Ritterheere-Forum
Willkommen, Gast
Bitte anmelden oder registrieren.    Passwort vergessen?
Unterwegs mit dem byzantinischen Heer (1 Leser) (1) Gast
Zum Ende gehen Neues Thema Beliebt: 1
THEMA: Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
 
Ioannes Kantakouzenos

Byzanz
Beiträge: 2635
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Unterwegs mit dem byzantinischen Heer      09.06.2010 11:19:45 --- 1 Jahr, 8 Monate her  
Basileios Kantakouzenos eilte durch die Flure und Gänge des Blachernenpalastes. Der Konferenzsaal des Kaisers war sein Ziel. Der Rat war überstürzt einberufen worden und nun hasteten die Strategoi und Protoasekreti in den Saal. Dort saß bereits der Kaiser, Protosebastos Markus von Langenfelden, mit steinerner Miene und im kaiserlichen Kriegsornat. Basileios grübelte über den Grund dessen nach, da er ja keinerlei Kriegserklärung erhalten hatte. Nun er würde den Grund für die Ratsversammlung bald erfahren.

Der Protosebastos berichtete die unfassliche Begebenheit, welche letztlich halb Europa in einen sinnlosen Krieg verwickeln sollte:"Sachsen hat mit einem, allen Berichten nach, sehr starken Heer unsere Nordgrenze überschritten und steht in Karvuna. Angeführt wird das Heer von Königin Thornia persönlich." Geschockt schwiegen die Würdenträger und versuchten, das Gesagte und die Konsequenzen dessen zu realisieren. Basileios ergriff das Wort:"Mein Kaiser, wisst Ihr sicher, dass sie in kriegerischer Absicht die Grenze überschritten haben? Wir liegen mit Sachsen weder im Streit, noch erhielten wir eine Kriegserklärung." Der Kaiser entgegnete: "Mein lieber Kantakouzenos, Eure Vorstellungen über sächsisches Ehr- und Rechtsempfinden sind äusserst naiv. Nachdem die Sachsen in Karvuna die dortigen Bauern metzelten und mit der Plünderung der Imkereien begonnen haben, liegt wohl kaum ein Zweifel über ihre kriegerischen Absichten vor."

Anschließend erhielten die Protoasekreti ihre Befehle und verließen den Ratssaal, in dem nun der Kaiser mit den Strategoi über die zu treffenden Gegenmaßnahmen beriet.

Tage hektischer Betribsamkeit folgten. Basileios musste zeitweise zwei Sekretären gleichzeitig diktieren, um mit der Depeschenflut fertig zu werden. Positiv war, dass die Verbündeten Völker, sofort nachdem die Ereignisse publik wurden, ihre tatkräftige Hilfe anboten. Darüber hinaus zeigte sich, dass sich die Sachsen mit diesem rücksichtslosen Vorgehen auch im Empfinden katholischer Völker ganz klar ins Unrecht setzten. Dies allein bedeutete allerdings ohne Waffenhilfe noch nichts. Schließlich war das Heer zusammen gezogen und einsatzbereit. Basileios bestand darauf, seinen alten Platz in der Phalanx der Speerträger einzunehmen. Diesen bekleidete er zu Zeiten des verstorbenen Protosebastos, ehe er an den Hof gerufen wurde. Also kämpfte er in der Schlacht als Speerträger und nahm abseits der Kämpfe seine diplomatischen Pflichten wahr.

Südlich Karvunas stieß das byzantinische Heer auf die vorrückenden Sachsen. Der Kaiser stellte das Heer in verdünnter Linie auf, da die sächsische Übermacht so groß war, dass sie ansonsten das kaiserliche Heer problemlos überflügelt hätte. Basileios war kein Stratege, aber ihm war klar, dass es unmöglich war, diese Flut einzudämmen. Kurze Zeit hielt das Heer stand, doch als die Soldaten vom Kampf gegen das sächsische Fußvolk bereits ermüdet waren, begann erst der Angriff der sächsischen Ritter. Basileios kannte Reiterangriffe aus vergangenen Schlachten. Doch eine solche Masse an Pferden und Gerüsteten hatte er noch nie zuvor gesehen. Er rammte das Ende des Speers in den Boden und hielt den Speer in Brusthöhe eines Pferdes. Die erste Welle der Ritter strauchelte am Speerwall der Byzantiner, doch die zweite Angriffswelle nutzte das Durcheinander sofort aus. Einzelne Ritter gelangte in und hinter die Speerkämpfer, danach immer mehr. Von da an war es nur noch niedermetzeln. Die sächsischen Ritter schlugen mit ihren schweren Schwertern und Streitkolben ununterbrochen zu, die Masse des Fußvolkes floh in panischem Entsetzen. Basileios war verwundet worden und wurde von zwei anderen Stratioten halb getragen, halb mit gezerrt. Der Kaiser kämpfte mit seiner Elite der Garde und der Scholaren um dem Heer die nötige Zeit zum Rückzug zu erkaufen. Dies gelang allerdings zu einem schrecklichen Preis. Erst ganz zum Ende hin, als die Garde bereits engeschlossen zu werden drohte, zog sich der Protosebastos auf die instndigen Bitten der Strategoi zurück. Der Kern des Heeres war erhalten worden, doch der Preis war hoch gewesen. Und der sächsische Vormarsch war nicht einmal verlangsamt worden.

Nach dieser shweren Niederlage führte der Kaiser das Heer ins Landesinnere. Eine Woche lang wurde geruht, wurden neue Versorgungsgüter heran geschafft und auch die Mehrzahl der Verwundeten genas in dieser Zeit. Diese nötige Ruhephase wäre unmöglich gewesen, hätte die Königin sofort die Verfolgung der Byzantiner aufgenommen. Doch sie ließ sich nun Zeit und begab sich dann sogar nach Kleinasien.

Der Kaiser nutzte diese Zeit um die beiden verlorenen Provinzen zurück zu erobern und den Krieg anschließend in das Reich der Sachsen zu tragen. Die Grafschaft Moldawien wurde gegen den Widerstand eines Elite Milizheeres, das durch einige Ritter verstärkt worden war, genommen. Basileios fühlte mit den Bauern, die ihr weniges Hab und Gut zurück lassen mussten, stammte er selbst doch aus einer Bauernfamilie. Er wusste um das Unglück derer, die die Räuber ihrer Freiheit und ihres Besitzes auch noch jahrein, jahraus mit ihrer schweren Arbeit ernähren mussten. Von dort gelangte das Heer in die Grafschaft Vrancea, wo sich wiederum ein geringfügig verstärktes Elite Milizheer den Byzantinern entgegen stellte. Auch hier war der Sieg sicher. Nachdem man eine Woche lang in Vrancea rastete, berichteten die Späher von einem in Eilmärschen rasch näher kommenden Heer. Die Armee führte Kiewer Banner mit sich. Mit Russen hatte hier niemand gerechnet, aber inzwischen hatte sich das ganze Feindesrudel versammelt. Bayern, Ungarn, Kiewer, Polen, Litauer, sogar der Papst und Mordwina sandten eilig ihre Heere, als der deustche Kaiser, Thomas der Streitbare rief.

Dies würde nun die Bewährungsprobe für die Armee aus Byzanz darstellen. Hatte sie die schwere Niederlage verwunden oder nicht? Das Heer der Kiewer war etwa gleichstark als wie dasjenige aus Byzanz. Es war ein erhabener Anblick, als der Protosebastos das Heer zur Schlacht ordnete, die ganze Linie abritt, seine Soldaten segnete und sie Gott dem Herrn anempfohl. Sir Schurrstein, Herrscher über das Zarenreich, führte sein Heer heran und ging aus dem Marsch in den Angriff über. Die russischen Ritter konnten abgewehrt werden, dann schloss das russische Fußvolk auf und es entbrannte ein unentschiedern hin und her wogender Kampf über Stunden hinweg. Der Kaiser hatte seine Elitetruppen für die Entscheidung in Reserve gehalten. Jetzt bemerkte er eine schwache Stelle in der russischen Linie. Erschöpfte Kiewer Fußsoldaten hatten das Feld geräumt und dort wollte Markus von Langenfelden die feindliche Schlachtlinie aufbrechen. Hornsignale ertönten und die Berittenen des Kaisers begannen den Angriff. Der Zar musste die Gefahr bemerken und reagierte schnell. Er zog rasch seine Reserven zusammen und konterte den byzantinischen Angriff. Dort wo Zar und Protosebastos aufeinandeprallten kam es nun zum erbittertsten Kampf des Tages. Auf beiden Seiten versuchten die tapfersten Ritter zum jeweiligen Herrscher durch zu dringen. Über eine Stunde tobte dieser Kampf, ehe die bereits geschwächten Kiewer Sir Schurrstein, der obwohl verwundet, noch immer kämpfte, mit sich zum Rückzug rissen. Die Russen hatten erbittert gefochten, doch als sie nun die Standarte des Zaren sich zurück bewegen sahen, wandten sich alle, ob Ritter oder ob Fußsoldat, zur Flucht. Die Schlacht war für Byzanz siegeich und vor allem trotz des harten Kampfes ohne große Verluste abgegangen. Der Mut im Heer stieg nach diesem Sieg. Die Niederlage gegen Thornia und ihre Sachsen war noch nicht vergessen, aber neuer Mut beseelte die Kämpfer.

Die sächsische Grafschaft Neamt wurde das nächste Ziel des Protosebastos. Wiederum, wie auch in den vorangegangenen Grafschaften, stellte sich eine Elite Miliz zum aussichtslosen Kampf. Die Kiewer hatten sich zurück gezogen und verfolgten das Heer des Kaisers vorerst nicht weiter. Anstelle von Kiewern rückte dafür eine sächsische Armee unter dem Befehl des deutschen Kaisers, Thomas des Streitbaren, gegen unser Heer vor. An Rittern waren die Sachsen leicht überlegen, beim Fußvolk dafür die Byzantiner. Wieder ordnete Markus von Langenfelden sorgfältig die Truppen zur Schlacht. Die Sachsen hatten sich ebenfalls bereits geordnet. Die Byzantiner begannen den Angriff mit Hörnerklang. Das Fußvolk rückte vor, langsamen Schrittes, die Speere nach vor geneigt. Hüben wie drüben begannen die Bogenschützen die Schlacht. Neben Basileios stöhnte ein Stratiot auf und sackte dann langsam zu Boden. Unmittelbar darauf verspürte Basileios einen harten Schlag auf den Schildarm. Ein Pfeil hatte seinen Schild getroffen, war aber nicht durch gedrungen. Als die beiden Schlachtreihen nur noch durch 50 Meter getrennt waren, brandete auf Seiten der Sachsen wildes Kriegsgeschrei auf und die Linie des Fußvolkes warf sich auf die Byzantiner. Deren Soldaten knieten hin, rammten das Speerende in den Boden und reckten die Spitze den Sachsen entgegen. Mit deren Schwertern war gegen den Speerwall nichts auszurichten. Die vordersten Krieger wurden von den nachfolgenden regelrecht in die Speere getrieben. Verwirrung und Angst bemächtigte sich der Sachsen. Die Byzantiner begannen nun nachzudrängen, doch hatten die Sachsen ihren Mut wieder gefunden. Sie leisteten Widerstand, obwohl schon viele Kämpfer verwundet und gefallen waren. Thomas der Streitbare versuchte die Schlacht zu wenden, sammelte seine Ritter und befahl einen massiven Angriff auf die Mitte des Fußvolkes der Byzantiner. Wie schon in der ersten Schlacht gegen Königin Thornia zeigte sich, dass gegen die sächsischen Ritter kaum ein Kraut gewachsen schien. Nach anfänglichem Widerstand wichen die meisten Speerkämpfer und drehten den Sachsen den Rücken. Basileios hielt mit einigen Stratioten noch aus, als er hinter sich Angriffssignale hörte und vor sich plötzlich den Kaiser der Deutschen auf ihn zureiten sah. Basileios wich dem Schwert des Kaisers aus und rammte ihm den Speer in die Hüfte. Leider hatte er durch die Ausweichbewegung nicht die ganze Kraft einsetzen können und die Rüstung tat ein übriges. Dennoch trat Blut aus einer Wunde aus. Basileios hätte dies nicht überlebt, wäre nicht jetzt gerade der Protosebastos an der Spitze seiner Scholaren angeritten. Thomas der Streitbare wandte sich sofort von Basileios ab und ritt gegen Markus von Langenfelden an. Der Protosebastos parierte den ersten Hieb des Kaisers der Deutschen mit dem Schildrand und stach ihm sein eigenes Schwert tief in die rechte Schulterhöhle. Thomas der Streitbare stürzte vom Pferd und seine Ritter hatten die größte Mühe ihn zu retten. Mit dem Fall des Kaisers brach jeder Widerstand der Sachsen zusammen und jeder floh, wo immer er Sicherheit erhoffen durfte. Nur ein Ritter, William the Bruce, weigerte sich mit einer kleinen Anzahl Fußsoldaten die Schlacht zu beenden. Mit größter Tapferkeit schwang er sein Schwert mal hierhin, mal dorthin und wo immer es traf, verwundete es. Es brauchte eine gehörige Anzahl Scholaren um den rasenden sächsischen Ritter schließlich doch zu verwunden. Der Respekt vor dem Ritter war berechtigt und der Kaiser bewies seine Großmut, indem er die letzten Fußsoldaten mitsamt dem verwundeten Ritter gehen ließ. Ein Stratiot hob den Umhang des deutschen Kaisers mit dem Speer hoch und tosender Jubel antwortete ihm.

Noch diesen Abend bastelten einfallsreiche byzantinische Krieger eine Strohpuppe, die mit dem Umhang umhüllt wurde. Dann setzten sie unter großem Jubelgeschrei die Puppe des "Antichristen", wie Thomas der Streitbare von jedem aufrechten orthodoxen Christen inzwischen genannt wurde, in Brand.

Basileios war müde. Die Anstrengungen des Feldzuges, die Schlachten und die Wunden forderten ihren Tribut. In eine Decke gewickelt lag er in seinem Zelt und starrte nach oben. Von draußen klangen die Lieder der Feiernden herein. Basileios dachte an den Tod seines Gönners, des alten Kaisers. Und er dachte an die Leistungen des neuen Protosebastos. Es waren große Leistungen. Er hatte das Reich gestärkt, er hielt die Armee zusammen und seine Krieger folgten ihm wie die Apostel dem Heiland. Basileios schlief ein. Er träumte, dass dieser Kaiser vielleicht noch alles zum guten Ende führen konnte.


Der Kampf des modernen Menschen gegen den Amtsschimmel ist mühsamer als des Tieres Kampf ums überleben.

 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
      Themen Autor Datum
    thread link
Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/06/09 11:19
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/06/11 12:25
    thread link
thread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Nikephoros von Nikaia 2010/06/12 12:08
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/06/22 14:56
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/06 13:13
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/07 12:56
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/08 14:28
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Wosch der Findige 2010/07/09 18:00
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/10 18:59
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Wosch der Findige 2010/07/12 21:59
    thread link
thread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/13 14:00
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/14 13:06
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Arcon Athelonson 2010/07/16 14:24
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/17 20:57
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Nikephoros von Nikaia 2010/07/18 19:11
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Arcon Athelonson 2010/07/19 03:59
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/20 09:55
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/21 12:22
    thread link
thread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Dimetrios 2010/07/21 13:35
    thread link
thread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Emeth 2010/07/21 16:21
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Arcon Athelonson 2010/07/21 16:35
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/22 07:37
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Arcon Athelonson 2010/07/23 18:44
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/23 19:07
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Arcon Athelonson 2010/07/26 15:25
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Nikephoros von Nikaia 2010/07/27 01:19
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/07/27 11:25
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Lazarus Eval 2010/07/27 11:53
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Emeth 2010/07/28 12:27
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Manuel Tzimiskes 2010/07/28 17:13
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Arcon Athelonson 2010/07/28 22:17
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Emeth 2010/07/29 14:44
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Arcon Athelonson 2010/08/03 21:52
    thread link
thread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread linkthread link Re:Unterwegs mit dem byzantinischen Heer
Basileios Kantakouzenos 2010/08/17 14:10
Zum Anfang gehen Neues Thema
Powered by FireBoarddie neusten Beiträge direkt auf Deinem Desktop erhalten
(+) Notizen:

Nur fuer Premium-Spieler.


Forum
Hilfe
Tutorials
Impressum
AGB
Partner
Anmeldung: 25129
Aktive:         1655
Online:         231
Gasthaus
Uthred von Bebbanburg: tschö
Uthred von Bebbanburg: genau...
Adelbert: tschö Uthred
Adelbert: aber legger...
Ludo von Falkenstein: boah, hört auf, ich krieg hunger...^^
Adelbert: naja, typisches Armeleuteessen im Rheinland.....