Tzwenson der in seinem Heerlager mit Arbeit und mit der Post für das Zarenreich geradezu bombardiert wurde pflegte eine Ordentliche Arbeit und arbeitete akurat seine briefe und Befehle ab. Als entspannung mischte er in dem ein oder anderen Kampfe mit um siene Muskeln zu lockern.
Jedoch war eine Nachricht ihm nicht aus dem Kopf gegangen. Ein schreiben aus dem fernen Akriten ging bei ihm ein just in dem moment in dem der Bote der seine Botschaft zu den Akriten bringen sollte außer sicht gewesen war. Die konnt enicht sein. Auch hatte neimand den Boten gesehen der die Nachricht brachte, si elag einfach da. Solch Hexenwerk musst verbrannt werden und er beschloss Haldon zu berichten was geschehen war.
QUOTE:
Werter Haldon,
Als ich meine letzte Botschaft an Euch richtete und den Boten losreiten sah erblickte ich eine Schrift, anscheinand von Euch, auf meinem Schreibtisch. Eine angebliche Antwort auf mein schreiben in so kurzer Zeit kann nur Hexenwerke sein so verbrannte ich die Nachricht und lies einen Pfarrer einige Gebete sprechen. So lasst mich denn hören was ihr auf mein Schreiben zu antworten vermögt. Und vorallem wer aus dem Südbund nun der Ansprechpartner ist für das Zarenreich. Die Hülle der Nachricht lässt nur den entschluss zu das ihr euch nicht sicher seit wer nun den Schriftwechsel führen will.
Auch werde ich in Zukunft genau acht geben auf die Rollen womöglich mögen weitere kommen die von Hexen oder gar demonischen Dienern des Satan geschrieben wurden.
Gezeichnet
Knjaz Mordwinas
Tzwenson
Tzwenson gab diesen Brief einen Pfarrer mit auf dem Weg, an einen solchen Gottesmann würde sich keine Hexe herantrauen. Ebenfalls bekamm er ausrüstung verpflegung und die graue Fahne mit auf den Weg. Sein Name war Waldemar der Brave und Tzwenson war sich sicher das dieser Brief wohlbehalten auf dem Hofe der Akriten ankommen würde.