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In der Grafschaft Soz führte Sancho Alonso Pansa die Geschäfte seines Vater mit Umsicht und Bedacht weiter.
Auch baute er, wie von seinem Vater gewünscht, eine Schule für Heiler aus. Er bekam von Laszlo (einem Ungarn) viel Unterstützung. Laszlo war auf einer seiner Reisen schwer erkrankt in Soz angekommen und Sancho Pansa hat ihn Monate lang gesund gepflegt. Auch hat Sancho viel mit ihm über den Glauben und die Auslegung der Bibel diskutiert. Laszlo hatte bald den Posten des Verwalters übernommen und ist geblieben.
Der alte Verwalter war aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden. Er bekam eine monatliche Versorgung und lebte mit seinem Weibe, weiterhin in der Nähe der Burg.
Sancho hatte mit Laszlo auch lange über seinen Wunsch einer Heilerschule gesprochen. Sie haben zusammen ein Konzept erarbeitet, was Laszlo nun mit dem Sohn von Sancho ( Alonso ) ausführte.
Es sollte nach der Rückkehr von Sancho soweit sein, dass die Schule eröffnet wurde.
Alonso machte sich natürlich Sorgen um seinen Vater, da er in Gefangenschaft geraten war. Der neue Fürst Wulfgar II ohne Land hatte ihm in einer Nachricht dies mitgeteilt.
Doch die Grafschaft und die Heilerschule nahmen ihn ganz in Anspruch, so dass er nicht viel grübeln konnte.
Laszlo bemerkte natürlich die Ängste des Jungen und beruhigte ihn mit den Worten:
Dein Vater ist ein zäher Bursche, er hat schon andere Hürden überstanden. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass er untätig rum sitzt. Er wird seine Heilerkünste an allen anwenden ob sie wollen oder nicht.
Bei diesen Worten nickte Alonso und lächelte.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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