Monate ist es nun her, als Magnus mit einigen anderen auf der Burg ,in Prussen, beisamen war.
Sie hatten gelacht , getrunken, gespeist und sich über viele Fragen unterhalten.
Unter vielen von Ihnen gab es den Wunsch , einen christlichen Orden, auf Pruzzens Grund, ins Leben zu rufen.
Mann hatte sich gemeinsam, in bester Feierlaune, sogar auf einen Namen geeinigt.
Der Ordo Teutonicus sollte es sein. Sie alle waren beseelt vom tiefen Glauben an Gott und Sie alle hatten schon Schlachten geschlagen, um den Ruhm Pruzzens zu mehren. Doch vor allem waren Sie alle betrunken an diesem Abend.
Bevor man gemeinsam an einem anderen Tag dieses Thema vertiefen konnte, brach der Krieg über Pruzzen ein. Sie wurden in Heere gesteckt, um Pruzzen an verschiedenen Fronten zu dienen.
Magnus hatte seit dem wieder viel Blut vergossen. Und sehr zum Unmut einiger Raubeine unter seinen Gefolgsleuten, hatte er stehts versucht, das Leben guter Christen zu schonen. Er hatte sogar oft dafür gesorgt das Lazarette , auch für feindliche Krieger, errichtet wurden.
Doch der Gedanke an den Ordo Teutonicus, lies Ihn nicht mehr los. Eine innere Unruhe lies Ihn nur noch wenig andere Gedanken fassen. Er beschloss einen Brief an die Herren zu verfassen, die an jenem Abend anwesend waren.
QUOTE:
Guter Freund
Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an jenen Abend vor vielen Monden, als wir uns über einen christlichen Orden in unserer Heimat unterhielten.
Nun diese Ordensidee lässt mich nicht mehr los. Sobald der Krieg vorbei ist, muss Ich Euch einmal treffen , um mit Euch noch einmal darüber zu reden. Ich spüre, das es unsere Aufgabe ist, den Ordo Teutonicus zu beleben und dem Namen des Herrn Ehre zu erweisen.
Was denkt Ihr?
lasst von Euch hören.
Magnus
Magnus schrieb diesen Text noch einige male ab und befahl seinem Knappen, damit die Herren
batmaxx,zoran von Mendrag,Cara von Greifenhorst, Gunther von Rabenwacht, Hochmeister Shadow, Sir Rhexenor, Wolf und Thor zu suchen und einem jeden von Ihnen eins zu übergeben.
Dann machte sich Magnus an ein Gebet um dem Herrn zu danken, das er Ihn die heutige Schlacht hat überleben lassen-