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der Fluch des einsamen Wolfes... (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: der Fluch des einsamen Wolfes...
 
Lela

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der Fluch des einsamen Wolfes...      27.07.2010 15:30:13 --- 1 Jahr, 10 Monate her  
Vor ihrem Zimmer stand eine große Weide deren langes Geäst sanft im Wind wogte. Es war eine laue Sommersnacht als sie wieder einmal unter ihrem Dach aus Blättern saß, etwas abseits von Dorfe ihrer Familie und Ahnen. Sie saß in völligen Frieden, als sie die Staubwolke einer herannahenden Reiterschaar bemerkte, die den Weg zur Siedlung in hoher Geschwindigkeit hinauf preschte. Die Köpfe der Männer waren von rostigen Helmen und dämonischen Masken verborgen, die Kleidung dunkel schwarz und beschmutzt. Sie passierten die Weide, ohne einen Blick unter die hervor hängenden Zweige des Baumes zu werfen, unter dem sie sich verborgen hielt.
Es war ein brennender Pfeil, geschossen von einem Lehnsknecht des Statthalters der entfernten Stadt, der hell loderte und sofort das trockene Strohdach des größten Hauses am Platz in Brand steckte. Ein übles Grinsen teilte das Gesicht des Schützens und er erhielt viel Zustimmung von seinen grölenden und schwerterschwingenden Begleitern.
Der erste, der den schartigen Waffen der Dunklen Horde zum Opfer viel, war ihr Vater, der Ortsvorsteher, der, als er das brennende Dach bemerkte, eiligst aus dem Haus geeilt war, um dieses zu Löschen.
Sie war starr und kalt, ihre Finger zitterten, obwohl ihre Beine nicht laufen wollten. Und ein heller Ruf besiegelte all ihre Ängste zu grausiger Gewissheit. Ein Knabe wars, der da aus dem Wald gelaufen kam, wohl hatte er sie, seine große Schwester, suchen wollen. Der größte der Männer, welcher den bei weitem grausigsten Helm trug, sprang von seinem Pferd und ergriff den kleinen Jungen. Sie konnte das Lachen des Mannes hören als sie in den Wald hineinrannte.
Der Wald wurde dichter und dunkler, lange schon hatte sie keinen Blick mehr, da die Tränen ihre Augen blendeten. Es war eine alte und knorrige Eiche, unter der sie zur Ruhe kam. Dem Feuer des Entsetzens in ihrem Herzen wich das Eis des Schwures. Rache sollte es sein. Sie kannte den Dunklen, viele Male war er in ihrem kleinen Dorf gewesen und wollte den fünften Teil der Ernte erpressen. Und so wie er ihr das Liebste genommen hatte, so sollte auch er nun erkennen, wie es ist, das Liebste zu verlieren.
Ihre Hände zitterten nicht mehr und ihre Füße liefen schnell. Und das kalte Eis der Vergeltung wütete in ihr.
Die Hexe, die tief in Walde wohnte, gewährte ihr Obdach. Von ihr erfuhr sie, was das liebste im Leben des Dunklen Räubers war. Es ward sein einziger Sohn. Er war von kaltem Herzen... Wer auch immer solch eine Person von der Erde tilgte, konnte keiner Sünde belangt werden so dachte sie.
Und als sie erstarkt und mit scharfem Schwert, ihren Weg zum Gehöft des Dunkels antrat, sah sie einen Wolf, grau und dunkel, mit altem Wissen im Blick, der neben ihr unter dem Baume stand. Da hatte sie nun ihre Gewissheit, der Sohn musste sterben. Durch ihre Hand.
Viel Blut wurde durch ihre Hand und durch Ihre Klinge vergossen als sie in das befestigte Gehöft eindrang und ihrer Rache Durst mit dunklem Rot stillte. Und siehe da, auf der obersten Stufe hinter der kalten steinernen Treppe stand ein hochgewachsener Jüngling, mit gelben Augen und ihr ward als verwandle er sich nur für einen Wimpernschlag in den Wolf und wieder dann in einen Menschen. Für einen Moment ward es ihr als stünde ihr Herz still und sie hielt den Atem an…


An ihm erkannte sie, Menschen leiden viel, dieser hielt litt an einem Fluch, der sein Herz vergiftete denn es war kalt und in dem Ihrigen verdrängte der heiße Wunsch dieses Herz zu heilen , das Eis der Rache.
Als ihre Wut verebbt und neben ihr und dem Wolfsjungen kein Mensch mehr stand, blickte sie ihm in seine Augen die leuchteten wie gelber Bernstein und das Band das dort gewoben wurde ward stark und fest, doch das Herz des Mannes ward unberührt. Ohne ein weiteres Wort wand sie sich um und verließ den Hof durch das Tor und wanderte zurück in den Wald, zurück zu ihrer Lehrerin der Hexe.
„Blut war es, das den Jungen diese Bürde aufgeladen hat. Und Mitgefühl ist es, das den Fluch beendet: sprach die Hexe mit krächzender Stimme!“
Und als der Mond am nächsten Abend das Fell des Wolfes nicht mehr berühren konnte, ahnte er, dass jene junge Kriegerin die er einst an der steinernen Treppe begegnete ihn von dem Fluche erlöst hatte denn sie sah durch die Maske des Fluches hindurch… eine heiße Träne rann über seine Wange und schmolz das Eis das tief in seiner Seele war.
 
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      Themen Autor Datum
    emo
der Fluch des einsamen Wolfes...
Lela 2010/07/27 15:30
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Lúthion Ibn Sora: ich bekomm bei fb auch dauernt solche meldungen von den schei.ß spielen dort
Lúthion Ibn Sora: rofl^^
Abdul Alhazred: ich glaube die hat mit ihren 3 kindern zu wenig zu tun
Abdul Alhazred: ich habe ungelogen 7 meldungen von facebook von 7 verschiedenen spielen von ner freundin bekommen
R-Rat-Hermann von Heusenstamm: möglicherweise....
Abdul Alhazred: Hätts dich umgebracht einfach ja zu sagen?
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