zorK las die Botschaft des bayrischen Königs schmunzelnd. Kein Wort des Widerstandes oder des Unwollens. Fast schon ein wenig zu lasch raunte der Kalif. Aber er vertraute dem Wort des bayrischen Königs.
QUOTE:
as-salamu aleikum König der Bayern,
gar überraschte mich eure positive Antwort, waren die vorrangegangen doch so harsch und voller Wut der Machtlosigkeit. Wir erwarten euren Grafen auf Dalmatien.
Ich erwarte ebenso eure Person und falls von euch erwünscht weitere Verhandlungsführer auf eben jener Grafschaft. Ich bin sehr gespannt euch gegenüber zu treten.
Bismillah arahmani arahim
zorK, Kalif Córdobas
Lasch, aber voller Verstand. zorK betrachtete eine Zeichnung die er vor Tagen anfertigte, um die Moral seiner Männer zu stärken. "Diese war wohl nicht mehr von Nöten"
Anstelle dieser ließ er eine andere Nachricht aufsetzen.
QUOTE:
Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen.
Lob sei Gott
dem Herrn der Welten,
dem barmherzigen Erbarmer,
dem Herrscher des Gerichtstages.
Dir dienen wir, Dich rufen wir um Hilfe an:
Führe uns den geraden Weg,
den Weg derer, denen du Gnade erwiesen hast,
und nicht derer, die Gegenstand des Zorns sind
und in die Irre gehen. (Sure 1)
Diese Botschaft ging an das bayrische Volk, allen vorran den beiden Jungrittern Eddi85 und Wiesba vom Bayerwald, die sich auf Istrien befanden. In seiner Gnade bewahrte sie der Kalif vor dem Kerker. Die Geschichte sollte sich nicht wiederholen