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Nun waren sie auf dm Weg.
Sancho gab seinen Leuten die Order, sich in kleineren Gruppen, in Richtung Heimat durchzuschlagen.
Unterwegs trafen sie mehrere Händler, denen sie ordentliche Kleidung und gebrauchte Waffen abkauften.
Entgegen der dänischen Ahnnahme ihnen all Hab und Gut entwendet zu haben, hatten einige Ritter ihre Silberlinge gut versteckt, sodass die dänischen Tölpel sie übersahen.
Einer der Händler fragte Sancho woher sie den kämen?
Sancho fragte, warum er dies den wissen wolle.
Der Händler antwortete:
Ich sollte eine Botschaft an gefangene Litauer in einem Lager bringen, konnte sie aber nicht weiterreichen. Die Botschaft wäre von dem neuen Fürsten in Litauen Wulfgar ohne Land II.
Ich würde sie gerne übergeben.
Sancho gab sich zu erkennen und nahm die Botschaft von Wulfgar an.
Ihm war klar, dass Wulfgar den Fürstentitel übernommen hatte um das Land zu schützen.
Ohne Führung wäre das Land ins Chaos gestürzt.
Die Nachricht von Wulfgar sagte dies genau aus und dass die Gefangenen sich keine Sorgen machen sollten.
Er werde sich um eine baldige Freilassung bemühen.
Der Händler erzählte Sancho weiterhin, dass ein kleines litauisches Heer in Richtung Polenburg unterwegs sein.
Sancho entschloss sich sofort auch zur Polenburg zu reisen.
Ein paar seiner Leute schlossen sich ihm an. Die anderen zogen gen Heimat.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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