|
|
Die Kerkerhaft des Widar Thorhallsson 21.07.2010 11:13:32 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Ich erwachte unter pochenden Schmerzen aus meinem Schädel. Sofort spürte ich die Ketten an meinen Handgelenken, und irgendwie bewegte sich der Boden. So schlug ich meine Augen auf. Die Sonne schien mir ins Gesicht und ich brauchte ein paar Augenblicke um meine Umgebung zu erkennen. Ja, der Boden schwankte tatsächlich. Das musste er auch, wurde doch der vergitterte Wagen auf dem ich lag von zwei starken Ochsen gezogen. Um mich herum waren Wachen zu sehen. Sechs erkannte ich auf den ersten Blick. Den Wappen nach Spanier und Franken oder Burgunder. Man hatte mir Hand- und Fussfesseln angelegt und diese am Wagen festgekettet. Ich ruttelte daran, nur um festzustellen, dass ich sie sicher nicht aufbrechen konnte.
"He, er ist wach." rief einer der Begleiter und zeigte mit dem Speer in meine Richtung. Muehsam versuchte ich mich einigermassen aufzurichten. "Wo bin ich?" Meine Bewacher lachten. "Das geht dich nichts an du dreckiges Schwein." Einer der Wachen stiess mir die stumpfe Seite seiner Lanze in die Seite. Unter Schmerzen sank ich auf den Boden. Wieder lachten meine Bewacher. Noch einmal bemuehte ich mich in eine einigermassen bequeme Position. "Was habt ihr mit meiner Gemahlin angestellt, ihr räudigen Hurensöhne?" Dieses Mal trafen mich zwei Lanzen. Es hatte keinen Sinn, ich wuerde sowieso nichts von diesen Kerlen erfahren. So setzte ich mich eindrittes Mal auf und sah mir die Umgebung an. Wir mussten noch in Spanien sein, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich so lange zu Boden gegangen war nachdem mich die Spanier niedergeschlagen haben mussten.
Der Wagen rollte dahin. Sie Sonne stand hoch am Himmel und der Durst brannte in meiner Kehle. Wie lange ich nichts mehr getrunken hatte mochte ich nicht zu sagen. Aus meinem Bauche war deutlich zu vernehmen, dass dies ebenso fuer meine letzte Mahlzeit galt. Einer der Wachen erbarmte sich irgendwann meiner Lage und reichte mir einen Krug Wasser und einen Kanten Brot. Ich trank gierig und verschlang das Brot. Dankend nickte ich ihm zu.
Der Tag verstrich, und spät am Nachmittag wuchs eine Stadt am Horizont empor. Gespannt beobachtete ich wie wir dieser näher kamen. Eine grosse Feste erhob sich ueber der Stadt. Ich erkannte diese, denn nicht zum ersten Male war ich hier. Es war die Burg des spanischen Königs. So waren wir also in Katalonien.
Als wir das Stadttor passierten trafen mich die Blicke der Bevölkerung. Sie waren nicht freundlich, wie hätte dies auch sein können. Man fluesterte miteinander, und je weiter wir in die Stadtvordrangen, desto mehr Menschen sammelten sich an den Strassen.
Um die Nacht zu verbringen warf man mich in eine dunkle Zelle in irgendeinem Gebäude. Auch hier bekam ich Wasser und zu Essen. Offensichtlich wollte man, dass ich in einigermassen guten Zustand blieb.
Nach meinem kurzen Abendmahl legte ich mich auf das Stroh meiner Zelle und schlief ein.
Ich bin wieder Thorhall Hakonson !!!
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Die Kerkerhaft des Widar Thorhallsson 21.07.2010 18:59:58 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Am nächsten Tag betrat ein in reich bestickte Gewänder gekleideter Mann den Kerkerbereich der Spanischen Burg. Seine Auftreten und die frische Wunde auf seiner Wange machten klar das es sich um jemanden handelte der gewohnt war zu befehlen und dennoch an vorderster Front zu stehen.
Die Wachen vor der Zelle die sein Ziel war zuckten bei seinem unvermittelten Auftauchen kurz zusammen, spannten dann den Rücken durch und Salutierten vor dem Kapitän der Palast Garde.
Nachdem sich seine Augen an das halbdunkel in der Zelle gewöhnt hatten sah er den Mann auf der Pritsche liegen und ihn anstarren. Er stellte einen Tablett mit einem Krug Wein, Wurst und frischem Brot vor den Gefangenen.
„Lange genug hat es gedauert, doch es kam wie es einst kommen musste, bei dem Beruf den ihr gewählt habt“
Ohne Befriedigung hielt er dem Gefangenen ein schreiben hin.
„Die Burgundische Krone hat sich euren Kopf erbeten und ich habe Anweisung von meinem Herrn erhalten diesem Anliegen nachzukommen.“
Der Blick des Gefangenen wanderte zu dem Schwert an seiner Seite. Sofort legte sich die Hand des Capitans auf den Knauf.
„Nicht so und nicht durch meine Hand, seid unbesorgt. Doch euer Schicksal ist gewiss. In einigen Tagen werde ich euch zusammen mit einer Auswahl der Palast Garde an den Burgundischen Hof begleiten. Macht euch keine Gedanken um den Verlauf der Reise. Es werden genug Männer mitkommen das eure versprengten Söldnerbrüder nicht den Hauch einer Chance haben euch zu Befreien. „
Der Capitan machte sich auf dem Wag nach draußen.
„Kostet den Wein, er ist nicht so schlecht wie man meine würde.“
Und die Zellentüre schloss sich wieder mit einem leisen Schaben.
 Kriegsminister Staufens
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Die Kerkerhaft des Widar Thorhallsson 22.07.2010 10:29:33 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Nachdem sich die Tuer wieder geschlossen hatte roch ich an dem Wein. Dann kostete ich ihn. Ja, ich hatt schon Bessere getrunken, aber dieser hier war den Umständen entsprechend in Ordnung. Auch das Essen mundete. Burgund, dachte ich bei mir, dort werde ich vermutlich nicht so behandelt werden. Es war schlimm genug, dass ich in spanischer Haft sass, nachdem diese vertragsbruechigen Bastarde unseren Auftraggeber lange genug miemten. Aber Burgund? Der schnelle Tod in den spanischen Kerkern wäre wohl die bessere Wahl. Lebte dieser Herzog Albert eigentlich noch? Angeblich wollte dieser mich persönlich dran kriegen. Allerdings muesste er mittlerweile ein sehr alter Mann sein. Wie dem auch war, ich konnte das Schicksal nicht ändern. So ass ich in den kommenden Tagen so viel wie ich konnte. Vielleicht wuerde sich ja doch noch einmal die Chance auf Flucht ergeben, und dann brauchte ich alle meine Kräfte.
Ich bin wieder Thorhall Hakonson !!!
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Der lange Weg des Widar Thorhallsson 22.07.2010 20:52:46 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Einige Tage waren vergangen und alles war für den Gefangen Transport vorbereit worden. Aus besten spanischem Stahl war ein Käfig geschmiedet, der auf einem Imposanten Karren von nicht weniger als 4 Ochsen gezogen wurde. Ein Regiment edler Ritter, 50 Angehörige der Palast Garde und weiter 150 einfache Soldaten sollten sie eskortieren, auf das es niemanden, der nicht in Truppenstäke angerückt kam, einfiele den Zug zu überfallen.
Der Capitan der Palast Wache führte Widar in den Käfig und schloss ihm als er seinen Platz erreicht hatte die Hand- und Fußfesseln auf. Weitere Fesselungen des Gefangen war nicht mehr vonnöten, denn aus diesem Käfig gab es kein Entkommen ohne eine Heerschar oder eben den Schlüssel.
Nachdem der Gefangen verstaut und der Capitan alles noch einmal zu seiner Zufriedenheit überprüft hatte näherte er sich einer Gruppe von hochgestellten Rittern die den Zug anführen sollte.
Der Gruppe umringte einen hochgewachsenen, in einen edlen Umhang gekleideten Mann, dem der Capitan mit einer Verbeugung den Schlüssel zu dem Käfig übergab.
Auf seinem Umhang prangten das königliche Wappen Spaniens, sowie die Insignien seines erhabenen Ranges. Der Mann stieg auf seinen edlen Andalusier und gab das Zeichen und der Zug setze sich in Bewegung auf die Beschwerliche Reise die Pyrenäen zu überwinden.
 Kriegsminister Staufens
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Der lange Weg des Widar Thorhallsson 23.07.2010 12:47:11 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Ich grinste als ich den Wagen sah. Offensichtlich wollten die Spanier mir ein Loblied zum Abschied singen, denn wie war es sonst zu erklärenm, dass man fuer einen kleinen Söldner ein solches Tamtam veranstaltete.
Die Strassen waren mit Menschen gefuellt, doch statt dem faulen Obst was ich erwartete, kam nichts. Die spanischen Ritter verhinderten die öffentliche Demuetigung meiner Person. So machte ich mir einen Spass daraus ein paar Kinder am Wegesrand zu erschrecken.
Tage später ueberschritten wir die Grenze zu den Franken. Besonders hier ging ich davon aus, dass ich mit direkten Anfeindungen begruesst wuerde. Doch auch hier verhinderten die Spanier ein Uebergreifen der einheimischen Bevölkerung. Ich lachte oft und laut ob dieser Tatsache. War mir doch bewusst, dass ich in Burgund andere Sachen zu erwarten hatte.
Ich bin wieder Thorhall Hakonson !!!
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Der lange Weg des Widar Thorhallsson 24.07.2010 10:31:29 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Die Tage zogen dahin, und mit diesen brachte man mich immer weiter ins Landesinnere. Ich wusste nicht wo die burgundische Burg stand, doch kannte ich einen Teil der Landstriche durch die unser Weg uns fuehrte. Die Bauern dieser Region waren oft genug von uns gepluendert worden.
Dann eines Tages stiss einer meiner Bewacher mich an. "Da drueben." Er zeigte in Richtung Norden. Eine Burg erhob sich dort, gross und gewaltig. Dies musste Burgund sein, das Ende meiner Reise, und der Anfang von Etwas, das ich mir bislang noch nicht weiter vorzustellen erlaubt hatte.
Ich bin wieder Thorhall Hakonson !!!
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Der Einzug des Widar 24.07.2010 14:09:54 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Unter der Zwingburg befand sich eine idyllische Stadt, deren Häuser im untersten Stockwerke sogar aus Stein gebaut waren, während die darüberbefindlichen aus Holz die engen Strassen fast gänzlich verschlossen und man seinem Nachbarn von der gegenüberliegenden Seite mit etwas Anstrengung, von Fenster zu Fenster, die Hand reichen konnte.
Gekrönt wurden die meisten Dächer von Stroh oder Holzschindeln, doch je weiter man gen Festung reiste desto öfter kam es vor das die Häuser steinernen Trutzburgen glichen und mit tönernen Schindeln bedeckt waren.
Die Bastion schmiegte sich eng an einen vorspringenden Grat und überwachte die rauchende und lärmende Stadt von oben herab, sowie das sie umgebende Umland und zeugte von einem unbändigen Herrschaftswillen. Die Festungsanlagen bestanden fast zur Gänze aus Stein und die restlichen Passagen denen es noch nicht so ging, waren durch aufgeschüttete Wälle aus Erdreich, gekrönt von Holzpalisaden , umgeben. Doch schienen Heere von Handwerker darum bemüht auch hier den Stein das vorherrschende Element werden zu lassen.
Doch bevor all dies dem Reisenden offenbar wurde musste er erst durch das südliche Haupttor das, für sich genommen, schon so manche Motte in den Schatten stellte und an dem gutbezahlte Soldaten, keine einfachen Büttel, ihren Dienst versahen, mit einem Ernst, der klarwerden liess, das sie sonst hohe Strafen zu erwarten hatten.
Archimbald le Moine Seneschall Burgunds Baron von Troyes Lang lebe Burgund, lang lebe das französische Grossreich und Gott mit uns!
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Uralte Katakomben 25.07.2010 16:17:47 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Der spanische Tross, war lange vor ihrem Erscheinen, durch Botenreiter gemeldet worden und ebenso schnell raunte die Volksmenge sich in der Stadt zu das einer der schlimmsten Verbrecher, die die Weltenscheibe kannte, gefasst worden sei und nun endlich seiner gerechten Strafe in Bugrund zukommen sollte.
Viele dauerten das der alte Herzog Albert sich diesem unchristlichen Ungetüme nicht mehr annehmen konnte, war er doch ob seiner harten und harschen Hand mehr als nur bekannt. Nun würde aber der junge Neffe sich erstmals in Szene setzen können und daran war man fast noch interessierter, als an dem Gefangenen, so das der Menschenauflauf sich in Grenzen hielt und der spanische Zug von dem momentanen Hauptmann der Wache Cedric du Fuseau gen Feste verbracht wurde.
Allein der Respekt vor den Gästen, als auch deren Eisen, hielt die aufgebrachten Menschen davor zurück, diese Geisel der Christenheit einen warmen Empfang zu gewähren und so wurden nur wüste Drohungen, Beschimpfungen und so mancher vor Hass lodernder Blick dem wenig Bussfertigen entgegengeschleudert.
Endlich gelangten die Mannen der Spanier mit ihrem Käfig, über gewundene Pflasterstrassen entlang der Mauer zur besseren Abwehr der Feinde, in den grossen Vorhof des Wehrbaues auf dem Grate an, wo ihnen von eilfertigen Knechten beim Absteigen und Versorgen der Pferde Hilfe dargeboten wurde.
Währenddessen Cedric und seine besten Mannen, vorzugsweise aus der Provence und Ligurie, die alle schon mehr als nur ein paar Erfahrungen während schlimmer Gefechte gegen die Sizilianer genossen hatten und somit keinerlei freundschaftliche Gefühle oder gar Mitleid mit diesen hegten, in die tiefsten Katakomben verbracht, von denen mancher behauptete sie würden noch aus Zeiten stammen die vor den Römern lagen.
Mit jedem Schritte tiefer wurde das Tageslicht weniger und so ziemlich jeder bekam beklemmende Gefühle, zwischen den roh aufeinander angepasste Mauern, aus denen man meinen konnte ein Aura der Verzweiflung und des Todes herausspüren zu können.
Nach ungezählten Schritten kam die Gruppe in einem kleinen Raume an, indem der werte Secretarius des verstorbenen Herzogs, Pierre le Cochon, auf ihr Erscheinen harrte und dabei wie immer ein leichter steter Fluss aus Speichel seine durch einen Schwerthieb zerteilte Lippe verlies. Er hatte seinem Herrn dazumal ein Verprechen gegeben das er nun zu erfüllen gedachte, hatte er seinen Beinamen doch nicht umsonst erhalten. So wurde auf einen zarten Wink seines gesunden Armes hin eine Kapuze über Widars Schädel gezogen und es ging weiter hinab in den Bauch der Erde, weiter hin zu den Gerätschaften deren Handhabung in Perfektion dieser ehemalige Leibwächter beherrschte wie kein Anderer.
Archimbald le Moine Seneschall Burgunds Baron von Troyes Lang lebe Burgund, lang lebe das französische Grossreich und Gott mit uns!
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Re:Uralte Katakomben 26.07.2010 10:56:42 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
|
Je weiter meine Bewacher mich in die Finsternis fuehrten, desto bewusster wurde mir, dass dies hier etwas Anderes war als der spanische Kerker. Die Wände waren feucht, die Mienen meiner Begleiter finster. Als wir tief unten von einem Mann in Empfang genommen wurde besserte sich die Stimmung nicht. Man zog mir einen Sack ueber den Kopf und setzte den Weg fort. Verrueckte Burgunder, dachte ich bei mir. Was soll dieser Sack? Hier unten könnte ich sowieso niemandem erzählen wo man mich hinfuehrte.
Ich bin wieder Thorhall Hakonson !!!
|
|
|
|
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|
|
Mitleid im tiefen Fels 26.07.2010 13:44:58 --- 1 Jahr, 10 Monate her
|
|
Während der Reise in die Innereien des Hügels, wurde der Gefangene immer wieder um die eigene Achse gedreht, so das er die Orientierung auf alle Fälle verloren hatte, als sie zu seiner neuen Behausung anlangten.
Nicht mehr als ein Aushub in dem Fels, der eben reichte um mit halb angewinkelten Beinen zu liegen, zu wenig Platz um sich vollständig zu drehen und abgeschlossen durch schwere Eichenbohlen, grob als Türchen zusammengehauen, und von aussen mit dicken Metallbändern verstärkt.
Pierre liess das die sichtversperrende Leinen entfernen und sprach den Gefangenen auf französisch an:
" Du darfst dich da drinnen eine Weile ausruhen und die Gastfreundschaft Burgunds geniessen, bis der junge Mann der demnächst wohl unser Herzog wird, höchstselbst anwesend ist. Solang geniess das Leben in Burgund ... dann darf ich mich um dich kümmern."
Aber kein überlegenes Lächeln zeigte sich im Fackelschein der Wachen sondern etwas, das der Söldnerfürst in Burgund wohl sonst nirgends ansichtig werden würden, namentlich Mitleid genannt.
Archimbald le Moine Seneschall Burgunds Baron von Troyes Lang lebe Burgund, lang lebe das französische Grossreich und Gott mit uns!
|
|
|
|
|
|
Letzte Änderung: 2010/07/26 13:45 von Archimbald le Moine.
|
|
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
|
|