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In florentinischen Kerkern 25.07.2010 20:57:13 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Einen Grund für ein Lächeln zu finden, das konnte man als Kunst anerkennen zu diesen Zeiten wo Krieg und Leid in allen Winkeln der zivilisierten Welt anzutreffen war. Und obwohl dies als Kunst anzusehen ist und Marcus Germanicus, Außenminister des Vatikans, König Italiens keiner dieser Freigeister zu sein scheint, trug er nach der Schlacht um Florenz, in der sämtliche Verbände seiner .. bestimmten.. Freunde aufgerieben und vernichtet wurden und nur die Überbleibsel, der Adel, Gnade erwarten konnte. Die Ritter des Kreuzes oder Tempelritter, wie man sie nennt, sind schon lange nicht mehr das was sie einmal waren. Ihre Existenz beschämt einen jeden aufrichtigen Christen und weil dies allein nicht genügt, führen sie ihr Schwert gegen eben diese. Den Papst, sie verdunkeln seinen hellen Schein durch Lüge und Intrige. Wahrlich.. Die Ritter des Kreuzes, sie sind die besonderen Freunde des Marcus Germanicus.
„Sind sie versorgt?“ - fragte der Kardinal, woraufhin das Nicken des übelriechenden Kerkermeisters als Antwort dienlich sein sollte.
„Wasser, Brot.. ohne Ausnahme?“
„Für den Großkomtur und seine Berater gibt es Speck und Wurst als Extraration.“
„Angeordnet habe ich dies nicht.. Sie sind die Gäste des Außenministeriums und wir wollen sie doch nicht verwöhnen, diese dreibeinigen Hunde.“ Marcus lachte.
„Wie wünscht der Herr?“
„Einzelzellen. Nebeneinander. Nur so viel Brot und Wasser, das sie mir nicht ins Jenseits fliehen können. Teile dann die Extrarationen auf die einfacheren Herren und Damen auf.. Sie folgen nur dem falschen Wolf, sind geblendet und nicht das personifizierte Böse.“
„Lassen wir sie denn frei, wenn sie nur geblendet sind..?“
„Überlasse das Denken einfach mir und tu was ich dir befohlen!“
Und wieder war es ein Nicken, das als Antwort ausreichen musste.
Es dauerte eine kurze Weile, vielleicht einen halben Tag, bis alles so vollbracht gewesen war, wie der Kanzler sich dies vorgestellt hatte. Bald müsste der stolze Italiener, mehr noch Römer im Herzen, die ersten Worte, fernab der Schlachtfelder, an seine Gäste richten. Viele dieser gingen ihm durch den Kopf. Sollte er beleidigend auffahren wie ein junger Eber, unerfahren und eines Großkomturen würdig? Sollte er ihnen ein wenig Freundlichkeit entgegenbringen, um sie geselliger zu stimmen? Viele Worte.. oder doch nur wenige? Als seine hallenden Schritte ihn durch die Katakomben der Stadt trugen und letztlich auch zu den Zellen, in der das Gros der gefallenen Ritter auf das Gespräch mit dem Außenminister vorbereitet wurde.
„Freunde.. bleibt ruhig sitzen, ihr habt es euch doch schon gemütlich gemacht.. ist ja nicht euer erster Besuch hier in italienischen Gasthöfen mit solch wunderschönen Ausblick.“
Das schadenfrohe Blitzen seiner Augen durch die Gitterstäbe jeder Zelle ließ die Ironie nur schwer ignorieren. Mit einem Klatschen seiner Finger auf die Handkante seiner Rechten, stellte der Kerkermeister einen kleinen Hocker vor die Zelle des Großkomturen, jedoch weit genug entfernt um auch von den Kanzlern des Knorkes gesehen und gehört zu werden.
„Ich komme direkt zum Punkt. Möchte hier jemand verhandeln?“
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Letzte Änderung: 2010/07/25 20:59 von .
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Re:In florentinischen Kerkern 25.07.2010 21:39:42 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Im Kerker herrschte bedrückende Stimmung. Die Wunden der Schlacht wurden von den Ärzten des Feindes behandelt. Die Verpflegung reichte kaum aus, doch hielt sie die Leute am leben. Die Templer saßen auf dem kalten Boden und man war in Gebete vertief. Manche Brüder ging es sehr schlecht, hatten sie doch in der Schlacht schwere Verletzungen erlitten.
Selbst der Großmeister war so schwer Verletzt das er keine Verhandlungen führen kann.
Ingo war gerade dabei zu beten. Als der Außenminister des Vatikans vor die Gitterstäbe der Kerkerzelle trat und sprach.
Tempelritter Ingo und Sir Fristie guckten sich an und gingen zu den Gitterstäben.
Ingo senkte den Kopf und sprach mit schwacher Stimme.
Unser Großmeister ist zu schwach um Verhandlungen zu führen.
Wir werden an seine Stelle treten, wenn ihr damit einverstanden seit.
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Re:In florentinischen Kerkern 25.07.2010 23:29:05 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Die Schlacht war verloren. Alles kam zusammen, Übermut, Pech und die anrückenden Heere der Italiener. Elende Hunde, er verachtete dieses kleine Völkchen, dass glaubte sich an der Seite des Vatikans auch nur ein Fünkchen Ruhm ergattern zu können.
Nun was sollte er tun, es galt das beste aus der Situation zu machen.
Der Drapier trat neben den Kriegsminister und schaute Marcus Germanicus an.
" Ich bin der Drapier der Templer. Ich werde neben Templeritter Ingo verhandeln."
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Re:In florentinischen Kerkern 25.07.2010 23:29:22 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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AcIdPhReAk konnte die letzten Nächte schlechter denn je schlafen, überall schwirrten Pläne und Kartenskizzen in seinem Kopf herum. Er musste auf der Hut sein, der Feind war überall und sie fuhren die Küste auf und ab.
Doch seit letzter Nacht, als er nach Florenz eilte, zu seinen Freunden im Heer aufschloss, änderte sich die Situation gewaltig. Die Kreuzritter saßen tatsächlich in der Falle. Jeglicher Ballast und die große Verantwortung für diesen Schachzug fielen vom ihm ab.
Letzte Nacht hatte er doch tatsächlich fast 10 Stunden durchgeschlafen!
"Grandios!", schrie AcIdPhReAk vergnügt, als er aus seinem Quartier sprang.
Den Kardinal und Freund Marcus sah er als erstes, als er aus dem Haus trat. Marcus versetzte ihm einen derben Schlag an den Hinterkopf.
"Na auch schon wach? Du verpennst noch die Feierlichkeiten."
"Ja klar Marcus, es gibt Ritter, die mussten die letzten Wochen Sonderschichten schieben. Die haben sich auch den Schlaf verdient. Was machen wir nun mit Knorke und seinen Piraten?"
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Re:In florentinischen Kerkern 26.07.2010 17:20:23 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Der Handschuh, der vor kurzem noch die Fingerkuppen bedeckte die nun den Bart des Kardinals strichen, war sehr schnell am Gurt angebracht gewesen. Marcus rechnete damit, dass der große Knorke es vorziehen würde, seine Berater in den Kampf um die Freiheit vorauszuschicken und selbst zu schweigen.
"Mein Leibarzt wird sich um die Verletzungen des Großkomturs kümmern."
Von seinem Sitz erhoben, ging er dann die paar Schritte auf Sir Fristie und Templeritter Ingo zu, das Lächeln nicht ablegend.
"Ich denke, meine Freunde, wir wissen aus welcher Position der Vatikan verhandelt. Es gibt einen Sieger, der genannt wird."
Eine kurze Pause sollte eintreten, in der der Kanzler über die Schulter blickte und zu verstehen gab das nach dem Kriegsminister und dem italienischen Außenminister geschickt werden musste.
"Bevor ich hier die Konditionen nenne, die mir für die Freilassung des Gros der Templer durch den Kopf schwirren, möchte ich einmal die Vorstellungen eurerseits kennenlernen. Also bitte, beginnt."
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Re:In florentinischen Kerkern 26.07.2010 17:33:28 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Sir Fristie musterte sein Gegenüber. Er schien ein selbstsicherer Mann zu sein, eine Eigenschaft die durchaus auch Nachteile mit sich brachte.
" Unsere Vorstellungen, ihr versteht euch auf die Kunst der Gastfreundschaft, stehts seinem Gegenüber dem Vortritt lassen.
Auch wir wissen wie die Tatsachen stehen. Wir haben gekämpft und verloren. Der Vatikan hat uns mit seinen Truppen besiegt. Mir ist bis zum heutigen Tage schleierhaft warum ihr diesen Kampf wolltet, kann ich mir doch kaum vorstellen, dass ihr euch an dem Angriffskrieg des Reichs beteiligen wollt. Aber nun denn. Wir haben gegen die Truppen des Vatikans im offenen Kampf verloren, die italienischen Stümper die euch zur Hilfe eilten verschweigen wir lieber, wissen wir doch beide, dass sie nichts als Feige Hunde sind, deren böses Geheimnis lieber verschwiegen bleibt.
Wir müssen aus dieser Niederlage die Konsequenzen ziehen, schließlich ist es euch gelungen die gesamte Führung einzukerkern. Wir werden also die Waffen niederlegen und euch als Sieger anerkennen. Gleichzeitig bitten wir euch darum unsere Ritter freizulassen und den Kampf einzustellen. Wir haben gekämpft und verloren. Es bedarf keiner weiteren Tritte um uns dies zu verdeutlichen."
Gespannt wartete Sir Fristie auf die Reaktion seines Gegenübers. Würde er sich als fairer Ritter erweisen oder die Gunst der Stunde zu einer Demütigung nutzen?
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Re:In florentinischen Kerkern 26.07.2010 17:39:31 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Tempelritter Ingo lauschte den Worten von Sir Fristie und stimmte Ihm zu.
Sie wussten in welcher Lage sie sich befanden. Doch erhob Ingo doch noch kurz das Wort an den Außenminister des Vatikans.
Ich bitte euch noch um einen Gefallen, nicht für mich sondern für viele unserer Brüder und Schwestern. Viele Verwundungen sind sehr schwer und die Kraft lässt nach. Mache liegen kurz vor dem Sterben Nun bitte ich euch, dass unsere Verwundeten eine extra Portion Essen bekommen damit sie wieder zu Kräften kommen und ihr Verwundungen auskurieren können. Auch würden viele gerne mit einem Priester sprechen. Würdet ihr uns diesen Gefallen tun?
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Letzte Änderung: 2010/07/26 17:44 von .
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Re:In florentinischen Kerkern 26.07.2010 20:03:41 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Seine Heiligkeit hatte die letzte Schlacht nicht so gut überstanden und sah sich damit konfrontiert eine größere Wunde auszukurieren, die ihn gar eine Hand voll Tage ans Bett gefesselt hatte.
Dennoch war die Schlacht auf großartige Weise gewonnen worden und die gelegte Finte des neuen Kriegsministers hatte wunderbar funktioniert, die Falle erfolgreich zugeschnappt.
Nun saßen alle Persönlichkeiten des großen Kreuzritterordens im Kerker seines Grafen. Über Schreiben und Verhalten jener Männer hatte er sich in letzter Zeit oft geärgert. Besonders jener Knorke war ihm wie immer sauer aufgestoßen. Unter und wegen seiner Führung starben ehrbare Christen, und heidnische Bastarde schützte er an seiner Seite.
In dem letzten Brief den Urban II. von jenem Großmeister erhalten hatte, gab jener sich noch siegessicher. Er sprach von einem Treffen in Rom in das er Glorreich mit seinem Orden einziehen wollte um dem Papst gar die Beichte abzunehmen, wenn dessen Volk geschlagen am Boden läge. Stärke und Größenwahn waren nun zu Ende und der krankhafte Hass gegen alles Vatikanische saß nun auf engsten Raume in Feuchtigkeit und Kälte.
Kardinal Germanicus hatte er für die Verhandlungen in die Kerker geschickt. Es war seine Aufgabe als Außenminister derartige Dinge zu klären. Eine Kapitulation der Kreuzritter entlang einer Einstellung der Kampfhandlungen und Freilassung der Ritter war unausweichlich.
Und eine besondere Forderung hatte er seinem Kardinal ohnehin mit auf den Weg gegeben. Jene würde seiner Großheiligkeit Knorke den versprochenen Weg nach Rom ermöglichen.
 Caporalmaggiore der vatikanischen Armee
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Re:In florentinischen Kerkern 26.07.2010 20:58:11 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Drei Zellen weiter, auf der gegenüberliegenden Seite des Ganges zog sich EloKa in seinem zerschlissenen Wappenrock, ohne jegliche Verzierungen, an seinen Ketten hoch und schlurfte zum Gitter. Er spürte sein Alter und auch die vielen Schlachten der letzten Wochen und Monate. Auch machte ihm der Blutverlust seiner heilenden Verletzungen zu schaffen, doch hatte er das Glück gehabt, eine Ratte erschlagen zu können. Sie war zwar kein Festmahl, stärkte ihn aber genug, um sich Marcus Germanicus bemerkbar zu machen.
„Guter Herr, ich bin erfreut zu hören, dass ihr Euren Leibarzt für mich abstellen wollt, doch befinde ich mich auf dem Wege der Besserung, wenn es in meinem Alter auch nicht mehr so schnell voran geht, wie noch in Eurem. Ihr würdet mir eine große Ehre erweisen, würdet ihr statt Eurem Leibarzt 2 Feldscher abstellen, die sich um die Schwerverletzten kümmern, statt um meine Wenigkeit."
Ein wenig strauchelnd hielt sich EloKa am Gitter fest.
„Doch verzeiht meine Unhöflichkeit, ich vergaß, mich vorzustellen.“ Er deutete, soweit es sein Zustand und die Ketten zuliessen eine Verbeugung an. „Mein Name ist EloKa, Komtur zu Jerusalem und Großkomtur der Ritterschaft Christi vom Tempel zu Jerusalem.“
EloKa nickte seinen Freunden, dem Drapier und dem Marschall zu.
„Den Worten unserer Kanzler ist nicht viel hinzuzufügen. Der Respekt gebührt dem Sieger.“
EloKa sah Marcus Germanicus an und wartete auf dessen Reaktion.
Großmeister des Ordens der Tempelritter
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Re:In florentinischen Kerkern 26.07.2010 21:30:47 --- 1 Jahr, 6 Monate her
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Derweil in Rom hatte Yuna ihre alten Gemächer aus Vatikanzeiten bezogen. Zu ihrer Überraschung war fast nichts verändert worden in dem Raum.
Er war schlicht und elegant gehalten, das Mobiliar wurde anscheinend immer noch gepflegt und gereinigt.
Sie fragte sich wie es wohl ihrem Mann ginge, der immernoch mit den Verhandlungen in den Kerkern der Provinz Florenz beschäftigt war.
Es war Abend. Wärend ihre Ritter feierten, wollte Yuna noch in die Kirche gehen. Sie machte grade Anstalten zu gehen, da wurde sie von einem Bediensteten gestört.
"Verzeiht Mylady ich dachte ich wärt noch in Florenz bei eurem Gemahl.", sagt Jener und verbeugte sich.
"Wie kommt es, dass mein Gemach sich in all der Zeit nicht verändert hat?"
"Es wurde damals auf Anweisung des ehrenwerten Kardinals Germanicus nicht verändert. Viele waren dagegen, weil diese Zimmer durchaus königlich sind.", stammelte der alte Mann.
"Verzeiht eine Frage Mylady?"
Yuna signalisierte Ihm ihre Zustimmung.
"Wie kommt es, dass Ihr nicht mit dem Admiral reden wollt? Es machen sich so einige Gerüchte breit, da es in Italien anscheinend wegen den Templern Ärger gab."
"Es gibt nichts mehr zu reden. Dieses Gesindel trägt zu unrecht das heilige Kreuz. Wie ihr gesehen habt verlieren sie auf dreckigem Wege, indem sie gegen eine Königin integrierten und auf Sauberem, dem einer Schlacht. Einmal kämpfen sie nicht gegen Schwächlinge und schon liegen sie im Dreck. Wahrscheinlich hat der Admiral wieder zuviel Wein zugelassen."
Mit einem schallendem Lachen auf den Lippen machte sich Yuna auf den Weg in die Dunkelheit...
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Letzte Änderung: 2010/07/26 21:37 von Xaine LeBlanc.
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