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Krieger besetzten die die Ruder an einem zweitem Drachenboot und begangen, nachdem Ansgars Totenschiff fest hinter diesem verteut worden war, in einem langsamen Rythmus an zu pullen, so das diejenigen links und rechts am Ufer die Schiffe bis zum Strand begleiten konnten.
Während die Krieger pullten, begangen sie ein Kriegslied zu singen, in dem Ansgars Heldentaten aus zahlreichen Schlachten gerühmt wurden.
So hielten sie auf die Flussmündung zu, welche in die Ostsee führte.
Als die Boote aus dem Fluss ins Meer hinaustraten, legten sich die Männer an den Rudern ein paar mal kräftig in die Riemen um Abstand zum Ufer zu erhalten.
Als sie weit genug von der Flussmündung entfernt waren, setzte das Begleitschiff an der Backbordseite der Asmundr an, vier Männer sprangen auf die Asmundr hinüber und setzten dessen Segel.
Als das Segel der Asmundr sich im Meereswind voll aufblähte und das Schiff so Fahrt auf die See hinaus annahm, sprangen die Männer zurück auf das Begleitschiff, während bereitstehende Bogenschützen ihre Brandpfeile entzündeten.
Auf ein Kommando des Steuermannes schossen die Schützen ihre Brandpfeile auf die Asmundr ab.
Das Stroh unterhalb des Blockartigem Scheiterhaufens, auf dem Ansgar in seiner vollen Rüstung und mit prachtvollen Waffen aufgebahrt lag, fing Feuer.
Rauhe Kehlen auf dem Begleitschiff setzten zu einem düsteren Totenlied an, welches die Helden pries, die in Walhall einzogen.
Diejenigen, die am Ufer zurück geblieben waren setzten nach und nach in den düsteren Gesang mit ein während die Flammen auf der Asmundr immer höher schlugen und das Segel in Brand setzten.
Während das Begleitschiff wieder in die Flussmündung hineinglitt, endete der Gesang der Masse und eine einzige helle gülden klingende Stimme einer jungen Maid sang die Sage, welche das Leben der Krieger in Walhall beschrieb.
Bald war nur noch eine weit entfernte Rauchsäule über dem Meer zu sehen und die Leute gingen wieder zurück ins Lager....
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