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Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 11.05.2010 10:03:32 --- 2 Jahre her
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In Litauen bereitet man sich auf das große Ereignis vor.
Das erste Fest sollte nun durchgeführt werden um den gestifteten Orden "Bellator Christi" mit einem gebührenden Turnier zu feiern und die erste Verleihung an König Andreas Deso von den Staufern durchzuführen.
Heere aus Pruzzen und Staufen waren zusammen mit fast der gesamten Ritterschaft aus Litauen angekündigt und auch der eine oder andere einzelne Ritter würde sich zu diesem großen Ereignis einfinden.
Gasthäuser wurden rausgeputzt, Straßen und Wege gesichert und gesäubert und Dirnen, Bier und Fressereien wurden aus vielen Teilen des Baltikums gesammelt und eingekauft.
Spielleute zogen in Scharen nach Litauen und die Stimmung unter den Katholiken der Region wuchs von Tag zu Tag. So ein Fest hatte man in dieser Region lange nicht erlebt....wer wohl alles noch kommen würde ?!
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 11.05.2010 10:05:27 --- 2 Jahre her
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Die Mannen des Fürsten von Litauen waren bereits zugegen. Auf der standhaften Burg von Litauen, einer Bastion des wahren Glaubens an der Ostgrenze der katholischen Länder, übten sich die Leute schon seit Wochen in Kampf und Etikette um ein gutes Bild bei den angekündigten Gästen zu hinterlassen.
Dies Fest sollte wahrlich ein Paukenschlag werden, der Litauen wieder aus seiner Lethargie wecken solle....
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 11.05.2010 13:08:34 --- 2 Jahre her
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Sancho Pansa freute sich so auf das Tunier,dass er sich als einer der ersten anmeldete.
Seine Rüstung hat er neu aufarbeiten lassen und übt mit seinem Knappen die einzelnen Tunierdurchgänge.
Überall in der Stadt sah er geschäftiges Treiben.
Die Burg und die Stadt wurden heraus geputzt und das Volk war in freudiger Erwartung.
Selten kann man so ein glanzvolles Treiben in unserer Hauptstadt sehen.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 11.05.2010 13:09:14 --- 2 Jahre her
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Sancho Pansa freute sich so auf das Tunier,dass er sich als einer der ersten anmeldete.
Seine Rüstung hat er neu aufarbeiten lassen und übt mit seinem Knappen die einzelnen Tunierdurchgänge.
Überall in der Stadt sah er geschäftiges Treiben.
Die Burg und die Stadt wurden heraus geputzt und das Volk war in freudiger Erwartung.
Selten kann man so ein glanzvolles Treiben in unserer Hauptstadt sehen.
Am schönsten fand Sancho, dass die Kirche so feierlich geschmückt wurde.
Er war kein so eifriger Kirchgänger, aber bei solchen Anlässen war er sehr stolz ein Christ zu sein.
Aussen an dem Glockenturm hing ein langes Banner mit den Glaubensinsignien der Litauer.
Das Portal war mit Girlanden in den Landesfarben geschmückt und im Innern war alles auf Hochglanz gebracht, sowie mit viel Blumenschmuck versehen.
Das alles brachte Sancho in eine freudige Erwartung.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Letzte Änderung: 2010/05/11 13:17 von Alonso Pansa.
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 13.05.2010 17:12:56 --- 2 Jahre her
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Als Sancho so durch die Menge schlenderte, hörte er wie in der Nähe ein Kaufmann sich mit anderen unterhielt.
Ein Wortfetzen drang an Sanchos Ohr - Gemetzel-.
Mit schnellem Schritte gesellte er sich zu den Leuten und lauschte den Erzählungen des Kaufmannes.
Es muss grausam gewesen sein und ich kann nur sagen was andere mir erzählt haben.Ich Roman der Kaufmann schwöre bei Gott, dass ich das wiedergebe, was mir Soldaten, Bauern und Reisende aus Kiew, erzählt haben. Die grauenhaften Taten der Templer sind beispiellos.
Sie hätten die verwundeten Soldaten einfach abgestochen und sich ihrer Habseligkeiten bemächtigt.
Ein Bauer habe erzählt, dass die Templer in ihre Katen eingedrungen wären und Frauen und Kinder geschändet haben.
Auch haben einige Kinder mit Brot gelockt um sie dann zu entführen. Mann habe schon gehört, dass die Templer so ihre neuen Truppen rekrutieren um sie zu formen und sie ihren Truppen einzugliedern.
Sancho war entsetzt dies zu hören und schwor, sobald das Turnier beendet war, sich sofort auf den Weg gegen die Templer zu machen.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 14.05.2010 10:18:27 --- 2 Jahre her
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Die Ritterscharen zu Litauen wurden mehr und mehr. Man hoffte hier auch bald auf deren Erwachen aus ihrer Ruhephase bei der langen Reise. Die Vorbereitungen für die Festlichkeiten waren schon fast abgeschlossen.
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 14.05.2010 15:42:16 --- 2 Jahre her
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Auf seine alten Tage schrieb sich auch noch ein alter Bekannter in Litauen ein. Graf Wulfgar ohne Land, ehemals Fürst von Litauen und nun mit seinen fast 50 Lenzen alles andere als ein junger Hüpfer, wollte es noch einmal wissen.
Möge der Beste gewinnen und evtl war es ja bald an der Zeit zu seinem Weibe Maria zu kommen, wenn es der Herr bald einrichten würde und den Grafen abberufen würde. Bis dahin jedoch würde er treu an der Seite seiner Schwertbrüder kämpfen.
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Fiona
Freie
Beiträge: 4323
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 15.05.2010 15:35:34 --- 2 Jahre her
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Endlich, kurz vor Beginn des Turnieres erreichte auch die wepsische Delegation die litauische Hauptstadt. Als Vlad das Stadttor durchritt, sah er sich aufmerksam um. Er kam jetzt zum ersten mal hierher, trotz dass Litauen schon viel Einfluss auf Russland gehabt hatte.
Er erinnerte sich noch gut, in seiner frühesten Zeit stürtzte er den alten Kiewer König um als mordwinischer Herzog Kiew zu regieren. Und sein erster Krieg ging zusammen mit Mordwinien gegen Litauen und dessen Verbündete.
Und jetzt vor kurzem erst gab es wieder Streit mit Litauen, diesmal in der FU die schlussendlich aufgelöst wurde.
Umso verwunderlicher war es, dass er nun hier war. Er konnte sich vorstellen, dass seine Person ziemlich unbeliebt sein musste in Litauen, deswegen war er sehr überrascht gewesen dass die Litauer die Wepsen trotzdem einluden. Vlad war zu sehr Ehrenmann als dass er diese Einladung ablehnen würde, zudem hegte er im Grunde keinen Groll gegen Litauen. Einzig ihre Interessen waren nicht mehr auf dasselbe Ziel ausgerichtet.
Vieleicht ließe sich auch ein erneutes Gespräch mit den Staufern anfangen, mit denen es vor kurzem auch politische Spannungen gab.
Doch zuerst sollte die Feier genoßen werden. mit seiner Delegation ritt er zur Burg und meldete seine Ankunft an.
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 15.05.2010 15:49:44 --- 2 Jahre her
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Die Burg der Litauer fasste wirklich wahnsinnige Mengen an Rittern und Adeligen und ihrem ganzen Gefolge. Tar Aldarion IV, mittlerweile Anfang 20, meldete sich gerade ebenfalls beim Turnier an und einige Pruzzen taten es ihm gleich. Das Baltikum sollte endlich wieder erwachen aus seinem langen Schlaf, und da kam das Turnier der Litauer gerade recht. Zudem konnte er hier endlich Synithor, den König der Staufer und wenn man den Gerüchten glauben schenkte auch Vlad von Urkenburg von Angesicht zu Angesicht treffen, eine Gelegenheit die er bisher noch nicht wahrnehmen konnte. Zwar gab es durchaus vorher schon Korrespondenz zwischen dem König und den anderen Herrschern, und sein Vater hatte ihm viel über die Herrscher der Freunde Pruzzens erzählt, doch dies war ein neues Feld für Tar.
Er rechnete sich keine großen Chancen beim Turnier ein, dafür war er vermutlich noch zu leicht gerüstet, doch das viele Silber, das ihm sein Vater vermacht hatte, war völlig für den Wiederaufbau des Puzzischen Reiches verwendet worden, nachdem die Wikinger das letzte mal das schöne Land zwischen Polen und Litauen verwüsteten und Kasziby in die Hände der Dänen fiel.
Er begab sich mit seinen beiden Leibwächtern zur Burg des Königs und hoffte, dort auch die anderen Herrscher anzutreffen. Zwar rechnete er nicht mit einer Gefahr, doch die Leibwächter folgten ihm selbst zu Hause auf Schritt und tritt und er hoffte, dass dies nicht als Beleidigung angesehen werden würde.
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Letzte Änderung: 2010/05/15 15:49 von Tar Aldarion V.
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Re:Ehrenfest des "Bellator Christi" Andreas Deso 16.05.2010 22:58:06 --- 2 Jahre her
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Es war herrlich,endlich sah Sancho Vlad wieder. Beim letzten Tunier waren sie gegeneinander angetreten.
Das ganze Tunier schien ein tolles Erlebnis zu werden. Soviele fremde Ritter und tolle fremde Menschen.
Na dann kann es ja los gehen.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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