Ritterheere-Forum
Willkommen, Gast
Bitte anmelden oder registrieren.    Passwort vergessen?
Zum Ende gehen Neues Thema Beliebt: 5
THEMA: Re:Anbiederungen
 
Mahdi Ibn zorK

Freie
Beiträge: 2342
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Geheimtreffen      26.07.2010 13:13:19 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Es war schon spät am Abend, als der Kalif sich auf dem Boden sitzend, dem abendlichen Mahl zuwandte. Er saß auf einem runden Kissen, das ihn von der Härte des bayrischen Bodens erlöste. Oft schweifte er in den letzten Tagen ab. In seine Heimat, Afrika.
Die dichten Wälder, die grünen Gebirgszüge hatten nicht viel gemein, von den sanften Dünenlandschaften Nordafrikas.
Dort wo der Staub durch die Luft bläst und an manchen Tagen der Weitblick an der Dichte der goldenen Körnern grenzt, erhebt sich umso eindringlicher seine Hauptstadt Marrakesh. Doch verweilten seine Gedanken nicht nur in Landschaftsbildern. Ihn beschäftigte sein größtes Ziel. Ein Ziel, das Generationen geprägt hat und das er aufzugeben schien. Er schaffte es, als erster Kalif den Erzfeind im Vatikan in die Knie zu zwingen, er bezwang fast die gesamte bayrische Heereskraft mit ein paar seiner besten Männer.
Doch erfüllend war dies alles nicht. Solka befand sich nun in seinem Heer und auch bald würde der Gazi dondon eintreffen. Der bayrische Graf Kunnibertus war im Kerker....
zorK hatte seine Ziele erreicht. Einzig allein die politischen Gegebenheiten nervten ihn, hier in diesem Flächenbrand war nichts mehr zu holen....

In dieses Gedankenspiel flatterte ein Brief in seine Hände und der bayrische Bote traf ein. zorK las den Brief sorgfältig und nickte die Zeilen ab. Mit einer Geste kam ein Diener an seine Seite und der Kalif gab ihm seine Befehle.
Dieser richtete das Wort an den bayrischen Boten.

"Friede sei mit euch, so sagt es der große Kalif. Er dankt euch für euren mühsamen Weg und bietet euch einen Aufenthalt hier in seinem Lager an, damit ihr euch von den Strapazen erholen könnt. Wenn ihr es wünscht, so könnt ihr auch das Gespräch mit dem Grafen Kunnibertus suchen, der hier seine letzten Stunden im Kerker absitzt.
Der Kalif geht davon aus, dass euer König sich alsbald zu einem Duell einfinden wird."


 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Anna von Derby

Bayern
Beiträge: 1001
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Geheimtreffen      26.07.2010 14:39:05 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Die letzten Schlachten waren nicht gut verlaufen, weshalb Tehalon von Derby beschlossen hatte die Grafschaft Baranya aufzugeben, obwohl der Wiederaufbau dort bereits begonnen hatte.
Deshalb entschloss er sich doch selbst unter größter Geheimhaltung nach Dalmatien zu reisen um die Unterredung mit zorK persönlich zu führen. Er konnte seinem Vertreter zwar Vertrauen, aber er wußte nicht, was der Kalif von diesem Umstand hielt.
So kam es, dass er nur kurz nach seinem Boten ins Lager kam. Der Kalif schien gut unterrichtet zu werden, da er ihn um ein Duellk bat, kurz nachdem er dsa Lager betreten hatte, ohne jedoch dessen Zelt erreicht zu haben.

"Erbietet dem Kalifen meinen Respekt, jedoch würde ich ihn bitten das Duell zu verschieben um direkt verhandeln zu können. Wenn ihr so nett seid, würde ich gerne umgehend zu ihm gebracht werden, falls es seine Zeit zulässt."


Baronin von Derbyshire
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Mahdi Ibn zorK

Freie
Beiträge: 2342
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Geheimtreffen      26.07.2010 14:49:00 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Durch die Nacht reitete ein Ritter auf seinem Ross. Geradewegs ins cordobarische Lager. Er kam wie ein Schatten, alleine, ohne gezogener Waffe aus der Dunkelheit, weshalb die Wachen ihn nicht zu Fall brachten. Wohl erkannten sie die bayrische Flagge und sie wussten, dass von solchen Rittern keine Gefahr ausgehen würde.

Als er im Lager seine Geschwindigkeit zügelte und anhielt waren auch schon einige Ritter zu Stelle, um ihn gebührend zu empfangen. Er war sichtbar gehetzt. Nur der Gelassenheit der Wachen, war es zu verdanken, dass er nicht sterbend, blutend, von einem Speer durchbohrt auf dem Boden lag.

Sie waren überrascht, als sie königliche Insignien erkannten. Sofort brachten sie ihn zum Kalifen. Denn auch sie wussten, auf wen sie dieser Tage noch auf Dalmatien warteten.

So betraten sie das Zelt des Kalifen...

QUOTE:
as-salamu aleikum König von Bayern, endlich begegnen wir uns Angesicht, zu Angesicht.


 
Letzte Änderung: 2010/07/26 14:50 von Mahdi Ibn zorK.
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Anna von Derby

Bayern
Beiträge: 1001
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Geheimtreffen      26.07.2010 16:09:37 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Tehalon von Derby wurde, wie er es gewünscht hatte, umgehend ins Zelt des Kalifen geführt. Auf dem Weg sah er sich interessiert im Lager um. Selten hatte man eine Gelegenheit in feindliche Lager zu blicken. Denn bis jetzt waren sie dies immer gewesen. Cordoba fernes Königreich mit ungeheurer Macht. Was waren sie nun. Waren sie immer noch Feinde?
Er wußte es nicht genau, aber es würde sich wohl bald zeigen. Jedenfalls waren sie nicht verbittert und auf pure Rache aus. Sonst wäre er nicht hier und die Heere hätten weitere bayrische Grafschaften genommen.

Verstohlen schaute er sich weiter um. Erfasste alles mit kriegersichem Auge. Die Stärke der Ritter, ihre Ausrüstung, ihre Motivation und alls weitere was im Krieg entscheidend sein konnte. Was er sah, war das was er erwartete, weshalb es ihm keine Angst machen könnte. Sie waren vortrefflich ausgerüstet und trotz der weiten Entfernung von der Heimat waren sie guter Laune, was aufgrund ihrer scheinbaren Übrlegenheit aber wohl nur allzu normal war. Ihm war auch nicht entgangen, dass sie dabei waren ein Stück der Küste so weit aufzubereiten, dass hier Schiffe anlegen konnten.

Als er das Zelt des Kalifen betrat begüßte ihn dieser freundlich.

Wir grüßen euch zorK, erhabener Kalif Córdobas. Wir freuen uns ebenfalls euch persönlich zu treffen. Wie ich hörte, habt ihr euer Wort gehalten und den Waffenstillstand eingehalten. Dieser Umstand verwundert mich nicht wirklich, da ich euer Volk immer für vertrauenswürdig hielt. Wie ihr bemerkt habt, haben auch wir unser Wort gehalten. Zudem sind wir, sobald es die Situation zuließ, her gereist um dieses persönliche Treffen zu emöglichen. Dies ermöglicht es uns weitere Absprachen zu treffen.

Ihr wisst, dass wir Aufgrund des langen Krieges und der feindlichen Übermacht keine wirkliche Möglichkeit haben euch ernsthaft die Stirn zu bieten, weshalb wir an einem dauerhaften Frieden zwischen unseren Völker interessiert sind. Dies alles darf natürlich nicht unseren Verbündeten zum Nachteil gereichen, da das barischen Volk Stolz auf seine Verttragstreue ist und der Zusammenahlt im Reich uns ein großes Anliegen ist!
Da der Waffenstillstand nur für kurze Zeit geplant war und wir euch unsere Situation dargelegt habne, fragen wir euch, wie es weitergehen soll?


Baronin von Derbyshire
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Mahdi Ibn zorK

Freie
Beiträge: 2342
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Anbiederungen      27.07.2010 13:29:17 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Sein Gesicht zog Falten, er wusste nicht recht, ob er schmunzeln oder verzweifeln sollte. So erhob er sich, vom Boden und richtete seine Blicke eindringlich auf seinen Gegenüber.

QUOTE:
Werter König,
es ist erstaunlich wie sich eure Worte der jeweiligen Situation anpassen. Noch vor ein paar Monaten habt ihr unsere Ankunft verhöhnt und uns als ehrenloses Pack beschimpft. Nach den zwei vernichtenden Niederlagen gegen meine Krieger, seid ihr gen Norden geflohen, dem Kampfe ausweichend. Eure Landstriche sind stark befestigt und doch schafftet ihr es nicht euch mit fast eurer gesamten Streitmacht zu verteidigen.
In Anbetracht eurer Schwäche unterbreitete ich euch das Angebot eines Waffenstillstandes, in der Hoffnung es mögen sich vlt einige Spannungen ergeben, die unsere Interaktion etwas spannender gestalten würden. Doch selbst von Angesicht zu Angesicht, windet ihr euch wie eine Schlange in meiner Barmherzigkeit, ohne einen Funken Ehre. Aber darin ist euer Volk ja geübt, stets Schoßhund anderer zu sein.
Schaut auf eure Nachbarn die Ungarn, sie haben sich klug verhalten. Sie sind ihren eigenen Weg gegangen, ohne blindem Vertrauen in ihre Verbündete.
Die Frage ist sehr richtig, wie soll es weitergehen. Der erste Schritt wären ehrliche richtige Worte, über das jetzt und hier, als auch über die Vergangenheit.


er setzte sich wieder und nahm einen Schluck Tee. Klatschte kurz mit beiden Händen. Darauf kam ein Diener mit einer weiteren Tasse, für den bayrischen stolzen König.


 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Anna von Derby

Bayern
Beiträge: 1001
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Anbiederungen      27.07.2010 15:48:40 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Bei den Worten die er hören musste, verdüsterte sich sein Blick und er wurde verärgert.

Vorsicht Kalif, verwechselt mein von Natur aus freundliches Wesen nicht mit Schwäche. Zudem lasse ich mich nicht gerne beleidigen. Von niemanden, egal wie überlegen ihr euch in der momentanen Situation möglicherweise fühlen mögt. Ich sehe dieses einzige Mal darüber hinweg. Solltet ihr jedoch noch einmal ausfällig werden, betrachte ich die Verhandlung und den Waffenstillstand für beendet. Ihr wisst nichts über unsere Beweggründe oder unsere Stellung in der Allianz oder was auch immer ihr über uns Volk zu wissen meint!
Falls ihr glaubt zum damaligen Zeitpunkt auf die gesammte bayrischen Kampfkraft gestoßen zu sein, so rate ich euch erneut zu Vorsicht. Ihr solltet uns nicht unterschätzen!
Ihr wisst genau, dass euer Einmarsch hier nicht wirklich gerechtfertigt war und das meine gewählten Worte zum damaligen Zeitpunkt in dieser Form völlig zurecht gewählt wurden. Vor allem nachdem ich euch bereits zwei Botschaften mit freundlichem Ton zukommen ließ. Jedoch habt ihr euch danach, wie auch davor mir gegenüber nur als Edelmann präsentiert, weshalb ich über diesen Umstand hinwegsehen kann und ihr mich nun wieder in meiner wahren Natur antrefft.
Die Ungarn sind nicht klug sondern feige. Außerdem verraten sie ihre Verbündeten. Dies würden wir Bayern, wie ich bereits sagte, niemals tun!

Kommen wir nun wieder auf den eigentlich Grund der Verhandlnung zurück, nachdem einige Dinge geklärt wurden. Wir sind an einen Waffenstillstand zum gegenwärtigen Zeitpunkt durchaus interessiert, solange die Bedingungen akzeptabel sind und ihr euch nicht länger als nötig in unseren Ländereinen aufhaltet.


Baronin von Derbyshire
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Mahdi Ibn zorK

Freie
Beiträge: 2342
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Anbiederungen      27.07.2010 17:07:57 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Erstaunlich was ein paar forschere Worte dem freundlichem Mann einen wacheren Blick entlocken können, dachte sich zorK.

QUOTE:
Allahu Akbar Herr König,

So wie Allahs erhabener Schatten uns stets mahnt und fordert liegt mein Schatten auf dem eurigen Land. Ihr habt dem Kalifat alleine nichts entgegenzusetzen und das wisst ihr auch, deshalb seid ihr hier. Vielleicht hättet ihr ja jetzt eine Chance, da die Hälfte meiner Krieger bereits den Kontinent verlassen hat. Aber was tut nun nichts mehr zur Sache.
Es war mir ein ganz persönliches Anliegen euch Demut aufzuzwingen, als auch euch gegenüber Großmut zu zeigen. Großmut, holte zorK aus.
Den ihr nicht besitzt und diesen noch erlernen müsst. Ihr seid die raffgierigen, scheinheiligen Diener eures Gottes, die wie Maden einher fallen. Mein Gott ist der einzig Wahre, denn nur seine Lehre von Aufopferung und Entschlossenheit konnte mein Volk wieder auferstehen lassen. Nachdem auch euer Volk sich der Maßlosigkeit der Verwüstung unschuldiger Landstriche hingab, ist es auch euer Blut, das an den muslimischen Menschen Nordafrikas klebt.
Erinnert euch stets an diesen vergangenen geschichtlichen Moment, der noch Generationen nach mir bewusst sein wird. Erinnert euch auch an diesen Moment, an dem ich euch die Gnade gewähre, die ihr meinem Volk versagtet, als eure Truppen mordend und brandschatzend durch Afrika zogen!

Heute werden wir keine Bedingungen für unseren Abzug stellen, denn wir haben unsere Ziele erreicht und ihr habt euer Wort gehalten.

Einzig alleine erbitte ich euch, um ein Zeitfenster von 4 Tagen(RL). 4 Tage braucht ein ganz spezieller neuer Ritter Cordobas, um nach Dalmatien zu gelangen. Ihn möchte ich persönlich begrüßen. Danach könnt ihr eure Landstriche gerne wieder zurückerobern. Dem Kalifat liegt nichts an einer dauerhaften Kolonie in Europa.


 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Anna von Derby

Bayern
Beiträge: 1001
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Anbiederungen      28.07.2010 12:23:38 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Tehalon von Derby runzelte ob der neuen Beleidigungen die Stirn. Da sie jedoch abziehen wollten ohne Bedingungen zu stellen, die nicht erfüllbar und die Verhandlungen eh abgeschlossen waren, sah er keine Veranlassung weiter darauf einzgehen.
Er wußte nun jedenfalls, was er von diesem Kalifen zu halten hatte. Naja es sind eben doch nur Heiden, die keine Ahnung von Religion haben. Deshalb ließ er es für den Moment bewenden, aber er legte keinen Wert mehr auf ein Duell mit diesem Mann oder größere Verabschiedungsworte.

Wir akzeptieren diese Bedingung, welche ihr als Bitte formuliert habt und werden unsere Ländereien erst in 4 RL-Tagen zurück erobern. Ich hoffe ihr behandelt unsere Untertanen bis dahin tadellos.
Ich wünsche euch und euren Männern einen guten Heimweg.

Eure Taten werden nicht vergessen werden.


Mit einem kurzen Nicken verlies er das Zelt und ritt aus dem Lager zurück zu seinen Rittern.


Baronin von Derbyshire
 
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Mahdi Ibn zorK

Freie
Beiträge: 2342
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen

Den Moderatoren den

Re:Anbiederungen      28.07.2010 12:39:19 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
zorK schaute zufrieden dem bayrischen König nach.

Wie erwartet war er der Diskussion ausgewichen und hat wieder einmal nur ein Bruchteil der Worte geistig verarbeitet, die der Kalif ihm gab. Nun wusste er, welch geistige Bauern oder zu mindestens Feiglinge die bayrischen Christen waren. Am Anfang hatte er ja noch Hoffnung, da der Peter von Schoenkirchen die Gespräche nicht führte, aber auch der König konnte dem Kalifen keinen brisanten Diskurs bieten.
Schade. Für die bayrische Bevölkerung, denn der Kalif hatte gar nicht beabsichtigt alle besetzten Grafschaften für 4 Wochen zu behalten. Dalmatien hätte ihm völlig ausgereicht. Aber war es anscheinend dem bayrischen König nicht möglich, ein paar mehr Gedanken zu fassen und Worte auszusprechen.
Vielleicht hatte er Angst vor dem Kerker? Aber wer möchte schon Bauern bewachen müssen.

QUOTE:
"Wache. Lasst den bayrischen Grafen Kunnibertus frei"


Und gebt ihm ein Pferd. Sein König hat ihn in seiner Eile vergessen. Seit 6 Wochen schmort er nun in unserem Kerker. Zwei zuviel, ohne das ihn jemand auf den Fehler aufmerksam machte.

Ein fremder Herrscher, der sich um verfeindete Ritter kümmern musste. War das die Nächstenliebe der Christen?


 
Letzte Änderung: 2010/07/28 12:40 von Mahdi Ibn zorK.
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
 
Balthasar der Dunkle

Freie
Beiträge: 0
graphgraph
Benutzer offline Klicke hier, um diesem Benutzer eine private Nachricht zu schicken Klicke hier, um das Profil des Spielers zu sehen
Geburtstag:

Den Moderatoren den

Grafschaften      02.08.2010 19:58:14 --- 1 Jahr, 6 Monate her  
Balthasar war verunsichert ob er den Befehl geben sollte die von bayrischen Grafschaften zurück zu erobern,
weil dieser nicht wusste wann die Frist verstrichen war um sie wieder Bayern anzugliedern zu dürfen. Denn der König war zurzeit unpässlich. Deshalb entschloss sich Balthasar einen Brief zu schreiben um diese Unklarheit aus dem Weg zu räumen.
QUOTE:

Gott zum Grusse Kalif zorK

Mein Name ist Balthasar der Dunkle Kanzler seiner Majestät Thealon von Derby.
Mein Anliegen ist es euch zu fragen ob die Frist schon verstrichen ist um die von euch bestzten bayrischen Grafschaften zurück zu erobern. Da mein König zurzeit nicht erreichbar ist schien mir die einzige Möglichkeit dies in Erfahrung zu bringen euch zu fragen. Ich entschuldige mich falls ich euch gestoert haben sollte.

*gezeichnet* und *gesiegelt*
Balthasar der Dunkle


Balthasar übergab die Nachricht seinem Boten mit dem Befehl schnellst möglich diese Nachricht nach Afrika zu bringen denn die Ritter warteten ungeduldig auf ihre Lehen
 
Letzte Änderung: 2010/08/02 19:58 von .
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Zum Anfang gehen Neues Thema
Powered by FireBoarddie neusten Beiträge direkt auf Deinem Desktop erhalten
(+) Notizen:

Nur fuer Premium-Spieler.


Forum
Hilfe
Tutorials
Impressum
AGB
Partner
Anmeldung: 25127
Aktive:         1653
Online:         186
Gasthaus
Elizabeth von Igelheim: Darf ich noch einen zum GD abschleppen?
Andre von Taltitz: RL kenn ich aber mein Betreibersystem ist da wohl zu alt dafür
Ludo von Falkenstein: ...
Agilamundo Svanqvist: moi ;) ... nee abnehmender ^^ wenn das rl interessiert
Ludo von Falkenstein: moin..
Lavrras Bedevereson: moin