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Re:Unter schwedischen Bannern 03.05.2010 01:35:35 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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einige Tage später...
Der Bote, ein junger Schwede, schlank, nicht sehr kräftig, aber clever und ein guter, flinker Reiter, wiederholte Vels Befehle zur Sicherheit nochmal "Nach Czibor reiten, die Schäden begutachten, nach den Sachsen und Staufern erkundigen, dem Verwalter das Silber und dieses Schreiben übergeben. Seine Antwort abwarten und dann wieder zu euch stossen." Vel nickte, reichte ihm noch ein paar Münzen und der Bote sattelte sein Pferd. Vel sah ihm noch nach als er losritt und ging dann zum Feuer hinüber.
Die Sonne ging gerade erst unter und von weitem schon sah er Szun, noch alleine, am Feuer sitzen. Er ging schnellen Schrittes von hinten auf ihn zu und schlug ihm drei mal kräftig auf die Schulter. "Szun!" Er setzte sich neben ihn. "Gratuliere, mein Bruder!". Szun wirkte überrascht und etwas verwirrt, als wüsste er nicht sofort wozu ihm gratuliert wurde.
Vel warf noch etwas Holz ins Feuer und füllte dann sein Methorn bis es überlief. Er wollte es Szun reichen, hielt dann aber inne, schlug sich auf den Kopf und meinte dann lächelnd: "Entschuldige, das werde ich mir wohl nie merken. Aber egal, ich werde für uns beide trinken". Er nahm einen großen Schluck und wischte sich dann mit dem Handrücken über den Mund. Er hob das Horn hoch: "Auf dich, Szun. Auf unseren neuen Huskjarl. Und...", er lehnte sich etwas nach vorne, "...und natürlich auf deine bezaubernde Frau!"
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Letzte Änderung: 2010/05/03 01:37 von Veldoras.
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Unter schwedischen Bannern 03.05.2010 17:47:12 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Veldoras hatte mich erschreckt. Ich war gerade mit den Karten Schwedens beschäftigt und plante meine Reiseroute zu den Samen da ich mich ihnen als erstes vor zu stellen gedachte. Norweger, Iren und Isländer kannten mich ja schon ein wenig zumindest so das meine Amtsantrittsbesuche noch etwas warten sollten.
Ungewohnt war es noch immer wenn mich der ein oder andere meiner Waffenschwestern und Brüder mit Huskjarl ansprach. Nicht das sie jetzt anders waren wie vorher !
Immer wieder versuchten sie mir Met, Bier oder anderen Alkohol anzubieten. Immer wieder lehnte ich ab. Veldoras war einer der wenigen die in letzter Zeit versucht hatten dies nicht mehr zu tun wofür ich ihm Dankbar war. Dankbar war ich auch dafür das er mich das Karten lesen gelehrt hatte da die in den nächsten Monaten eine wichtige Fähigkeit sein dürfte.
Danke Bruder ! Huskjarl... wer hätte das gedacht? fragt ich grinsend ich nicht. ergänzte ich lachend.
Und was meine Frau betrifft, jetzt wo es nach Frieden riecht im ganzen Land dachten wir es wäre an der Zeit unseren kleinen Teil dazu bei zu tragen das Schweden wächst und gedeiht. Ich legte noch ein paar Holzscheite nach um das Feuer heiß zu halten. In ein paar Tagen breche auf um die Samen zu besuchen, Sefia wird mich begleiten. Diese Reise dürfte sehr angenehm werden. Es gelang mir nicht wirklich das schelmische Grinsen zu unterdrücken und Vel selber gluckste ebenfalls in sein Methorn.
Lachend saßen wir bei einander und merkten kaum als sich ein weiterer Schwede an unser Feuer setzte.
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Re:Unter schwedischen Bannern 04.05.2010 21:01:45 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Die Sachsen waren abgezogen und nun galt es Schweden wieder aufzubauen und verlorene Ländereien wieder zurückzuerobern
Ich machte meinen täglichen Rundgang durch das Lager und besuchte unsere Wachposten um ihnen ein wenig Gesellschaft zu leisten. Ich suchte mein Zelt auf und zog mich um da ich mir sicher war das ich die Rüstung an diesem Abend nicht mehr brauchen würde und so ging ich mit einem frischen Leinenhemd und einem Warmhaltendem Fellumhang zum Feuer um mir ein Met zu genehmigen und eine Mahlzeit zu mir zu nehmen.
Insgeheim hoffte ich das auch Andra dort auftauchen würde denn in den letzten Tagen fühlte ich mich immer mehr zu ihr hingezogen. Wir hatten die letzten vergangenen Abenden immer öfter am Feuer gesessen und uns unterhalten wo ich das Gerücht "ich wäre ein Schwerenöter der auf jeder Grafschaft mindestens eine Frau hätte" wie Od so fleißig erzählte aufklärte.
Ich kam an den Feuerstellen an und setzte mich mit einem Met zu SzunTzu und Veldoras die es sich bereits gemütlich gemacht hatten und grüßte sie: "Hejsan Veldoras und Szun wie ich hörte wirst du bald mit deiner Frau zu den Samen aufbrechen". Ich schlug ihm freundschaftlich auf die Schulter "Möge Odin dich sicher dorthin geleiten"
Die Wahrheit ist nicht absolut
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Re:Unter schwedischen Bannern 11.05.2010 12:53:34 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Es war der Abend eines Februartages am Ende des Monats, wo noch hoher Schnee das Land bedeckte. Die Staufer hielten Wache über Schweden und segelten an der Ostküste entlang. Die Schweden waren dabei, sich nach und nach die verlorenen Grafschaften zurück zu holen. Svana stapfte bibbernd im dicken Mantel eingehüllt durch den tiefen Schnee auf der Suche nach Ante. Wie üblich war er weit und breit nicht zu sehen oder aufzufinden. Sie konnte es sich aber gut vorstellen, dass er sich ein Fleckchen zum Eisfischen suchte. Doch sich vom Lager entfernen wollte Svana sich nicht.
Seufzend gab sie die Suche auf, denn es fiel ihr schwer, durch den Schnee zu gehen und ihr war elende kalt. Nun setzte auch noch neuer Schneefall ein. So beschloss Svana, sich einen Platz an einem wärmenden Feuer zu suchen und kehrte um. Wie sie auf den Gedanken kam, schwanger aufs Feld zu ziehen, erschloss sich ihr gerade nicht, aber so war es nun. Thunder billigte es ohnehin nicht, dass sie mit auf dem Felde stand, doch was soll’s, sie war nun einmal hier und jeder wurde im Krieg gebraucht, der mit einer Waffe umgehen konnte. Ob sie zum Zuge kam, war die andere Frage.
Nun im Augenblick plagte sie aber mehr der Hunger neben der Kälte als die Qual hier zu sein. Zielstrebig ging sie an der Feldküche vorbei. Dort deckte sie sich mit einem Fladbröd und gefrorenem Honig ein. Erst jetzt begab sie sich an jenes Feuer, an welchem Veldoras, Szun und Saphiron saßen und miteinander sprachen. Durchgefroren und zähneklappernd gesellte sich Svana zu ihnen: „Tjena mina kamrater!“ Sie war sehr erfreut, die Krieger aus vergangenen Tagen wieder zu sehen und packte ihre Beute aus der Feldküche aus, um es am Feuer zu erwärmen.
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Letzte Änderung: 2010/05/11 12:54 von Agilamundo Svanqvist.
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Andra
Spanien
Beiträge: 217
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Re:Unter schwedischen Bannern 16.05.2010 21:17:28 --- 1 Jahr, 9 Monate her
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Kalt peitschte der Wind Andra ins Gesicht, als sie auf dem Weg zu ihrem Zelt war. Diese allabendlichen Trainingseinheiten hasste sie, vor allem bei diesem Wetter. Doch musste sie gestehen, das sie sich langsam bemerkbar machten. Sie wurde stärker und geschickter. Am Zelt angekommen sah sie ein wenig entfernt ein kleines Feuer lodern. Fast jeden Abend in der letzten Zeit hatte sie sich an so einem Feuer mit den anderen Kriegern getroffen. Andra hatte viele von ihnen besser kennengelernt und fühlte sich nicht mehr so fremd wie am Anfang.
Für einen Moment überlegte sie ob sie auch an diesem Abend zum Feuer gehen sollte und eh sie sich versah befand sie sich schon auf dem Weg. Nicht viele Krieger hatten sich hier eingefunden und je näher sie kam umso deutlicher wurden ihre Gesichter. Einige kannte sie gut, andere waren ihr fremd. Andra trat in den Schein des Feuers. „Guten Abend“ sie sah in die Runde und ein Lächeln huschte ihr übers Gesicht als sie Saphiron erblickte. Zielsicher ging sie zu ihm und setzte sich neben ihn. „Auch dir einen schönen guten Abend du Schwerenöter.“ Sie lächelte und knuffte ihm in die Seite.
In den vielen Gesprächen die Andra und Saphiron geführt hatten, hatte sich erwiesen das Od nicht die Wahrheit gesagt hatte, ein Schwerenöter war Saphiron in Andras Augen keineswegs, doch konnte sie es nicht lassen ihn immer wieder damit aufzuziehen.
Andra Blick löste sich von Saphiron und lag nun auf einer jungen Kriegerin die sie zuvor noch nicht gesehen hatte. „Hallo ich bin Andra, willkommen in unserer Runde.“
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Re:Unter schwedischen Bannern 21.05.2010 14:56:55 --- 1 Jahr, 8 Monate her
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Der Schnee knirschte unter Andras Füßen; wurde aber immer deutlicher um so mehr sie sich dem Feuer näherte. Svana lauschte konzentriert mit dem Blick auf das Feuer gerichtet und mit ausgestreckten Armen, die Hände am Feuer wärmend, ob die nahenden Schritte etwas Bedrohliches bedeuten würden. Da kein Feind so dumm wäre, sich hier so lautstark in der Nacht und durch den Schnee kämpfend anzuschleichen, ließ Svana sich nicht weiter beirren, als eine weitere Kriegerin sich dazu gesellte. Mit einem freundlichen, schmalen Lächeln erwiderte sie ihre Begrüßung. Svanas Geste war recht behutsam, denn Andras Begrüßung klang in ihren Ohren etwas distanziert. Mit leicht geneigtem Kopf musterte sie das weitere Verhalten von Andra und stellte fest, dass Saphiron und sie sich wohl sehr sympathisch sind. 'Ob das was Gutes bedeutet', durchflog ein Gedanke Svanas Kopf. 'Schwer zu sagen', erwiderte der Nächste.
Sicher musste es ein gutes Zeichen sein, denn Saphiron und sie verband eine sehr gute Freundschaft, die allerdings mehr daraus bestand, sich gegenseitig zu necken. Denn kaum als die Heere zusammentrafen, wurde ihr sogleich die Geschichte um Saph den Schwerenöter und der neuen Schwedin zugetragen. Im Umkehrschluss wurde er damit geschockt, dass sie nun schwanger und damit klar war, dass sie als Kriegerin ausfallen würde. So huschte ihr nun in diesem Augenblick ein breites Grinsen über das Gesicht, weil Andra ihn mit dem Schwerenöter aufzog.
Wenige Sekunden später sprach Andra sie an und Svana erwiderte ihr darauf ein herzliches, lautes Lachen. Lachend und mit schüttelndem Kopf klärt sie ihre Heiterkeit schnell auf: "Tjena Andra, mitt namn är Svana ... men jag tror att jag måste säga: jag hälsar dig välkommen hos oss*", und zwinkerte ihr zu. Inzwischen war der Honig an einer Seite durch die Wärme des Feuers aufgetaut und das Fladbröd gut aufgebacken. Mit einem kleinen Holzstäbchen angelte sie nach der flüssigen Süßigkeit und ließ es anschließend auf ihr Brot tropfen. Kräftig nahm sie einen Bissen davon.
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* Hallo Andra, mein Name ist Svana ... aber ich glaube, dass ich sagen muss: ich heiße dich bei uns willkommen.
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Re:Unter schwedischen Bannern 25.05.2010 03:08:15 --- 1 Jahr, 8 Monate her
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Ich sah mich um und begrüßte Svana lächeln in der Runde die nun doch wieder ein wenig größer wurde denn nur einige Schritte hinter Svana erkannte ich Andra die mich auch sogleich grüßte und mich erneut mit dem Schwerenöter aufzog. Ich brummte etwas unverständliches und bot ihr dann lachend einen vom Feuer gewärmten Met an und sagte "freut mich auch dich zu sehen Andra ich hatte schon gehofft du würdest kommen". Als sie sich zu Svana umdrehte und sie grüßte flüsterte ich ihr zu "Bei ihr musst du ein wenig aufpassen Svana kann sehr bissig sein" und schmunzelte
Ich nahm einige Schlücke von meinem Met und sah die beiden jungen Kriegerinnen schweigend an während sie sich unterhielten - den Blick meistens auf Andra ruhend
Die Wahrheit ist nicht absolut
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Re:Unter schwedischen Bannern 29.09.2010 17:36:09 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Ich stand am Strand unserer von den Norwegern erworbenen Grafschaft Haapsalu und blickte gen Süden in den düsternen Himmel, in dem gelegentlich bereits Blitze zuckten als wollten sie ihren Zorn über eine bevorstehende oder bereits begangene Tat entladen.
Meine Gefährten , Andra,SzunTzu,Sefja und Thargor, dem wir diese Reise nach Russland verdankten, und ich luden einige Vorräte für die Úberfahrt nach Schweden auf die "svarta drake" , die unter Thunder erbaut worden war und auf der er auch Schlussendlich nach Valhalla gezogen war.
Es waren vor einigen Wochen nach Nowgorod gerriten um sich ein wenig Ausrüstung zu kaufen die man in der Heimat nicht kaufen konnte, wo ich mir ein Schwert für meinen Sohn kaufte der , sobald er meinen Platz einnehmen würde, eine würdige Waffe schwingen konnte.
Während ich an die vergangenen Wochen dachte , wurden die letzten Vorräte verstaut und alle waren an Bord gegangen , damit wir beim Einbruch des Unwetters bereits auf hoher See sein konnten und nicht ans Festland gebunden waren.
Die svarta drake segelte aus dem Hafen der noch kleinen Stadt und setzte Segeln Richtung Heimat.
An Bord des schwarzen Drachen wurden bereits die Metfässer geöffnet und es wurden sich alte Geschichten von ruhmreichen Schlachten und großen Siegen erzählt.
Während die Nacht über der Ostsee hereinbrach waren bereits einige Krüge geleert und man sang , tanzte und lachte.
In den vergangenen Wochen hatte ich für Andra immer mehr Zuneigung gespürt und immer wenn sie in meiner Nähe war schlug mein Herz spürbar schneller und errötete immer wenn sie mit mir sprach.
Ich nahm zwei Hörner und füllte sie mit Met aus einem frisch angeschlagenem Fass ,ging zu Andra und reichte ihr eines "Darf ich mich zu dir setzen?"
Die Wahrheit ist nicht absolut
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Andra
Spanien
Beiträge: 217
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Re:Unter schwedischen Bannern 30.09.2010 14:12:34 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Die Sterne standen hell über der ruhigen See. Andra hatte sich ein wenig von den Anderen zurück gezogen und genoß für einen Moment das allein sein. Zwar hatte sie sich gefreut mit mal mit einer kleinen und überschaulichen Gruppe zu reisen, doch erwies sich dieses schon schnell als äußerst lustig und auch anstrengend. Die drei Herren hatten, wenn es die Zeit zuließ, nichts anderes im Kopf als zu feiern und lauten Krawall zu machen. Als Frau hatte man da schon sein Leid zu tragen.
Grölend wurde das nächste Metfass angeschlagen und Andra konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Zwei Huskjarle und der Sohn des Thanen und alle drei waren wir kleine Kinder.
Sie beobachtete das Treiben und verlor sich schon bald in ihren Gedanken….
Sie erinnerte sich an die Zeit als sie gerade in Schweden angekommen war, als sie noch niemanden kannte. Ihr erster Abend in geselliger Runde am Lagerfeuer. Der Abend an dem sie Saphiron kennen gelernt hatte. Als Schwerenöter wurde er ihr vorgestellt, doch hatte sich dies bisher nicht als Wahrheit erwiesen. Er war Andra sehr vertraut, manch Abend hatten sie zusammen verbracht, doch nie war er ihr zu nahe gekommen. Er war ein Freund und fast hätte sie ihr Herz an ihn verloren. Doch bevor dies wirklich geschehen konnte, trennten sich ihre Wege.
Ihr Wiedersehen war umso herzlicher gewesen und Andra freute sich jeden Tag ihn in ihrer Nähe zu haben.
Doch schon bald würde diese Reise wieder ein Ende finde und wer weiß wann man sich dann wiedersehen würde.
Andra wurde aus ihren Gedanken gerissen als sie direkt neben sich Saphirons Stimme vernahm. Lächelnd sah sie ihn an und nahm den von ihm gereichten Met entgegen.
„Sicher darfst du dich setzen, aber nicht das die beiden dort drüben dich gleich vermissen.“
Wieder sah Andra zu Thargor und Szun doch sofort wieder zu Saphiron. „Danke für den Met. Das letzte Mal als wir zusammen getrunken haben, haben wir uns danach eine ganze Weile nicht mehr gesehen.“ Sie lies Saphiron nicht aus den Augen während sie einen kleinen Schluck nahm.
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Re:Unter schwedischen Bannern 03.10.2010 16:14:00 --- 1 Jahr, 4 Monate her
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Ich setzte mich lächelnd zu Andra und sagte "Sie werden schon ohne mich zurechtfinden das Metfass ist ja noch gut gefüllt ,aber du kannst dich ja auch zu uns setzen sollten sie nach mir rufen". Ich nahm einen Schluck aus meinem Methorn und sah verlegen zu Boden "Du hast Recht es ist wirklich schon lange her und ich habe die Abende mit dir sehr vermisst und du hast mir sehr gefehlt in der langen Zeit". Ich errötete und versuchte meine Verlegenheit mit einem weiteren Schluck aus dem Horn hinunterzuspülen.
Nach einiger Zeit sagte ich "Wenn wir wieder in Schweden sind werde ich zu dem Turnier der Dänen gehen welches zu Ehren von Ansgar ausgetragen wird und ich würde mich sehr freuen wenn du mit mir kommen würdest". Ich sah Andra an und fürchtete sie könne meine Bitte ablehnen.
Die Wahrheit ist nicht absolut
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