berittenen führen. Es dauerte nicht lange bis wir das feindliche Heer sahen wie es eine schlechte Straße herauf marschierte und Ritt. Sie waren uns Kriegern an Zahl etwa doppelt überlegen, mit den Bauern zusammen hatten wir eine sehr gute Chance. Ich meine Begleiter kehrt machen und zu den Milizen aufschließen. Ich wieß die sie an hinter einen Hügel zu warten und noch etwas ausruhen konnten während wir wie zufällig dem Feind begegnen würden. Wenn wir sie dann gestellt hatten würde die Miliz ihnen in die Flanke fallen.
Und genau so kam es. Kaum das sie uns sahen griffen die Kämpfer des weißen Pferdes auch schon an.
"Tod für den Feind. Walhalla für unsere Toten, Ehre für uns." schrie ich und stürmte dem Feind entgegen. Für mich selbst ergänzte ich den Schlachtruf noch um einen Namen. Einen Namen dem ich ihrer wegen fern war. Litauen, diese Bastarde die in meinen Augen keine Menschen waren da sie den Frieden verschmäht hatten und nur Lügen verbreiten konnten, ohne Ehre und Würde. Und so brüllte ich meinen eigen Schlachtruf während ich auf sie zu stürmte.
"SEFJAAA"

Die Miliz schickte von der Seite aus einen Pfeilhagel in die Feindliche Truppe was für Verwirrung und erstes Blut sorgte. Mit einen fürchterlichen krachen schlugen unsere Gruppen aufeinander. Dies war keine Schlacht, dies war ein blutiges, wahnsinniges Gemetzel ohne Sinn, ohne Taktik. Es galt einfach nur soviele wie möglich zu erschlagen.
Ich schlug um mich und zerschmetterte Schädel, zertrümmerte Knochen, verspritze Blut und verbreite Tod. Doch das Schlachtenglück war mir nicht hold an diesem Tag. Nur einfache Soldaten und Gemeine kamen unter mein Schwert jedoch keiner der Feindlichen Ritter. Nur einmal gelang mir ein kurzer Schlagabtausch mit dem Heiler Sancho der einst unserer Gefangener gewesen war. Ob er mich jedoch erkannt hatte weiß ich auch heute nicht zu sagen.
Als das Gefecht vorbei war waren die meisten Litauener unter der Wucht unserer Attacke zurück gewichen. Wahrscheinlich hatten sie nicht mit Kriegern gerechnet sondern eben nur mit Milizen. Wir töteten die wenigen Überlebenden die nicht hatten fliehen können. Ich ließ die Leichen plündern und anschließend in mehreren Gruben vergraben. Niemals würde sie jemand finden und das würde für ein klein wenig mehr Angst sorgen in den Reihen unserer Feinde. Wir verteilten die Beute an die Überlebenden der Milizen. Als wir den Ort des Kampfes verließen waren nur tote Pferde, zerbrochene Waffen und all die anderen Überbleibsel eines Kampfes zurück. Aber keine Toten.


 
Letzte Änderung: 2011/01/29 23:21 von Andre von Taltitz.
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Caterina di Angelosanto: du meinst die hofknaben sorus oder?
Sir Sorus: glaube ich nicht Adel, wärend Du auf den Kampffelde bist würde ich mich um Deine Hofdamen kümmern
Caterina di Angelosanto: wessen?
Adelbert: das wäre der Grund, warum Deine Charriere in Eurem Volk ein jähes Ende hat
Caterina di Angelosanto: ich les das RP zwischen ihr und aidan gespannt. will ja wissen ob die zwei nochma zusammen finden oder nich
Ludo von Falkenstein: ich nicht...^^
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